Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Technologie'

Wikipedia über Globalisierung, Integration und den Schmetterlingseffekt

Globalisierung:

  • Globalisierung ist nach seinem Wortsinn der Veränderungsprozess örtlicher oder regionaler Phänomene in einen globalen Zustand. Man könnte sie als einen Vorgang beschreiben, bei dem die gesamte Menschheit in eine einzige Gesellschaft vereint wird und gemeinsam wirkt.
  • Dieser Prozess ist eine Mischung aus ökonomischen, technologischen, soziokulturellen und politischen Kräften. Globalisierung wird oft als ökonomische Globalisierung angesehen, bei der sich die nationale Wirtschaft mit der internationalen Wirtschaft durch Handel, Auslandsinvestitionen, Kapitalfluss, Auswanderung und der Verbreitung der Technologie zusammentut.

Integration:

  • Aus dem Lateinischen: integratus, dem Partizip Perfekt von integrare „ganzmachen“, von integer „ganz“ + ation. Die Handlung oder der Prozess, etwas ganz oder vollständig zu machen.

Schmetterlingseffekt

  • Der Schmetterlingseffekt ist ein Ausdruck, der den fachlichen Begriff empfindlicher Abhängigkeit von Anfangsbedingungen in der Chaostheorie umfasst. Kleine Änderungen der Anfangsbedingungen eines dynamischen Systems können größere Veränderungen im langfristigen Verhalten des Systems hervorrufen.
  • Der Begriff „Schmetterlingseffekt“ selbst bezieht sich auf das Werk von Edward Lorenz. Dieser Begriff bezieht sich auf die Vorstellung, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings kleinste Veränderungen in der Atmosphäre hervorrufen kann, die letztendlich den Weg eines Tornados verändern oder aufhalten können, ihn beschleunigen oder sogar an einem gewissen Ort verhindern mögen. Das Flügelschlagen bedeutet eine kleine Veränderung im anfänglichen Zustand des Systems, und bewirkt eine Kettenreaktion von riesengroßen Veränderungen.
  • Kapitel 4 aus der Geschichte von F.Scott Fitzgerald „Winterträume“ enthält folgenden Satz: [Das Haus] war stabil um [Judys] Leichtigkeit hervorzuheben – als ob es zeigen wollte, was für eine Brise von einem Schmetterlingsflügelschlag hervorgerufen werden konnte“.

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Neue Erfüllung für ein neues Verlangen

Der moderne Mensch besitzt alle Güter dieser Erde, und trotzdem ist er noch unzufriedener als früher.

Als der Mensch nur ein Pfund Brot am Tag hatte, konnte er von nichts Besserem mehr träumen.

Schaut aber, was ein moderner Mensch heute alles braucht. Doch ist er zufrieden? Nein! Und alle fragen: Warum?

Doch die Zufriedenheit befindet sich gar nicht auf der menschlichen Ebene – es werden keine neuen Spielsachen mehr helfen.

Wir wollen uns mit Sachen betäuben, doch die in uns entstehende Leere entstammt etwas ganz anderem – der Nichtübereinstimmung mit dem Schöpfer. Aus diesem Grunde werden wir sie mit nichts außer mit der Wahrnehmung des Schöpfers füllen können!

Diese Leere entsteht in uns nach und nach und häuft sich bis zu einem bestimmten Maße an, um dann zu „explodieren“ – und da wird die Menschheit begreifen, dass wir diese Leere nicht mehr verbergen können, sondern sie füllen müssen, sonst wird uns das Leben schlimmer als der Tod vorkommen.

Dieses Verlangen kann keine Erfüllung in dieser Welt finden – das ist das Bedürfnis nach der Enthüllung der höheren Welt, des Schöpfers!

Doch die Schutzkräfte des Organismus zwingen uns, danach zu suchen, wie wir uns selbst in die Irre führen könnten.Der Mensch nimmt Drogen, fängt an zu trinken, oder füllt sein Leben mit unbedeutenden modischen Sachen oder Reisen aus – wir stecken unseren Kopf vor den Problemen in den Sand.

So funktioniert die Schutzkraft unseres Egos, das sich selbst beweisen will, dass es erfüllt ist, und diese Leere, die zu füllen unmöglich ist, verbergen will. Wozu sollen wir darüber nachdenken, was wir uns nicht holen können, und uns das Leben dadurch schwer machen?

So kann es nicht lange weitergehen! Noch schaffen wir es, uns auf der Stufe „Tier“ in die Irre zu führen, um das unerfüllte Verlangen auf der Stufe „Mensch“ nicht zu spüren. Doch die Situation wird unbedingt eskalieren.

In der Geschichte haben ähnliche Zustände zu Revolutionen, Kriegen, dramatischen und tragischen Lösungen geführt. Wollen wir hoffen, dass in unserem Fall der Ausweg nicht so hart sein wird.

Denn in diesem Fall müssen wir von der Ebene unserer Welt, der Stufe „Tier“, zu der Ebene der höheren Welt, der Stufe „Adam“ bzw. Schöpfer, aufsteigen. Das liegt nicht in unseren Kräften, die Menschheit wird vor Machtlosigkeit durchdrehen.

Auf unserer egoistischen Ebene konnte man von einer Stufe zur nächsten dank Revolutionen, Kriegen, neuer Ordnung, Religionen, neuen Technologien wie z.B. Buchdruck, Dampfmotor, Internet usw. aufsteigen.

Für eine gewisse Zeit brachte es Erfüllung, doch nun hat der Egoismus sich ausgeschöpft, und das Bedürfnis nach der Enthüllung des Schöpfers verlangt eben nach der spirituellen Erfüllung. In uns entsteht ein neues Verlangen: Denjenigen zu enthüllen, der uns lenkt.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Vorwort zu Panim Meirot“ vom 02.09.2010

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Neue Erfüllung für ein neues Verlangen

Der moderne Mensch besitzt alle Güter dieser Erde, und trotzdem sind wir noch unzufriedener als früher.

Früher, wenn der Mensch ein Pfund Brot am Tag hatte, konnte er von nichts Besserem mehr träumen.

Schaut aber, was ein moderner Mensch alles braucht. Doch ist er zufrieden? Nein! Und alle fragen: Warum?

Doch die Zufriedenheit befindet sich gar nicht erst auf der menschlichen Ebene – es werden keine neuen Spielsachen mehr helfen.

Wir wollen uns mit Sachen betäuben, doch die in uns entstehende Leere entstammt etwas ganz anderem – der Nichtübereinstimmung mit dem Schöpfer. Aus diesem Grund werden wir sie mit nichts außer der Wahrnehmung des Schöpfers füllen können!

Diese Leere entsteht in uns nach und nach und häuft sich bis zu einem bestimmten Maße an, um dann zu „explodieren“ – und da wird die Menschheit begreifen, dass wir diese Leere nicht mehr verbergen können, sondern sie füllen müssen, sonst wird uns das Leben schlimmer als der Tod vorkommen.

Dieses Verlangen kann keine Erfüllung in dieser Welt finden – das ist das Bedürfnis nach der Enthüllung der höheren Welt, des Schöpfers!

Doch die Schutzkräfte des Organismus zwingen uns, danach zu suchen, wie wir uns selbst in die Irre führen könnten. Und der Mensch nimmt Drogen, fängt an zu trinken oder füllt sein Leben mit unbedeutenden modischen Sachen oder Reisen aus – wir stecken unseren Kopf vor den Problemen in den Sand.

So funktioniert die Schutzkraft unseres Egos, das sich selbst beweisen will, dass es erfüllt ist, und diese Leere, die zu füllen unmöglich ist, verbergen will. Wozu sollen wir darüber nachdenken, was wir uns nicht holen können, und uns das Leben dadurch schwer machen?

So kann es nicht lange weitergehen! Noch schaffen wir es, uns auf der Stufe „Tier“ in die Irre zu führen, um das unerfüllte Verlangen auf der Stufe „Mensch“ nicht zu spüren. Doch die Situation wird unbedingt eskalieren.

In der Geschichte haben ähnliche Zustände zu Revolutionen, Kriegen, dramatischen und tragischen Lösungen geführt. Wollen wir hoffen, dass in unserem Fall der Ausweg nicht so hart sein wird.

Denn in diesem Fall müssen wir von der Ebene unserer Welt, der Stufe „Tier“, zu der Ebene der höheren Welt, der Stufe „Adam“ bzw. Schöpfer, aufsteigen. Das liegt nicht in unseren Kräften, die Menschheit wird vor Machtlosigkeit durchdrehen.

Auf unserer egoistischen Ebene konnte man von einer Stufe zur nächsten dank Revolutionen, Kriegen, neuer Ordnung, Religionen, neuen Technologien wie z.B. Buchdruck, Dampfmotor, Internet usw. aufsteigen.

Für eine gewisse Zeit brachte es Erfüllung, doch nun hat der Egoismus sich ausgeschöpft, und das Bedürfnis nach der Enthüllung des Schöpfers verlangt eben nach der spirituellen Erfüllung. In uns entsteht ein neues Verlangen: Denjenigen zu enthüllen, der uns lenkt.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Vorwort zu Panim Meirot“ vom 02.09.2010

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Der Gerechte gilt als Grundlage der Welt

Das Vorwort zum Buch „Panim Meirot“, Punkt 22: Es sollten sowohl Gerechte als auch Sünder  in jeder Generation in der gleichen Anzahl geben. Wir sehen jedoch, dass es für einen Gerechten Tausende von gewöhnlichen Menschen gibt. Die Kräfte vor denjenigen, die durch ihren Egoismus gelenkt werden, sind schwach, denn sie sind ohne Wünsche und haben kein  Ziel, und fliegen deshalb auseinander, wie die Streu im Wind.
Wie können aber die Menschen mit den weisen Herzen, deren Weg sich auf dem starken Wunsch und dem Ziel gründet –  und die Säule des Höheren Lichtes leuchtet ihnen Tag und Nacht –  solche schwache Menschen beeinflussen,  wie können die Massen ihre „kleinen“, materialistischen Wünsche an die Menschen mit großem Verlangen nach Spiritualität übergeben, die sich auf einer höheren Stufe befinden? Wie können die Massen die „Weisen“ durch ihre geringfügigen Wünsche beinflussen?
Um dieses Problem zu lösen, hat der Schöpfer im Geschöpf die quantitative Kraft geschaffen, die die Qualität nicht braucht, sowie die qualitative Kraft, die die Quantität nicht braucht.

Deshalb kann ein Kabbalist sich alleine mit der Korrektur der ganzen Welt beschäftigen. Denn alle Menschen sind mit ihren Seelen unbewusst in einem System verbunden. Und der Kabbalist braucht in seiner Generation Milliarden von kleinen Menschen, damit sie mit ihren gemeinsamen irdischen Wünschen für ihn den großen egoistischen Wunsch, Kli, schaffen, passend  für seine Arbeit, um dafür die Absicht des Gebens zu erschaffen.
Folglich nimmt er ihre Wünsche und korrigiert sie, ohne dass die Menschen davon wissen. Milliarden von Menschen in der Welt sind für ihn wichtig, um ihren allgemeinen Wunsch mit der Absicht des Gebens zu verwenden. Auf diese Weise bringt sie der Gerechte zur Korrektur näher. Jede beliebige Entwicklung in der Welt: ob in der Technologie, in der Gesellschaft oder in der Kultur sind nur von einem Menschen hervorgerufen, der in das Licht die Welt heranzieht, das zur Quelle zurückführt. Andersfalls würde diese Welt nicht lebendig sein, sondern unverändert bleiben! Denn ursprünglich „wird der Wunsch durch das Licht geschaffen und gelenkt“. Es ist unmöglich, unsere Welt ohne Kabbalisten vorzustellen, die das Licht in diese Welt heranziehen, entsprechend dem Programm ihrer Entwicklung. Es wurde gesagt: „der Gerechte gilt als die Grundlage der Welt“. Und es ist wirklich so.
Die Gerechten ziehen das Licht an die Wünsche der Massen heran, indem sie die Wünsche aller kleinen Seelen verwenden, weshalb auch unsere Welt existiert und sich entwickelt –  Generation für Generation, bis sie für die geistige Entwicklung brauchbar wird, was heute in unserer Generation tatsächlich geschieht. Die ganze Entwicklung des Menschen in dieser Welt erfolgt mittels des Lichtes, das der Gerechte heranzieht.
Uns kommt es so vor, dass das Leben von der physischen Arbeit des Menschen in dieser Welt abhängt: von der Forschung und Entwicklung der neuen Produkte, von der Forschung der Natur, vom Bau neuer Kraftwerke und Betriebe – aber von der Natur käme nichts, wenn es in dieser Welt kein Licht gäbe, das von einem Kabbalisten herangezogen würde.
Dieses Licht kleidet sich in die Wünsche ein, woraus dann in der Welt die Bewegung, die Entdeckung, die Evolution, die Entwicklung erfolgen. Keine Veränderung stammt von unten – alles kommt von oben.
Aus dem Unterricht nach dem Artikel „das Vorwort zu“ Panim Meirot““, 22.07.2010

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Grundsätzlicher Unterschied der heutigen Realität

Eine Frage, die ich erhielt: Heute leiden sehr viele Menschen an Depressionen, sie verlassen monatelang nicht ihre Wohnung und brauchen psychologische Hilfe. Was kann ihnen helfen?

Meine Antwort: Heutzutage ist Depression die meist verbreitete Krankheit weltweit. Dagegen kann man nur eine Medizin empfehlen: das Licht, das zur Quelle zurückführt.

Da hilft aber kein Psychologe. Denn der Schöpfer enthüllt sich uns von Seiner Kehrseite.

Jeder von uns sah sich einst als einen kleinen Menschen, um den herum sich die Welt in verschiedenen Schichten unseres Egoismus enthüllt: 1, 2, 3.

Unser Ego wuchs immer weiter und dementsprechend entwickelten wir uns und erschufen eine neue Umgebung – die Welt der neuen Technik, der neuen Technologie, der neuen gesellschaftlichen Beziehungen.

So entwickelten wir uns schrittweise 1 – 2 – 3 im Laufe unserer ganzen Geschichte zum Reichtum, zur Macht, zum Wissen hin.

Doch heute sind wir an der vierten – besonderen – Ebene angelangt! Hier entwickelt sich nicht mehr unser Ego, nicht die Eigenschaft des „Empfangens“ enthüllt sich immer mehr in uns, sondern der Schöpfer, die Eigenschaft des „Gebens“. Das ist der grundsätzliche Unterschied zu unserer Zeit – der Zeit der Enthüllung des Schöpfers.

Früher hat mich die Natur (der Schöpfer) verpflichtet, zu wachsen und immer schlauer, klüger, erfahrener, herrschsüchtiger zu werden, d.h. mich zu entwickeln.

Doch jetzt hat der Mensch seine Entwicklung in dieser Welt abgeschlossen. Die Menschen erkennen die Sinnlosigkeit von Neuentdeckungen – alles erlischt allmählich: die Entwicklung der Wissenschaft, die Weltraumforschung. Wir haben uns totgelaufen.

Als Gegenteil dazu enthüllt sich jetzt der Schöpfer – die neue Natur. Und hier müssen wir bereits anders vorgehen. Wir können nicht mit unserem Egoismus an die neue Etappe herantreten, wir werden nur uns selbst schaden.

Wir müssen verstehen, dass eine vollkommen neue Vorgangsweise begonnen hat, und uns weder unsere Kraft, noch die hochentwickelte Technik oder unsere ganze Wissenschaft helfen kann.

Wir werden plötzlich feststellen, dass alle von uns in dieser Welt erschaffenen Systeme aufgehört haben, zu funktionieren. Alle früheren Ziele haben ihren Wert verloren: Geld, Macht, Wissen, Familie, Bildung, Kultur.

Finsternis und Verzweiflung machen sich in der Welt breit – doch das geschieht, weil sich der Schöpfer, die Kraft des Gebens, in ihr enthüllt. Wir wollen sie jedoch nicht, denn sie annulliert unseren Egoismus, unsere Natur, unsere ganzen Verlangen!

Wie ein Kind, das von einer Ecke in die andere gerannt ist und spielen wollte, plötzlich zu hören bekommt: „Das reicht, jetzt musst du geben und lieb sein – geh mit deiner kleinen Schwester spielen“. Das ist gegen seine Natur, das Leben färbt sich schwarz , es verliert sofort seine ganze Energie.

Das macht verständlich, warum Menschen depressiv werden und monatelang ihre Wohnung nicht verlassen können. Antidepressiva sind die meist verbreiteten Medikamente heutzutage. Doch ich kann nur das umgebende Licht als Medizin empfehlen.

Aus dem Unterricht nach dem Buch „Schamati“

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Morgan Stanley Bank hostet neue Untersuchung über die Internet-Generation

In den Nachrichten (aus Physorg): „Twitter ist nicht cool, berichtet britischer Teenager globalen Anlegern“ Ein 15jähriger Brite hat mit einem Erfahrungsbericht Resonanz in der Finanzwelt gefunden, den er für eine bedeutende US-Bank geschrieben hat, in dem er die Mediengewohnheiten von Teenager enthüllt – einschließlich dem, dass Twitter nicht gerade cool ist. Der Erfahrungsbericht – der an Morgan Stanley Kunden weitergeleitet wurde – deckt auf, dass Teenager, während sie eine breite Palette an Medien konsumieren, von Fernseher, Computerspielen bis zu Internet und Musik, nicht willens sind, dafür zu bezahlen. „Sie hören selten Radio oder kaufen kaum CDs, bevorzugen es aber, Webseiten zu nutzen, die Musikstreams anbieten oder Musik illegal herunterzuladen,“ schrieb der Teenager Matthew Robson in seinem Report.

Robson sagt, Teenager schauen zwar fern, jedoch haben sie keine Zeit, regelmäßig Programme anzusehen, vor allem wenn sie diese später dann online anschauen können. Sie haben keine Zeit für Außen- oder Bannerwerbung in Webseiten, stattdessen bevorzugen sie virales Marketing. Der Bericht schließt mit einer nützlichen Liste was „in“ und was „out“ ist: Alles was einen Touchscreen hat, Mobiltelefone mit großem Speicher für Musik und „wirklich große Displays“ sind begehrenswert.

Mein Kommentar: Die Menschen können sich überhaupt nicht vorstellen, wie sehr die Technologie ihr Leben, ihre Kultur, Beziehungen und Vorlieben verändern wird. In zehn Jahren wird die Welt sehr verschieden sein – leerer. So wie die Leute mehr und mehr miteinander verbunden sein werden, werden sie die Leere zwischen sich aufdecken, und dadurch werden sie einer Krise gegenüberstehen, in der Menschen in einer leeren Welt leben.

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Verwandtes Material:
Kabbala Blog: Sie haben eine neue Nachricht J

Weltweit: “Globaler Abhängigkeitstag” statt“ Unabhängigkeitstag”?

Frage: Israel feierte kürzlich seinen Unabhängigkeitstag. Mittendrin kam mir plötzlich der Gedanke: “ Von wem sind wir eigentlich unabhängig?“ Von China und der Türkei, deren Kleidung in unseren Läden hängt? Von Amerika, die uns finanziell und mit Waffen unterstützen? Sind wir von Europas und Japans Autos und Technologien unabhängig? Oder vom Öl Saudi-Arabiens und vom Gas Russlands?

Ich spreche nicht nur von Israel. Ich meine jedes Land in der Welt. Die wechselseitige Abhängigkeit nimmt stetig zu.

Wie können wir daher irgendeine Art von Unabhängigkeit feiern? Das ist doch Unsinn! Mit Blick auf unsere wechselseitige Abhängigkeit sollten wir stattdessen lieber einen „Abhängigkeitstag“ feiern. Dies würde jedem helfen den Zustand der Globalisierung als Chance auf eine bessere Entwicklung zu begreifen. Meinen sie nicht auch, dass der Unabhängigkeitstag bald aus unseren Kalendern verschwinden wird?

Antwort: Ich bin mit Ihnen einer Meinung und von ganzem Herzen blicke ich dem Feiertag “ Globaler Abhängigkeitstag“ entgegen!

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Die Stärke Nordamerikas liegt in seiner Gleichwertigkeit zur Ganzheit der Natur


Eine Frage, die ich erhielt: Haben Menschen, die in Nordamerika leben eine besondere Stellung? Kommt ihnen bei der allgemeinen Korrektur eine besondere Funktion zu?

Meine Antwort: Es ist kein Zufall, dass die Welt in die „Alte“ und die „Neue Welt „unterteilt ist. Die Alte Welt- Europa und Asien, ist schon seit Urzeiten bevölkert, wohingegen die massive Kolonisierung des amerikanischen Kontinents nur vor zwei oder drei Jahrhunderten begonnen hat.

Nordamerika ist ein Miniatur- Modell der ganzen Welt. Deshalb dient es als Beispiel für den Rest der Welt. Amerika hat ein größeres Entwicklungspotential als andere Teile der Welt, und dies nicht wegen seiner Wirtschaft, Technologie oder Regierung, sondern Kraft der Vielfältigkeit seines Systems, das gleichberechtigte Vertreter der gesamten Welt umfasst. Die Stärke Amerikas liegt in seiner Gleichwertigkeit zur Ganzheit der Natur!

Die in der amerikanischen Gesellschaft bestehenden Strukturen auf sozialer, nationaler, wirtschaftlicher und auf der Regierungsebene, ermöglichen es dem amerikanischen Volk die wahre Ursache für die Krise, sowie die Methode zu ihrer Korrektur schneller zu begreifen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Der Augenblick der Wahrheit für das amerikanische Volk
Blog-post: Amerika – Woher kommt bloß dieser Optimismus?
Blog-post: Der Egoismus der Welt kann von Amerika gelernt werden
Kabbala Blog: Liebe ist der Weg

Hochdotierter Japan-Preis geht an einen Wissenschaftler, der vor 40 Jahren als “Schwarzmaler” angeprangert wurde

In den Nachrichten (WBCSD): Japan ehrt den Wissenschaftler der „Grenzen des Wachstums“. Am Donnerstag wurde einem US-Wissenschaftler, der vor Jahrzehnten vorausgesagt hatte, dass das schnelle wirtschaftliche und Bevölkerungswachstum auf unserem begrenzten Planeten zu einem Zusammenbruch führen würde, der hochdotierte Japan-Preis verliehen.

Unter der Leitung von Professor Dennis Meadows hatte 1972 ein Forschungsteam die Studie „Grenzen des Wachstums“ erstellt. Anhand eines Computer-Modells mit dem Namen World3 hatten die Wissenschaftler vorausgesagt, dass bei Fortsetzen des derzeitigen Verhaltens die Menschheit gegen 2100 dem Untergang geweiht sei.

Professor Meadows von dem amerikanischen Massachusetts Institute of Technology, war der Hauptautor, der zum Bestseller gewordenen Studie. Er war aber auch als Schwarzmaler und Anti-Fortschrittlich angegriffen worden. Nun hat Meadows, 65, den mit 500 000 Dollar dotierten jährlichen Japan-Preis von der Stiftung für Wissenschaft und Technik für „Transformation in Richtung auf eine nachhaltige Gesellschaft in Harmonie mit der Natur“ erhalten. In seiner Studie hatte Meadows erklärt, dass „der Mensch die Reserven der Natur erschöpft“. Wenn die Menschheit nicht von einem exponentiellen Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum auf ein nachhaltiges System umschwenken würde, so sein Team, würde sie die Grenzen der Erde weit überschreiten, und so den Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation verursachen.

Mehr als drei Jahrzehnte später meint Meadows: heute habe er sogar noch weniger Grund zur Hoffnung. Die wichtigsten Lektionen seien noch nicht gelernt worden, und die Suche nach Lösungen für die Krise sei nach wie vor auf das bekannte Vertrauen in die Märkte und in den technischen Fortschritt gegründet. „ So sei die am weitesten verbreitete Vorgehensweise zur Lösung aktueller wirtschaftlicher Probleme, der verzweifelte Versuch die physische Wirtschaft zurück zum altbekannten, exponentiellen Wachstum zu bringen“. „Ich weiß, dass diese Politik nicht funktionieren wird“, so Meadows.

Mein Kommentar: Seit seinen Vorhersagen sind fast 40 Jahre vergangen. Und tatsächlich ist alles nur schlimmer geworden! Alles, was er gesagt hat ist Wirklichkeit geworden.

Es gibt jedoch eine Lösung: wenn wir nur das Verbrauchen, was notwendig für unsere Existenz ist, können wir in Harmonie mit der Natur leben. Dann werden wir von allem genug haben, ganz gleich wie viele Menschen es auf der Welt gibt!

Verwandtes Material:
Blog-post: Kathastrophen und Krankheiten werden beendet, wenn sich die Menschheit jenseits der Selbstsucht vereint
Baal HaSulam Artikel: Aufbau der Gesellschaft der Zukunft

NASA warnt vor katastrophalem Sonnensturm


In den Nachrichten (aus Nine News): „Katastrophaler Sonnensturm möglich, warnt die NASA“. Ein ganz seltener Jahrhundert-Solarsturm mit katastrophaler Zerstörung könnte drohen, wenn sich ein größter anzunehmender Unfall ereignet, hat ein aktueller NASA-Bericht festgestellt. … Die Regierungen wären machtlos, die Zerstörung wichtiger Infrastruktureinrichtungen zu verhindern, was möglicherweise unsere Lebensweise lahm legen würde… Wissenschaftler warnen, dass die Konsequenzen weitaus ernster sein könnten, weil die modernen Technologien unsere Infrastruktur viel abhängiger gemacht haben.

Mein Kommentar: Da wir das Gleichgewicht der Natur stören, sollten wir jede Art von negativen Einflüssen durch sie erwarten – die Konsequenzen des unausgeglichenen Zustandes. Unser Leben und Wohl auf diesem Planeten hängen davon ab, ob wir die Natur in ein Gleichgewicht bringen. Kabbala erklärt, wie man das tut: indem man das Bewusstsein der Menschen von egoistisch in altruistisch verändert. Kabbala gibt uns die Mittel, den Übergang zu dem neuen Zustand rasch und einfach zu vollziehen.

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