Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Umweltbewusstsein'

Neues Leben #95 – Gesunder Lebensstil und Gesundheitsvorsorge

Dr. Michael Laitman im Gespräch mit Oren Levi und Nitzah Mazoz

Zusammenfassung

Eine echte Gesundheitsvorsorge muss alle Bereiche unseres Lebens umfassen, einschließlich der Reduzierung von Stress und Luftverschmutzung, mehr öffentliche Verkehrsmittel in den Städten und Balance der Beziehungen zur Umwelt. Darüber hinaus können positive Programme im Fernsehen ausgestrahlt, Übungen zum Lachen am Arbeitsplatz angeboten, der Druck in Bildungseinrichtungen verringert und Workshops zur Entwicklung positiver Beziehungen am Arbeitsplatz organisiert werden. Der beste Sport ist das Wandern für eine Stunde am Tag. Männer brauchen ein Gefühl der Geborgenheit, wie sie es von einer Mutter bekommen würde, während Frauen Wärme, Zuhören und Verständnis brauchen. Wenn wir die Beziehungen zwischen uns ausbalancieren, wird es keine Ursachen mehr für Krankheiten geben.

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Umweltexperten diskutieren: Besteht überhaupt ein Unterschied zwischen dem Menschen, der Hefe oder einem Hasen?

Der renommierte Umweltexperte Professor Victor Dolnik schreibt folgendes zum Übergang vom Egoismus zum Altruismus:

Das öffentliche Bewusstsein hat sich auf erstaunlich schnelle Weise von einer blasphemischen, frevelhaften Haltung der Natur gegenüber zu einer abergläubischen Verehrung gewandelt. Letzeres wird nun Umweltbewusstsein genannt. Dieses Umweltbewusstsein bewirkt jedoch nichts Gutes, da es nach wie vor auf demselben Anthropozentrismus beruht. „Dem Wohle der Allgemeinheit dient, was für den Menschen gut ist.“

Wenn umweltbewusstes Denken authentisch sein soll, dann muss es Biosphären-zentriert, statt ökologistisch sein: Das einzige, was für den Menschen gut sein kann, kann nur das sein, was für die Biosphäre gut ist.

Hier, was er zu den zwei Möglichkeiten gesagt hat, mit der Schöpfung umzugehen (den Weg der Kabbala und den Weg des Leidens):

Ich wüsste gerne die Antwort auf die Frage: zu welcher Spezies gehören wir? Ist es wirklich eine Spezies, die allein durch primäre Faktoren reguliert wird? Sind wir nicht anders als Hefe und Hasen, die sich fortpflanzen bis sie von den primären Faktoren daran gehindert werden? Oder gehören wir zu einer Gattung, die ihre Strategie ändern kann, weil sie von der Biosphäre Warnsignale erhalten hat?

Die meisten Umweltexperten zählen den Menschen zu ersten Kategorie. Dabei ist ihr Hauptargument, dass der Mensch das notwendige genetische Material möglicherweise komplett verloren hat. Und selbst wenn dieses Material nicht verloren gegangen ist, funktioniert es nicht unter den gegebenen Umständen, die von den ursprünglichen völlig verschieden sind.

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