Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Scheitern'

Zusammenfassung der Prinzipien und Ratschläge aus dem Morgenunterricht vom 11.10.11

Gruppe

*Erfolg auf dem Weg hat der, der weitermacht. Im Endeffekt ist hier die Kontinuität ausschlaggebend.

*Die Verzweiflung über den Mangel an umgebenden Lichtern und nicht vorhandener Zukunft ist wie ein Virus, der die Welt durchdringt, da es bereits ein Mangel in der menschlichen Stufe ist. Wir müssen der gesamten Menschheit die Augen öffnen, weil die Entwicklungskraft nur darüber zu ihnen kommen kann. Und wir müssen uns so schnell wie möglich darum kümmern.

Vorbereitung auf den Morgenunterricht

*Die gesamte Korrektur der Kelim liegt in ihrer Verbindung zueinander.

*Im Gesamten spricht der Sohar über die korrigierte Verbindung, über das korrigierte menschliche System. Und deshalb wird die Zeit kommen, an dem ein großer Teil der Menschheit den ,Sohar für alle‘verwenden und lesen wird, denn das ist die Quelle, um alle Stufen und das Licht, das zum Guten führt, anzuziehen.

*Die Erweckung von Seiten des Höheren, bringt uns zu nichts. Wir müssen unsere Erweckung hinzufügen, und gerade mit dem Wunsch, sich mit dem Niederen zu verbinden, beginnt man in Malchut der Welt Azilut einzutreten und sie zu erwecken.

* Je mehr sich ein Mensch zur Spiritualität hin entwickelt und bei jedem Mal, wo er vor einem neuen Eingang steht, beginnt er seine Arbeit aus einer größeren Entfernung, aus einem noch mehr vernebelten Platz. Deshalb muss man sich daran gewöhnen und nicht verzweifeln – „siebzigmal fällt ein Gerechter und steht auf“.

*Weil Malchut der Welt Azilut im Nachhinein Schuld am Zerbrechen Adam Ha Rishons hat, kehrt sie nach dem Zerbrechen in den Zustand Katnut zurück, und wird niemals mehr in den Zustand Gadlut eintreten, sondern erst, wenn die Seelen MaN an sie erheben.

*Im Gegensatz zum Sohar, dessen Studium nicht im Geschriebenen liegt, ist die Lehre der zehn Sefirot eine zu studierende Wissenschaft. Das Studium über die Verbindungssysteme in einer für uns klar verständlichen Form, und deshalb können wir über unser Gefühl das gelernte Material verstehen.

Frieden auf der Welt

*Bis zum heutigen Tag, war der Einsatz anderer Eigenschaften – Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Frieden, als Lösung für die Probleme in der Welt möglich, weil es keine Möglichkeit gegeben hat, das Wahrheitsprinzip zu erreichen. Aber heutzutage kann man diese nicht mehr verwenden, da die von der Menschheit geforderte Korrektur heute von der Erreichung der Wahrheit abhängt, das heißt nach der Verbindung, nach einer Gemeinschaft. Und deshalb ist das Experiment, die jetzige Krise mittels der Verwendung anderer Attribute und Prinzipien zu lösen, zum Scheitern verurteilt und wird eine noch größere Zerstörung nach sich ziehen.

*Ich möchte morgens früh aufstehen, und gemeinsam mit den Menschen ein generelles Verständnis darüber besitzen, in was für einer Welt wir leben. Ich möchte in einer Welt leben, in der Menschen sich zum Thema äußern und nicht überall Problempunkte im System suchen – Wirtschaftler erwecken im Bewusstsein des Publikums Angst vor Hunger, Ärzte erschrecken die Massen mit dem Aufzeigen einer wachsenden Todesrate, zu der wir ohne Behandlung gelangen werden usw. Lasst uns doch sehen, in was für einer Welt wir leben und wie wir uns in ihr verhalten. Was heute passiert, hat keine Nebenwirkung die vorübergehen wird oder nur die Erscheinung von einer Nation ist – diese Erscheinung tritt in der gesamten Zivilisation auf, welche in einen neuen Zustand eintritt. Also warum klären wir diesen Zustand nicht auf logische und erwachsene Weise? Kommt, klären wir, in welchem Zustand wir uns befinden und hören wir für einen Moment auf, individuelle Lösungen zu suchen.

*Das Wirtschaftsystem von heute ist darauf aufgebaut, wieviel jeder auf Kosten des Anderen Erfolg hat, und als Ergebnis davon wächst die Wirtschaftsbombe, welche kurz vor ihrer Explosion steht. Was mit der Wirtschaft passiert, ist keine Wirtschaft mehr, sondern einfach eine große Lüge. Und jetzt, wenn diese explodiert, müssen wir die Richtung ändern, in welcher uns die wirtschaftlichen Verbindungen dabei helfen können, die Verbindung zwischen uns, auszugleichen. Sprich: die wahre Wirtschaftkraft, welche in der Welt existiert, dem Ausgleich in der Welt auf optimale Weise gegenüberzustellen.

*Die Korrektur der Wirtschaft ist die Korrektur der Verbindung zwischen uns – vom amerikanischen Traum zum wahrhaftigen Traum. Die gute Zukunft der neuen Menschheit liegt in der Verbindung zwischen allen.

*Zuerst einmal müssen wir uns alle über das Existenzminimum erheben, und danach müssen wir ein Programm erstellen, wie wir einen stufenweisen Übergang schaffen, von allen Wirtschaftsystemen in ein integrales System.

*Verständnis über das Geben in der Menschheit, muss als Resultat des Studiums und den Einfluss der organisierten Gesellschaft stattfinden, so dass jeder sich am Aufbau beteiligt.

Durch den Sohar den Schöpfer enthüllen

Wir lesen den Sohar. Was ist wichtig für mich – den Text in allen Einzelheiten zu kennen oder den Schöpfer zu erkennen, denn hier handelt es sich um Ihn, um Seine Handlungen?

Will ich wissen, was über die Handlungen selbst geschrieben steht, oder woher, von Wem diese Handlungen kommen?

Hier steht ein Wendepunkt dahinter, der entweder zum Erfolg oder zum Scheitern führt, zum Licht oder zum Dunkel, zur Enthüllung des Schöpfers oder zum Auswendiglernen des Textes, zum Studium der Tora oder Demjenigen, der die Tora schenkt.

Das Ziel ist, den Schöpfer, der hinter dem Text steht, zu enthüllen und zu erkennen. Gerade Er ist wichtig für mich. Deshalb denke ich daran, wie ich die Kraft enthüllen kann, von deren Handlungen hier die Rede ist.

Das ist damit zu vergleichen, als ob ich mit dem Gastgeber an Seinem Tisch sitzen würde und Er für mich die erlesenen Gerichte vorbereitet hätte.

Doch ich schaue das Essen nicht an, ich achte auf gar nichts um mich herum. Ich verschmähe das alles nicht, doch benutze es nur, um Ihn zu enthüllen, die Verbindung mit Ihm herzustellen.

Vor allem: wozu bin ich an diesen Tisch gekommen? – Für den Gastgeber, um Ihn kennenzulernen, und nicht um des Essens willen.

Ich vollziehe alle möglichen Handlungen, um Ihn zu erkennen. Dann ist es mir erlaubt, alles vom Tisch zu nehmen, zu probieren und zu genießen, alles Beliebige zu tun, wenn Er für mich wichtig und alles andere nur ein Mittel ist.

Beim Lesen des Sohar studieren wir die Handlungen des Schöpfers – und nur, um Ihn zu enthüllen. Darum muss man sich darauf konzentrieren, was hinter dem Text steht, durch ihn hindurchgehen.

Einerseits ist es so, als ob das Buch mich verwirren würde. Andererseits fange ich an, gerade durch meine Anstrengungen, durch den Text hindurchzugehen, hinter dem Text plötzlich den Schöpfer zu sehen.

Es gibt keine andere Möglichkeit, Ihn zu enthüllen. Es gibt keine andere Verbindung mit dem Gastgeber, ich verstehe Ihn nicht, Er ist verhüllt hinter dem Tisch.

Ich kann Ihn nur durch die Speisen verstehen: „Ich esse gerne Süßigkeiten – Er hat sie für mich vorbereitet. Er hat mich so erschaffen, dass ich Süßes mag, und hat es mir gegeben. Was will Er damit erreichen? Ich mag nicht besonders Saures. Doch Er gibt es mir. Warum?“ Ich muss Ihn aus mir selbst heraus enthüllen.

Aus dem Sohar-Unterricht vom 20.09.2010

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Der Sündenfall ist geplant

Wie kommt es zum Zerbrechen der Welten? Der Untere (Malchut, die sich nicht füllen kann, ohne die jedoch das Ende der Korrektur nicht erreicht werden kann) bittet den Höheren (die Mutter, Ima) um das Licht, damit er es um des Gebens willen empfangen kann.Das ganze System der höheren Welten ist bereit, dem Unteren dieses Licht zu geben – nun hängt alles von dem Unteren ab, der versteht, dass alles bereits für das Mahl vorbereitet ist und er es ohne jegliche Scham bekommen kann, doch nur um des Gebens willen! Und er möchte wirklich geben! Und von oben wird ihm gesagt: „Nimm, es wird dir alles gelingen!“ Nichts deutet auf ein Scheitern hin…

Irgendwo dort, in der Ersten Einschränkung, Zimzum Alef, ist der Schlangenbiss verborgen, doch von hier ist es unmöglich, ihn zu sehen, noch hat er sich nie blicken lassen. Das ist der verborgene Punkt der Unabhängigkeit der Schöpfung, der noch nie zum Vorschein gekommen ist. Die Schöpfung hat sich immer dem Schöpfer, dem Licht, das sie erschaffen hat, untergeordnet, und es war unmöglich, zu verstehen, dass irgendetwas sie dabei hindern könnte, im vollkommenen Geben zu sein. Doch andererseits musste ein solcher Punkt existieren, sonst kann die Schöpfung nicht selbständig werden.

Wenn ich alles machen kann, was der Schöpfer mir sagt, dann existiere ich selbst quasi nicht! Meine Persönlichkeit existiert nicht! Mein Ich kommt genau dann zum Vorschein, wenn ich unbedingt dem Schöpfer ähnlich werden will, aber irgendetwas in mir lässt mich nicht. Genau diese Eigenschaft, die mich trotz meines ganzen Verlangens nicht dem Schöpfer ähnlich werden lässt, macht mich auch unabhängig. Die Wurzel des Zerbrechens liegt darin, dass die Unabhängigkeit der Schöpfung, die gegenüber dem Schöpfer steht, enthüllt wird.

Würden jetzt ihre ganzen Verlangen erfüllt werden – das Licht von oben, die Erweckung von unten – und würde sie die Handlung des Gebens vollziehen, wäre das eine Maschine!

Gerade das Zerbrechen aber holt aus ihr den Punkt heraus, der es ihr ermöglicht, sich von dem Höheren, dem Schöpfer, zu trennen, und entwickelt ihn. Vor dem Zerbrechen ist es einfach eine Maschine, während des Zerbrechens offenbart sich der Punkt ihrer Selbständigkeit, und nach dem Zerbrechen wird ein System zur Korrektur dieses Punktes erschaffen – es gibt eine Möglichkeit, selbständig zu handeln. Die Korrektur der Schöpfung besteht darin, dass sie nach dem Zerbrechen alle Entscheidungen aus dem Punkt ihrer Unabhängigkeit heraus trifft, deshalb steigt sie allmählich hoch, von unten nach oben, dem Schöpfer entgegen – und erschafft sich selbst.

Aus dem Unterricht nach dem “ Talmud Esser HaSefirot“ vom 14.07.2010

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Krisenmanagement laut den “Experten”


In den Nachrichten (aus The New York Review of Books): „Die Krise und wie man mit ihr umgeht“

Folgendes sind Auszüge aus einem Symposium über die Wirtschaftskrise, vorgestellt von The New York Review of Books und PEN World Voices im Metropolitan Museum of Art am 30. April. Teilnehmer waren der ehemalige Senator Bill Bradley, Niall Ferguson, Paul Krugman, Nouriel Roubini, George Soros und Robin Wells mit Jeff Madrick als Moderator.

Jeff Madrick: „Wir haben ein Drei-Fronten Problem: Einen Wohnungsmarkt der durchdrehte, als die Hypothekenblase platzte; eine Kreditkrise – die schlimmste seit den frühen 1930ern; und jetzt ein scharfer Rückgang in der Nachfrage nach Gütern, Dienstleistungen und Kapitalinvestment, was zu einer ernsthaften Rezession führt.“

Bill Bradley: „Die Staatsregierung hat jetzt Garantien und Haftungen für ca. 12,7 Billionen Dollar für den US Finanzsektor ausgestellt und wir haben bereits etwas mehr als 4 Billionen für diese Krise ausgegeben … Wenn wir in den Juni, Juli vorausschauen und uns das PPIP ansehen (Öffentlich Privates Investment Programm, das vom Finanzminister Timothy Geithner geschaffen wurde) wird es keinen Erfolg geben, die Bankvermögen auf einem Niveau zu verkaufen, wie sie in den Bankbilanzen ausgewiesen wurden.“

Neal Ferguson: „Das ist das Ende des Zeitalters der Fremdkapitalaufnahme, die, wie ich vermute, in den späten 1970ern begann und einen explodierenden Anstieg der Schulden des Bruttoinlandsprodukts erlebte, nicht nur in diesem Land, sondern in vielen anderen Ländern … Das ist eine Krise der Weltwirtschaft. Ich gehe sogar so weit zu sagen, es ist eine Krise der Globalisation selbst.“

Paul Krugman: „US Haushalte sahen ihren Nettowert abrupt um 13 Billionen $ fallen, und rund um die Welt erscheinen gleiche Rückschläge. Also wollen die Leute und die privaten Haushalte wieder sparen … Das verursacht ein Problem … Wenn wir die Frage stellen „Wo werden die Spareinlagen herkommen, um die riesigen US Regierungsdefizite zu finanzieren?“ , dann ist die Antwort: „Von uns.“

Die Chinesen tragen in keiner Weise dazu bei … Die Dinge werden langsam schlimmer, aber wir haben es nicht geschafft, eine Krise abzuwenden, die sich als selbstverstärkend herausstellen und uns für viele, viele Jahre in dieser Falle belassen könnte.“

Nouriel Roubini: „Es ist mittlerweile ziemlich klar, dass dies die schlimmste Finanzkrise, Wirtschaftskrise und Rezession seit der Großen Depression ist … Aber wir schrumpfen immer noch mit einer sehr hohen Rate … Der Ausblick für Europa und Japan, sowohl für dieses und als auch für das nächste Jahr, ist sogar noch schlechter …

Die Lektion der Großen Depression ist völlig klar: Es fing mit dem Zusammenbruch des Aktienmarktes 1929 an und wir endeten mit dem Zweiten Weltkrieg. Demzufolge ist Krieg eine Konsequenz des Scheiterns, um geeignete Maßnahmen innerhalb eines geforderten Zeitrahmens zu ergreifen.

Politiker sind der Meinung, dass Selbstregulation der Weg ist, den man gehen muss, das heißt, dass es keinerlei Regulierung gibt. Das ganze Modell der Selbstregulation ist in Flammen aufgegangen.“

Georg Soros: „Es gibt zwei Eckdaten, auf die, so meine ich, hingewiesen werden sollte. Einer ist, dass das Finanzsystem, so wie wir es kennen, wirklich zusammengebrochen ist … Zur gleicher Zeit hatte der finanzielle Schock einen gewaltigen Effekt auf die reale Wirtschaft, und die reale Wirtschaft ging in den freien Fall über, und der war global …

Märkte wurden grundsätzlich als selbstkorrigierend angesehen. Dieses Paradigma hat sich als falsch herausgestellt … Wenn die Menschen diese Krise in der gleichen Weise bewerten wie die vorhergehenden Finanzkrisen, machen sie einen Fehler … Das Interessante ist, dass das, was kurzfristig getan werden sollte, fast das genaue Gegenteil von dem ist, was langfristig getan werden muss. Offenbar war das Problem exzessive Fremdkapitalaufnahme.“

Robin Wells: „In vielerlei Hinsicht sind wir beinahe feindlich dazu eingestellt, die Situation anzusprechen, in der wir uns mit den Netto-exportierenden Ländern wiederfinden … Daher denke ich, dass wir uns mit dem chronischen Welthandelsungleichgewicht befassen müssen. Wir können sehr gut eine Annäherung an mehr Protektionismus erkennen.“

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Verwandtes Material:
Blog-post: Die Welt wird nie wieder dieselbe sein

Die UN verlangt Ersatz für die G-20, aber es ist die UN, die ersetzt werden muss


In den Nachrichten (aus The Financial Times): „Der UN Ausschuss verlangt nach einem Konzil, um die G-20 zu ersetzen“ Die Gruppe der 20 soll durch ein neues Globales Wirtschaftskonzil, ein Beratungsforum aus führenden internationalen Ökonomen, ersetzt werden, erklärte er. Laut den Vorschlägen des Ausschusses, würde das Konzil, das eine Körperschaft der UN wäre, der Hauptausschuss für die Festlegung der weltweiten Wirtschafts- und Finanzpolitik.

Mein Kommentar: Das Problem ist, dass unter der UN Schirmherrschaft alles politisiert und eingesackt wird. Deshalb ist es zum Scheitern verurteilt. Die Organisation muss ganz dringend aufgelöst und ersetzt werden.

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Blog-post: Wer will Was von den G-20?
Blog-post: Geld ist der Kern des israelisch-palästinensischen Konflikts

Noch ein unseliges Zusammentreffen der G20


Pressebericht (übersetzt von Gazeta.ru): Die Interessen der G20-Länder sind viel zu unterschiedlich, als dass ernsthafte Änderungen der finanziellen Architektur von dem Gipfeltreffen in Washington erwartet werden können, wie es Sarkozy und Medvedev wollen. Der G20-Gipfel wird nationale Bestimmungen und das Eingreifen in die Wirtschaft bekräftigen. Diese Maßnahmen werden jedoch nicht helfen, die Krise zu überwinden.

Mein Kommentar: Jeder von ihnen versucht, „seine eigenen Schäflein ins Trockene zu bringen“ – und aus diesem Grund ist das Treffen zum Scheitern verurteilt. Als nächstes wird sich die Krise weiterentwickeln und danach wird es ein weiteres Treffen geben und ein weiteres Scheitern – und dann wird es nicht mehr weit sein, bis Krieg ausbricht. Es wäre besser, sie würden sich überhaupt nicht treffen, so wie geschrieben steht: „Wenn Egoisten fernbleiben, ist es besser für sie selbst und für die Welt.“

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Blog-post: Das siebte Asien-Europa Treffen bringt keine guten Nachrichten mit sich
Blog-post: Noch eine gegenstandslose Konferenz der Weltführer