Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Obama'

Wohin sind die staatlichen Subventionen wieder verschwunden?


In den Nachrichten (Times Online): US-Präsident Barack Obama hat das Management des Versicherungskonzerns AIG als „rücksichtslos “ kritisiert. AIG hatte um die 173 Milliarden US-Dollar zur Rettung des Unternehmens vom Staat erhalten, und gewährte nun den leitenden Angestellten Bonus-Zahlungen von 165 Millionen Dollar . Obama sagte, er habe Finanzminister Timothy Geithner angewiesen, alle rechtlichen Mittel zu nutzen, um die Bonuszahlungen zu stoppen. Der US-Präsident sagte, die Bonuszahlungen unterstrichen die Notwendigkeit für eine Reform einer Kontrollbehörde. Er meinte weiter, die Regierung bräuchte beim Umgang mit gefährdeten Finanzunternehmen eine Art beschlussfähigen Mechanismus. Dieser müsse in solchen Fällen einen besseren Schutz des amerikanischen Steuerzahlers gewährleisten können.

Mein Kommentar: In der Vergangenheit hätten wir uns nicht einmal vorstellen können, dass so etwas möglich ist. Tatsächlich ist es jedoch ein weiterer Schritt hin zu gerechterer Verteilung und für viele von uns eine Lektion über die neuen Bedingungen, die nun in der Welt bestehen.

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Blog-post: Obama mahnt die Amerikaner, kein Geld unter die Matratzen zu legen

Barak Obama: „Wir stecken zusammen drin“


In den Nachrichten (BBC News): „Obama ruft die G-20 zu gemeinsamen Handlungen auf“ US Präsident Barak Obama sagte, dass die Länder gemeinsam vorgehen müssen, um globales Wachstum anzuregen. „Wir stecken zusammen drin“, erklärte er.

Mein Kommentar: Das bedeutet, dass die Krise alle vereint und deshalb muss das jeder akzeptieren und das gleiche Anti-Krisen-Programm einsetzen. Das ist eine neue Interpretation von „gemeinsam handeln“!

In den Nachrichten (aus Herald Tribune): „Arbeitslosigkeit in den USA erreicht den Höchststand in 25 Jahren“ Der Abschwung, der im Gange ist, spiegelt eine fundamentale Umstrukturierung der Wirtschaft wider. In wichtigen Industrien – besonders der Produktion, Finanzdienstleistungen und dem Einzelhandel – haben viele Betriebe beschlossen, ganze Geschäftsbereiche aufzugeben.

Mein Kommentar: Die Welt wird in eine globale Welt umgestaltet, ob wir wollen oder nicht. Die tatsächliche Frage lautet, ob wir unseren Platz in dieser neuen Welt finden werden.

Verwandtes Material:
Blog-post: Wird der G-20 Gipfel sich als nützlich erweisen?
Blog-post: Der Fehlschlag von Obamas Konjunkturprogramm ist eine weitere Mahnung, dass wir alle in einem Boot sitzen

Die G-20 Führer sind wie kleine Kinder, die versuchen, ein Haus zu bauen

Zwei Fragen, die ich über das kommende G-20 Gipfeltreffen erhielt:

Frage: Sollten die G-20 Führer zu einer gemeinsamen Übereinkunft kommen, welche der Welt zum Fortschritt verhilft?

Meine Antwort: Natürlich, die Situation wird sie zu einer Art Übereinkunft drängen, aber welcher Art? Die Armen haben keine Lösung! Keiner von ihnen hat irgendetwas zu sagen! Obama ist nicht einmal zum letzten Gipfeltreffen erschienen, mit der Entschuldigung, dass er gerade erst mit seiner Amtszeit angefangen hat.

Niemand kann eine Lösung anbieten, weil niemand einen Plan hat! Wenn sie einen Plan hätten, dann wäre bereits etwas veröffentlicht worden, man hätte etwas unternommen. Aber das ist nicht geschehen! Sie können nichts unter der Bedingung der Globalisierung unternehmen, weil sie nicht den „Klebstoff“ besitzen – die Kraft, um sich miteinander zu verbinden. Sogar Gordon Brown und andere führende Ökonomen, welche verstehen, dass es wichtig ist, sich zu vereinigen, wissen nicht wie.

Diese Situation erinnert mich an Kinder, die ein Haus bauen wollen, aber nicht wissen wie sie diese Aufgabe erfüllen sollen. Sie schreien: „Wir wollen ein wunderschönes Haus, wo alle fröhlich sein werden!“ Alle haben sich auf dem Spielplatz vereinigt, alle sind aufgeregt, aber sie wissen nicht was sie tun sollen und deshalb stehen sie diesem Problem hilflos gegenüber.

Frage: Was fehlt ihnen?

Meine Antwort: Ihnen fehlt die Verbindung mit der einzigen Kraft, welche Vereinigung erschaffen kann. Wie auch immer, indem sie das Verständnis über die Systeme der Welt erlangen, werden sie letztendlich realisieren, dass sie nicht die Verbindung zu dieser Kraft haben.

Sie sind wortwörtlich wie Kinder, die ein Haus bauen wollen. Aber was kommt als nächstes? Wie sollen sie es bauen? Das wissen sie nicht. Sie wissen, dass ein Haus Wände und eine Decke hat, aber sie wissen nicht, wie sie es zusammenbauen sollen, da kein Programm, kein Plan oder die nötige Kraft vorhanden sind. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, brauchen sie ein Verständnis für die gesamte Struktur, aber auch das besitzen sie nicht. Niemand beneidet sie und niemand möchte in ihren Schuhen stecken.

(Aus der Lektion vom 08.03.2009 über den Artikel „Ein Gebot“ vom Baal HaSulam)

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Blog-post: Die Führer der G-20 haben viel zu befürchten

Wird der G-20 Gipfel sich als nützlich erweisen?


Eine Frage, die ich erhielt: Am 2. April wird ein Gipfeltreffen der G-20 Führer stattfinden, um zu versuchen, die Welt aus der Krise herauszubringen. Was können sie tun?

Meine Antwort: Diese Leute können eine Menge tun, da sie die Möglichkeit haben, ihre Meinungen bekanntzumachen. Die Welt befindet sich in einer Krise und viele dieser Führer verstehen, dass es der Welt großen Schaden zufügen wird, wenn all diese Länder sich nur um sich selbst sorgen werden. Deshalb sollten Länder sich nicht voneinander trennen; sie müssen sich vereinen. Jedoch weiß niemand, wie das zu machen ist.

„Wir kommen zusammen, um etwas zu unternehmen, aber wir sind nicht fähig, irgendetwas zu tun“ – das ist es, was sie gerade allen demonstrieren. Sie erkennen, dass Länder sich nicht voneinander isolieren können, aber niemand weiß, wie dieses Dilemma zu lösen ist.

Sie werden mit Sicherheit etwas unternehmen, aber bei dem derzeitigen Kurs wird sich alles, was sie tun, als Versagen erweisen und niemand wird verstehen, wohin alles verschwunden ist. Es wird das gleiche passieren, wie mit Obamas Konjunkturplan.

Warum geschieht das? Weil sie unfähig sind, das globale Gesetz der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen uns – Arvut (gegenseitige Bürgschaft) – zu berücksichtigen. Dieses Gesetz erklärt, dass wir jetzt eine gute Verbindung untereinander schaffen müssen und das kann nur aus dem Verständnis kommen, dass jeder völlig vom anderen abhängig ist.

Zwanzig mächtige Leute werden zusammenkommen, alle von ihnen Führer von Nationen. Sie können nicht länger mit ihren Völkern herumspielen, indem sie sie anlügen und versuchen, sie zu beruhigen, weil das Aufstände, Hunger und den größten Aufruhr verursachen wird. Deshalb müssen sie der Welt etwas anbieten.

Jedoch sollten die Regelung und Harmonie nicht auf der körperlichen Ebene verwirklicht werden, sondern im Innern – der Ebene der Verbindung zwischen den Menschen. Dort fand der Bruch statt (das Zerbrechen der Seelen) und so entstand der Egoismus. Deshalb müssen wir dort die Korrektur machen. Deshalb müssen wir unseren jetzigen Zustand studieren und den Zustand, zu dem uns die Natur vorwärts treibt. Wir müssen lernen, wie wir in unserer neuen Welt leben sollen, genau wie wir das unseren Kindern beibringen.

(Aus dem Unterricht über Baal HaSulams Artikel „Die Freiheit“, 13.03.2009)

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Der Fehlschlag von Obamas Konjunkturprogramm ist eine weitere Mahnung, dass wir alle in einem Boot sind


In den Nachrichten (aus The Guardian): „Wie man erfolglos die Wirtschaft aufmöbelt“. Kurzsichtige Reaktionen von den Politikern – die hoffen, mit einem Abkommen durchzukommen, das klein genug ist, um die Steuerzahler zu beruhigen und groß genug, den Banken gefällig zu sein – werden das Problem nur verlängern. Der Geldbrunnen mag austrocknen und damit auch der legendäre Optimismus der Amerikaner und ihre Hoffnung.

Mein Kommentar: Der Konjunkturplan von Obama funktioniert nicht und kann gemäß den Naturgesetzen nicht funktionieren! Das war bereits an dem Tag klar, wo er freigegeben wurde. Keiner der Politiker oder Ökonomen verstehen die Welt, in der wir im Moment leben.

Aber anstelle sie zu beschuldigen, sollten wir uns selbst unsere Unfähigkeit, sie unsere Stimme hören zu lassen, vorhalten. Ich bitte jeden, unermüdlich an ihre Türen zu klopfen und ihnen über den Grund und die Lösung der Krise zu schreiben, weil die Tatsache ist – wir sitzen alle in einem Boot!

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Politiker, Wissenschaftler und Analysten zeigen sich besorgt


Neue Berichte, die ich über die finanzielle Krise erhielt:

„Wir wissen nicht, ob Katastrophen abgewendet werden können“, so der US-Abgeordnete Paul Kanjorski, aus dem 11. District of Pennsylvania (Daily Kos): „Die USA waren im September 2008 vom wirtschaftlichen und politischen Kollaps nur 3 Stunden entfernt.“ In das Problem sind mehr Gelder geflossen, aber die Probleme haben in der Zwischenzeit weiter zugenommen. Ich hoffe, dass ein finanzielles Desaster abgewendet werden kann, aber nach dem zu beurteilen, was ich bisher erlebt habe, kann diese Hoffnung im besten Fall als gedämpft bezeichnet werden. Jemand hat uns ohne Rettungsboot mitten in den Atlantischen Ozean geworfen, und wir versuchen die nächste Küste auszumachen, und ob wir überhaupt eine Chance haben, so weit zu schwimmen. Wir wissen es nicht.

Obama hat nur vier Jahre Zeit, die Welt zu retten.
Professor James McCarthy (BBC News): Die Erde geht auf „riesige Probleme“ zu, wenn Barack Obama im Hinblick auf den Klimawandel nicht vorankommt, so der führende Wissenschaftler. Obama hat nur vier Jahre, um den Planeten zu retten, so Professor McCarthy, Präsident der Amerikanischen Assoziation für den Wissenschaftlichen Fortschritt (AAAS). Ohne die Führung der USA, deren Fehlen schmerzlich zu spüren ist, werden wir nicht dort hingelangen, wo wir sein müssen (…) jetzt ist der Moment, die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und Maßnahmen festzusetzen, mit denen der Klimawandel erfolgreich bekämpft werden könnte.

Die Welt hat einen Ausblick auf „ den Tag danach“ erhalten.
PWC-Analyse: Einen finanziellen Wandel dieser Art hat es noch nicht gegeben und im Zuge der Krise ist immer deutlicher geworden, dass das einzig Verwertbare das Unerwartete ist. In der Folge, werden alte Arbeitsweisen möglicherweise nicht mehr funktionieren.

Die globale Wirtschaft als größte Bedrohung für die USA.
New York Times: Die globale Wirtschaft stellt die größte Bedrohung für die USA dar“, so der Chef des US-Geheimdienstes. Der neue Leiter des amerikanischen Geheimdienstes, Dennis C. Blair, erklärte am Donnerstag vor dem US-Kongress, dass die globale Wirtschaftskrise und die Instabilität, die aus ihr hervorgehen könnte, dem Terrorismus als dringendste Bedrohung für die USA den Rang abgelaufen hätte.

Mein Kommentar: Die Ursache für die Krise liegt in unserer egoistischen Natur. Die Krise enthüllt uns, dass wir im Gegensatz zur Natur stehen, zur Eigenschaft des Gebens und der Liebe. Unsere Ungleichheit zur Natur drückt sich in Form von Leiden aus, das uns beeinflussen und erkennen lassen möchte, dass wir der Natur gleichwerden müssen, dass wir die Eigenschaft erwerben müssen den Nächsten zu lieben. Die Natur wird uns auf die eine oder andere Weise dazu zwingen. Es ist eine Tatsache, dass die Welt bereits zu einem kleinen globalen Dorf geworden ist, wo jeder Mensch von allen anderen abhängig ist.

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Obamas erste Tage im Amt


In den Nachrichten (Daily Mail): „Hat ein Ufo Obamas Einweihungszeremonie überflogen?
Ein Ufo hat bei der Einweihung des US-Präsidenten Barack Hussein Obama für Wirbel gesorgt. Jemand schrieb: „Ich persönlich denke, die kleinen grünen Männchen sind nur aufgetaucht, um Obama gemeinsam mit dem Rest der Welt alles Gute zu wünschen.“

Mein Kommentar: Genaugenommen existieren laut Kabbala keine Ufos. Was Obamas PR-Team meinte, war wohl eher etwas wie: „Die Augen des gesamten Universums sind auf Amerika gerichtet.“

In den Nachrichten (FOX News): Präsident Obama erste offizielle Handlung im Amt war die Einführung neuer Beschränkungen für Lobbyisten im Weißen Haus und das Einfrieren der Gehälter hochbezahlter Berater als Zeichen im Hinblick auf die wirtschaftlichen Turbulenzen des Landes. Das Einfrieren der Gehälter der rund 100 Beschäftigten des Weißen Hauses, belässt die Gehälter auf deren derzeitigem Niveau von über 100 000 US-Dollar jährlich.

Mein Kommentar: Diese Art von Solidarität muss universell und gleichmäßig verteilt sein, dann wird sie zu Arvut (gegenseitige Bürgschaft) führen und die korrigierende Kraft, das Höhere Licht, anziehen. Sobald auch nur ein einziger Schritt in diese Richtung getan wird, wird die Krise zu Ende gehen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Obama wird sich ändern müssen – zusammen mit dem Leben

Wird der Kapitalismus die Finanzkrise überleben?


In den Nachrichten (The Independent):
„Der britische Premierminister Gordon Brown trifft US-Präsident Barack Obama für Krisengespräche“ Paul Volcker, ehemaliger Vorsitzender der Fed und gegenwärtiger Berater von US-Präsident Obama, sagte, der Kapitalismus würde seiner Meinung nach überleben, hingegen: „Nicht so sicher bin ich bezüglich des Finanzkapitalismus.“

In den Nachrichten (The Socialist Alternative):
„Marx auf der Titelseite des Time Magazine – Der Kapitalismus verliert seine Legitimation.“ Karl Marx erschien auf der Titelseite der Ausgabe vom 2. Februar des europäischen Time Magazine, und demonstrierte so das schwächer werdende Vertrauen der herrschenden Kapitalisten-Elite in ihr System.

In den Nachrichten (übersetzt aus Utro.ru):
„Der Kapitalismus wird die Krise nicht überleben“
Einige Mitglieder der US-Wirtschaftselite fürchten, dass der Kapitalismus durch den Sozialismus ersetzt werden wird.

Karl Marx sagte: „Die Besitzer des Kapitals werden die Arbeiterklasse dazu anregen, immer mehr teure Waren, Immobilien und Ausrüstung zu kaufen, sie drängen immer teurere Kredite aufzunehmen, bis sie ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen können. Diese unbezahlten Schulden werden zu Konkursen bei den Banken führen, die dann verstaatlicht werden müssen und dies, im Gegenzug, wird zum Kommunismus führen.“

Mein Kommentar: Marx hat die Zukunft ziemlich genau vorhergesagt. Wir unterschätzen ihn nur deshalb, weil Russland sein Experiment nicht korrekt ausgeführt hat. Wenn sie es wirklich nach Marx getan hätten, hätte alles funktioniert; oder vielmehr, dann hätten sie es nicht getan, weil sie noch nicht dazu bereit waren.

Jetzt kommen diese Ideen dennoch wieder ins Leben zurück. Marx leitete seine Theorie von der Praxis her, und gründete sie auf der Entwicklung des menschlichen Egoismus. Mehr dazu in der Zeitung Ha Uma – Die Nation.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Wird Amerika sozialistisch?
Blog-post: Karl Marx gewinnt an Popularität in Europa

Sehen wir doch die Krise, wie sie wirklich ist


Eine Frage, die ich erhielt: Was ist Ihre Meinung zur Reaktion der Amerikaner auf die Krise?

Meine Antwort: Ich habe dazu zwei Kommentare: 1. Die Amerikaner hoffen, dass sie es schon abwarten können und dass die Krise bald von selbst vorüber gehen wird. 2. Sie setzen Hoffnung in Obama. Die Öffentlichkeit erwartet, dass sich alles innerhalb von ein paar Monaten lösen wird, wenn Obama an die Macht gekommen ist.

Doch nichts davon wird geschehen! Es wird kleine Perioden der „Erholung“ geben – doch auf sie folgen neuerliche Einbrüche! Zusätzlich hat sich die Krise bisher nicht sehr facettenreich gezeigt; die Menschen erkennen noch immer nicht die Zusammenhänge zwischen den hohen Scheidungsraten, Depressionen, der Wirtschaft, Naturkatastrophen, Hungersnöten, Gewaltausbrüchen und den Infektionskrankheiten, die sich überall zeigen. Wir reagieren derzeit nur auf die Krise, weil sie sich empfindlich auf unsere Geldbörsen auswirkt. Aber die Krise in der Wissenschaft, in der Erziehung, der Familie u.s.w. gibt es schon seit längerer Zeit! Daher müssen wir jetzt auch die anderen Facetten der Krise spüren, auf die wir vorher nicht reagiert haben.

Verwandtes Material:
Blog-Post: „Das Ende Amerikas“-Oder doch nicht?
Blog-Post: Warum Herr Obama vom Studium der Kabbala profitieren kann