Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die flüchtigen Gedanken quer durch „Shamati“ – Was bedeuten „die anderen Götter“ in der Arbeit

Wir befinden uns unter der Macht „anderer Götter“. „Die Götter“ sind die Kräfte der Natur, die ich anbete. Ich bete allerlei Sachen an: die Kräfte, die Füllungen, die Erscheinungen, die Situationen, in denen es mir (meinem Ego) gut geht. Diese Genussobjekte sind „die anderen Götter“.

Und nur die Eigenschaft des Gebens interessiert mich nicht, weil sie mir entgegengesetzt ist. Ich genieße sie nicht und verstehe nicht, wie man das Geben genießen kann.

Es bedeutet, dass wir uns unter dem Einfluss der anderen Götter befinden, wir beten die Götzen, allerlei egoistische Füllungen an. Wir sollen das System unserer Werte verändern, um die Wichtigkeit der uns entgegen gesetzten Eigenschaft des Gebens hervorzuheben.

Auszug aus der 6. Lektion des Kongresses in Toronto, 18.09.2011

Es darf keine Abstiege geben!

Frage: Wie können wir uns nach dem Kongress an dem Zustand festhalten, den wir dort erreicht haben, denn für gewöhnlich kommt immer ein Abstieg danach?

Meine Antwort: Wir können es uns nicht leisten, wie auch eine Mutter es sich nicht leisten kann, krank zu sein, wenn sie ein kleines Kind hat. Es gibt Situationen, in denen die Notwendigkeit alles andere in den Hintergrund drängt. Und nur wenn die Mutter im Sterben liegt, kümmert sich jemand anders um ihr Kind.

Und in unserem Fall haben wir keine Zeit für Entspannung, Gerede oder Abstiege. Die Welt um uns herum entwickelt sich rasant, und wir hinken hinterher, müssen aber mit ihr „Schritt halten“.

Wir werden immer mehr spüren, wie sehr alles Schlechte in der Welt mit uns zusammenhängt, weil wir in unserer Entwicklung zu spät sind.

Aus diesem Grund lasse ich nicht einmal einen Gedanken an einen Abstieg nach dem Kongress zu – es darf nicht sein!

Abgesehen davon steht uns bis in den Sommer hinein eine Reihe von Ereignissen bevor: Kongresse in Italien, Spanien und Moskau. Wir müssen uns alle vereinen und uns gemeinsam darauf vorbereiten. Deshalb gönnen wir uns keine Pausen, alles ist zeitlich sehr konzentriert. Und das ist auch gut so, weil es dem Tempo der Veränderungen in der Welt entspricht.

Auszug aus dem Gespräch über den Kongress, 25.03.2011

Die zuverlässigste Bürgschaft

Der Mensch sehnt sich nach Stabilität und Sicherheit: Er will eine stabile Wirtschaft, sichere Lebensbedingungen und körperliche Gesundheit.

Das ist das normale instinktive Verlangen eines jeden Lebewesens. Auch Tiere haben es und sammeln Nahrung für den Winter.

Doch weil unser egoistisches Verlangen eine Stufe über jenem der Tiere liegt, wollen wir Schutz, der uns als Lebensversicherung dienen soll; wir glauben, dass wir ewig leben und wollen auch unseren Kindern die beste Sicherheit garantieren.

Obwohl wir erkennen, dass die Praxis anders aussieht, können wir nicht von der Idee lassen. Wir leben in einer sehr instabilen und unsicheren Welt, und es ist uns daher klar, dass es nicht möglich ist, durch harte Arbeit und viel Geld Sicherheit für morgen zu garantieren.

Es ist ein bekanntes psychologisches Problem. Ich würde sagen, es ist ein spirituelles Problem, denn wenn wir eingestehen, dass es eine Höhere Kraft gibt, die unser ganzes Leben beeinflusst und lenkt – egal was wir tun – dann erkennen wir, dass wir gar nicht in der Lage sind, selbst für Sicherheit zu sorgen.

Durch unsere Lebenserfahrung denken wir, dass je reicher, gesünder und stärker ein Mensch ist, er umso vertrauensvoller und zufriedener in seine Zukunft blicken würde – im Vergleich mit anderen. Aber wir sehen, dass selbst das keine Garantie ist und sich alles blitzschnell ändern kann.

Daher bietet die Weisheit der Kabbala dem Menschen eine andere Lösung. Wenn man sich mit der Höheren Kraft verbindet, die in jedem Moment und überall die gesamte Schöpfung lenkt, wird das die verlässlichste Garantie für Sicherheit sein.

Uns wird die Empfindung der Unsicherheit, Hilflosigkeit, Zweifel und Furcht absichtlich gegeben, damit wir darin die korrekten Antworten finden. Wir fühlen uns also unsicher, damit wir erkennen, was uns wirklich eine verlässliche Sicherheit für alle Situationen im Leben geben kann.

Vielleicht denken Sie, dass der Schöpfer zu weit entfernt ist, in einer anderen Welt existiert und Sie keine Verbundenheit zu Ihm fühlen (obwohl Sie Ihn kennenlernen könnten). Wenn Sie sich in unserer Welt eine Umgebung erschaffen, die Sie unterstützt und Verantwortung für all ihre Mitglieder übernimmt – wo sich jeder um die Belange des anderen kümmert wie um seine eigenen – ist dies in unserer Welt wohl die beste Garantie für Sicherheit, die man sich vorstellen kann.

Wenn der Mensch Voraussetzungen für eine solche gegenseitige Unterstützung und Hilfe schafft, wird ihm das Sicherheit in allen Belangen garantieren.

Aus dem 4. Teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes, 2.02.2011, Unterricht über Geld

Europa ist unser gemeinsames Zuhause, unser gemeinsames Problem

Frage: Einige Dutzende Menschen aus Holland bereiten sich vor, am Europäischen Kongress in Berlin teilzunehmen.

Für die meisten wird das der erste Kongress sein, und einige haben noch nicht erkannt, was das Ziel des Kongresses ist und warum es äußerst wichtig ist, daran teilzunehmen. Wie kann man sie darauf vorbereiten?

Meine Antwort: Die Europäer müssen begreifen, dass ihr Kontinent in dem gefährlichsten Zustand im Vergleich zu den anderen befindet. Europa steht vor dem größten und ernsthaftesten Problem weltweit. Wenn es explodiert, kann es zum dritten Weltkrieg kommen.

Der Grund dafür ist, dass die Europäer beschlossen haben, sich zu vereinen, doch andererseits ist diese Vereinigung egoistisch, ihr Zustand ist sehr instabil. Wenn ein Egoist sich von dem anderen durch eine Grenze trennt, können sie noch einigermaßen eine Verbindung zueinander nach festgelegten Regeln pflegen.

Wenn es jedoch keine formalisierten Verbindungen gibt und alle in Richtung eines gemeinsamen Marktes gehen, mit der gemeinsamen Wirtschaft, mit diesen riesigen problematischen Reserven, über die Europa verfügt, sehe ich keine Möglichkeit, in Frieden zu leben und zu prosperieren.

Wie ist das möglich? Das wäre gegen das Naturgesetz. Europa wird vor immer ernsthafteren Problemen stehen, wenn die Europäer die Notwendigkeit der Korrektur seines Egos nicht erkennen. Sie haben sich in einen solchen Zustand gebracht, dass ihnen keine andere Wahl bleibt.

Gerade Europa dient im Moment als Versuchslabor für die Umsetzung der Methode der Kabbala, weil es vorhat, sich zu vereinen – jedoch auf der Grundlage des egoistischen Nutzens. Und nun wird es von Tag zu Tag feststellen müssen, dass es das schrecklichste Übel, die schlimmste Variante von allen ist.

Aus diesem Grund müssen die Europäer zum Kongress kommen, und wir werden uns alle verbinden, indem wir die höhere Kraft anziehen und uns danach sehnen, dass sie auf diesen Erdteil einwirkt und ihn korrigiert. Denn sonst kann er der ganzen Welt Leiden bringen, und es wird zu unserem gemeinsamen Problem. Ich wende mich an euch im Namen unseres gesamten Weltkli, wir müssen das tun.

Europa ist der problemreichste Ort auf der ganzen Welt, mit all seinen auseinanderfallenden Ländern und der gemeinsamen Währung. Ich sehe da keine Anzeichen für eine gute Zukunft. Obwohl Europa eine sehr gute Grundlage hat, sind die Beziehungen zwischen allen Ländern so, dass gerade dieses mächtige Potenzial, welches dort vorhanden ist, zu einer riesigen Explosion führen wird.

Und außer den sozialen Problemen erwarten uns auch noch Naturkatastrophen, denen wir schutzlos ausgeliefert sind. Die Klimaprobleme verstärken sich immer mehr, und Europa ist völlig abhängig vom Atlantischen Ozean und von allen Seiten anfällig. Das ist ein sehr großes Problem. Die Menschheit hat keine Kraft und keine Methoden, solchen Situationen, die im Moment in Europa entstehen, entgegenzuwirken – außer der Methode der Kabbala zu folgen.

Unsere Aufgabe besteht allein darin, das Wissen über diese Methode an alle heranzutragen und sie umzusetzen. Darum erwarte ich euch alle auf dem Berliner Kongress! Ich habe nichts mehr hinzuzufügen.

Auszug aus einem Unterricht über den Artikel „Analytischer Vergleich zwischen Kabbala und Philosophie“ vom 09.01.2011

Vom Mittel – zum Grund

Frage: Was ist die Hilfe des Schöpfers?

Meine Antwort: Wenn der Mensch sich darin bemüht, zur Liebe und zur Einheit über dem Hass und der Abtrennung zu kommen, dann wird er sehen, dass dies unmöglich ist. Alle gut gemeinten Absichten werden sich jedes Mal ins Gegenteil verwandeln.

Anfangs, wird der Mensch fühlen, dass die erfolglosen Bemühungen seine Schuld sind. Dann werden ihm dieselben Bemühungen zeigen, dass der Grund hierfür eine gewisse äußere Kraft ist.

Infolge der neuen Eindrücke wird der Mensch offenbaren, dass es nicht irgendwelche nebensächliche Kraft, sondern die Höhere Macht ist, die ihn auf diese Weise ausrichtet und seine schlechte Beziehung zur Umgebung mittels verschiedener wichtiger Situationen offenbart.

So beginnt der Mensch, den Schöpfer wie den kausalen Faktor des Negativs und des Positivs wahrzunehmen. Es ergibt sich folglich, dass der Schöpfer eine Macht ist, die für die Verbindung der entgegen gesetzten Wahrnehmungen notwendig ist. Ohne Seine Hilfe kann der Mensch in sich diese zwei Eigenschaften nicht vereinen.

Und später zeigt sich sogar das als ungenügend. Dem Menschen reicht es nicht, dass der Schöpfer ihm hilft die Empfindungen zu verbessern und das Leben einzurichten. Bis jetzt war ihm die schlechte Beziehung zu den Nächsten unangenehm, aber jetzt will er alles für die Verbindung mit dem Schöpfer benutzen. Die Verbindung der Gegenteile soll sich im Schöpfer verwirklichen und gerade darin enden.

So steigt der Mensch allmählich die für ihn bestimmte Treppe hinauf. Am Anfang will er seine Kelim ordnen, und später wendet er sich mit ihrer Hilfe an den Schöpfer und findet die richtige Verbindung mit Ihm. Etappenweise zeigt sich im Menschen eine richtige Beziehung zum Geschöpf: vom Mittel zum Grund, von den Bemühungen zur Korrektur der Wünsche, zum Begreifen, warum er gerade das macht, was er damit erreicht.

Denn das Ziel liegt nicht darin, mit der Füllung des Gefäßes zu liebäugeln, sondern darin, dank der Arbeit, die höhere Wurzel zu erreichen. Dann ändert sich deine Beziehung: hinter der Verbindung von Bina und Malchut offenbarst du Keter, die Spitze des Buchstabens Jud (‚), womit auch der Buchstabe Alef (א) anfängt, der unsere Arbeit und den Aufstieg nach der Diagonale symbolisiert.

Auszug aus einem Unterricht über den Artikel von Rabasch „Was heißt, die Leiter ist diagonall, in der spirituellen Arbeit“, 6.01.2011

Wo stellt man sich zum Zwiebelschälen an?

Frage: Was ist, wenn ich auf dem Kongress während des Unterrichtes im Wachdienst bin? Alle sitzen und hören Ihnen zu, und ich kontrolliere draußen Passierscheine. Selbst wenn ich den Unterricht über die Kopfhörer mitverfolge, ist es trotzdem was anderes…

Meine Antwort: Gerade das ist deine „Belohnung“. Denn du bedienst die anderen: alles, was sie während des Unterrichts „auffangen“, organisierst und gewährleistest du. Mit anderen Worten: sie bekommen in diesem Moment durch dich die Erfüllung.

Frage: Aber wie soll das funktionieren, denn nichts von ihren Eindrücken kommt bei mir an?!

Meine Antwort: Im Gegenteil, alle ihre Eindrücke kommen von oben durch dich hindurch, als ob du die Belohnung eines jeden von ihnen bekommen würdest. Ist das etwa schlecht?

Frage: Und wenn ich im Wachdienst bin und das auch genieße, weil ich dabei helfe, die Wissenschaft der Kabbala zu verbreiten? Darf man eine solche Erfüllung empfangen?

Meine Antwort: Empfange deine Erfüllung. Aber im Ganzen genommen, führe möglichst wenige theoretische Berechnungen durch. Eine Handlung ist eine Handlung.

Frage: Nehmen wir an, ich komme zum Kongress und will nicht in der Küche arbeiten. Mir wird aber aufgetragen, Zwiebeln zu schälen – lächerliche 100 Kilo (!), eine Arbeit für einen halben Tag. Ich mache das ohne jegliche Lust, mir ist es unangenehm, das kehrt mir den Magen um, ich verfluche die Freunde, ich verfluche diesen ganzen Kongress und will jede Sekunde flüchten…

Meine Antwort: Schau doch nur, was für eine großartige Arbeit du leistest, welche Gedanken an die Wichtigkeit der Gruppe und des Ziels jede Sekunde durch deinen Kopf beim Zwiebelschälen durchrasen, wie viele Berechnungen du durchführen musst, um diese Stunden doch in der Küche zu verbringen!

Du wirst so viel überlegen müssen, du wirst deine Haltung gegenüber den Freunden und dem Schöpfer klären müssen, du wirst mit dir selbst kämpfen müssen, du wirst dich abplagen müssen – und letztendlich wirst du erkennen, dass du einfach keinen anderen Ort hast. Wo sonst würdest du all diese Klärungen machen können?

In solchen Situationen ist die Genauigkeit der Analyse sehr hoch. Sobald du dich an irgendeine Arbeit machst – von der angenehmsten bis hin zur unangenehmsten – kommen sofort Gedanken und Zweifel. Das ist eine großartige Gelegenheit.

Wenn alle in der Küche arbeiten und sich gleichzeitig die Lektion anhören könnten, würde ich in meinem Zimmer sitzen und übers Radio, ohne Bildübertragung sprechen. Selbst wenn in der Küche niemand gebraucht wird – es ist unwichtig, wenn es nur Hindernisse und Überwindung gibt. Das ist die beste Bedingung zum Vorankommen!

Aus dem Unterricht nach einem Shamati-Artikel vom 15.09.2010

Kabbala Akademie

 

Von einem Punkt in Malchut zur Unendlichkeit

Es gibt kein Licht ohne Gefäß, keine Erfüllung ohne Verlangen. Das höhere Licht befindet sich in einem absoluten Ruhezustand, es erfüllt und umgibt das ganze Universum. Alles hängt nur von unserem Verlangen, unseren Wahrnehmungsgefäßen ab.

Wenn unser Verlangen gerade nach dieser Erfüllung streben wird, werden wir diese Erfüllung spüren. Wenn aber das Verlangen der Frequenz oder der Eigenschaften der Erfüllung entspricht, es also zwischen Verlangen und Erfüllung keine Gleichheit der Eigenschaften gibt, können wir die Erfüllung nicht spüren, so wie auch in vielen Situationen in unserer Welt.

Wir müssen unser Verlangen in eine Übereinstimmung mit dem höheren Licht bringen, damit das Licht das Verlangen erfüllen kann. Das Verlangen muss auf das Licht abgestimmt sein, d.h. sich in der Eigenschaft des Gebens befinden. Wo bekommen wir die Kraft zu geben? Kabbalisten sagen, dass die Kraft des Gebens in jedem Menschen vorhanden ist. Aber sie ist sehr klein, und wenn der Mensch allein ist, bleibt sie auch klein.

Sie kann nur dann wachsen, wenn der Mensch sich mit anderen Menschen verbindet. Wenn er die Eigenschaft des Gebens erreichen möchte und für alles bereit ist, um von der Gruppe und den Freunden ihre Verlangen zu geben zu bekommen, wird er viele solche Wünsche von ihnen sammeln, in dem Maß, in welchem er sich gegenüber Freunden klein macht und seine Freunde vor den eigenen Augen hochstellt. So kann er ein größeres Verlangen von ihnen bekommen, sowohl in der Menge als auch in der Qualität.

Und wenn er das Verlangen zu geben schon hat, kann das Licht beim Lesen des Buches Sohar auf ihn einwirken und in ihm dieses Verlangen einordnen und auffüllen.

So muss die Vorbereitung auf das Lesen des Buches Sohar in einer Gruppe stattfinden, in einer gegenseitigen Einschließung ineinander, um ein starkes Verlangen zu bilden. Dann erreichen wir unser Ziel.

Wir können die Zeit beschleunigen, sie verkürzen, anstatt in lange physische Leiden einzutauchen, sie in Leiden der Liebe umzuwandeln, Leiden, die daraus resultieren, dass wir keine Eigenschaft des Gebens, Verlangen zu geben haben und wir verpflichtet sind, sie zu erreichen. Wir können in Bezug auf unsere Freunde aus der Gruppe verschiedene Handlungen ausführen und so dieses Verlangen erlangen.

Das heißt, dass alles in unseren Händen liegt. Wir können tatsächlich die Zeit auf Null bringen. Der Schöpfer hat nur den Punkt „Etwas aus dem Nichts“ geschaffen. Alles andere hat Er uns nur gegeben, damit wir unser Verlangen, einen Punkt im Herzen auf die Größe von/in? Malchut der Unendlichkeit vergrößern. Das ist nur durch Verbindung möglich.

Deshalb haben wir nur eine Möglichkeit, das Verlangen zum Licht zu erreichen: versuchen, gemeinsam innerhalb unserer kleinen Wünschen zu geben zu sein.

Aus einem Soharunterricht, 06.06.2010.

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