Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Zeitung'

Ein neuer Artikel über mich in einer berühmten italienischen Zeitung


Corriere della Sera, die berühmteste und wichtigste Zeitung in Italien, wurde im Jahr 1876 gegründet. Die Zeitung veröffentlichte in einer ihrer letzten Ausgaben einen Artikel über mich:

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Benutzen Sie Ihr Wissen dazu, die Leute sanft zur Quelle aller Religionen zu führen


Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin ein Mitglied der Gruppe aus Chile; ich arbeite als Dozent an der Universität für Protestantische Theologie und ich habe einen Doktortitel in praktischer Theologie. Der innere Konflikt, der in mir vorgeht, hat mit der Analyse von all dem zu tun, was ich in den letzten sieben Jahre studiert habe. Ich verstehe, dass die Kabbala meine Arbeit als Lehrer nicht beeinträchtigen sollte, aber so kann es nicht endlos weitergehen.

Ich lehre christliche Theologie, Philosophie, den Islam und den Orthodoxen Judaismus. Mein Weg bringt mich in einen Konflikt mit meinen Kollegen bei der Arbeit, die sich selbst als weise sehen. Ich habe mich dazu entschlossen, mein Engagement und meine Befürwortung der Kabbala, als die einzige göttliche Weisheit, die das Herz korrigieren kann, offen kund zu tun. Heute habe ich unsere Zeitung in der ganzen Abteilung verteilt und meine Ansicht erklärt. Es steht viel auf dem Spiel und deshalb meine Frage: „Was halten Sie von meinen Handlungen?“

Meine Antwort: Ich mache mir Sorgen über Ihre Zukunft an der Universität und, um es genauer auszudrücken, um Ihre Einnahmequelle. Ich verstehe, dass Sie beruflich nicht mehr das bleiben können, was Sie waren, bevor Sie zur Kabbala gekommen sind.

Ich empfehle, dass Sie anfangen, vergleichende Forschungsartikel zu schreiben, die die Kabbala als Quelle aller Religionen portraitieren, indem Sie die Gemeinsamkeiten und nicht die Unterschiede unterstreichen. Es würde der Religion einen Sinn zufügen (das Geben und die Liebe für den Nächsten) und helfen, die Leute zu den Mitteln der Korrektur zu führen. Ich würde nicht die Religionen kritisieren und mich sogar davor fern halten.

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In Mexiko weiterhin Bemühungen zur Verbreitung der Kabbala


Unsere Freunde in Mexiko veranstalteten vor kurzem in der mexikanischen Stadt Cancun eine Verbreitungsaktion. In der Stadt und auf Booten wurde die Zeitung The Voice of Kabbalah (Die Stimme der Kabbala) ausgeteilt. Vielen Danke an die starke mexikanische Gruppe für ihre große Mühe!

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Kabbalistischer Inhalt in einer Zeitung Georgiens


Eine Artikelserie, die den jüdischen Festen Chanukka, Purim und Pessach gewidmet ist, wurde kürzlich in der georgianisch-jüdischen Zeitung Menora veröffentlicht.

Die Artikel beinhalten folgende Information:

1. Eine kabbalistische Erklärung der Bedeutung dieser Feste
2. Fragen & Antworten (aus dem Programm „Ask the Kabbalist“)

3. Ein Link zur Kabbalah.info Webseite und eine Kontakt-Emailadresse

Die Texte wurden von Nino Chirikashvili, Miriam Beren, Meir Hanan, Tamara Kricheli und dem Redakteur der Zeitung, Guram Batiashvili erstellt.

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Wir korrigieren unsere Absichten, indem wir über das globale System der Natur lernen


Wir haben keine Wahl, außer zu beginnen, das globale System zu studieren. Nur die Handlung des Studierens wird unsere Absichten verbessern: Wir werden die richtige Absicht enthüllen, was bedeutet, dass wir wünschen werden, die Welt zu der Art Beziehungen zu bringen, welche die Natur als notwendig erachtet.

Sobald wir beginnen, das zu tun, werden wir uns der Natur annähern und werden unsere Gegensätzlichkeit zu ihr verringern. Wir werden mit der Natur in einer guten Beziehung sein, denn wir werden ihr in unseren Eigenschaften gleich werden.

Wir werden wie ein gehorsames Kind sein, das nicht mehr alles um sich herum kaputt machen möchte und dann von seiner Mutter gestraft wird. Obwohl es in seinem Innern noch nicht korrigiert ist, versucht es schon zu verstehen, was von ihm erwartet wird und was es zu tun hat, um Bestrafung zu vermeiden. Es wird dann anders behandelt und als Belohnung bekommt es ein Bonbon.

Das Gleiche wird sofort mit uns geschehen. Doch wie können wir damit beginnen? Wir können einfach beginnen, indem wir Kabbala studieren. Wir müssen den Menschen dieses Wissen durch das Fernsehen, das Internet, Zeitungen und alle anderen Medien weitergeben. Wir müssen ihnen erklären, was Baal HaSulam sagt.
(Aus dem Unterricht über Baal HaSulams Artikel „Ein Gebot“ am 05.03.2009)

Warum wird Marx so nachgefragt?

In den Nachrichten (von STV): „Die globale Krise veranlasst Ostdeutsche, sich um Marx zu sammeln“ Marx’s 1867 erschienene kritische Analyse des Kapitalismus, „Das Kapital,“ ist aus dem Verlagsfriedhof auferstanden, um der unwahrscheinliche Bestseller des akademischen Verlags Karl-Dietz zu werden. „Jedermann dachte, dass niemals wieder irgendeine Nachfrage für ´Das Kapital´ kommen würde“, erzählte der Geschäftsführer Joern Schuetrumpf Reuters, nachdem er dieses Jahr bereits 1500 Kopien verkauft hat, das Dreifache der Verkaufszahl des Jahres 2007.

Mein Kommentar: Alles was Marx schrieb, war auf der Kabbala begründet, aber er wurde missverstanden. Siehe was Baal HaSulam über ihn in der Zeitung „Die Nation“ geschrieben hat. Im Grunde geschieht alles in Übereinstimmung mit Marx. Aber er kann nur dann verstanden werden, wenn die Leute beginnen, die Grundbegriffe der Kabbala zu verstehen.

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Wie wird es der Presse und dem Internet während der Krise ergehen?

In den News: (aus The Associated Press): „Sarkozy bietet den französischen Printmedien Hilfe an“. Eine von Sarkozy’s Lösungen, um der Industrie zu helfen, ist ein Pilotprojekt, bei dem Teenagern, die ihren achtzehnten Geburtstag feiern, ein einjähriges, kostenloses Abonnement für eine allgemeine Tageszeitung ihrer Wahl gegeben wird. „Die Angewohnheit Zeitungen zu lesen, wird schon in jungen Jahren angeeignet“ sagte Sarkozy.

Mein Kommentar: Die Basis der Natur ist das Verlangen. Unsere Verlangen haben sich verändert und verlangen nach Kommunikation. Dies wird am besten durch das Internet erreicht, wo die Jungen heutzutage „herum hängen“. Deshalb denke ich nicht, dass Sarkozy’s Anstoß der Printindustrie helfen wird.

In den News (übersetzt aus Utro): „Eine Million Seiten sind aus dem Internet verschwunden“ Nach 15 Jahren des Website-Wachstums sind seit Dezember 2008 mehr als eine Million Seiten aus dem Internet genommen worden. Die Statistiken zeigen, dass es weniger Aktivität auf dem Internet gibt.

Mein Kommentar: Das Internet passt sich der neuen Welt an. Es muss zu einem wirklichen World Wide Web werden, wo alle in einer positiven Art verbunden sind.

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Gerade erschienen: Kabbala Heute Ausgabe # 9

Unsere kostenlose Zeitung Kabbala Heute ist ab sofort auf unserer Homepage als Online-Ausgabe # 9 erhältlich. Sie kann dort direkt gelesen oder als Download-Version auf Ihren PC heruntergeladen werden.

– Was ist passiert?

– Die Finanzkrise und deren Lösung

– Bist du verbunden?

– Und vieles mehr


Eines Tages – Ein Lied über die Finanzkrise


Die Zeitung „Yedioth Ahronoth“ (Letzte Nachrichten) publizierte einen Artikel über den neuesten Song von Arcadi Duchin:

Der Buoth Appendix, 08.12.08, von dem Reporter Raz Shechnik: „Der Buoth Appendix ist stolz, ihnen zu präsentieren: niemand anderen als Arcadi Duchin, den ersten Künstler, der den weisen Schritt machte und die Finanzkrise ins Aufnahmestudio brachte. Vor Kurzem schrieb Duchin ein Lied über die Finanzkrise. Der Text wurde von Amit Shalev geschrieben und die Musik – von Duchin selbst.

Es stellte sich heraus, dass Duchin von der Finanzkrise nicht überrascht wurde. Er hatte eine Voraussage beachtet, die von dem Kabbalisten Dr. Michael Laitman gemacht wurde, die in Erfüllung ging.

„Dieses Lied drückt die gegenwärtige Situation aus“, erklärte Duchin, „doch es wurde vor einem Jahr geschrieben und basiert auf Gesprächen mit Michael Laitman, mit dem ich Kabbala studiere. Er ist kein Mystiker. Er beschäftigt sich nicht mit Kartenlesen oder Voodoo. Er sah die Krise jedoch von dem Blickwinkel aus, aus dem diese alte Wissenschaft die Menschheit betrachtet. Es stellt sich heraus, dass er recht hatte. Damals sprach er zu uns über die heutige finanzielle Situation.“

Worum also geht es in diesem Lied?

„Wie ich es verstehe, erklärt dieses Lied, dass das ganze Geldproblem von der egoistischen Natur des Menschen kommt. Mit anderen Worten – die meisten Menschen in der Welt leiden und nur ein paar wenige genießen das Leben. Dieses Konzept ist weniger kommunistisch als spirituell.
Die Kabbala erklärt, dass niemand wirklich glücklich sein wird, bis jeder glücklich ist.“

Wie erklärt man anderen die Kabbala?


Zwei Fragen, die ich darüber erhalten habe, wie man anderen die Kabbala erklärt:

Frage: Wenn ein Mensch mit dem Studium der Kabbala vorankommt und sich entwickelt, erhält er dann die Fähigkeit, das Konzept der Kabbala anderen auf eine für sie verständliche Weise zu erklären?

Meine Antwort: Nicht unbedingt. Das Buch Sohar erklärt, dass Rabbi Shimon dieses Buch nicht selbst schreiben konnte, er jedoch Rabbi Aba sagte, was zu schreiben war. Gleichermaßen steht geschrieben, dass Moses unfähig war, die Geschehnisse vor Ort und ihr Ziel den Menschen zu erklären und er brauchte Hilfe von seinem Bruder Aaron.

Warum ist das so? Baal HaSulam schreibt, manche Seelen stammen aus dem inneren Licht und manche – vom äußeren Licht. Das bestimmt ihre Fähigkeit, das Material auf einer dem Schüler angemessenen Ebene und der Ebene ihrer Darlegungen zu erklären.

Frage: Ich komme in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen, die schweren Situationen begegnen. Manche sind religiös, andere lieben die Mystik und wieder andere suchen einfach nach etwas. Ich denke, dass das hier eine großartige Gelegenheit gibt, sie für Kabbala zu interessieren, indem man erklärt, dass alles vom Schöpfer stammt und mit dem Ziel geschaffen wurde, die Frage zu erwecken: „Was ist der Sinn des Lebens?“

Was soll ich tun?

Meine Antwort: Es ist das Beste, nichts über Kabbala zu sagen. Stattdessen sollten Sie einfach in Ihrem Empfangsbereich Material über Kabbala aufbewahren, wie z. B. unsere Zeitung.

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Baal HaSulam Artikel: Bedingungen zur Enthüllung der Kabbala