Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Verlierer'

Ist der Krieg nur um die Ecke?


In den Nachrichten (übersetzt aus politjournal.ru): Konstantin Simonov, Direktor des Nationalen Energie Sicherheit Fonds, erklärte: Es gibt zwei Vorkommnisse, die auf die Möglichkeit eines Weltkrieges hinweisen: ein Mangel an Rohstoffen und der Rüstungswettlauf.

Die mächtigen Länder, die Rohstoffknappheit erleben, werden anfangen, die Rohstoffe den Ländern mit zusätzlichen Reserven wegzunehmen. Daher gibt es für die Gebiete, die reich an Rohstoffquellen sind, das Risiko, ein Kampfgebiet zu werden, was einen Weltkrieg heraufbeschwören kann.

Mein Kommentar: Das ist richtig, es sei denn, wir erkennen, dass dies ebenfalls eine Situation ist, in der alle Verlierer sind und wir halten uns selbst zur allgemeinen Sicherheit davor zurück.

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Banken betrügen Bürger um ihr Geld


In den Nachrichten (Financial Times): „Obamas Bankenplan könnte den Steuerzahler ruinieren“ Ein kaum verschleierter Anlauf, einige Hundert Milliarden Dollar aus den US Steuereinnahmen zu den Handelsbanken zu transferieren, indem fragliche Anleihen von den Banken zu weit überhöhtem Preis gekauft werden.. sieht aus wie ein gutes Geschäft ist aber tatsächlich eher ein Feigenblatt, weil die Regierung mehr als 90 % der Steuereinnahmen reinsteckt und der „Wertfindunggsprozess“ alles andere als natürlich ist. Es ist nicht überraschend, dass das Aktienkapital über 50 % des Wertes der Vorwoche gestiegen ist. Die Steuerzahler sind die Verlierer, selbst wenn sie sich über die Erholung des Aktienmarktes freuen. Es ist ihr Geld, mit dem das Rennen finanziert wird, doch die Banken sind die Nutznießer.

Mein Kommentar: Die Leute werden angelogen – die Banken bekommen die Profite, während die Menschen sich über die frisierten Zahlen freuen, die ihnen vorgelegt werden. Die Menschen verstehen nicht, dass sie einer Täuschung unterliegen.

Alles in der Welt gehört jedem


In den Nachrichten (aus The World Bank): „Die Geografie der Wirtschaft umformen“ In seinem Vorwort des Weltentwicklungsberichtes 2009 bemerkt der Präsident der Weltbank, Robert B. Zoellick: „Die Produktion konzentriert sich in großen Städten, führenden Provinzen und reichen Nationen… auf bis zu 1.5 Prozent des Landes… Aber die wirtschaftliche Konzentration lässt einige Teile der Bevölkerung aus, von denen eine Milliarde Menschen mit weniger als 2 Prozent des Weltvermögens überleben [müssen].

Mein Kommentar: Die ganze Welt ist eine einzige Familie. Wenn wir diese Tatsache akzeptieren, wird es jedem gut gehen und wenn wir das nicht akzeptieren, werden am Ende alle Verlierer sein. Bevor unsere Welt global wurde, konnte sich jeder Mensch leisten, allein zu leben. Jedoch jetzt, in einer globalisierten Welt, müssen alle Entscheidungen global sein. Alles, einschließlich natürlicher Ressourcen und der Produktion, gehören allen Menschen. Und die Krise wird nicht eher verschwinden, bis wir dieses Naturgesetz gelernt haben.

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