15 Einsichten, die den Kopf verändern
Bereits seit 5.780 Jahren feiern wir Rosch Hashana – den Beginn des hebräischen Jahres. Doch was erneuert sich in diesem Jahr im Vergleich zu allen vorherigen, und wie kann man die Wahrnehmung der Wirklichkeit tatsächlich so verändern, dass wir ein besseres Jahr haben? 15 Einsichten, die den Kopf verändern.
1. Die Welt steht vor einer Wende – Im 21. Jahrhundert haben wir alles erreicht, was möglich war. Dennoch können wir die Probleme und Krisen, die uns sowohl als Einzelne als auch als Gesellschaft treffen, nicht ignorieren: politische Instabilität, soziale Spaltung, Terror und Sicherheitsbedrohungen, Klimakatastrophen, Migrationswellen und mehr – all das sind nur einige Symptome, die auf die globale Verstrickung hinweisen, in die die Welt geraten ist.
Seit Tausenden von Jahren versuchen wir, die Welt um uns herum auf unzählige Weisen zu reparieren. Doch die Tatsachen zeigen, dass wir den Weg zu einem friedlichen und glücklichen Leben nicht gefunden haben. Eines aber erwächst aus all dem Schlechten: Immer mehr Menschen beginnen, am gegenwärtigen Paradigma zu zweifeln und suchen nach einem neuen Ansatz für das Leben.
2. Die Welt ist ein Spiegel unserer inneren Welt – Der heilige ARI, der Kabbalist, der die Struktur der gesamten spirituellen Wirklichkeit im Detail beschrieb, fasste sie in sechs Worte: „Der Mensch – eine kleine Welt; die Welt – ein großer Mensch.“ Das heißt, die ganze Welt ist ein Abbild der inneren Welt des Menschen. Die Welt spiegelt dem Menschen die Folgen und Resultate seiner inneren Eigenschaften wider. Wenn wir lernen, die Wirklichkeit richtig wahrzunehmen, finden wir die Verbindung zwischen dem, was in der Welt geschieht, und dem, was in uns geschieht. Daraus folgt: Durch eine Veränderung der Innerlichkeit des Menschen lässt sich die Welt verändern.
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Die Spiritualität stellt die Vollkommenheit dar, in der nichts ändert. Folglich sehe nur ich darin die Veränderungen. 
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