Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Der nächste Schritt – Kongress in Großbritannien – 7.–9. November 2008

Der nächste Schritt
Europäischer Kabbala-Kongress in Großbritannien

Der erste Europäische Kabbala-Kongress in Großbritannien wird vom 7. – 9. November 2008 durchgeführt. Alle Freunde sind eingeladen, sich der Feier unseres neuen Niveaus der weltweiten Einheit anzuschließen.

Thema des Kongresses
Der nächste Schritt – Verstärkung der Einheit unter Freunden!
Registrierung

Zweck des Kongresses
Der Zweck des Kongresses besteht darin, eine stärkere Verbindung zwischen dem Europäischen Kli über alle körperlichen, sprachlichen und nationalen Grenzen hinweg zu bilden, um unser Ziel als „Ein Mann, Ein Herz“ zu verwirklichen!

Das Kongressprogramm umfasst
Unterrichts-Lektionen mit Rav Dr. Michael Laitman

  • Workshops
  • Kulturabende
  • Mahlzeiten

Kongresslocation
Der Kongress wird in der schönen Umgebung von Blackpool, an der Küste von Nordengland, abgehalten werden. Das ist die perfekte Location für Verbindung, Lernen und Fokussierung auf die Anbindung zwischen uns. (Weitere Einzelheiten über die Unterbringung werden noch bekannt gegeben.)

Kosten des Kongresses
150 Britische Pfund. Vom 7. – 9. November inklusive. (Beinhaltet Unterkunft, Workshops, Veranstaltungen und Mahlzeiten.)

Zur Bestätigung Ihrer Teilnahme und Einschreibung klicken Sie bitte unten und vervollständigen Sie Ihre Details:
Registrierung
Das UK Organising Committee wird Sie zur Bestätigung kontaktieren.

Sollten Sie in der Zwischenzeit weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an folgende email-Adresse: [email protected]. Wir melden uns bei Ihnen, mit Antworten auf all Ihre Fragen.

Hier können Sie Genaues zur Anreise vom Flughafen zum Kongresszentrum erfahren:

Anreiseplan zum Kongresszentrum in Blackpool

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

UK Organising Committee
Bnei Baruch Kabbala Bildungs- & Forschungsinstitut
http://www.kabbalah.info/

Sei kein Besserwisser!


Fragen, die ich über verwirrende Gedanken, die Verlangen der anderen, die richtige Ausrichtung und darüber, wie man Fragen stellt, erhielt:

Frage: Was machen Kabbalisten mit verwirrenden Gedanken und dem ständigen Geplapper, das im Gehirn vor sich geht?

Meine Antwort: Beteilige dich mehr am Studium und am Schreiben von Artikeln. Und am besten mit anderen zusammen. Es steht geschrieben: „Ungeachtet dessen, wie sehr die Schlange dich sticht, studiere die Tora.“

Frage: Wir sollten die Verlangen der anderen unseren hinzufügen, aber welche Verlangen? Wenn wir Handlungen des Schenkens vollziehen, erfüllen wir eigentlich die egoistischen Verlangen der anderen, also entwickeln wir eigentlich ihren Egoismus.

Meine Antwort: „Andere“ sind deine Freunde in der Gruppe, die deine Handlungen verstehen und sich auch auf diese Weise dir gegenüber verhalten. Um den Schöpfer zu enthüllen ist es notwendig, ein gemeinsames Verlangen nach Ihm zu entwickeln. Das heißt, um die Eigenschaft des Schenkens und der Liebe zu enthüllen, ist es notwendig, die Verlangen eines jeden Menschen in einem gemeinsamen Verlangen zu vereinigen.

Die Empfindung des gemeinsamen Verlangens für die Liebe und das Schenkens ist die Offenbarung des Schöpfers in uns! Es bringt das Gefühl von Perfektion, Ewigkeit und Harmonie. Wenn du jedoch mit anderen zusammen bist, die nicht den Punkt im Herzen haben, musst du dich einfach wie sie verhalten.

Frage: Wenn der Schöpfer sich von uns entfernt und verbirgt, um uns zu korrigieren, sollten wir dann im Verlauf der Rückkehr zu Ihm, an Erreichung und Enthüllung denken und danach streben oder nach Korrektur?
Meine Antwort: Das ist dasselbe, da man ja die Eigenschaft der Liebe und des Schenkens erwirbt.

Frage: In einer Deiner Lektionen sagtest Du, dass Du uns lehren willst, die Fragen richtig zu stellen. Manchmal sagst Du zu Deinen Studenten, dass sie „Besserwisser“ sind. Was bedeutet es also, während der Lektion eine Frage zu stellen? Was sollte diese Frage sein?

Meine Antwort: Eine Frage muss genau zum Thema der Lektion gehören, um allen Freunden zu helfen, das Thema besser zu verstehen. Es sollte nichts sein, was nur die Person interessiert, die fragt.

Verwandtes Material:
Blog-post: Woher kommen Gedanken, Ideen und Träume?
Blog-post: Die moralischen Normen eines Kabbalisten
Blog-post: Wozu sollen wir Fragen stellen?
 

Ich beantworte alle Fragen


Eine Frage, die ich erhielt: Wenn es der Zweck Ihres Blogs ist, Kabbala nach draußen zu verbreiten, wäre es dann nicht besser, Fragen zu bevorzugen, die von Leuten kommen, die sich wenig mit dem Thema auskennen und die Fragen Ihrer Studenten beiseite zu legen?

Meine Antwort: Ich beantworte die Fragen von jedem. Doch was letztendlich erfolgt ist, dass die Antworten, die veröffentlicht werden, Antworten an meine Studenten sind, denn die Fragen der Beginner wiederholen sich immer und ich beantworte keine Frage doppelt. Wenn eine Person zu unserem Blog stößt und wirklich an den Themen des Blogs interessiert ist, sollte sie ihn studieren und alle vorherigen 440 Beiträge ansehen.

Haben Sie einen anderen Vorschlag, wie ich mit den sich ständig wiederholenden Fragen umgehen soll? Vielleicht sollten wir sie sammeln, sie zusammen mit den Antworten auf einer separaten Seite veröffentlichen und dann die Leute auf diese Seite weiterleiten?

Ich begrüße herzlich alle Ensteiger! Immerhin ist dieser Blog bildend. Bitte machen Sie mir einen Vorschlag, wie er zu verbessern ist. Ich danke Ihnen im Voraus!

Verwandtes Material:
Blog-post: Eine Einladung zum Aufstieg – oder der Sinn dieses Blogs
Warum habe ich diesen Blog gestartet?

Letztendlich wird sich alles in Frieden und Korrektur vereinen


Eine Frage, die ich erhielt: Ich suchte das Internet nach Kritik über Sie ab – ich konnte mich einfach nicht zurückhalten, da ich ständig Zweifel habe und so suche ich nach Kritik, um zu überprüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin oder nicht. Ich habe herausgefunden, dass viele Menschen Sie beschuldigen, Sie würden Ihren Studenten nicht sagen, dass sie die Gebote einhalten sollen. Das ist klar – Sie haben diese Frage Hundert mal beantwortet.

Das Befremdliche ist, dass auch viele Menschen Sie mit dem Gegenteil beschuldigen – dass Sie Studenten von Bnei Baruch zwingen, die Gebote einzuhalten. Ich habe Geschichten über Sie gefunden, dass Sie Leute aus der Gruppe werfen würden, weil sie am Samstag telefoniert hätten und andere solche Dinge. (Ich habe auch bemerkt, dass Sie samstags nicht auf dem Blog schreiben). Ist es wahr, dass Ihre Studenten von Bnei Baruch die Gebote einhalten müssen? Wenn ja, warum sagen Sie dann anderen Leuten, dass sie die Gebote nicht einhalten müssen, wenn das nicht ihre Tradition ist? Und wenn das nicht stimmt, haben die Leute sich das nur aus den Fingern gesogen?

Meine Antwort: Jeder, der etwas über mich herausfindet, wird mich entweder lieben oder hassen. Menschen, die einem Punkt im Herzen haben, sind glücklich, etwas über die Kabbala herauszufinden und sie betrachten mich als Rav (das bedeutet „groß/großartig“ in Hebräisch). Und wenn sie keinen Punkt im Herzen haben, dann verstehen sie mich nicht.

Ich unterrichte authentische Kabbala und ich empfing mein Wissen darüber durch persönliches Studium mit Rabash. Kein anderer hat diese Kenntnis bekommen. Es ist eine bekannte Tatsache, dass ich Rabashs besonderer Schüler war. Mein Unterricht gründet sich auf meine persönliche Erlangung der Höheren Welt und des Schöpfers. Meine Gegner können mich mit allem beschuldigen, was sie wollen, aber sie können nicht behaupten, dass ich nichts vom Thema verstehe. In dieser Hinsicht habe ich bis jetzt niemanden gefunden, der mir gleicht. Lassen Sie sie meinem Unterricht zuhören und sie werden davon überzeugt sein.

Gewöhnlich reduziert sich alles auf die Frage: „Ist Laitman für oder gegen die Gebote?“. Aber das hat nichts mit Kabbala zu tun! (Siehe Baal HaSulams Artikel „Das Wesen der Religion und ihr Ziel“). Laitman ist „für“ alle kulturellen Traditionen seines Volkes und er glaubt, es ist besser, sie zu befolgen. Jedoch kann niemand gezwungen werden, sie zu halten. Laitman glaubt ebenfalls, dass jeder Mensch in der Welt die Traditionen seines Volkes einhalten kann, wenn er das will. Baal HaSulam schreibt, dass ein Mensch seine eigene Religion behalten kann, während er Kabbala studiert, und sich mit dem Schöpfer vereinen kann, weil sie nicht mehr als Rahmenbedingungen für körperliche nationale Traditionen sind. Sie haben keine Beziehung zum Schöpfer und zur Spiritualität, der Höheren Welt. Religion hat diese Begriffe von der Kabbala entliehen.

Die gesamte Tora und Kabbala reduziert sich darauf, die Bedingung „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ zu befolgen. Dies ist das allgemeingültige, allumfassende und wichtigste Gebot der Tora – das Gesetz des Universums, denn es ist die Eigenschaft des Schöpfers. Kabbala erweckt das Höhere Licht der Korrektur auf einen Menschen, was ihn mit der Eigenschaft „Liebe deinen Nächsten“ ausstattet. Religion hingegen tut dies nicht und sie sagt dem Menschen, dass er körperliche Rituale und Einschränkungen lernen und befolgen soll, anstatt sich zu korrigieren (welches das ist, was der Schöpfer fordert).

Im Bnei Baruch Zentrum, wo 300 Männer mit mir auf einer regulären Basis studieren, halten wir an der traditionellen Satzung der Kabbalisten fest – Befolgung der wichtigsten Gebote (wie das tragen einer Kippa, Einhaltung des Schabbat, befolgen der Kashrut, unter eine Huppa heiraten und so weiter). Wir erlauben keinen Alkoholismus oder Drogen (nicht mal, wenn jemand gelegentlich im Geheimen einen „Joint rauchen“ will). Wir verlangen tägliche Anwesenheit beim Unterricht, Teilnahme an der Vereinigung der Gruppe (Zusammenkunft) , Verbreitungsaufgaben, usw. Und ich habe nichts davon jemals verheimlicht – zum Beispiel trage ich immer eine Kippa.

Das ganze Problem meiner Kritiker ist, dass sie immer noch unterentwickelt sind, das heißt, ihr Punkt im Herzen ist noch nicht zum Vorschein gekommen. Sie werden verstehen, wenn sie erwachsen werden. Es ist unmöglich, Spiritualität mit dem Verstand zu erfassen, sondern nur mit einem Verlangen, das vollentwickelt und bereit ist. Meine Kritiker kritisieren nicht den tatsächlichen Inhalt, also die Dinge, über welche die Kabbala eigentlich spricht. Sie hacken stattdessen auf allem herum, was „drum herum“ ist, all die äußerlichen Aspekte, die Dinge, an denen sie sich festhalten, um etwas für ihren Egoismus zu ergattern – wie Klipa. Das ist ihre Nahrung, weil sie nichts Eigenes haben, wovon sie sich ernähren – sie sind leer. Ich verstehe ihre Natur und ich bin bereit, sie zu tolerieren und ihnen zu vergeben. Die Zeit vergeht und das begünstigt die Enthüllung der authentischen Kabbala. Alles wird sich schließlich in Frieden und Korrektur vereinen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Das Leben geht weiter – zu unseren Gunsten
Blog-post: Warum trägt ein Kabbalist ein Schädelkäppchen?
Blog-post: Der Platz eines jeden liegt in der Vereinigung mit dem Schöpfer und…
Blog-post: Was ist Religion?
Artikel von Baal HaSulam: Das Wesen der Religion und ihr Ziel

Der Weg ist für alle offen


Zwei Fragen, die ich darüber erhielt, warum Menschen manchmal vom richtigen Weg abkommen und was man tun muss, wenn das passiert

Frage: Warum verlassen manchmal Leute die Gruppe? Verlassen sie diese aus eigenem Wunsch oder beeinflusst die Gruppe sie irgendwie, sodass sie gehen?

Meine Antwort: Die einzige Freiheit eines Menschen ist, in einer Gruppe zu sein. Wenn er das tut, entwickelt er sich in Richtung des Schöpfers, wenn er es nicht tut – dann verlässt er die Gruppe. Dennoch ist es möglich, dass einem Menschen nicht die Freiheit gegeben wird, an der Gruppe teilzunehmen, sondern vielmehr existiert er einfach darin. Unser Archiv enthält viele Vorträge zu diesem Thema. In der „Einführung zum Talmud Esser HaSefirot“, Punkte 3 und 4, schreibt Baal HaSulam, dass der Schöpfer einen Menschen zur Gruppe und zum Lehrer führt und sein freier Wille dann darin liegt, die Verbindung mit ihnen zu stärken. Aber wenn das Verlangen eines Menschen nach dem Sinn des Lebens noch nicht reif ist, dann verlässt er die Gruppe oder „entfernt sich“.

Frage: Lieber Rav, nehmen wir an, dass ein Student in der Gruppe war, der wirklich voran kam und den inneren Teil des Studiums verstand, und ein MAN erreichte, aber dann auf die Stufe „Seine Weisheit überstieg seine Handlungen“ zurückfiel. Kann er trotzdem die Eigenschaft des „Glaubens über dem Verstand“ und die Fähigkeiten, die für spirituelle Arbeit notwendig sind, zurückgewinnen, auf den Weg zurückfinden und den Machsom überqueren?

Meine Antwort: Verzweifeln Sie nicht – der Weg ist für alle offen. Dieser Student sollte von der Stufe aus mit dem Voranschreiten fortfahren, auf der er sich befindet, aber er sollte in Richtung des Ziels auf ehrliche Weise vorrücken, mehr als durch Täuschung. (Verstehen Sie?!)

Verwandtes Material:
Blog-post: Es gibt keinen Zwang in der Spiritualität
Blog-post: Freuen Sie sich über die Abstiege!
Blog-post: Auszüge aus Rabashs Artikeln über die Gesellschaft
Blog-post: Fragen über den Pharao – unseren Egoismus
Blog-post: Nur der Einfluss des Höheren Lichtes kann…
Rabash Artikel: Das Ziel der Gruppe

Ein Gespräch über Schwangerschaft und Geburt


Ich hatte ein Gespräch über das Thema Schwangerschaft und Geburt, als Teil der Serie „Familie und Kinder“, das aufgezeichnet wurde. Ich sprach mit:

Rovit Shtern – Hebamme, Lehrerin für Geburtsvorbereitung und Leiterin des Forums „Schwangerschaft und Geburt“ bei YNet;

Hagit Telem – Projektmanager bei „Beit Kabbala L’Am“;

Niv Navon – Manager der Abteilung, die für die Verbreitung unseres Materials im Internet zuständig ist.

Würden wir die Gesetze der Natur kennen und sie befolgen, könnten wir dadurch viele Fehler vermeiden. Die Weisheit der Kabbala erklärt uns die wirkenden Kräfte während unserer spirituellen Schwangerschaft – wenn unsere Seelen im Höheren System Embryos gleichen, sowie jene Kräfte, die während der Geburt unserer Seelen wirken. Indem wir darüber lernen, können wir verstehen, dass wir ein Neugeborenes für viele Probleme empfänglich machen, wenn wir diese Kräfte missachten.

Durch die gesamte Entwicklungszeit des Fötus, und im Besonderen während des Geburtsprozesses, bis hin zum allerletzten Augenblick der Trennung des Neugeborenen von seiner Mutter – während er immer noch mit ihr verbunden ist, genau während der letzten Geburtsmomente – gibt die Mutter eine riesige Menge Information (Hormone) an das Kind weiter. Deshalb ist jede Beeinflussung der natürlichen Entbindung schädlich für das Kind, z.B. Schmerzlinderung ohne besondere Notwendigkeit und andere zusätzliche Maßnahmen. Ich freue mich, dass die medizinische Wissenschaft beginnt, dies zu erkennen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Spirituelle Wehen und die Zukunft der Kabbala (fortgeschritten)
Artikel: Körper und Seele

Eine Einladung zum Internationalen Kabbala Kongress in Odessa, Ukraine


Liebe Freunde!

Die Internationale Kabbala-Akademie lädt jeden zu einem Kabbala Kongress ein, der vom 11.- 14. September 2008 in Odessa in der Ukraine stattfinden wird.

Das Thema des Kongresses ist: Einheit durch Verbreitung
Der Zweck des Kongresses ist:

1. Einen gemeinsamen virtuellen Raum für die weltweite Kabbala Gruppe schaffen
2. Besprechen von gemeinsamen Projekten
3. Neue Methoden entwickeln, Kabbala zu lernen und zu unterrichten

Der Kongressort ist die malerische Umgebung von Odessa am Urlaubsort Kuyalnik.
Das Programm wird Unterrichte von Dr. Michael Laitman, Seminare, Mahlzeiten und ein Kultur-Programm beinhalten.
Die Ankunft am Kongressort am Donnerstag, den 11. September ab 12 Uhr mittags.
Die Eröffnungszeremonie findet Freitag, den 12. September um 12 Uhr mittags statt.
Die Schlusszeremonie findet Sonntag, den 14. September um 12 Uhr mittags statt.
Die Zimmer haben Doppelbelegung.
Die Teilnahmekosten: $ 170
Der Anmeldeschluss: 10. August 2008

Hier anmelden
Für zusätzliche Information schreibe an diese Adresse

Wir warten auf Dich!
Kongress Organisations-Komitee „Odessa 2008″

Verwandtes Material:
Blog-post: Internationaler Kabbala Kongress in New York
Blog-Post: Minikongress in Kolumbien

Es gibt keine Verbindung zwischen Drogen und dem Erlangen der Höheren Welt


Eine Frage, die ich erhielt: Diese Frage wurde in den Foren von arionline.info gestellt, doch befriedigte mich die Antwort nicht ganz. Ich hatte das Gefühl, dass dieses Thema wie jede gewöhnliche Situation übergangen und nicht mit Liebe gelesen wurde.

(Es folgt eine lange, detaillierte Beschreibung von Drogentrips eines 21jährigen Studenten aus Mexiko, der lange LSD genommen hatte. Er beschreibt, wie dies ihm die Möglichkeit gibt, die Höhere Kraft, die Höhere Wirklichkeit, wahrzunehmen sowie seine Verbindung mit der Kabbala. An einem Punkt erreicht er das Gefühl, dass seine Lebensaufgabe darin besteht, die Verbindung zwischen Spiritualität und LSD zu verstehen.).

Meine Antwort: Es gibt keine Verbindung zwischen Drogenerlebnissen und dem Erreichen der Höheren Welt, dem Schöpfer. Sie sind völlig von spirituellen Empfindungen getrennt und werden durch Ihre Wahrnehmungen der chemischen Reaktionen gesteuert. Ich rate, damit aufzuhören, wie Sie ihr Verhalten rechtfertigen. Vergessen Sie die Drogen und fangen Sie an, Ihre Seele zu korrigieren. Viel Glück!

Verwandtes Material:
Blog-post: Atmen Sie ihn ein, diesen antidepressiven Weihrauch!
Blog-post:Nimm eine kurze Brise und schon bist du wie der Schöpfer!
Blog-post: Antidepressiva und Kabbala
Kabbala Heute Artikel: Was ist los mit unserer Jugend?

Mit wem kann ich über Kabbala sprechen?


Zwei Fragen, die ich über das Weitergeben der Kabbala an Andere erhielt

Frage: Als Antwort auf eine Frage haben Sie gesagt „Sprich nicht mit jedem über Kabbala, außer mit den Menschen, mit denen du studierst.“ Aber wie sollen wir dann die Menschen zur Kabbala annähern? Ich fühle, dass wenn ich nicht bestimmte Menschen an dieses Thema erinnere oder ihnen Hinweise gebe, sie noch nicht mal herausfinden, zumindest nicht in dieser Reinkarnation, dass so eine Sache existiert.

Meine Antwort: Sie können ihnen einen „Hinweis“ geben, aber nicht mehr als das und drängen Sie nicht. Sie sollten mit den Menschen, mit denen Sie ständigen Kontakt haben, besonders umsichtig sein. Es ist besser, wenn andere mit ihnen über Kabbala sprechen. Behalten Sie normale Beziehungen auf dem weltlichen Level zu ihnen bei.

Frage: Kann sich ein Schüler ohne spirituelle Errungenschaften auf sein unmittelbar intellektuelles Verständnis der Werke von Baal HaSulam verlassen? Ich sehe die Unterrichte von Bnei Baruch und lese Talmud Eser Sefirot nahezu jeden Tag seit über einem Jahr. Immer fühle ich, dass ich etwas von dem verstehe, was ich lese, ich habe ein großes Verlangen, das mit anderen Schülern zu teilen. Kann ich über diese Dinge schreiben, die ich verstehe und es anderen zum Lesen geben? Oder kann ich das nur an Menschen geben, die spirituell etwas erlangt haben?

Meine Antwort: Sie können, aber überlasten Sie andere nicht. Machen Sie das nur, um Kontakte zu knüpfen. Immerhin studieren Sie so nicht die Hauptmaterialien, die Gedanken der Kabbalisten, sondern Ihre eigenen Gedanken.