Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Viren'

Mit dem Virus „Der Sinn des Lebens“ infiziert

Frage: Was kann ein Mensch als Erstes tun, wenn er das Gefühl hat, in ein Leben hineingeworfen zu werden, das ihm plötzlich sinnlos erscheint? Er weiß nicht, wofür er arbeitet und hat das Gefühl, das Leben zieht einfach an ihm vorbei. Was muss ein Mensch tun, um Sinn und Selbstbestimmung zu finden?

Antwort: Er muss sich fragen, wofür er lebt. Denn es werden noch weitere Viren auftauchen, die uns in diese Richtung verhelfen. Sie helfen uns sehr dabei, da sie uns aufrütteln und uns von unseren bisherigen Verpflichtungen lösen. Im Grunde genommen bewirken sie innere Veränderungen in jedem von uns.

Wir wissen es auch nicht, wie es passiert, aber es geschieht, und wir sind dabei, uns zu verändern. Das Coronavirus ist ein biologisches Phänomen mit spiritueller Ladung, das auf uns alle einwirkt.

Aus der Sendung „Gespräch mit Journalisten“ 04.11.2021

Der Permafrost taut auf (und das ist eine schlechte Nachricht)

Der Permafrost, die gefrorene Bodenschicht, die die arktische Tundra seit Jahrtausenden bedeckt, taut immer schneller auf. Vor einigen Jahren stellten Wissenschaftler fest, dass das Eis, von dem sie dachten, es würde nie schmelzen, schnell abnimmt. Im Jahr 2017 veröffentlichte die BBC einen Artikel von Jasmin Fox-Skelly. „Wir haben seit fast einem Jahrhundert Antibiotika“, schrieb sie. „Was aber würde passieren, wenn wir plötzlich tödlichen Bakterien und Viren ausgesetzt wären, die es seit Tausenden von Jahren nicht mehr gibt oder denen wir noch nie begegnet sind? Das werden wir vielleicht bald herausfinden“, schloss sie. „Der Klimawandel lässt Permafrostböden auftauen, die seit Tausenden von Jahren gefroren waren, und während die Böden schmelzen, werden uralte Viren und Bakterien freigesetzt, die nach ihrer Ruhephase wieder zum Leben erwachen.

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Die guten Seiten der Probleme

Die heutigen Probleme mögen nicht so schlimm erscheinen wie die, die die Menschheit in der Vergangenheit erlitten hat. Selten werden Dutzende von Menschen getötet, es gibt keine Seuche, die die halbe Bevölkerung Europas zu dezimieren droht, kein Tyrann hat die halbe Welt erobert, zumindest noch nicht, und der Hunger droht nicht, Milliarden von Menschenleben zu fordern. Es gibt sicherlich viele der Probleme, auf die ich gerade hingewiesen habe, und noch viele mehr, aber nichts so kolossales, wie wir es in der Chronik der Menschheit erlebt haben.

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Wird die Natur anfangen, uns zu helfen?

Wenn wir nicht daran arbeiten, unsere Gedanken zu korrigieren, werden Viren immer schädlicher und zerstörerischer, da diese Entwicklung weitergeht. Es kann nicht aufgehalten werden.

Das Programm der Natur ist es, uns zur Korrektur zu bringen. Wenn wir nicht freiwillig den Weg des Lichts anstreben, werden wir durch den Weg des Leidens dort hin gebracht. Kabbalisten warnen uns, wenn wir die Korrektur nicht vollziehen, kann es zu einem nuklearen Weltkrieg kommen.

Damit wird es nicht enden. Es werden ein paar tausend Jahre vergehen, die Menschheit wird dann, nach all den Nuklearexplosionen, neu auferstehen und beginnen, sich zu entwickeln: an der Feuerstelle sitzen und Mammuts jagen…

Hoffen wir, dass die Natur es nicht zulässt, dass wir uns mit Atombomben umbringen. Ich glaube fest daran, dass die Menschheit innehalten wird, um über die Korrektur nachzudenken. Wir sehen alle, dass es keinen anderen Ausweg gibt, was wir tun müssen ist, die Hand zu erheben. Wenn wir um Hilfe bitten, dann sind wir bereit, über den egoistischen Verstand hinaus, Hilfe zu erhalten und das als das einzige Heilmittel einzusetzen. [Rest des Beitrags lesen →]

Das Virus verbreitet sich durch Gedanken

21Wenn ich es zulasse, dass meine schlechten Gedanken über andere nach außen dringen, zum Ausdruck gebracht und dadurch auch gehört werden, so gebe ich ihnen die Chance, sich zu manifestieren. Solange sie sich in mir befinden, kann ich sie immer noch unterdrücken und verbieten, dass diese Gedanken aus mir herauskommen, d.h. ich reduziere sie auf meine ursprüngliche egoistische Natur.

Ein negativer Gedanke über den Nächsten ist wie eine Handlung. Ich kann einen Gedanken einfangen und verhindern, dass er auftaucht und anderen schadet. Ein Gedanke löst eine Handlung aus, wenn auch keine materielle. Wenn ich böse Gedanken frei fließen und handeln lasse, ohne zu versuchen, sie zu kontrollieren oder zu unterdrücken, schade ich dadurch meinem Nächsten und setze schlechte Handlungen in die Welt. [Rest des Beitrags lesen →]

Die Welt ins Gleichgewicht bringen

Frage: Welche praktische Bedeutung hat es, über das Gleichgewicht der gesamten Natur zu sprechen, wenn ich nicht einmal mich selbst beeinflussen kann, geschweige denn die gesamte Menschheit?

Antwort: Es ist notwendig zu lernen, sich selbst zu beeinflussen, die richtigen Wirkungen des höheren Lichtes, die positiven Kräfte der Natur hervorzurufen und auf diese Weise alle ihre negativen Zustände zu kompensieren.  Selbst ein einziger Mensch kann absolut alle Zustände kompensieren, Sie eingeschlossen, und grundsätzlich alle Menschen. Man darf also auf keinen Fall sagen, dass ich dazu nicht in der Lage bin. Das kann jeder von uns.

Man könnte natürlich sagen: „Es gibt Milliarden von Menschen auf der Welt. Selbst wenn ich etwas mache, wird es ein Milliardstel Teil sein, der nichts bewirkt“. Das ist nicht wahr! Ein Mensch ist in der Lage, die gesamte Menschheit zum Gleichgewicht zu bringen. Und er muss so handeln. In der Kabbala steht das in vielen Quellen.

Baal HaSulam schreibt im Besonderen im Artikel Die Liebe zum Schöpfer und die Liebe zu  den Geschöpfen: „Also beeinflusst jede Korrektur, die von einem Menschen ausgeführt wird, die ganze Welt, führt zur Entwicklung der Welt und zur Verwirklichung des Gesetzes der Liebe und des Gebens, bis die Erde mit diesem Wissen erfüllt ist.

Und jede Verletzung, die von einem Menschen begangen wird, wirkt sich ebenfalls auf die ganze Welt aus und löst Kräfte aus, die die Welt zur Korrektur zwingen. Diese Kräfte werden von uns als Leid empfunden“. Somit ergibt es sich, dass jeder Mensch durch eine einzige Handlung die Harmonie der Welt entweder zerstört oder in Ordnung bringt. Deshalb dürfen wir auf keinen Fall den positiven Beitrag ignorieren, den jeder Einzelne zum Gleichgewicht der Welt leisten kann.

Nun befinden wir uns in einem besonderen Zustand, wir haben das riesige globale System soweit aus dem Gleichgewicht gebracht, dass es anfängt, Viren freizusetzen. Das heißt, es kann sich aus seinem unausgewogenen Zustand in keiner Weise mehr selbst ausgleichen, nur über die Freisetzung von schädlichen biologischen Mikrosystemen.

Deshalb müssen wir verstehen, dass uns nichts anderes übrigbleibt, als unsere Verantwortung ernsthaft wahrzunehmen, das System ins Gleichgewicht zu bringen.

Aus dem Unterricht von 15.03.2020

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Viren, welche der Gesundheit schaden

Vor vielen Jahrhunderten verließ eine kleine Gruppe der Menschen das altertümliche Babylon, und wurde aufgrund ihrer Bestrebung „direkt zum Schöpfer“ Isra-El genannt.

Dann, vor ca. 2000 Jahren, zerbrach diese Gruppe und vermischte sich mit allen anderen Völkern, welche ursprünglich auch Babylonier waren.

Heute, infolge der gegenseitigen Vermischung der Völker, die 2000 Jahre lang dauerte, wurden die spirituellen Daten so vermischt, dass aus dem modernen Babylon die neue Gruppe Isra-El entstand (Israel, Jaschar-Kel, Menschen, die zum Schöpfer streben).

Diese Gruppe muß die Bedingung der gegenseitigen Bürgschaft (Arwut) verwirklichen. Und wenn es innerhalb dieser Gruppe einige Teile gibt, welche die Bürgschaft vernachlässigen, dann fügen sie der Verbindung zwischen allen Freunden großen Schaden hinzu.

Aufgrund solcher unverantwortlichen Gruppenmitglieder kann die Gruppe, die Israel genannt wird (weil sie den Schöpfer, die Ähnlichkeit mit Ihm, Seine Enthüllung anstrebt), das erwünschte Ziel nicht erreichen.

Innerhalb dieser Gruppe sind wir verpflichtet, dafür zu sorgen, dass in uns solche „Viren“ nicht vorhanden sind.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Liebe zum Schöpfer und zu den Geschöpfen“, 12.10.2010

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