Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Verbundenheit'

Was das Leben wirklich wertvoll macht

In letzter Zeit sind viele Analysen aufgetaucht, die die Übersterblichkeit durch Covid-19 aufzeigen. Trotz der Impfstoffe breitet sich das Virus immer noch aus und fordert in vielen Ländern täglich Hunderte oder sogar Tausende von Menschenleben. Diese düstere Realität hat einige Studenten dazu veranlasst, mich nach dem Sinn von Leben und Tod zu fragen.

In der Tat betrachten wir das Leben als etwas sehr Wichtiges, und das aus gutem Grund, aber nur unter der Voraussetzung, dass wir auch aus diesem Grund handeln. Wenn wir durch unser Leben gehen, nur um die Zeit zu vertreiben, dann haben wir als Resultat nur die paar Unzen Schmerz, die wir gesammelt haben. Wenn wir es jedoch nutzen, um das Beste aus der Gelegenheit zu machen, die wir erhalten haben, um uns dem spirituellen Bereich des Lebens zu nähern oder ihn sogar zu erreichen, nämlich uns mit anderen Menschen so zu verbinden, dass wir sie in unserem Herzen spüren, dann ist das Leben kostbar.

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Die Zukunft liegt in der globalen Verbindung

Frage: Sollten die Menschen bereit sein, sich jedem Problem zu stellen und zu sehen, welche Lösung es gibt?

Antwort: Ein Mensch sollte nicht vor einem Problem davonlaufen, er sollte es prüfen und versuchen es mit allen Mitteln zu lösen.

Wenn alle Menschen etwas lösen wollen, dann werden sie es auch können. Allgemein wird ein Problem nur durch die richtige Verbindung gelöst. So wird aus sich heraus eine Lösung für jedes Problem gefunden.

Wir müssen allmählich dazu übergehen, uns dazu erziehen, wie wir miteinander umgehen, was wir erreichen und in Zukunft die richtige Verbindung miteinander finden wollen. Es gibt nur eine Zukunft – die in einer globalen Verbundenheit. Darin werden wir alles für jeden bereitstellen können, und jeder wird glücklich sein. Die Anpassung muss in den Gedanken, Gefühlen, Erziehung, Wahrnehmungen und Berechnungen vollzogen werden.

Aus dem Fernsehprogramm Kabbala Express, 12.01.2021

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Die Gegenwart erforschen, um in die Zukunft zu gelangen

Frage: Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen Menschen entstehen meist durch Missverständnisse, durch Angst, Abneigung etc.

Das größte Problem ist, wenn sich zwei Menschen nicht verstehen und deshalb keinen Kontakt herstellen können. Wie findet man das richtige Modell der Kommunikation, insbesondere bei Kursen der integralen Bildung, bei denen sich Menschen näher kommen?

Antwort: Zunächst müssen sich die Schüler einen zukünftigen Zustand vorstellen. Ein System gegenseitigen Verstehens, Verbundenheit mit einem gemeinsamen gedanklichen, logischen Aufbau.

Sie fangen damit an, als würden sie sich tatsächlich in dieser Zukunft wiederfinden und herausbekommen, wie sehr sich dieses Gefüge von dem Heutigen unterscheidet und was sie dafür tun müssen, um dies zu erreichen. Sie wenden sich allmählich dem gegenwärtigen Zustand hin- welcher der Zukunft, der alle zustimmen, widerspricht- um zu sehen wie sie sich trotzdem annähern können.

Frage: Wir müssen den Menschen die Zukunft zuerst so beschreiben, dass sie dorthin wollen. Können sie erst, wenn sie nach dieser Zukunft streben, die Gegenwart erforschen?

Antwort: Ja. Ich denke, das ist der beste Weg. Dann wird ihnen klar werden, warum sie etwas opfern müssen, um in diese Zukunft zu gelangen.

Aus der Fernsehsendung, „Kommunikative Eigenschaften“, 14.10.2020
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Der Brunnen ewiger Jugend

Im Laufe der Jahrhunderte wurden zahllose Methoden und Behandlungen entwickelt, die den Anspruch erheben, den Alterungsprozess aufzuhalten oder zu vermindern, da die Menschen tiefgreifende physiologische, psychologische und soziale Veränderungen erleben, die mit dem Älterwerden einhergehen. Israelische Wissenschaftler behaupten, das Geheimnis gefunden zu haben, um für immer jünger auszusehen und jünger zu bleiben. Selbst wenn sich dies als möglich erweisen sollte, bedeutet es nichts, ohne das Thema von einer tieferen Ebene aus zu erforschen. Einer Ebene, die die wichtigste Frage von allen beantwortet: „Wofür lebe ich?

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Die neue Realität ist keine Utopie, sondern ein Gesetz der Natur

Frage, die ich erhielt: Die Welt, die Sie beschreiben, klingt wie eine Utopie. Sogar wenn ein Mensch für den Nutzen der anderen arbeiten möchte, wird er sich doch ärgern, weil er ausgenutzt wird.

Antwort: Ich spreche nicht über eine Utopie. Ich schlage nur vor, dass Menschen beginnen zu sehen, dass wir in einer neuen miteinander verbundenen Welt leben.

Sind Sie vertraut mit den Gesetzen einer integralen Welt? Fragen Sie irgendeinen Wissenschaftler, wie ein geschlossenes System arbeitet, die Harmonie, die dort existiert und das Programm, durch welches alle Teile des Systems aufeinander wirken.

Die Natur fordert nicht, dass wir mit ihr und miteinander sofort eine perfekte Harmonie erreichen. Stattdessen beeinflußt die Natur uns, um uns aus unserem Schlaf zu erwecken. Und sie bietet uns eine Gelegenheit, in dieser Sache weiter zu forschen.

Während der ersten 20 Lebensjahre eines Kindes geht es durch eine Vorbereitungsphase, wie man ein korrektes und bewusstes Leben in dieser Welt führt. Können wir es in diese große Welt entlassen, wenn es noch nicht die Gesetze, durch welche diese Welt agiert, gelernt hat? Natürlich nicht. Darum haben wir Kindergärten, Schulen, Universitäten und so weiter. Und all das ist nur für ihn, um die alte Welt zu verstehen, die wir bereits alle kennen.

Heute sind wir alle wie Kinder. Darum ist es wichtig, zu beginnen, die Menschheit zu erziehen. Bis jetzt hat die Menschheit gelernt, wie man in einer Welt lebt, die durch das Gesetz des Profits regiert wird, welches lautet: maximaler Nutzen durch minimalen Aufwand. Heute jedoch ist das alte Naturgesetz durch ein neues Gesetz ersetzt worden – das Gesetz der gegenseitigen Abhängigkeit. Das heißt, dass wir in einem einzigen System existieren und daher kannst du es nicht besser haben als ich und wenn einer von uns leidet, leiden wir beide.

Deshalb musst du das System der gegenseitigen Verbundenheit erlernen und neue Verhaltensmodelle annehmen. Nur dann wirst du für das Leben in der neuen Welt vorbereitet sein. Und das bist nicht nur du: Heute muss die ganze Welt diesen Lernprozess durchmachen.

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Erwerb durch das Geben

Unser Zustand wird nicht dadurch korrigiert, dass wir selbst etwas Neues aufbauen.

Wir werden uns nur in ein immer größeres Gleichgewicht mit dem schon existierenden System der gegenseitigen Bürgschaft bringen, wir werden einfach kompliziertere Stufen der gegenseitigen Bürgschaft offenbaren, bis das System vollkommen ist.

Unsere Korrektur erfolgt durch unsere einzige Handlung, durch die Erreichung der gegenseitigen Verbindung. Wenn wir uns verbinden, dann können wir uns ins einheitliche höhere System integrieren und unser Leben zum Gleichgewicht bringen.

Wenn bis zum heutigen Tag die Ökonomen sehr komplizierte Finanzsysteme aufbauen mussten und Verträge schließen, so wird das alles nicht mehr nötig sein. Denn in diesem neuen System ist schon alles enthalten. Wir müssen nur unsere menschlichen Beziehungen an dieses System anpassen. Mehr ist nicht notwendig. Alle Börsenmakler können zu Hause bleiben.

Wir werden plötzlich enthüllen, dass die Notwendigkeit an allen Berufen, außer den für das Leben notwendigsten, verschwinden wird. In diesem neuen System der Beziehungen zwischen uns wird es keine überflüssigen Berufe geben, weil das System in seiner ganzen Vollkommenheit und Verbundenheit offenbart wird.

Es ist nicht das System, das wir basierend auf unserer Selbstsucht aufgebaut haben, wie es beispielsweise bei Revolutionen, Globalisierung, Wissenschaft usw. der Fall ist. Nichts davon wird notwendig sein. Infolge der Verbindung zwischen uns und der Korrektur unserer Eigenschaften werden wir uns an das schon existierende ideale System anschließen.

Es existiert schon heute, wir wissen nur nicht, wie wir den Anschluss an dieses System finden können. Diese Unwissenheit äußert sich in der Krise.

Folglich wird die Menschheit offenbaren, dass sie überhaupt nichts zu machen hat! Diese vorige, tierische Vernunft muss verschwinden; damit können wir nichts mehr erreichen. Und alles, was wir brauchen, ist die gegenseitige Bürgschaft. Dadurch erreichen wir das Gleichgewicht mit dem höheren System und stellen infolge unserer Verbindungen fest, dass dieses System klar und vollkommen ist. Und wir werden uns daran anschließen und dort so lange existieren, bis uns endlich bewusst wird, dass dieses System, der innere Verstand der Schöpfung, die Natur oder der Schöpfer ist.

Wir werden das ewige und vollkommene Leben innerhalb dieses Systems empfinden. Unsere tierischen Körper werden sterben und verschwinden, aber wir werden es überhaupt nicht merken. Wir werden in diesem System in der Einheit mit dem Verstand des Schöpfers existieren.

Dieses System der Beziehungen, das wir untereinander heute offenbaren, ist die Enthüllung des höheren, spirituellen Systems. Deshalb geschieht die Wirtschaftskrise und die Krise in dem System der Beziehungen zwischen uns. Denn gerade die Wirtschaft verbindet uns miteinander, wie es in der Tora geschrieben ist: „Geht und verdient von einander“.

Genau das müssen wir entdecken, wie wir von einander verdienen können, nur dadurch, dass wir an einander geben! Es ist eine ganz besondere Periode, in die die Menschheit eingetreten ist.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Der schaffende Geist“, 21.10.2011

Die zuverlässigste Bürgschaft

Der Mensch sehnt sich nach Stabilität und Sicherheit: Er will eine stabile Wirtschaft, sichere Lebensbedingungen und körperliche Gesundheit.

Das ist das normale instinktive Verlangen eines jeden Lebewesens. Auch Tiere haben es und sammeln Nahrung für den Winter.

Doch weil unser egoistisches Verlangen eine Stufe über jenem der Tiere liegt, wollen wir Schutz, der uns als Lebensversicherung dienen soll; wir glauben, dass wir ewig leben und wollen auch unseren Kindern die beste Sicherheit garantieren.

Obwohl wir erkennen, dass die Praxis anders aussieht, können wir nicht von der Idee lassen. Wir leben in einer sehr instabilen und unsicheren Welt, und es ist uns daher klar, dass es nicht möglich ist, durch harte Arbeit und viel Geld Sicherheit für morgen zu garantieren.

Es ist ein bekanntes psychologisches Problem. Ich würde sagen, es ist ein spirituelles Problem, denn wenn wir eingestehen, dass es eine Höhere Kraft gibt, die unser ganzes Leben beeinflusst und lenkt – egal was wir tun – dann erkennen wir, dass wir gar nicht in der Lage sind, selbst für Sicherheit zu sorgen.

Durch unsere Lebenserfahrung denken wir, dass je reicher, gesünder und stärker ein Mensch ist, er umso vertrauensvoller und zufriedener in seine Zukunft blicken würde – im Vergleich mit anderen. Aber wir sehen, dass selbst das keine Garantie ist und sich alles blitzschnell ändern kann.

Daher bietet die Weisheit der Kabbala dem Menschen eine andere Lösung. Wenn man sich mit der Höheren Kraft verbindet, die in jedem Moment und überall die gesamte Schöpfung lenkt, wird das die verlässlichste Garantie für Sicherheit sein.

Uns wird die Empfindung der Unsicherheit, Hilflosigkeit, Zweifel und Furcht absichtlich gegeben, damit wir darin die korrekten Antworten finden. Wir fühlen uns also unsicher, damit wir erkennen, was uns wirklich eine verlässliche Sicherheit für alle Situationen im Leben geben kann.

Vielleicht denken Sie, dass der Schöpfer zu weit entfernt ist, in einer anderen Welt existiert und Sie keine Verbundenheit zu Ihm fühlen (obwohl Sie Ihn kennenlernen könnten). Wenn Sie sich in unserer Welt eine Umgebung erschaffen, die Sie unterstützt und Verantwortung für all ihre Mitglieder übernimmt – wo sich jeder um die Belange des anderen kümmert wie um seine eigenen – ist dies in unserer Welt wohl die beste Garantie für Sicherheit, die man sich vorstellen kann.

Wenn der Mensch Voraussetzungen für eine solche gegenseitige Unterstützung und Hilfe schafft, wird ihm das Sicherheit in allen Belangen garantieren.

Aus dem 4. Teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes, 2.02.2011, Unterricht über Geld

Die Dunkelheit ist der Beginn der Wahrnehmung des Höheren


Wenn das Höhere das Niedere nicht erweckt, wird das Niedere nie an das Höhere denken. Demzufolge, jedes schlechte Gefühl ist ein Zeichen vom Schöpfer ihm Beachtung zu schenken.

Die Anerkennung von dem ist der Beginn einer Verbindung zum Höheren. Ein Mensch versteht am Anfang nicht was mit ihm geschieht, er fühlt sich einfach schlecht und fragt danach, “ Warum fühle ich mich so schlecht? Habe ich etwas falsch gemacht?“ Er vermutet dass ihm jemand Probleme sendet, weil er etwas falsch gemacht hat.

Im Moment beginnt die ganze Welt den Teil des Höheren (AHP) zu fühlen, der zu uns herunter kommt. Dies ist die Besonderheit unserer Zeit, weil wir uns alle gegen das AHP vom Höheren wehren, nicht individuell, aber zusammen verbunden in einem globalen Egoismus.

Das AHP des Höheren (Dunkelheit, hartes Leben, Krisen) wird dagegen enthüllt indem die Menschen beginnen sich zu fragen, „ Von wo kommt es her? Was ist der Grund dafür? Was sollen wir nun tun?“

All dieses kommt von der Dunkelheit, welches das AHP vom Höheren gebracht hat. Wenn es nicht für Ihn ist, würden wir nicht die egoistische Verbindung zwischen uns, als eine Negative und als einen Grund für all unser Leiden, fühlen.

1. Jedes individuelle Ego hat das Ende seines Wachstums erreicht im Prozess von tausenden von Jahren in der Geschichte. Wir haben uns in einem egoistischen System verbunden.
2. Die Opposition gegen das Höhere kommt an die Oberfläche und deshalb fühlen wir uns schlecht. Der Grund dieses Gefühls ist der Schöpfer. Er verkleinert sein AHP um uns zu fördern ihn zu ersuchen.

Am Anfang fragte ich einfach, „Mach dass ich mich gut fühle! Mich!“ Aber dann beginne ich zu realisieren, dass mich gut zu fühlen nichts hilft, weil die Welt global ist. Ich beginne dann für andere wie für mich zu bitten, und dann beginne ich erst für andere zu bitten und dann für mich selbst.

Auf diese Weise führt uns die Dunkelheit zur richtigen Feststellung/Schlussfolgerung.

(Aus der Lektion des Eurasienskongress 10.23.09)

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Über dem Machsom werden wir gemeinsam das Licht enthüllen


Wenn wir genau von da aus beginnen, was in der gesamten Schöpfung zerbrochen wurde – der Verbindung zwischen ihren Teilen (uns, der Seelen), dann werden wir durch die Wiederherstellung dieser Verbindung die Eigenschaft des Gebens spüren – das Licht, den Schöpfer. Wir wurden voneinander getrennt erschaffen, um uns die Möglichkeit zu geben, das Konzept der Einheit, der Verbindung zu entdecken und schließlich die Ewigkeit und Vollkommenheit im Innern des weißen Höheren Lichtes, dem Schöpfer, zu erlangen. Es braucht nur eine kleine Anstrengung, um dieses zu versuchen, aber diese Anstrengung muss in die richtige Richtung gehen.

Die Bedingung der Wiedervereinigung des zerbrochenen Geschöpfes zu einem Ganzen ist nicht schwer zu realisieren, wenn man weiß, wo man seine schwachen Anstrengungen einsetzen muss. Wenn man den Schalthebel hat, kann man die Erde auf den Kopf stellen. Unser Problem ist, dass wir unsere Gedanken und Verlangen zerstreuen und nicht wissen, wie man sie in eine einzige Richtung bündelt.

Der Erfolg liegt nicht darin, wie hoch die Stärke der Anstrengung ist, sondern darin, alle diese kleinen Anstrengungen zu vereinen. Wenn sie sich vereinen, wird die gemeinsame Anstrengung auf die Eigenschaft des Gebens, auf den Schöpfer ausgerichtet. Das ist genug, um in die Höhere Welt geboren zu werden.

Deshalb sollte unser einziges Streben sein, unsere Verlangen zu einem Ganzen zu vereinen. Dann werden wir innerhalb des gemeinsamen Verlangens die höhere Eigenschaft enthüllen – den Schöpfer.

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Zusammen werden wir aufsteigen zu neuen spirituellen Graden


Eine Frage die ich [Anm.: vor dem Kongress in der Türkei] erhielt: Der Eurasische Kabbala Kongress in der Türkei beginnt. Was können wir Spezielles von Freunden erwarten, die wir einmal im Jahr oder das erste Mal im Leben sehen?
Meine Antwort: Ich kam gerade zurück aus den Vereinigten Staaten, vom Nordamerikanischen Kongress in Buffalo. Zusätzlich zu den Langzeit-Studenten waren Leute dort, die ich noch nie gesehen habe.

Ich erhielt eine große Inspiration von ihnen! Diese Leute leben weit weg von einander und sind sehr unterschiedlich in ihrer Natur und in ihren Lebensansichten. Aber zur gleichen Zeit, wuchsen wir trotz unserer Unterschiede zusammen. Das ist das Wichtigste.

Die Unterschiede unter uns sind wie ein Widerstand in einer elektrischen Kette. Es gibt dich und mich und den Widerstand zwischen uns, aber wir bauen eine Verbindung zwischen uns über diesem Hass auf.

Je unterschiedlicher und distanziert wir voneinander sind, desto mehr scheitern wir daran, einander zu verstehen. Aber wir streben trotzdem danach, uns im Inneren zu verbinden, um das gegenseitige Geben und die Höhere Welt in uns zu enthüllen.

1400 Leute nehmen am Eurasia Kongress teil. Sie sind von Frankreich, Japan, Island, Ozeanien, etc.

Deshalb werden wir den Schöpfer innerhalb dieser Verbindung enthüllen wenn wir über unsere Differenzen hinauswachsen und uns in Liebe zueinander verbinden. Besonders zusammen mit Leuten, die ich nicht oft sehe, die in ihren Gewohnheiten, Sichten, und der Mentalität weit von mir entfernt sind.

Ich hoffe, dass die Einheit die wir am Kongress in der Türkei erreichen werden, uns einen großen Schub nach vorne geben wird.
(Aus der täglichen Lektion 10.11.09)

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