Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Haben Städte eine Zukunft (Quora)


Michael Laitman, in Quora: „Haben Städte eine Zukunft?“

Dank der technologischen Entwicklung wird sich die Menschheit nicht in den Großstädten konzentrieren, sondern sich vielmehr nach außen hin ausbreiten. Die Menschen werden von zu Hause aus arbeiten, und sie werden sich auch Konsumgüter nach Hause liefern lassen. Das Haus wird sowohl das Schlafzimmer als auch der Arbeitsplatz sein, und generell der Ort, an dem wir den größten Teil unseres Lebens verbringen. Die Begriffe „Stadtzentrum“ und “ Innenstadt“ werden aus der Welt verschwinden, und unsere Städte werden eine ausgedehnte und ausgewogene Form annehmen.

Außerdem hoffe ich sehr, dass, sobald die Menschheit begreift, dass menschliche Beziehungen altruistisch und von gegenseitiger Rücksichtnahme geprägt sein müssen, sich auch die Städte entsprechend reformieren werden: Alles wird dem Menschen zugute kommen, damit der Mensch sich um die Gesellschaft und die Gesellschaft sich um den einzelnen Menschen kümmert. Dies wird zu sehr großen Veränderungen in den Stadtstrukturen führen.

Basierend auf einer Frage und Antwort mit dem Kabbalisten Dr. Michael Laitman am 9. September 2006. Geschrieben/bearbeitet von Studenten des Kabbalisten Dr. Michael Laitman.

Die Erde auf Messers Schneide

Stellungnahme: Friedman Thomas (The New York Times): In einigen Jahren, wenn die Lebensmittelpreise steigen, Wirbelstürme die Städte verwüsten, Überschwemmungen und Dürren drohen und die Menschen aus ihren Heimatorten flüchten, werden wir auf die heutige Zeit zurückblicken und uns fragen, warum wir damals nicht nachgedacht und uns keine Sorgen gemacht haben?

Die einzige naheliegende Antwort ist, dass es schwer ist, selbst wenn es notwendig ist, die Weltanschauung komplett zu ändern.

Wir zerstören die notwendigen Ressourcen, „fressen“ unsere eigene Zukunft auf. Wir gehen so unvernünftig mit natürlichen Ressourcen um und verschmutzen dermaßen die Erde mit unseren Abfällen, dass diese keine Möglichkeit mehr hat, sich selbst zu regenerieren. Wir können uns selbst nicht ändern, deshalb wird uns die Krise ändern, und das wird radikal und schnell gehen – in nur wenigen Jahrzehnten werden wir komplett die Wirtschaft, das Energie- und Transportwesen umbauen.

Wir werden verstehen, dass das konsumorientierte Wachstums-Modell fehlerhaft ist und wir uns auf ein Modell zubewegen müssen, das auf Glück basiert und bei dem die Menschen weniger Zeit am Arbeitsplatz verbringen und weniger danach streben, diverse Sachen anzuhäufen.

Wir haben die Wahl vor uns, die durch die Krise bedingt ist. Entweder kommen wir zu einem völligen Zusammenbruch oder wir erstellen ein neues, beständiges Wirtschaftsmodell. Und – wir werden die zweite Option wählen. Wir sind vielleicht schwerfällig, dumm sind wir aber nicht.

Die Krise bringt einen Anstieg an Gewalt mit sich


In den Nachrichten (übersetzt aus Lenta.ru): Das VCIOM (Meinungs-Forschungs-Institut Russland) berichtet, dass die Russen über den Anstieg der Kriminalität besorgt sind. Die meisten sagen, dass das Leben in ihrer Gegend gefährlicher geworden ist.

Mein Kommentar: Das erinnert an manche Hollywood-Filme, die von der Zivilisation in der Zukunft handeln und in denen zerlumpte Banden und Gesetzlose in zerstörten Städten umherschweifen und nach Nahrung suchen…

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In den Nachrichten (The Independent): Wie zwei neue Berichte zeigen, steht die Menschheit vor einem „Bankrott der Wasserreserven“, einer Krise, die sogar größere Ausmaße aufweist, als der finanzielle Zusammenbruch. Es wird hinzugefügt, dass sich die Folgen bereits auswirken und es keine Möglichkeit geben wird, den Wassermangel auf der Erde zu vermeiden.

Mein Kommentar: Wir werden nicht verdursten! Wir werden Whisky trinken…

In den Nachrichten (The Guardian): „Zehn verlorene Jahre: Die Drogenbekämpfung der Vereinten Nationen erweist sich als Fehlschlag, so eine kritischer Bericht.“ In Bezug auf die bestehende Strategie zur Drogenbekämpfung, so die Autoren, gebe es „keine Hinweise, dass das globale Drogenproblem kleiner geworden sei.“ Die Hersteller und die Vertreiber hätten sich nur anders organisiert. Der Versuch der Zerschlagung des lokalen Handels scheiterte in den meisten Ländern.

Mein Kommentar: Dies geschieht, weil die meisten Menschen immer unzufriedener mit ihrem Leben sind, vor allem die jüngere Generation, die einen Sinn im Leben zu finden versucht.

In den Nachrichten (übersetzt aus Samara Today): Das Russische Innenministerium rät Bewohnern von Wohnblocks, sich zu vereinen und Selbstverteidigungskommandos zu organisieren, um ihr Heim vor Vandalismus und Kriminelle zu schützen.

Mein Kommentar: Die Russischen Städte könnten bald so aussehen, wie im Mittelalter….