Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Gedruckte Zeitungen sind eine “vom Aussterben bedrohte Art”, sagt Senator John Kerry


In den Nachrichten (aus CNN): „Kerry: Zeitungen – eine ´vom Aussterben bedrohte Art´!“ Senator John Kerry sagte, dass Zeitungen eine „vom Aussterben bedrohte Art“ werden, da immer mehr Menschen sich der „Leistung, Effizienz und technologischen Eleganz“ der Internet-Nachrichten zuwenden.

In den Nachrichten (aus Yahoo News): „Kein Rettungplan für die Zeitungsindustrie“ Der Sprecher des Weißen Hauses, Robert Gibbs, erklärte: US Zeitungen wurden von einem bedeutenden Rückgang der Werbeeinnahmen und Auflagen und der Migration der Leser zu kostenlosen Online-Nachrichten betroffen. Der Unterausschuss des Senats für Kommunikation, Technologie und Internet kündigte Pläne an, zwischenzeitlich eine Anhörung über „die Zukunft des Journalismus“ abzuhalten.

Mein Kommentar: Es gibt keinen Zweifel darüber, dass schon bald alle Informationen „online“ sein werden, denn der Egoismus, der sich jetzt entwickelt, ist „virtuell.“ Es ist daher zwecklos, diesen Änderungen Widerstand zu leisten.

Allerdings, der Inhalt dieses neuen Informationstypus muss auf die neuen Arten des Verlangens, die die Leute haben, antworten, denn der Egoismus der Menschen wird global und integral. Und dies kann nur durch das Verstehen des Systems unserer neuen Beziehungen ausgebildet werden. Jene, die dies verstehen, werden schlussendlich die Oberhand gewinnen.

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Verwandtes Material:
Blog-Post: Von unserer Welt- zur virtuellen Welt-zur spirituellen Welt

Die Esten haben einen Weg um die Finanzkrise herum gefunden: Eine virtuelle Glücksbank

In den Nachrichten (aus The Baltic Course): „Die Esten planen, eine virtuelle ‚Glücksbank‘ zu gründen.“ In Zeiten der wirtschaftlichen Nöte bauen die Esten auf die Idee, ihren Geist durch eine Online- „Glücksbank“ über das dunkle Schicksal der Rezession zu erheben.

In der virtuellen „Glücksbank“ werden die Leute virtuelles Geld für ihre Konten verdienen können, indem sie für Menschen in Not Gutes tun. Die Organisatoren hoffen, dass es den Menschen eine Vorstellung davon geben wird, dass Gutes zu tun genauso von Wert ist, wie Geld zu verdienen. „Der Hauptzweck des Projektes ist es, Leute dazu zu bringen, sich aktiv in die Verbesserung ihres Lebens einzubringen, anstatt passiv darauf zu hoffen, dass jemand anderes es tun wird“, sagte Rainer Nolvak, einer der Hauptorganisatoren des Projektes.

Mein Kommentar: Das ist eine lobenswerte Initiative. Wir müssen verschiedene Methoden ausprobieren, um den Menschen zu zeigen, dass Erfüllung und Befriedigung nicht von der Geldsumme ihres Bankkontos abhängen, sondern nur von der Einstellung der Gesellschaft dazu.

Verwandtes Material:
Blog-post: The Financial Times: „Die Qualität der menschlichen Beziehungen ist die wichtigste Quelle fürs Glücklich sein“