Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Präsident'

Nachahmenswertes Vorbild!

Meinung: „Welche Zukunft wollen Sie für den Iran?“, fragte eine Journalistin.

„Eine Zukunft, wie sie auch in allen Ländern auf der Erdkugel gewollt wird: ich will Frieden, Freundschaft, Glück und Einheit!“, antwortete Irans Präsident Ahmadinejad.

Das Ende eines schönen Modells der Europäischen Union

Meinung: (M. Chasin, Analytiker): Jean-Claude Trichet, langjähriger Präsident der Europäischen Zentralbank, hat eine Stärkung der Budget-Kontrollen gefordert: „ Die Länder der Europäischen Union haben eine verbrecherische Nachlässigkeit begangen, als sie die Bestimmungen des Europa-Paktes über die Stabilität und das Wachstum ignoriert haben, welche eine klare Begrenzung des Haushaltsdefizits vorsehen. Seine Nichteinhaltungen waren notwendig, um die Auszahlungen im sozialen Bereich zu gewährleisten.“

Aber dann, bei Bedingungen einer fallenden Nachfrage, fällt auch der Lebensstandard der Landesbevölkerung. Das heißt, seine Aufforderung ist rein demagogisch: er gibt wissentlich nicht zu erfüllende Empfehlungen, „wäscht die Hände in Unschuld“. Warum hat er geschwiegen, als die Staaten und Bürger Kredite aufgenommen haben, die eindeutig nicht zu bezahlen sind? Trichet rechtfertig sich dazu, dass er damit nichts zu tun hätte – „Ich habe gesprochen, aber sie haben mir nicht zugehört“.

Deutschland ist der wichtigste Exporteur in die USA, und die EU kann sich deshalb mehr leisten als die anderen Länder der EU. Jedoch – mit dem Rückgang der Nachfrage aus den USA wird sein Zustand sich verschlechtern.

Die Europäische Union hat ein schönes Modell aufgebaut, das auf einer steigenden Nachfrage aus den USA basierte, die auf einer Emission des Dollars und nicht des Euro aufgebaut war. Aber nun ist das „Glück“ vorbei; das Verlangen aber, ein Modell, das die EU aufgebaut hat, zu bewahren, bleibt. Das ist aber unmöglich…

Die Gelegenheiten wahrnehmen, die uns geboten werden

Eine Frage, die ich erhielt: Änderungen finden im Weißen Haus statt, ein neuer Präsident ist an die Macht gekommen und der Druck auf Israel hat zugenommen. Dies kann zur Verstärkung gegensätzlicher Sichtweisen in unserer Nation führen. Vielleicht sollten wir unsere Gedanken darauf besonders konzentrieren?

Meine Antwort: Politik ist instabil und nicht linear; die Erwartungen der Öffentlichkeit an politische Führer entsprechen sehr selten den Plänen der Politiker; stattdessen sind sie auf besondere Ziele ausgerichtet. Es ist eine komplizierte Sache, in die wir nicht versuchen sollten einzudringen.

Jedoch ist es notwendig zu verstehen, dass in dem Ausmaß, wie die Nation Israel die Ausführung ihrer Mission verzögert, der Druck auf sie zunehmen wird. Wir müssen die Menschen dazu bringen, dass sie die Notwendigkeit einer Korrektur verstehen und fühlen. Sie müssen bereit sein, ihre Rolle in der spirituellen Entwicklung der ganzen Menschheit zu spielen. Die Nation Israel sollte diese Verpflichung verstehen und akzeptieren, sowie ihre Schuld, an dem was geschieht, erkennen.

Der Druck auf uns wird wachsen, um die Nation Israel zu wecken. Das ist genau das, was im Laufe der Geschichte mit uns geschehen ist – beginnend mit dem ägyptischen Pharao und jetzt in der Gegenwart. Die Weisen schrieben bereits darüber; sie sagten, wenn wir nicht dahin kommen, zu begreifen, welche Verantwortung auf uns gelegt wurde, müssen wir durch sehr schwierige Prüfungen gehen.

Der Druck, den wir erfahren, ist nichts anderes als die Stufen, die wir noch nicht korrigiert haben, und obwohl wir das müssen, haben wir die Gelegenheiten nicht genutzt, die uns gegeben worden sind. In dem Ausmaß, wie der Druck zunimmt, können wir unseren unkorrigierten Zustand beurteilen. Jedoch werden die Stufen selbst nur entsprechend des Umfangs der Entwicklung eines Menschen offenbart.

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Blog-post: „Auserwählt“ zu sein bedeutet, die Verwantwortung zu haben, der Welt spirituell zu dienen
Blog-post: Warum hasst ein jeder Israel?
Baal HaSulam Artikel: „Der Baum des Lebens“

Es ist eine Tatsache, dass die Menschen Tatsachen nicht akzeptieren!

In den Nachrichten (aus University at Buffalo): „Studie demonstriert, wie wir unsere falschen Auffassungen unterstützen“ – In einer Studie, die in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Sociological Inquiry veröffentlicht wurde, fokussierten sich Soziologen von vier führenden Forschungsinstituten auf einen der merkwürdigsten Aspekte der Präsidentschaftswahlen von 2004: Die Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit der Überzeugung vieler Amerikaner, dass Saddam Hussein mit den Terrorattacken vom11. September in Verbindung stand. Das Forscherteam wandte eine Technik an, die „Challenge Interview“ genannt wird, und zwar mit einer Stichprobe von Wählern, die berichteten, dass sie an einen Zusammenhang zwischen Saddam Hussein und den Ereignissen vom 11. September glauben.

Die Forscher präsentierten die vorhandenen Anhaltspunkte einer Verbindung, zusammen mit jenen, dass kein Zusammenhang besteht, und drängten dann die Antwortenden dazu, ihre Meinung in der Sache zu rechtfertigen. Für alle, außer einem Antwortenden, hatte der überwältigende Beweis, dass es keinen Zusammenhang gibt, keinen Einfluss auf deren Argumente, die den Zusammenhang stützten.

Mein Kommentar: Wir müssen durch viele Herausforderungen und Erfahrungen im Leben hindurchgehen, bevor wir unsere vorhergehenden, falschen Überzeugungen aufgeben, an die wir uns gewöhnt haben. Genauso müssen wir aufhören, an oder nicht an Gegebenheiten zu glauben, sondern diese als Tatsachen anzunehmen, da Glauben keine Rolle spielt!

In meiner Verbreitung der Weisheit der Kabbala begegne ich ständig dem Problem der Nichtanerkennung. Das ist deshalb so, weil es für die Leute unangenehm ist, mit Stereotypen zu brechen, da die Annahme von Fakten die Leute zum Handeln verpflichtet.

Demzufolge erwartet uns ein Aufbrechen von Lebensmustern und dies wird uns die Stärke verleihen, uns über Trägheit und Stereotypen zu erheben und Tatsachen zu akzeptieren, ohne an sie zu glauben, das heißt, sie nicht an unseren alten Glauben anzupassen.

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Blog-post: Der nicht existierende Film unserer Wirklichkeit
Blog-post: Wir sehn nur, was wir sehen wollen
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Zustimmung für Obamas Arbeit als Präsident erfährt eine stetige Abnahme


In den Nachrichten (aus Rasmussen Reports): Rasmussen Reports tägliche Befragung für die Präsidentenarbeit zeigt am Montag, dass … 40% es nachhaltig ablehnen, [wie Barack Obama seine Rolle als Präsident ausführt], was Obama eine Bewertung von -12 im Befürwortungsindex einbringt.

Mein Kommentar: Die Krise ist immer noch vor uns und Mr. Obama hat keine Antworten für sie bereit. Die neue Regierung wird zu einer moralischen Schwächung Amerikas führen, und dies, zusammen mit der Krise, wird ungeheuerliche Konsequenzen verursachen … bis die Leute die Methode der Korrektur – die Kabbala enthüllen werden.

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Blog-post: Die „Präsidenten-Marionette“ des Schöpfers
Blog-post: Obama: Chance auf Hoffnung oder eine neue Enttäuschung?
Blog-post: Warum Herr Obama vom Studium der Kabbala profitieren kann
Blog-post: Der Fehlschlag von Obamas Konjukturprogramm ist eine weitere Mahnung, dass wir alle in einem Boot sind

Die “Präsidenten-Marionette” des Schöpfers

Eine Frage, die ich erhielt: Was ist Ihre Meinung über die Rede von Präsident Obama in Kairo?

Meine Antwort: Solche mit Klischees gefüllten Reden sind das Markenzeichen jedes Staatsoberhauptes. Jeder möchte eine neue Seite aufschlagen, möchte Beziehungen, bei denen es um gemeinsame Interessen, gegenseitiges Vertrauen und Respekt voreinander geht, erneuern. Um einen offenen Dialog zu führen, muss jeder die gleichen Rechte und Gelegenheiten haben, nach Frieden streben und wir müssen es gemeinsam tun, etc., etc.

In der Bibel heißt es „Das Herz der Könige ist in den Händen des Schöpfers.“ Mit anderen Worten, sie sind alle Marionetten, die Seinen Willen ausführen. Einfache Menschen sind jene, die einen freien Willen haben, sie sind diejenigen, die den Schöpfer beeinflussen können und Er verändert die Welt durch Seine „Präsidenten-Marionetten“.

Das Thema der Wissenschaft Kabbala ist, wie man den Schöpfer beeinflusst. Bisher mussten wir uns auf egoistische Weise entwickeln. Von unserer Zeit an und weiter müssen wir uns zu einer einzigen Gesellschaft vereinen. Mit solch einem Verständnis müssen wir uns an den Schöpfer um Hilfe wenden, um das zu erreichen – dann wird die Welt friedvoll und gütig werden.

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Eine Geschichte über Joe Smith und globale gegenseitige Abhängigkeit


Joe Smith begann seinen Tag, indem er vom Klingeln des Weckers (hergestellt in Japan) erwachte. Während der Kaffee in der Kaffeemaschine (hergestellt in China) braute, rasierte er sich mit einem Rasierer (hergestellt in Hongkong). Er zog sich dann seine Boxershorts (hergestellt in Sri Lanka), Jeans (hergestellt in Singapur) und Laufschuhe (hergestellt in Korea) an.

Nach dem Frühstück, bei dem er einen elektrischen Grill (hergestellt in Indien) verwendete, nahm er seinen Taschenrechner (hergestellt in Mexiko) heraus, um zu sehen, was sein Budget für den Tag war. Nach dem Vergleichen der Zeit auf seiner Uhr (hergestellt in Taiwan) mit der Zeit im Radio (hergestellt in Indien) stieg er in sein Auto (hergestellt in Deutschland), tankte es mit Benzin (hergestellt in Saudi-Arabien) voll und entfernte sich, um nach einem gut bezahlten amerikanischen Job zu suchen.

Zurück zu Hause nach einem weiteren erfolglosen Tag setzte sich Joe an seinen Computer (hergestellt in Malaysien), um sich ein wenig zu entspannen. Er schlüpfte in seine Hausschuhe (hergestellt in Brasilien), schenkte sich ein Glas Wein (hergestellt in Frankreich) ein und machte dann den Fernseher (hergestellt in Indonesien) an und fragte sich, warum er keinen gut bezahlten Job in Amerika finden kann. Jedoch hofft er, dass der amerikanische Präsident – hergestellt in Kenia – ihm helfen kann!

Mein Kommentar: Und wenn Joe die Bestandteile aller obengenannten Produkte genau untersuchen würde, würde er erkennen, dass ihre Produktion alle Länder der Welt einschließt!

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Der Tod der Erstgeborenen ist ein Symbol für den letzten Schritt in die Freiheit


Zwei Fragen, die ich über die spirituelle Bedeutung des Auszugs aus Ägypten erhielt:

Frage: Warum war die letzte ägyptische Plage der Tod der Erstgeborenen?

Meine Antwort: Der Erstgeborene ist der Kopf der vorherigen Stufe. Indem wir durch diese Plage gehen, lösen wir unsere Verbindung von der vorherigen egoistischen Stufe unseres Lebens in Ägypten. Diese Plage betrifft alle Erstgeborenen, was bedeutet, dass wir alles zerstören, was uns mit Ägypten verbindet – alle unseren egoistischen Verlangen, Absichten, Entscheidungen und Pläne, einschließlich der neuen Wirtschaftsprogramme Präsident Obamas, Präsident Putins, der Weltbank und anderen. Das wird der Tod der Erstgeborenen genannt – wenn ich auf der höchsten Stufe alles, was ich vorher tat und dachte, verwerfe und eingestehe, dass dies alles dumme Handlungen waren, unfähig, irgendetwas Gutes zu bewirken. Dann ist ein Mensch bereit, aus Ägypten herauszukommen.

Frage: Was sind die Gefäße, welche die Juden von den Ägyptern stahlen?

Meine Antwort: Die Gefäße, die wir aus Ägypten heraustragen, sind die Verzweiflung und die Leere – wir erkennen, dass wir unfähig sind, sie zu füllen. Was bringen wir aus Ägypten mit? Wir bringen unser Verlangen, Genuss zu empfangen, mit.

Wir wissen jedoch, dass die vorherige Methode dieses Verlangen nicht erfüllen kann und indem wir die gleichen alten Kelim gebrauchen, kommen wir zur Absicht, um zu geben. Wir verändern nur die Methode zur Erfüllung der Verlangen. Wir fangen an zu verstehen, dass wir unser Verlangen, Genuss zu empfangen, erfüllen können, indem wir geben, während es leer bleibt, wenn wir empfangen.

Wenn ein Mensch den Machsom überschreitet, wird das „der Auszug aus Ägypten“ genannt. Dann stirbt die alte Methode, durch die er sich zu erfüllen suchte. Der Mensch wünscht sich ihren Tod – er will sein egoistisches Verlangen töten, denn er erkennt, dass diese Methode der Erfüllung völlig mangelhaft ist und er will sie nicht länger gebrauchen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Die ganze Menschheit kommt jetzt aus Ägypten heraus
Kabbala Blog: Exodus – Die Version des 21. Jahrhunderts

Obama proklamiert den Monat Mai zum „Monat des jüdisch-amerikanischen Erbes“


In den Nachrichten (aus JTA): „US Präsident proklamiert Monat des jüdisch-amerikanischen Erbes“. Präsident Obama hat eine Proklamation herausgegeben, die den Mai zum Monat des jüdisch-amerikanischen Erbes macht. „Unter den größten Beiträgen der jüdisch-amerikanischen Gemeinschaft … ist das Beispiel, welches sie allen Amerikanern gaben“, schreibt Obama in der Proklamation.

Mein Kommentar: Die Juden haben das Land bis hierher gebracht, lasst sie es also weiterhin führen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: „Auserwählt“ zu sein bedeutet, die Verantwortung zu haben, der Welt spirituell zu dienen

Das Konjunkturprogramm ist wie eine Spritze in ein Holzbein

Es sieht so aus, als ob die heutige Krise sehr viel mit materiellen Problemen wie Geld, Nahrung und Arbeit zu tun hat. Der wahre Grund jedoch für diese Probleme ist der Mangel an Verbindung unter uns. Dies ist alles, was uns fehlt. Wenn wir dieses Problem korrigieren, lassen wir die Krise hinter uns und enthüllen den Überfluss.

Der amerikanische Präsident Obama, der russische Präsident Putin und andere Führer weiten indessen den Geldbestand der Welt aus. Sie glauben, dass sie durch das Ausschütten von Geld eine Verbesserung der Wirtschaft erreichen und somit das ganze System wiederbeleben. Sie versuchen, veraltete Methoden zu verwenden, um Produktion und Handel mit finanzieller Unterstützung wiederzubeleben. Diese Methode gleicht der Injektion einer Spritze in ein Holzbein: Es ist unmöglich, Tote aufzuerwecken.

Dinge werden nur funktionieren, wenn man unter den Menschen Verbindungen schafft. Es gibt schließlich keinen Mangel an Geld in der Welt. Oder ist irgendwas mit all dem Geld, was wir vorher hatten, passiert? Warum sollte Präsident Obama Gelder von den Regierungsreserven nehmen müssen? Sie warfen mit 3 Billionen Dollar um sich – wo ist das Geld heute? Es verschwand wie Wasser im Sand. Und doch muss das Geld irgendwo sein. Wohin ging dieser Haufen Geld und warum hat eine Lösung der Krise noch nicht funktioniert? Allein weil es im gesamten System an Verbindung untereinander mangelt, und daher kann auch das System nicht richtig funktionieren.

Deshalb werden auch keine zusätzlichen Finanzspritzen wirken. Woran wir arbeiten müssen, ist die richtige Beziehung unter uns. Dies ist der einzige Weg, mit dem wir die Krise überwinden können.

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Blog-post: Lassen Sie sich nicht durch den Aufschwung der Märkten täuschen
Blog-post: Das ABC der Finanzkrise

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