Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Machen wir uns an die Arbeit

Wir müssen heute noch die erste Version unserer „Deklaration der Absichten“ zusammenstellen, in der wir verschiedene Wissenschaftler zitieren, die moderne Krankheit der Menschheit beschreiben und über die Korrektur erzählen.

Noch vor 5-7 Jahren, als ich über die Krise sprach, war keiner damit einverstanden. Bis vor kurzem lachten die Menschen über diese „Spekulationen“. Vor einem Jahr „wurde beschlossen“, dass die Krise zu Ende sei, doch es hat sich sehr schnell herausgestellt, dass dem nicht so ist: Der Zusammenbruch geht weiter, und selbst Amerika setzt zum Sinkflug an.

Aus diesem Grund müssen wir ein klares Bekenntnis unseres Glaubens vorbereiten, um zu zeigen, dass das Wesen der Krankheit das menschliche Ego und deren Heilung die Einheit und die Bürgschaft sind. Die Natur selbst tritt in der heutigen integralen Realität zum Vorschein und fordert von uns, zusammen, in einem gemeinsamen Verlangen zu sein.

Wir müssen unsere Schritte auf diesem Weg klar definieren: Wir bauen die richtige Gesellschaft auf, beginnend mit einer kleinen Organisation, die sich immer mehr erweitert und zu einem riesigen internationalen Bund wird, einem sehr facettenreichen und doch fest verwachsenen. So werden wir uns von der Krankheit erholen.

Ich bitte alle unsere Freunde: Wenn Ihr Informationen, Ideen habt und wenn Ihr diese Botschaft durch Texte, Videos, Lieder, Bilder etc. zum Ausdruck bringen könnt, dann sendet diese bitte an uns, damit wir die vereinte Kraft der Bürgschaft für die Erschaffung der Methode nutzen können.

Aus Liebe zur Menschheit müssen wir mit aller Kraft versuchen, ihr ein Heilmittel zur Verfügung zu stellen, solange die Krankheit noch keine akute Form angenommen hat. Wir alle müssen hart arbeiten, um die Menschen an das Verständnis der aktuellen Geschehnisse heranzuführen.

Aus der dritten Lektion des Kongresses in Deutschland, 06.08.2011

Gerade erschienen: Kabbala Heute Ausgabe # 9

Unsere kostenlose Zeitung Kabbala Heute ist ab sofort auf unserer Homepage als Online-Ausgabe # 9 erhältlich. Sie kann dort direkt gelesen oder als Download-Version auf Ihren PC heruntergeladen werden.

– Was ist passiert?

– Die Finanzkrise und deren Lösung

– Bist du verbunden?

– Und vieles mehr


Viele Wege führen zum Schöpfer


Zwei Fragen, die ich zu den Unterschieden zwischen Rabashs Studenten erhielt:

Frage: Ihr Lehrer Rav Baruch Ashlag (Rabash) hatte viele Studenten, einschließlich Rav Gotlib, Rav Brizal und andere. Jeder von ihnen versteht und interpretiert Ihren gemeinsamen Lehrer auf seine eigene Weise. Insbesondere gibt es große Diskrepanzen über die Religion und die Verbreitung der Kabbala. Wie erklären Sie das?

Meine Antwort: Die verschiedenen Versionen, die von einem Lehrer kommen, gibt es, um jeder Person die Gelegenheit zu geben, einen Lehrer zu finden, der seiner Erziehung und seinem Streben entspricht. Überprüfen Sie alle diese Versionen und dann wählen Sie diejenige, die die richtige für Sie ist. Ich bin sicher, dass alle diese Lehrer dieselben Grundlagen unterrichten: indem man in einer Gruppe studiert, um das Höhere Licht (Or Makif) zu erwecken, erlangt man die Eigenschaft des Schenkens und dann steigt man auf, indem man sich vor dem AHP der Höheren Stufe annulliert.

Frage: Und wie erklären Sie die Tatsache, dass Rabashs Studenten miteinander nicht in Verbindung bleiben?

Meine Antwort: Jeder von ihnen folgt seinem eigenen Weg, wie geschrieben steht: „Es gibt viele Wege zum Schöpfer“ (Yesh Harbe Drachim Le Makom). Als Rabash starb, überließ er mir sein komplettes Archiv und ich ließ alle seine Studenten Kopien von seinen ganzen Notizen machen, so wie ich ihnen auch alle Originalkassetten zum Kopieren gab – mehr als eintausend davon. Und ich wünsche ihnen in allem Erfolg!

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Blog-post: Korrektur liegt in der Einheit