Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'USA'

Wo sollen wir Kabbala studieren?

Drei Fragen, die ich über das weltweite Kabbalastudium erhielt:

Frage: Unterrichten Sie Kabbala in Europa und wenn ja, wo?

Antwort: Sie können die gesamte Information Kabbala Akademie   finden.

Frage: Ist der Lehrplan ihrer Unterrichte als Download verfügbar?

Antwort: Ja. Schauen Sie sich bitte die Informationen über all unsere verfügbaren Materialien und Lernmöglichkeiten auf unserer Akademie Seite an.

Frage: Ich bin so glücklich, über die Kabbala zu lernen. Diese Philosophie reflektiert meine persönlichen Sehnsüchte. Haben Sie irgendwelche Standorte in Russland? Ich würde sie gern besuchen, während ich dort bin.

Antwort: Besuchen Sie bitte unsere , um Informationen zu finden. Es gibt Bnei Baruch Gruppen, sowie einzelne Studenten in vielen Städten in Europa. 

Kabbala Akademie

Was tun mit der Staatsgewalt?

Frage: Die Krise in den USA wird immer tiefgreifender, dabei delegieren Menschen immer mehr Machtinstrumente an die Regierung. Was kann getan werden, bevor die Mächtigen von oben alles unterdrücken?

Meine Antwort: Ich denke nicht, dass die Staatsgewalt die Schritte in Richtung Vereinigung, Liebe und gegenseitiger, gütiger Beziehungen aufhalten wird. Außerdem führen wir unsere Verbreitung unter Heranziehung der Meinungen von Wissenschaftlern und Experten auf verschiedenen Gebieten. Sie bestätigen, dass die globale, integrale Welt genau dies von uns verlangt. Und wer kann sich dagegen auflehnen?

Wer wird einer auf Gleichheit und Einvernehmung basierenden Vereinigung, der Fürsorge dafür, dass es im Land keine an Hunger Leidenden gibt und dass die Bedürftigen wenigstens eine minimale Beschäftigung haben, widersprechen? Die Menschen müssen über ein Leben in einem neuen, globalen Zustand unterrichtet werden. Ich sehe dabei niemanden, der in der Tat dagegen ankämpfen wird. Also sollten wir nichts fürchten.

Letztendlich verhält sich die Staatsgewalt gegenüber jeglichen Aktivitäten ablehnend. Ihr geht es nur dann gut, wenn alle sich wie Sklaven verhalten. So ist jede Regierung, in jedem Land, und darum sollte man nur auf diejenigen Rücksicht nehmen, die kommen, zuhören und sich der Verbreitungsarbeit anschließen.

Auszug aus der zweiten Kongresslektion in New York, 12.09.2011

Nobelpreisträger sagen den USA und Europa eine lange Krise voraus

Meinung: Die USA und Europa stehen vor einem mehrjährigen wirtschaftlichen Niedergang und nur Politiker sind daran schuld. Der Euro-Raum könnte sogar ganz zusammenbrechen. Wenn die westlichen Regierungen keine entsprechenden Maßnahmen ergreifen, dann werden sie noch viele weitere Jahre gegen die Stagnation ankämpfen müssen.

Zu dieser Prognose sind 17 Nobelpreisträger für Wirtschaft gekommen, die an der Befragung der Zeitung „Die Welt“ teilgenommen haben.

„Der Westen lebte in den letzten Jahrzehenten nicht nach dem, was eingenommen wurde, und hat damit einen Teil seiner Zukunft bereits verspielt“ – Edmund Phelps, Prof. an der Columbia University, Nobelpreis 2006 für die Untersuchung der langfristigen Auswirkungen der Wirtschaftspolitik.

„Schuldenprobleme zerstören das westliche System. Die Untätigkeit der Politiker kann zu langjährigen wirtschaftlichen Problemen führen.“ – Eric Maskin, Prof. am Institute for Advanced Study (Nobelpreis 2007).

„Die Wahrscheinlichkeit, dass die westliche Welt in eine längere Phase der Stagnation fällt, ist sehr hoch“ – James Mirrlis, politischer Ökonom (Nobelpreis 1996).

„Europa und die USA können das Schicksal von Japan wiederholen, das ein „verlorenes Jahrzehnt“ erlebt hat“ – Myron Scholes (Nobelpreis 1997).

„Die Euro-Zone wird nur dann überleben, wenn die nationalen Besonderheiten einem zentralen Finanz-System weichen“ – Maskin (Nobelpreis 2003).

„Ein gemeinsamer Währungsraum mit 17 selbständigen Finanzministern ist lebensunfähig“ – Scholes (Nobelpreis 2001).

Alle Ökonomen fordern die europäischen Politiker auf, rasch und entschlossen zu handeln – weil sich Probleme in der Euro-Zone ständig mehren, wie die jüngsten unerfreulichen Untersuchungen bestätigen.

Allerdings ist die Situation in der Übersee auch nicht besser. Nach Meinung der befragten Experten, lösen die Politiker in den USA die wirtschaftlichen Probleme nicht, sondern stören sich bei deren Lösung nur gegenseitig. Der Dollar als führende Weltwährung verliert allmählich seinen Status. Alle Ökonomen sind fest davon überzeugt, dass der chinesische Yuan weltweit an Bedeutung gawinnen wird.

Die Ergebnisse des G-20 Gipfeltreffens

Mitteilung: „Vom Forum in Cannes wird an die Kompromisse im Allgemeinen und die Abneigung zu viel aufzuopfern erinnert. Wir alle stecken im selben Boot. Die Finanz-Riesen (USA und China) haben ihre finanziellen Muskeln nicht genutzt, die BRICS-Länder waren von der Dynamik nicht angetan, und die problematischen Länder haben es nicht wagen können, entsprechend dem griechischen Schema mit der verletzten Würde zu spielen.

Das wichtigste Ergebnis des Gipfels ist das Fehlen von Zorn in den Ergebnissen. Alle haben verstanden, dass sie eng miteinander verbunden sind und vor einer neuen Welle der Krise, welche kommen wird, stehen.

Eine weitgehende Übereinstimmung gab es in folgenden Punkten: Besorgnis um genügend Arbeitsplätze, Zusammenarbeit für eine soziale Einheit und die Verringerung der Armut. Es wurde vereinbart, die Stabilität des Bankensystems und der Finanzmärkte zu unterstützen. Das Eigenkapital und die Liquidität der Banken werden erhalten bleiben. Die G20-Staaten vereinbarten ein Paket von Maßnahmen, um das Wirtschaftswachstum wiederherzustellen. Die EU sollte den Mechanismus zur Stärkung der Finanzstabilität genau beobachten.

Die G20-Staaten einigten sich auf einen Plan, der aus sechs Punkten besteht: das Fusionieren von Budgets, die Erhöhung der Nachfrage im privaten Bereich, strukturelle Reformen, Reformen der nationalen und internationalen Finanz-Systeme, Widerstand gegen den Protektionismus zu leisten und für die Entwicklung zusammenzuarbeiten.

Die G20 Staaten wertschätzen es, dass China seinen Binnenmarkt entwickeln, seine soziale Sicherheit stärken, ein Modell des wirtschaftlichen Wachstums entwerfen und die Flexibilität des Warenaustausches erhöhen wird, um damit die Akkumulation der internationalen Reserven zu reduzieren.“

Mein Kommentar: Uns steht ein Tsunami bevor!

Zukünftiges Modell in Nordamerika


Berichterstattung von unseren Freunden in Toronto: „ Wir, die Toronto Gruppe, sind auch heute in das Lager der „Occupy Toronto“ gegangen. Wir haben ein Schild mit der Aufschrift „die Realität ist so rund wie dieser Tisch. Also, lasst uns darüber reden“ mitgebracht. Einer der Organisatoren näherte sich uns und fing an, sich mit uns zu unterhalten. Nach und nach schlossen sich uns immer mehr Menschen an, und dies schuf einen großen Kreis von Dutzenden von Menschen. Die Menschen drückten nacheinander ihre Forderungen aus und begannen unter anderem über die Aspekte der EU und die Zukunft der Gesellschaft zu diskutieren.

Das Zeltlager in Toronto versucht ein Modell der Zukunft zu werden und ist stolz darauf, dass seine Einwohner nach den Gesetzen gegenseitiger Hilfe und gegenseitigem Interesse leben. Der kleine Park, der im Zentrum der Stadt „besetzt“ wurde (zwischen den Wolkenkratzern) – hat sich in ein kleines Land verwandelt; mit einer eigenen öffentlichen Küche, einer eigenen Klinik, einer Schule und einer Bibliothek, die bereits über Bücher verfügt.

Die Teilnehmer beschrieben, wie sie sich fühlten als sie von ihrem Park in die „Stadt“ kamen: Sie standen unter Schock von der „Gesellschaft“ die sie erlebten; wie sehr die Menschen einander „dort“ hassen. Und dann, als sie wieder in ihre Lager zurückgekehrten, waren sie wieder in einer anderen Welt – „einer Welt der Wärme und Fürsorge.“

Berichterstattung von der Wall Street: „Dieser Samstag war wie immer äußerst produktiv: Es wurden über 5.000 Broschüren verteilt, man führte ein vierzigminütiges Interview mit dem chinesischen Fernsehen in New York (der größte TV-Sender und auch der beliebteste unter den Chinesen, die in den USA und außerhalb von China leben).

Diejenige, die Fragen stellte, war die Direktorin des Senders höchstpersönlich. Die Antworten waren interessant, weil das Interview auf einer seriösen Ebene stattfand. Wir hoffen, dass sich die Gruppen Brooklyn und New Jersey anschließen.

Die Bauarbeiter der neuen Gesellschaft

Frage: Sie sagen, dass die Massen lernen müssen. Verstehen Sie eigentlich, dass die Massen überhaupt nicht im Zustand sind, etwas zu lernen?

Meine Antwort: Es geht darum, dass in Europa und in den USA in der allernächsten Zeit die Vernichtung der Mittelklasse stattfinden wird. Es sind die klugen und die gebildeten Menschen, die außerdem noch sehr jung sind. Diese Menschen werden die aktivsten Bauarbeiter der neuen Gesellschaft hin zur gegenseitigen Bürgschaft sein.

Sie sind in der Lage, den wahrhaften Sinn in der Entwicklung der heutigen Gesellschaft schnell zu erkennen: die Bewegung hin zur Einheit (zur Globalität und Integrität), und dass die Lösung aller unseren Probleme in der Übereinstimmung mit diesem Gesetz der neuen Gesellschaft liegt.

Krieg für den Frieden

Meinung: Die Analysten beginnen, über eine Welle globaler Umwälzungen zu sprechen. Nicht nur gab es in dem vor dem Bankrott stehenden Griechenland Unruhen, sondern auch in den entwickelteren Ländern. In den USA gab es in vielen Städten Kundgebungen, in Dutzenden von Städten bildeten sich Internetgruppen, die die Aktivitäten koordinierten.

Auch Aktivisten aus Kanada und Australien sind bereit, sich den Kundgebungen der 99%, die um ihre Existenz kämpfen, anzuschliessen, während sich das 1% der Reichen weiter bereichert. Die Kundgebungen folgen einem neuen Prinzip: ohne Organisatoren. Die Teilnehmer werden über soziale Netzwerke über die Seite occupytogether.org über Zeit und Ort der Aktionen informiert.

Die Krise führt unweigerlich zu einer Vermehrung der Kundgebungen, was jedoch bei den derzeitigen Aktionen besonders ist, ist deren Export. Es ist die erste globale Revolutions-Welle: Die Aufstände begannen in Westeuropa und den USA und breiteten sich in die Peripherie und in die arabischen Länder aus, kehren nun aber wieder zurück. Die derzeitigen Kundgebungen könnten zum Katalysator für Veränderungen werden.

Mein Kommentar: Die Menschheit beginnt sich zu einer einzigen Gesellschaft zu wandeln, und die inneren Beziehungen in ihr versprechen, den Übergang der Gedanken und Wünsche von einem zum anderen, bis zur vollkommenen Verbindung aller zu einem einzigen Organismus. Dies ist das Gesetz der Evolution der menschlichen Gesellschaft. Wer diese Tendenz der Natur begreift und mit ihr geht, gewinnt. Wer sich gegen diese natürliche Entwicklung wehrt, wird verlieren. Wenn die Regierungen dies nicht begreifen, werden die Bürger leiden.

Die Krise wird jedoch in jedem Fall kommen. Statt sich zu wehren, wäre es besser, die Naturgesetze – die Gesetze des füreinander Einstehens – zu erlernen, so wie es die Wissenschaft der Kabbala vorschlägt und nach den Gesetzen der neuen Verbindung der Menschheit wie ein Organismus zu handeln. Sonst werden uns blutige Aufstände zwingen, dies zu lernen. Denn die Gesetze der Natur kennen keine Gnade.

Der Nazismus in der neuen Welt

Mitteilung: Es wurden einige antisemitische Zwischenfälle während der Demonstrationen in New York registriert, die unter der Losung „Erobere Wall Street“ verliefen.

Die Teilnehmer der Demonstrationen haben den Juden vorgeworfen, an den Erschütterungen, die die Finanzmärkte der USA erlebt haben, schuldig zu sein. „Das Komitee für die Notstandssituationen Israels“ hat ein Video veröffentlicht, worin dies zum Ausdruck kommt.
Im Video streitet einer der jungen Demonstranten mit einem alten Juden, der eine Kipa trägt. Der junge Mann sagt: „Ich arbeite und verdiene sieben Dollar pro Stunde. Sie haben das Geld. Sie sprechen kein Englisch? Kommen sie aus Israel? Kehren Sie nach Israel zurück“.

Ein anderer protestierender Afroamerikaner beschuldigt die Juden des Einflusses auf Amerika. „Die kleinste Gruppe in Amerika verwaltet das ganze Geld, die Massenmedien und viele anderen Sachen. Überall sind die Fingerabdrücke der jüdischen Bankiers zu finden. Ich bin gegen die Juden, die Amerika ausrauben. Es ist nur ein Prozent der Bevölkerung, aber sie kontrollieren Amerika. Präsident Obama ist eine jüdische Marionette. Die ganze Wirtschaft ist jüdisch. Jeder föderale Richter an der Ostküste ist ein Jude“.

Mein Kommentar: Laut Kabbala, sind nach der kapitalistischen Ordnung in der Kette unserer Evolution zwei Arten der Entwicklung möglich: entweder zum Nazismus und zum dritten Weltkrieg, oder zum Kommunismus, durch die Bildung der Gesellschaft mit der gegenseitigen Bürgschaft. Deshalb ist es nicht merkwürdig, dass in den USA schon dem ähnliche Losungen erscheinen.

Obama: „Die europäische Krise erschreckt die Welt“

Mitteilung (die Kommentare in den Klammern sind von mir): der Präsident der USA kritisiert die führenden Kräfte der Eurozone für die langsame Reaktion auf die Krise. Obama hat erklärt, dass die Schuldenkrise in Europa „die Welt erschreckt“. Laut Obama, schwankte die amerikanische Wirtschaft in diesem Jahr wegen verschiedener Ereignisse in der Welt (wir, Amerikaner, sind daran nicht schuldig!), wie z.B. durch den „arabischen Frühling“ (und wer hat ihn provoziert oder ließ ihn zu?), der zur Steigerung der Preise für die Energieträger und zum Dominoeffekt im Finanzzustand der europäischen Länder führte (und wem nützt das Ganze?).

Der Präsident der USA kandidiert im folgenden Jahr (mit dem niedrigsten Rating!), Europa hat sich von der Krise des Jahres 2007 nicht erholt, da ist noch die Situation in Griechenland – vor diesem Hintergrund führt Obama die Sammlung der Mittel für die eigene Wiederwahl. Er hofft auf die Verbesserung der Beschäftigung (in den USA ist das schlimmste Niveau der Arbeitslosigkeit – 9,1 %, aber es wird nicht besser werden, weil alles zur Beschäftigung nach der Notwendigkeit führt!).

Es ist unannehmbar, aber wahr

Frage: Wie können wir den Menschen die Gesetze des gemeinsamen Systems erklären, in welchem wir uns befinden?

Meine Antwort: In seinem Verstand und seiner Empfindung muss jeder erkennen, dass die ganze Welt seine Familie ist.

Stimmt, am Anfang erscheint es unglaublich oder im Gegenteil abgedroschen. Lasst uns aber den Tatsachen ins Auge sehen: haben wir eine andere Wahl? Heute entsteht weltweit eine Situation, die von uns einfach eine „familiäre Herangehensweise“ verlangt.

Wie können wir uns nun in diese Richtung bewegen? Denn anderenfalls werden wir keine einzige richtige Entscheidung treffen können. Betrachten wir beispielweise Europa, das verzweifelt und ergebnislos versucht, die Schuldenprobleme loszuwerden. Und es geht hier nicht um den Mangel an Geld. Sie sind bereit, alles Nötige auszulegen, sehen aber nicht, dass es helfen wird. Das gleiche geschieht auch in den USA. In den nächsten Monaten wird es immer mehr zum Vorschein kommen: wir müssen Berechnungen anstellen, die einem integralen analogen System entsprechen, das unseren jetzigen Vorstellungen und Empfindungen ganz und gar nicht folgt.

Zum Wohl der gesamten Welt handeln, den Sturm durch einen schrittweisen allgemeinen Aufstieg ins Gleichgewicht bringen… Ich bin nicht dazu in der Lage, mich in diese Herangehensweise hineinzufühlen, sie zu berechnen – weil ich selbst nicht so bin. Infolgedessen treffen die Mächtigen im globalen, gegenseitig verbundenen System die gleichen engstirnigen egoistischen Entscheidungen. Sie können einfach nicht die Tatsache in Betracht ziehen, dass es „meinen Nutzen“ nicht mehr gibt, es gibt aber „unseren Nutzen“. Das widerspricht viel zu sehr der menschlichen Natur.

Wir selbst spüren es. Denke ich etwa an die Gruppe? Nein, als erstes denke ich an mich selbst. Kümmere ich mich um die Freunde, um ihre Verbindung? Nein, ich danke daran, wie ich selbst in die Spiritualität gelangen kann. Sobald ich dorthin gelangt bin und mich geändert habe, kümmere ich mich um sie.

Wir schwingen Reden über die Einheit, bringen Trinksprüche auf die Bürgschaft aus, doch im Inneren macht sich jeder Sorgen um „sich selbst“ und nicht um „uns“.

Und doch gehen wir den Weg der freien Wahl, uns wird es „sanft“ offenbart – die Massen stellen es aber in einer sehr harten Form fest. Wenn wir keine richtige Erklärung für sie bereitstellen, werden sie uns zur Verantwortung ziehen, und dann werden wir die bis jetzt als abstrakt erscheinende weltweite Krise am eigenen Leibe zu spüren bekommen…

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Frieden in der Welt“, 16.10.2011