Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Persönlichkeit'

Die Verhüllung für die Rettung

In Wirklichkeit, gibt es keinen Unterschied zwischen dem Schöpfer und der Gruppe – er existiert nur in unserem Ego! Von mir wird nur ein einziger Parameter verhüllt: die Quelle des Genusses, und deshalb sehe ich die Gruppe anstelle des Schöpfers.

Diese Verhüllung dient als meine Rettung, damit ich mich uneigennützig verhalten kann, und nicht vom daraus stammenden Genuss bestochen werde! Deshalb werden von mir der Genuss und die Erfüllungen, die in der Gruppe existieren, verhüllt, und ich kann mit ihr die Beziehungen – frei und unabhängig aufbauen. Wenn mir der Schöpfer und Seine ganze Liebe sofort geöffnet würden, hätten sie mich in allem verpflichtet, und die Möglichkeit der Freiheit des Willens wäre annulliert!

Und in der Verhüllung des Schöpfers, bleibe ich ganz frei: ob ich mich der Gruppe annähere, oder – mich entfremde, ich kann alles machen und denken, was ich will. Die Verhüllung ist somit eine große Gnade des Schöpfers, die uns erlaubt, freiwillig zu arbeiten. Die Verhüllung lässt mir auch zu, neutral zu bleiben, und eigene unabhängige Persönlichkeit, eigene Werte zu schaffen. Ich denke, dass es eine Gruppe der Menschen gibt – aber in Wirklichkeit ist sie meine eigene Seele, mein spirituelles Kli!

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabasch, 01.09.2010

Zum Kabbalalernzentrum–>

Kabbalisten über Kabbalisten, Teil 15

Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten von großen Kabbalisten zu stellen. Ich verspreche euch, sie zu beantworten.

Anmerkungen in Klammern sind von mir.

Auf den Wegen von Kabbalisten schreiten
In spiritueller Hinsicht wird das Recht des Kollektivs (sich nach seinem Verständnis auf der irdischen Ebene einzurichten) zu ihrer Pflicht (bei ihrem obligatorischen spirituellen Aufstieg auf den spirituellen Anführer zu hören, weil sie kein eigenes Verständnis für den Weg zum Ziel haben und auch nicht haben werden), und es folgt(bei einer obligatorischen spirituellen Entwicklung der Massen) dem Gesetz „Folge dem Individuum“, das heißt, der entwickelten Persönlichkeit. Denn es ist offensichtlich, dass die Entwickelten und Gebildeten in jeder Gesellschaft eine kleine Minderheit darstellen. Es steht daher fest, dass der Erfolg und das spirituelle Wohl in den Händen einiger weniger liegen (durch das Folgen einem entwickelten spirituellen Individuum bestimmt werden).

Das Kollektiv sollte daher genauestens die Meinung der Wenigen beachten, damit diese Menschen nicht von der Welt hinweggefegt werden. Denn es muss ganz sicher und mit absoluter Gewissheit wissen, dass die weiter fortgeschrittenen und rechten Ansichten niemals im Machtbereich des Kollektivs (von Reichen, Mächtigen, Politikern, herkömmlichen Wissenschaftlern) liegen, sondern in den Händen der Schwachen, in den Händen einer verschwindend kleinen Minderheit (von Kabbalisten). Denn jede Weisheit und alles Kostbare kommt in kleinen Mengen in diese Welt. Daher sollen wir achtsam die Ansichten jedes (spirituell entwickelten) Individuums schützen, da das Kollektiv unfähig ist, falsch oder richtig zu erkennen.
Baal haSulam „Die Freiheit“

Zum Kabbalalernzentrum–>

Kabbalisten über Kabbalisten, Teil 14

Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten von großen Kabbalisten zu stellen. Ich verspreche euch, sie zu beantworten.

Anmerkungen in Klammern sind von mir. [M. Laitman]

Auf den Wegen der Kabbalisten schreiten

Darin, was das Geistesleben betrifft, gibt es keine natürliche Pflicht der Persönlichkeit vor der Gesellschaft. Und gerade im Gegenteil gilt hier das natürliche Gesetz – die Mehrheit soll sich vor (geistigen) Persönlichkeit beugen, um ihr dienen zu können (um ihr untergeordnet zu sein, und somit das Ziel selbst zu erreichen).

Baal HaSulam. „Die Freiheit des Willens“.

Wenn wir die Entscheidungen aufgrund des Wunsches der unentwickelten und leichtsinnigen Mehrheit der Menschheit treffen werden – weil es immer nur die kleine Anzahl der entwickelten Menschen gibt, dann wird die Meinung und das Streben der Weisen und der entwickelten Mitglieder der Gesellschaft, die immer in der Minderheit sind, nicht erhört und nicht berechnet sein.

Und somit verdammen wir die Menschheit zum Regress, da sie (zum obligatorischen Ziel der Schöpfung) nicht vorankommen kann.

Baal HaSulam. „Die Freiheit des Willens“.

Zum Kabbalalernzentrum–>

Du hast einen Teil der zukünftigen Welt in dir!

Auf dem vergangenen Mega-Kongress haben wir Funken von Bina erhalten, uns von dem Gefühl des Gebens, der gemeinsamen Verbindung, der Gemeinschaft überwältigen lassen – jetzt habe ich das nicht mehr, doch dieses Bedürfnis, das leere Verlangen, ist geblieben!
Natürlich leide ich deswegen – ich muss unverzüglich meine Verbindung zu den Anderen erneuern lassen, das Licht anziehen, gemeinsam mit allen anderen handeln, einen ganzen Mechanismus dafür erschaffen.
Das alles ist jedoch ein Empfinden meines ersten spirituellen Verlangens! Ich habe zum ersten Mal ein spirituelles Gefäß erhalten, das ich vorher noch nie gehabt habe – ich hatte nur tierische und „allgemein-menschliche“ Verlangen. Nun aber habe ich die Leere von Bina – die Wahrnehmung des Nächsten, die vollkommen auf dem Geben aufgebaut ist – erhalten.
Ich habe gespürt, dass es außer mir noch jemand anderen in der Welt gibt! (und zwar nicht nur als Objekt zum Ausnutzen) Dieses Gefühl habe ich von Bina erhalten.
Das „Verlangen zu genießen“ verspürt so etwas nicht: ein Löwe, der einen Hirsch fresen will, verhält sich ihm gegenüber nicht wie zu einer Persönlichkeit. Er sieht einfach Dutzende von Kilos Fleisch vor sich, die er zum Überleben benötigt.
Er betrachtet alles, was sich vor ihm bewegt, nur aus diesem Blickwinkel. Er hat keine persönliche Beziehung zu seiner Umgebung, er will niemandem Böses tun.
Doch Bina, die sich in uns befindet, ist ein Teil des Höheren, die Eigenschaft des Schöpfers, und sie eröffnet eine Beziehung zu den „Menschen“ in uns. Während des Kongresses erlange ich diese Beziehung zum Nächsten, seine Wichtigkeit, und dadurch empfange ich Genuss, Erfüllung.
Nach Beendigung des Kontaktes fühle ich mich schlecht. Nicht weil mein Verlangen einfach gewachsen ist, sondern es gehört bereits einem ganz anderen Gebiet, der spirituellen Dimension, an.
Das ist ein Teil der zukünftigen Welt! Deshalb kann er auch nur von dort erfüllt werden, mit Hilfe der Gruppe, des Studiums, der gemeinsamen Handlungen.
Darin befindet sich das Heilmittel. Genau das bedeutet, den Weg des Lichtes zu gehen: selbst in sich das Verlangen aufzubauen und sich im vorhinein, um dessen Erfüllung zu kümmern – sich wie ein Greis fortzubewegen, der nach vorne gebeugt geht und bereits im Vorfeld sucht, als ob er irgendetwas verloren hätte…

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „Vorwort zu Panim Meirot“ vom 16.08.2010

Zum Kabbalalernzentrum–>

Der Anfang ist vor uns verborgen

Eine Frage, die ich erhielt: Unentgeltliche Handlungen, gemeinschaftliches Gebet – das liegt alles über den Kräften eines Menschen. Selbst darum zu bitten, erfordert Kraft. Womit fängt man an, woher kommt die Kraft, um solche Handlungen zu vollziehen, die über unserer Natur liegen?

Meine Antwort: Wir können das am Beispiel der Entwicklung eines Menschen verstehen. Er entsteht als Ergebnis der gemeinschaftlichen Handlungen von Vater und Mutter, durchläuft eine lange Entwicklung im Mutterleib, wird geboren, es kommen eigene Kräfte in ihm zum Vorschein, jedoch unbewusst natürlich.

Und obwohl wir sagen, dass er reagiert, ist es klar, dass er das noch nicht selbst ist, das sind die Kräfte, die sich in ihm ansammeln und Reaktionen hervorrufen. Doch in einem bestimmten Moment fangen wir an, in diesem Wesen eine Persönlichkeit zu sehen.

Natürlich könnte man sagen, dass Naturkräfte in ihm Reaktionen, Charakter, Verhalten, Neigungen hervorrufen, doch die Eigenschaften haben sich in ihm in einer bestimmten Zusammensetzung angesammelt und eine persönliche Form erhalten.

Wo beginnt die Selbständigkeit – im Gebet, in der Bitte für sich oder für die anderen…?

Das höhere Licht ist die einzige Kraft, die auf uns wirkt, sie beeinflusst uns, ohne dass es uns bewusst ist, wie die Natur die Frucht, das Kind, beeinflusst.

Und wir versuchen, eine größere Einwirkung von ihm hervorzurufen, um dadurch unsere Entwicklung zu beschleunigen. Deshalb müssen wir Anstrengungen unternehmen, nur das wird von uns verlangt.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 14.07.2010

 

Der Sündenfall ist geplant

Wie kommt es zum Zerbrechen der Welten? Der Untere (Malchut, die sich nicht füllen kann, ohne die jedoch das Ende der Korrektur nicht erreicht werden kann) bittet den Höheren (die Mutter, Ima) um das Licht, damit er es um des Gebens willen empfangen kann.Das ganze System der höheren Welten ist bereit, dem Unteren dieses Licht zu geben – nun hängt alles von dem Unteren ab, der versteht, dass alles bereits für das Mahl vorbereitet ist und er es ohne jegliche Scham bekommen kann, doch nur um des Gebens willen! Und er möchte wirklich geben! Und von oben wird ihm gesagt: „Nimm, es wird dir alles gelingen!“ Nichts deutet auf ein Scheitern hin…

Irgendwo dort, in der Ersten Einschränkung, Zimzum Alef, ist der Schlangenbiss verborgen, doch von hier ist es unmöglich, ihn zu sehen, noch hat er sich nie blicken lassen. Das ist der verborgene Punkt der Unabhängigkeit der Schöpfung, der noch nie zum Vorschein gekommen ist. Die Schöpfung hat sich immer dem Schöpfer, dem Licht, das sie erschaffen hat, untergeordnet, und es war unmöglich, zu verstehen, dass irgendetwas sie dabei hindern könnte, im vollkommenen Geben zu sein. Doch andererseits musste ein solcher Punkt existieren, sonst kann die Schöpfung nicht selbständig werden.

Wenn ich alles machen kann, was der Schöpfer mir sagt, dann existiere ich selbst quasi nicht! Meine Persönlichkeit existiert nicht! Mein Ich kommt genau dann zum Vorschein, wenn ich unbedingt dem Schöpfer ähnlich werden will, aber irgendetwas in mir lässt mich nicht. Genau diese Eigenschaft, die mich trotz meines ganzen Verlangens nicht dem Schöpfer ähnlich werden lässt, macht mich auch unabhängig. Die Wurzel des Zerbrechens liegt darin, dass die Unabhängigkeit der Schöpfung, die gegenüber dem Schöpfer steht, enthüllt wird.

Würden jetzt ihre ganzen Verlangen erfüllt werden – das Licht von oben, die Erweckung von unten – und würde sie die Handlung des Gebens vollziehen, wäre das eine Maschine!

Gerade das Zerbrechen aber holt aus ihr den Punkt heraus, der es ihr ermöglicht, sich von dem Höheren, dem Schöpfer, zu trennen, und entwickelt ihn. Vor dem Zerbrechen ist es einfach eine Maschine, während des Zerbrechens offenbart sich der Punkt ihrer Selbständigkeit, und nach dem Zerbrechen wird ein System zur Korrektur dieses Punktes erschaffen – es gibt eine Möglichkeit, selbständig zu handeln. Die Korrektur der Schöpfung besteht darin, dass sie nach dem Zerbrechen alle Entscheidungen aus dem Punkt ihrer Unabhängigkeit heraus trifft, deshalb steigt sie allmählich hoch, von unten nach oben, dem Schöpfer entgegen – und erschafft sich selbst.

Aus dem Unterricht nach dem “ Talmud Esser HaSefirot“ vom 14.07.2010

Zum Kabbalalernzentrum–>

Die Geschenke, welche Abraham in den Osten sandte

Woher kommen all diese Bücher, die über den Einfluss der Sternzeichen auf das Schicksal des Menschen, über Handlesen, Traumdeutung und alle anderen Arten von spirituellen Praktiken und Meditationen sprechen?

All das kam durch Abraham zu uns. Im Midrasch Raba wird erzählt, wie er diese Gaben als Geschenke an die Söhne seiner Konkubinen gab, entsprechend der jeweiligen Persönlichkeit des Sohnes, bevor er diese dann in den Osten schickte. Dies ist der Grund, warum wir so viele verschiedene spirituelle Lehren und Überzeugungen in unserer heutigen Welt sehen.

Wir müssen mit diesen Lehren sehr vorsichtig sein, damit wir nicht durcheinander kommen. Schließlich könnte es den Anschein haben, dass sie auf ähnliche Art und Weise über die Arbeit mit dem Egoismus sprechen, wie die Kabbala. Im Buch Sohar (Abschnitt Vaera, Artikel 80 bis 90) gibt es ein Beispiel dafür: Ein Weiser kam in eine Stadt, in der viele Menschen spirituelle Arbeit zu verrichten schienen und viele kluge Bücher studierten. Aber nach genauerer Untersuchung erkannte er, dass keines dieser Bücher das Licht der Korrektur beinhaltete.

Es gibt viele schöne Methoden, welche von Abraham herstammen und über Liebe und Zuwendung sprechen. Aber es ist unmöglich, die Eigenschaft des Gebens mit ihnen zu erreichen. Um dies zu tun, muss man in drei Linien arbeiten: man muss mit der linken Linie (dem eigenen Egoismus) arbeiten und auf richtige Weise die Eigenschaft des Empfangens mit der Eigenschaft des Gebens verbinden. Dadurch entsteht eine dritte Linie, welche Isra-El (direkt zum Schöpfer) genannt wird. Dieses Konzept gibt es nirgends, außer in der Kabbala.

Alle östlichen Lehren allerdings stammen von einer „rohen“ Form der Methode Abrahams ab, und sie alle benutzen nur die rechte Linie, die Eigenschaft der Barmherzigkeit. Trotz aller schönen Worte über die Liebe können wir diese heute aufgrund unseres enormen Egoismus nicht umsetzen.

Verwandtes Material:
Blog-post: Die Bedeutung der Geschenke Abrahams an die Söhne der Nebenfrauen

Lehrt Eure Kinder richtig

Als die Menschen die antike Stadt Babylon verließen, begannen sie das Bedürfnis nach einem einheitlichen und systematisierten Bildungssystem zu verspüren, das der jungen Generation die Werte richtigen zwischenmenschlichen Verhaltens vermitteln sollte. Dies stammte aus der Wissenschaft der Kabbala. Zu dieser Zeit formte sich die Idee einer Schule. Die Kinder dieser Gruppe lernten im Alter von 3 Jahren schreiben und lesen. Sie lernten sich miteinander zu verbinden, um die Wahrnehmung der spirituellen Welt zu erlangen. Der Lernprozess fand in Form von Diskussionen statt: In Gruppen, an denen alle mit Fragen, Erörterungen und Diskussion teilnehmen konnten, teilten Erfahrenere Menschen ihr Wissen mit den Anderen (die Kinder eingeschlossen).

Die alten Griechen, die ihre Philosophie und Naturwissenschaften von der Kabbala erhielten, verwendeten ebenfalls dieses Schulsystem.

Aus dem Altgriechischen übersetzt bedeutet das Wort „Schule“ „Freizeiteinrichtung“- ein Ort, wo die Menschen ihre freie Zeit verbrachten. Die Menschen versammelten sich dort zu genau diesem Zweck.

Die Schule der heutigen Zeit ist von diesem Modell natürlich weit entfernt. Heute wird ein Kind dazu gezwungen zur Schule zu gehen und eine Erziehung zu bekommen. Ein Kind muss es jedoch wollen in einer Umgebung zu sein, die Schule genannt wird, denn sonst lernt es nicht.

Zuallererst soll das Kind sich entwickeln und mit Hilfe der Schule wird aus ihm eine Persönlichkeit geformt. Nicht indem es mit Wissen vollgestopft wird, sondern indem es verändert wird, indem man ihm ermöglicht sich selbst, die Natur und die menschliche Gesellschaft zu verstehen. Das Kind muss wissen, was es in sich selbst ändern muss, um den Sinn des Lebens zu erfüllen. Indem es sich selbst ändert, wird es verstehen, was in der Welt und in der Natur geschieht. Es muss dabei durch aufregende Konversationen unterstützt werden.

Wenn eine Gruppe von Gleichgesinnten zusammenkommt, spielt das Alter keine Rolle. Der Lehrer unterdrückt und begrenzt nicht, er bleibt auf dem Niveau der Allgemeinheit. Die Kinder lehren die anderen Kinder und die Schule wird zu einem Ort der Kommunikation, des Lernens, der Konversation und des Zusammenkommens von Kindern, wo jeder aus freien Stücken teilnehmen kann.

Die Wissenschaft der Kabbala lehrt, dass ein Mensch von seinem Umfeld geformt wird. Was wir in der Schule benötigen sind nicht Tafeln, Lehrer oder Lehrbücher. Wir müssen eine Gesellschaft formen, wo jedes Kind die Verpflichtung spürt mit allen Freund zu sein und die Gesellschaft so gut es kann zu unterstützen. Die natürlichen Eigenschaften des Neides, des Konkurrenz Denken und des Ehrgeizes werden dem Kind bei seinem Fortschritt helfen, denn es wird für die Reaktionen seiner Umgebung empfänglich sein.

Wenn wir eine Generation richtig lehren, werden sie diese Erfahrung an ihre Kinder weitergeben. Der Niedergang der Generation wird enden und ihr Aufstieg wird beginnen.

 

Kabbala Akademie

 

Ein innerer Akt der Freundlichkeit ist gut für dich


In den Nachrichten (aus EurekAlert): „“Lebenskraft“ ist verbunden mit der Fähigkeit des Körpers, Stress zu widerstehen“ – Unsere Fähigkeit, Stress bezogenen, infektiösen Krankheiten zu widerstehen, steht nicht nur mit unserer Rasse und unserem Geschlecht in Verbindung, sondern auch mit unserer Persönlichkeit, gemäß einer Studie der Fachzeitschrift Brain, Behaviour and Immunity. Ein aufstrebender Bereich der Medizinwissenschaft untersucht die Geist-Körper-Verbindung und wie Persönlichkeit und Stress dazu beitragen, im alternden Körper Krankheiten zu verursachen. Langzeitbelastung durch Hormone, die von Gehirnen von Menschen unter Stress freigesetzt werden, strapazieren stark die Organe. Die gegenwärtige Studie fand heraus, dass Extrovertierte, speziell jene mit hoher „veranlagter Aktivität“ oder Lebenseinstellung, dramatisch niedrigere Entzündungshormonspiegel-Werte von Interleukin 6 aufweisen.

Mein Kommentar: Ein innerer Akt der Freundlichkeit „von sich selbst zu anderen“ erlaubt dem Körper gesundheitsschädliche (physische, nervöse, emotionale, geistige) Symptome loszulassen. Es ist heilsam zu geben und zu lieben!

Verwandtes Material:
Blog-post: Lasst uns die Quelle der Liebe füreinander zum fließen bringen
Blog-post: Wahre Liebe ist die Erfüllung des Wunsches eines anderen

Mein Treffen mit John St. Augustine

Vor kurzem hatte ich ein Treffen mit John St. Augustine, einer berühmten amerikanischen Radio-Talkshow Persönlichkeit, Autor und Motivationssprecher.

John St. Augustine ist einer der einflussreichsten Radiopersönlichkeiten der heutigen Zeit. Seine tägliche Radioshow wurde gemacht, um sicherzustellen, dass Menschen auf der ganzen Welt Zugang zu Informationen haben würden, die nicht nur unterhalten, sondern sie ebenfalls für eine größere Lebenserfahrung begeistern.

Tausende Hörer schalten täglich ein, um John’s Ansichten über die Weltereignisse und seine Gespräche mit den heutigen Weltführern und Helden zu hören. John’s Talent hinter dem Mikrofon hat ihm zahlreiche Rundfunk-Preise, einschließlich drei „Best Talk Host“ Preise von der Michigan Association of Broadcasters, eingebracht und seine Präsenz auf der Bühne hat ihn zu einem der mächtigsten Redner in Amerika gemacht.

Seit Beginn seines Programms in 1997 hat er über 7.500 Shows aufgenommen und über 5.000 Personen aus allen Gesellschaftsschichten interviewt. Er hat seine Botschaft vom Potenzial des Menschen an über eine Million Menschen weitergegeben.

In 2006 wurde John Produzent für XM Satellite Radio, als er das Programm „Powerthoughts for Living an Uncommon Life“ (Gedanken der Kraft für ein ungewöhnliches Leben) kreierte. Er ist der Autor von „Living an Uncommon Life: Essential Lessons from 21 Extraordinary People“ (Ein ungewöhnliches Leben leben: Grundlegende Lektionen von 21 außergewöhnlichen Menschen“ / Hampton Roads, Oktober 2006).

Kabbala Akademie