Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Vorlieben'

Niemand sollte gezwungen werden, sich auf eine Weise zu verhalten, die unnatürlich für ihn ist


In den Nachrichten (aus The Examiner): „Die amerikanische Vereinigung der Psychologen APA erklärt, Homosexualität kann nicht behandelt werden“ … Der leitende Rat der Vertreter der APA erließ am Mittwoch, 5. August 2009 einen Beschluss, worin erklärt wird, dass der psychologische Berufsstand nicht mehr länger seine Klienten darüber unterrichten solle, dass es möglich sei, die sexuelle Orientierung durch Therapie oder andere Formen der Behandlung zu ändern.

[Die Erklärung] schlägt Eltern, Sorgeberechtigten, jungen Leuten und ihren Familien vor, von Behandlungen fernzubleiben, die Homosexualität als geistige Krankheit oder Entwicklungsstörung darstellen. Statt dieser Art von „Behandlungen“ solle der Klient Psychotherapie, soziale Betreuung und Erziehungsdienste aufsuchen, die „korrekte Informationen über sexuelle Orientierung und Sexualität bereitstellen, die Familien- und Schulbetreuung verstärken und der Ablehnung der sexuellen Minderheit unter Jugendlichen entgegenwirken können.“

Mein Kommentar: Das Problem liegt darin, sagen zu können, wer von Natur aus und wer aus Konditionierung heraus homosexuell ist. Den Menschen sollte es nicht erlaubt sein, andere zu zwingen, sich auf eine Art zu verhalten, die unnatürlich für sie ist. Dieser Ansatz würde das Problem vorerst lösen. Und später wird alles gemäß der notwendigen Korrektur verlaufen, die die Sache benötigt, zusammen mit der Korrektur der gesamten Menschheit.

P.S. Vor kurzem beging ein unbekannter Mann einen Amoklauf in einem Tel Aviver Homosexuellenclub. Der Club beschreibt sich selbst als „einen Platz, der psychologischen Beistand für Teenager bereitstellt, die noch unsicher über ihre sexuellen Vorlieben sind.“ Oder in anderen Worten, sie konditionieren junge Knaben darauf, nicht-traditionellen Sex zu haben.

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Gespräch: Kabbala über Sex

Morgan Stanley Bank hostet neue Untersuchung über die Internet-Generation

In den Nachrichten (aus Physorg): „Twitter ist nicht cool, berichtet britischer Teenager globalen Anlegern“ Ein 15jähriger Brite hat mit einem Erfahrungsbericht Resonanz in der Finanzwelt gefunden, den er für eine bedeutende US-Bank geschrieben hat, in dem er die Mediengewohnheiten von Teenager enthüllt – einschließlich dem, dass Twitter nicht gerade cool ist. Der Erfahrungsbericht – der an Morgan Stanley Kunden weitergeleitet wurde – deckt auf, dass Teenager, während sie eine breite Palette an Medien konsumieren, von Fernseher, Computerspielen bis zu Internet und Musik, nicht willens sind, dafür zu bezahlen. „Sie hören selten Radio oder kaufen kaum CDs, bevorzugen es aber, Webseiten zu nutzen, die Musikstreams anbieten oder Musik illegal herunterzuladen,“ schrieb der Teenager Matthew Robson in seinem Report.

Robson sagt, Teenager schauen zwar fern, jedoch haben sie keine Zeit, regelmäßig Programme anzusehen, vor allem wenn sie diese später dann online anschauen können. Sie haben keine Zeit für Außen- oder Bannerwerbung in Webseiten, stattdessen bevorzugen sie virales Marketing. Der Bericht schließt mit einer nützlichen Liste was „in“ und was „out“ ist: Alles was einen Touchscreen hat, Mobiltelefone mit großem Speicher für Musik und „wirklich große Displays“ sind begehrenswert.

Mein Kommentar: Die Menschen können sich überhaupt nicht vorstellen, wie sehr die Technologie ihr Leben, ihre Kultur, Beziehungen und Vorlieben verändern wird. In zehn Jahren wird die Welt sehr verschieden sein – leerer. So wie die Leute mehr und mehr miteinander verbunden sein werden, werden sie die Leere zwischen sich aufdecken, und dadurch werden sie einer Krise gegenüberstehen, in der Menschen in einer leeren Welt leben.

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