Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Umwelt'

“Engel”- und “Teufel”-Regionen des Gehirns streiten um die Vormachtstellung in unserem Innern

In den Nachrichten (aus The Telegraph): Menschen haben „Engel“- und „Teufel“-Bereiche im Gehirn, die sich in einer beständigen Auseinandersetzung über ihre Selbstkontrolle befinden, zeigte eine Studie. Der „Engel“-Teil ist stark ausgeprägt in Leuten mit einer guten Selbstkontrolle, jedoch weniger in willensschwächeren Menschen … Der Engelbereich veranlasst den Menschen abstrakte Entscheidungen abzuwägen, wie beispelweise „Gesundheit“ gegen die Grundbedürfnisse des Teufelbereichs, wenn dieser nach reichhaltiger Nahrung verlangt … Jene, deren „Engel“ sich nicht laut genug bemerkbar machen, wählen die schmackhafteren Nahrungsmittel, ungeachtet des Nährwerts.

Dr. Antonio Rangel, vom kalifornischen Technologieinstitut (Caltech), dessen Forschung in der Fachzeitschrift Science erscheint, sagte: „Aus der Perspektive der modernen Neurowissenschaft stellt sich die Frage, was ist so besonders an den Schaltkreisen der Gehirne, die Selbstkontrolle des Verhaltens ausüben können?“

Mein Kommentar: Eigentlich macht es keinen Unterschied, was so besonders daran ist, denn wir können das Gehirn nicht auswechseln. Das Gehirn ist nur ein ausführender Mechanismus, der durch eine vorangehende Entscheidung, die man gemacht hat, aktiviert wurde: man legt das Ziel fest, das man erreichen will, und dessen Wichtigkeit. Und das Letztere hängt bereits vom eigenen freien Willen ab: Ob man sich unter den Einfluss einer Gemeinschaft begeben will, die die Prioritäten neu ordnen wird.

Wir sind so geschaffen worden, um in der Lage zu sein, die Notwendigkeit entdecken zu können, uns selbst mit der richtigen Umwelt zu umgeben und eine vollkommene Verbindung untereinander zu schaffen. Auf diese Weise – unter dem Einfluss von anderen – kann man sich vor schlechten Entscheidungen und Gewohnheiten schützen, und somit vom Leiden.

Um mehr darüber zu erfahren, siehe den Abschnitt „Der Einfluss der Umwelt“ im Artikel „Die Freiheit“.

Verwandtes Material:
Blog-post: Worin besteht unsere Freiheit?
Blog-post: Unsere Verlangen kommen von der Gesellschaft
Blog-post: Einfluss des Umfeldes
Kabbalablog: Alles ist Eines, Eines ist Alles

Wir haben alle die Grippe


Von Norma Levine – ehemalige CNN – Weltberichterstatterin, TV Moderatorin und Mitglied bei Bnei Baruch (übersetzt aus Die Kabbala in Mexiko):

Großartig – das ist genau das, was wir gebraucht haben! Die Welt begann sich gerade von einer „Lungenentzündung“ der Wirtschaft zu erholen, die sie erwischt hatte, nachdem die USA zu niesen begonnen hatte, und nun erwischt uns eine neue Krankheit. Die Schweinegrippe erinnert uns wieder einmal daran, wie abhängig und vernetzt wir alle voneinander und miteinander sind.

Die Direktorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan, sagte kürzlich: „Die ganze Menschheit ist der Gefahr einer Pandemie ausgesetzt“. Was heute in Mexiko geschieht, betrifft all seine Nachbarn, sei es Europa oder Asien. Die Grenzen zwischen Freud und Leid sind buchstäblich verschwunden. Wir sind alle Teile eines Ganzen. Das Problem ist nur, dass wir es nicht erkennen.

Die Pandemie hat in Wirklichkeit schon begonnen- es ist das Fehlen der Richtigen Verbindung zwischen uns, während unsere Vernetztheit auf globale Ausmaße angewachsen ist. Die Wörterbuch-Definition des Wortes Pandemie lautet: „ Eine Epidemie oder infektiöse Krankheit, die sich durch große Bevölkerungsschichten verbreitet und sich über ein großes Gebiet erstreckt, z.B. einen Kontinent oder sogar die ganze Welt“. Heutzutage haben sich Hass und Gleichgültigkeit auf der ganzen Welt verbreitet und wir erleiden eine Epidemie der Trennung zwischen den Menschen.

Der Egoismus der Menschen verleitet sie dazu die eigenen selbstsüchtigen Bedürfnisse über die anderer zu stellen und dies hat uns in die Krisen der Umwelt, der Wirtschaft, der Gesellschaft und nun auch zu einer Krise auf der gesundheitlichen Ebene geführt. Vielleicht will uns die Natur mit Absicht wachrütteln? Oder genügt die derzeitige Lage vielleicht nicht, um uns zu zeigen, dass wir einen anderen Weg einschlagen müssen?

Wir möchten daran glauben, dass es eine Lösung für alle unsere Probleme gibt. Vielleicht müssten wir jedoch einen Augenblick innehalten, um uns selbst aus dem Inneren zu betrachten. Gewiss werden wir hier den heilenden Balsam finden, den wir alle suchen. Wir werden dann erkennen, dass eine „Heilung“ der gesamten Menschheit davon abhängt, wie schnell wir beginnen werden, als ein vollständiges Ganzes zu handeln.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wir müssen uns auf eine höhere Bewusstseinsebene erheben, um unsere Probleme zu lösen
Blog-post: Ein weiterer Schritt in Richtung globales Bewusstsein

In der neuen Gesellschaft werden wir keinen Überfluss benötigen


Frage: Als Sie die Prinzipien der Korrektur erläuterten, sagten Sie, dass eine Organisation nur das Nötigste für ihre Aufrechterhaltung behalten sollte und den Gewinn auf ein gemeinsames Konto übertragen soll, welches allen Menschen gehört. Auf diesem Konto würde eine sehr große Summe zusammenkommen, aber wofür würde es verwendet werden?

Antwort: Wenn man dieses System anwendet, wird die Welt Gleichgewicht mit der Natur erreichen, denn die Welt wird nicht mehr nehmen, als sie braucht, und vom Luxus absehen. Was dann übrig bleibt, wird mit Spiritualität gefüllt werden. Dies bedeutet, dass ein Mensch Freizeit haben wird, ein gutes Gehalt, ein Auto usw. Und zusätzlich wird er auch ein richtiges Verhältnis mit anderen Menschen und der gesamten Natur bekommen – ihren unbelebten, pflanzlichen und tierischen Ebenen. Folglich wird er nicht das ökologische Gleichgewicht der Natur zerstören. Im Verhältnis zu anderen Menschen wird er nur das verbrauchen, was er zum normalen Lebensunterhalt benötigt, und im Verhältnis zur gesamten Natur würde die ganze Menschheit das Gleiche tun.

Wenn man mit der Natur im Gleichgewicht ist, dann gibt es keine ökologischen Anomalien. Auch Gesundheitsprobleme werden aufhören zu existieren – sowohl diejenigen, die aus unserem Inneren kommen, d.h. von der tierischen Stufe, als auch solche, die uns von außen befallen. Da die Menschen sich dann im Gleichgewicht befinden, wird es keine Überschüsse geben, da es nichts geben wird, was übrig bleiben könnte. Wenn jeder nur das nimmt, was für seine Existenz nötig ist, dann würden wir auch nicht 20 Stunden am Tag arbeiten müssen, nicht die Umwelt verschmutzen und wir hätten auch kein Problem mit der Frage, was man mit den Überschüssen machen sollte – es würde einfach keine geben.

Jeder wird sein Leben rechtschaffen leben, und nichts für sich selber verlangen. Wenn ich alles Notwendige besitze, und mein Denken mit Spiritualität beschäftigt ist, dann werde ich in der spirituellen Welt und glücklich sein. In der Vergangenheit war alles was ich genießen konnte 20 Pfund Fleisch, das ich im Vorratsschrank gelagert hatte. Überschuss ist nur solange notwendig, solange nicht jeder alles hat, was er benötigt. Wenn jedoch jeder mit allem, was er braucht, versorgt ist, dann werden wir nichts anderes aus der Natur benötigen. Wenn die Menschheit sich zu einem Menschen vereint, dann wird sie mit der Natur nur auf der Basis der Notwendigkeit zusammenwirken.

So handelt ein Kabbalist: Er konsumiert nur, was er für das tägliche Leben braucht und widmet den Rest seines Lebens der spirituellen Arbeit. Dies ist wirklich das Einzige, was ihn erfüllt. Wir müssen nur 8-10 Stunden am Tag arbeiten, solange es bedürftige Menschen gibt. Und wenn es die nicht mehr gibt, brauchen wir auch nicht mehr solange zu arbeiten. Wie viel werden die Menschen arbeiten? Dies wird durch die Notwendigkeit bestimmt. Und wie bestimmt man die Notwendigkeit? Der Mensch definiert es nach seinem Gefühl der Ausgeglichenheit.

Auf diese Weise werden wir Balance erreichen, wie auch die Weltbevölkerung. Wir wissen nur nicht, was Balance eigentlich bedeutet. Das ist, wenn das Pferd (das Geschöpf) sich mit dem Reiter (dem Schöpfer) voran bewegt, und es keine Spannungen sondern nur Harmonie zwischen ihnen gibt.

(Aus dem Unterricht über Baal HaSulam´s Artikel „Ein Gebot“ am 08.03.2009)

Kabbala Akademie

Der Schöpfer wird durch die Vereinigung mit anderen erreicht

Zwei Fragen, die ich zur Einheit der Gruppe erhielt:
Frage: Zum ersten Mal wurde vollkommen unerwartet eine Übertragung des Kongresses auf Deutsch ausgestrahlt. Ich fühlte eine enorme Kraft der Liebe und Vereinigung mit jedem, der Kabbala studiert. Als ich aber eine Frage stellen wollte, realisierte ich, dass ich einem leblosen Bildschirm gegenüber stand, der sagte,“Du schaust eine Live-Ausstrahlung an.“ Meine Frage ist nun: Ist es möglich, in der Spiritualität voran zu schreiten, indem man sich mit der Gruppe vereint?

Meine Antwort: Ja, und genau das ist der einzige Weg, um vorwärts zu kommen – durch die Vereinigung. Dann wirst du durch die Vereinigung den Schöpfer erreichen.

Frage: Ich studiere seit ungefähr zwei Jahren die Kabbala. Ein paar Mal in der Woche helfe ich bei der Verbreitung im Zentrum, ich studiere auf dem Campus und besuche das Forum der virtuellen Gruppe. Und trotz der guten Verbindung mit all diesen Leuten, fühle ich, dass es oberflächlich ist. Ich bin unfähig, mich wirklich mit den Leuten zu verbinden, die auf demselben Weg sind wie ich. Vielleicht mache ich etwas falsch? Oder vielleicht existiert diese Notwendigkeit der Verbindung nur in der materiellen Welt?

Meine Antwort: Wenn andere das Gleiche studieren wie du, dann liegt es an dir, dich mit ihnen zu verbinden und von ihnen Hilfe zu erhalten, ungeachtet der Größe oder des Niveaus der Gruppe.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wir spielen gegen unseren Egoismus
Blog-post: Die Voraussetzung für den Eintritt in die Höhere Welt ist die gegenseitige Bürgschaft
Artikel: Liebe zur Freunden

Werden geänderte Flussläufe den Effekt der globalen Erwärmung entschärfen?

In den News (aus dem External Economic and International Relations Department of Moscow): „Wasser und die Welt“. Die Zeit ist gekommen, glaubt Moskaus Bürgermeister, das Projekt der Kanalbildung eines Teils des nördlichen Flusslaufs zu den südlichen Regionen Russlands und den Nachbarstaaten zu überdenken. „Seit 1986, als das Projekt eingestellt wurde, stieg die Wasserlaufmenge des Flusses Ob um 25 Kubikkilometer an. Das ist es, was wir vom Fluss hätten entnehmen können, um demzufolge die Nachwirkungen der Erwärmung des nordatlantischen Ozeans zu regenerieren“, sagt Y. Luzhkov.

Mein Kommentar: Der Mensch hat kein Recht, in die Natur einzugreifen. Wir können von der Natur nur das konsumieren und nehmen, was für unsere Existenz notwendig ist, ohne in ihr irgendetwas zu verändern. Das ist der einzige Weg für uns, unsere natürliche Umwelt zu bewahren und in Harmonie mit ihr zu bleiben.

Jedoch wächst der menschliche Egoismus schnell und zeitweise platzt er heraus, indem er uns zu immer größerer Opposition zur ganzen Natur bringt, weil die Natur altruistisch ist. Als Resultat gelangen wir zu einem Konflikt innerhalb der menschlichen Gesellschaft und sogar in uns selbst. Weil der Mensch die einzige egoistische Kreatur ist, ist er der einzige, der sich der allgemeinen Harmonie der Natur widersetzt.

Ein anderes Beispiel für unsere eigene Einstellung sind unsere ehrgeizigen Aktivisten, die versuchen, die Welt zu „reparieren“. Sie sollten stattdessen über die Notwendigkeit der Korrektur der Menschheit nachdenken. (siehe Baal Ha Sulams Artikel „Frieden in der Welt“ ).

Die Einstellung des Menschen von Gleichgültigkeit und Überlegenheit gegenüber der Natur, gemeinsam mit seinem Mangel an Verständnis, was seine Vorherbestimmung und den Sinn des Lebens betrifft, und das menschliche Verlangen die Natur zu beherrschen und zu besitzen, führt die Menschheit unweigerlich zur Auslöschung.

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Verwandtes Material:
Blog-post: Globale Erwärmung- sie wird die tropischen Insekten beanflüssen, aber vodurch wird sie verursacht?

Auch Biotreibstoffe befinden sich außerhalb des Gleichgewichts mit der Natur


In den Nachrichten (aus „The Guardian“):Biotreibstoffe sind gesundheitsschädlicher für den Menschen als Benzin und Diesel“, warnen Wissenschaftler. Die Studie zeigt, dass auf Mais basierendes Bioethanol, das weitgehend in den Vereinigten Staaten produziert wird, eine komplexere Umwelt- und Gesundheitsbelastung darstellt, als konventionelle Treibstoffe… bei Biotreibstoffen werden die Probleme durch Partikel verursacht, die während des Wachstums und der Verarbeitung abgegeben werden…
Bevor wir größere Ressourcen für neue Biotreibstoffe aufwenden, sollten wir versuchen, andere mögliche Belastungen auf die Gesellschaft zu messen – Wasserqualität, Artenvielfalt und so weiter – und all diese in unsere Analysen einbinden.

Mein Kommentar: Es gibt nur einen Weg, dem Unheil auszuweichen, und zwar nach Gleichartigkeit mit der Natur zu streben. Das Wissen, das wir erhalten werden, wenn wir aufs Geben und die Liebe hinstreben, wird es uns möglich machen, uns korrekt zu verändern. Wir werden verstehen, wie wir unsere sozialen Beziehungen ändern müssen, wie unser Handel und die Finanzsysteme aufzubauen sind, welche Industrien zu entwickeln sind usw.

Zum Kabbala Lernzentrum –>

Unser „Ich“ liegt ausserhalb von uns!


News Report: Die meisten Menschen sind der Meinung, dass unsere Erinnerungen sich irgendwo in unserem Gehirn befinden. Und dennoch konnten Mediziner noch nicht feststellen, in welchen Gehirnarealen unsere Erinnerungen tatsächlich gespeichert sind. Ist es möglich, dass unsere Erinnerungen sich vielleicht irgendwo ausserhalb unseres physischen Körpers befinden?

Entsprechend dem Biologen Dr. Rupert Sheldrake, Autor einiger namhafter wissenschaftlicher Bücher und Artikel, befinden sich die Erinnerungen in keiner speziellen Region des Großhirns, sondern in einer Art Zone, die das Gehirn umgibt und durchdringt. Das Hirn selbst ist ein Dekodierer für den Informationsfluss, der sich durch die Interaktionen jedes Menschen mit seiner Umwelt ergibt. Sheldrake vergleicht das Gehirn mit einem Fernsehgerät – anhand dieser Analogie erklärt er, wie Verstand und Gehirn zusammenarbeiten.

.. alle Organismen gehören zu ihrer eigenen Art morphischer Resonanz – einem Feld, welches sich sowohl innerhalb als auch ausserhalb des Organismus, welcher ihm Form und Umriss verleiht, befindet.. der morphogenetische Ansatz wiederum ist der Ansicht, dass sich entwickelnde Organismen von Feldern geformt werden, den so genannten morphogenetischen Feldern. Sie sind so etwas wie unsichtbare Entwürfe, die der Form des wachsenden Organismus zugrunde liegen.
..“Das Schlüsselkonzept der morphischen Resonanz besteht darin, dass ähnliche Dinge wiederum ähnliche Dinge beeinflussen, über Raum und Zeit hinaus,“ schreibt Sheldrake.

Während die Suche nach Erinnerungen die traditionellen biologischen Erkenntnisse herausfordert, glauben Forscher wie Sheldrake, dass der wahre Speicherort der Erinnerungen sich in nicht beobachtbaren räumlichen Dimensionen befindet. Das Gehirn wirkt nicht als Speicherplatz, nicht einmal der Verstand, sondern nur als notwendige physikalische Verbindung mit seinem morphischen Umfeld.

Mein Kommentar: Kabbala erklärt, dass wir eine Kette von informativen Aufzeichnungen beinhalten (Reshimot). Diese Aufzeichnungen „erwachen zum Leben“, eine nach der anderen, wenn sie sich unter dem Einfluss der Umgebung (Umgebenden Lichts) in das dynamische Bild der Welt, das wir wahrnehmen, verwandeln. Ähnlich einem Computer, der ein Video abspielt, welches er aus seinem Speicher abruft.

Wir können die Kette der Aufzeichnungen nicht beeinflussen. Wir haben aber die Möglichkeit, das Programm zu erlernen, welches sie abspielt und so erfolgreich deren Realisierung durch unsere eigene Anstrengung zu bewirken. In diesem Fall fahren wir selbst das Programm hoch und erkennen dessen Ursache, Fluss und Bedeutung, und erlangen dabei die Stufe des Schöpfers.

Verwandtes Material:
Blog-post: Ein Reshimo ist der vollendete künftige Zustand eines Menschen
Blog-post: Die Reshimot, die heute an die Oberfläche gelangen, verlangen nach dem spirituellen Aufstieg…

Wird der Schöpfer den Schöpfungsakt noch mal wiederholen?


Ich erhielt Fragen zu einem wissenschaftlichen Experiment, welches darauf abzielt, den Schöpfungsgedanken zu reproduzieren: Diese Woche las ich ein Interview mit einem Wissenschaftler, der sich auf Quantenphysik spezialisiert hatte – er sprach über ein Projekt, das er und 70 andere Wissenschafter aus der ganzen Welt planen. Im nächsten Monat wollen sie die ganze Schöpfung mit dem Ziel nachstellen, das fehlende Photon zu finden. Aus diesem Grund erbauten sie einen 27 km langen Tunnel zwischen der Schweiz und Frankreich und andere Werkzeuge. Interessant war, dass am Ende des Interviews die Wissenschaftler behaupteten, dass sie nur erfolgreich sein würden, wenn Gott mit ihnen wäre und wenn Er es nicht wäre, sie erfolglos blieben! Meine Fragen dazu sind folgende:

Frage: Wird dies die Welt, das Klima oder die Umwelt beeinflussen?

Antwort: Nein, nur unsere Gedanken und Verlangen haben hierauf Einfluss.

Frage: Wie können Wissenschaftler sich auf Gott beziehen?

Antwort: Auf wen sonst sollte sich ein Wissenschaftler in einer Zeit beziehen, da die Wissenschaft bereits herausfindet, dass sie mit ihrem Latein am Ende ist?

Frage: Was glauben Sie, was die Wissenschaftler entdecken werden?

Antwort: Selbst wenn sie das „fehlende Photon“ finden werden, werden sich tausend neue Fragen auftun und dies wird sich so fortsetzen, denn das Gegenstück zu dieser Welt ist die Höhere Welt – und diese verbirgt sich vor der Wissenschaft. Mehr noch ist die Grenze zwischen Wissenschaft und Höherer Welt eine spirituelle und sie kann nicht mit einem materiellen Beschleuniger übertreten werden. Man benötigt eine spirituelle Vorbereitung dafür, um über den Egoismus aufzusteigen und die Eigenschaften des Gebens und der Liebe zum Nächsten zu erlangen. Die Wissenschaftler wollen die Kräfte, die unsere Welt lenken, kennen lernen und sie werden solange weitermachen, bis sie verstehen und fühlen – als Ergebnis ihrer Experimente – dass sie sich selbst ändern müssen, also den Beobachter!

Verwandtes Material:
Blog-post:Wann werden Wissenschaftler erkennen…
Blog-post: wie können wir die Natur verändern?
Artikel: Der Sechste Sinn
Artikel (engl.): Exploring the Boundary Between Science and Spirituality