Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Monat'

Treffen bei der UNESCO und der UNO

In letzter Zeit haben wir rege Beziehungen mit der UNO, insbesondere mit der UNESCO, während unserer Treffen in Paris, Moskau und New York hergestellt.

Im vergangenen Monat habe ich mich in Frankreich mit der Generaldirektorin der UNESCO, Frau Irina Bokowa, getroffen.

Als Präsident und Gründer des Ashlag-Forschungsinstituts (ARI – Ashlag Research Institute) habe ich zusammen mit den anderen Delegationsmitgliedern einen Plan der neuen Methode der globalen Erziehung, die allgemeine Gesetze der integralen Welt nutzt, zur Durchsicht vorgelegt.

Ich wurde von den Mitgliedern des Direktorenrats des ARI-Instituts begleitet: Norma Livne, Rachel Laitman, Leonid Makaron, Seth Bogner.

Frau Bokowa hat unsere Prinzipien bezüglich des neuen Bildungssystems, welches die heutigen Kinder auf ein vollwertiges Leben in der höchstdynamischen globalen Welt vorbereitet, mit großem Verständnis aufgenommen.

Nach diesem Treffen haben wir eine Einladung zur Präsentation des Weltberichts „Bildung für alle“ auf dem alljährlichen Treffen der UNESCO erhalten. Diese Präsentation hat im März 2011 in der Columbia University stattgefunden.

Unsere Freunde Seth Bogner, Rachel Laitman und Norma Livne haben die Gelegenheit bekommen, unseren Standpunkt bezüglich der Methoden der Bildungsverbesserung dem israelischen UN-Botschafter, Herrn Meron Reuven, sowie der Generaldirektorin der UNESCO, Frau Irina Bokowa, vorzustellen.

Dieses Ereignis wurde von der UN-Untergeneralsekretärin und Exekutivdirektorin Michelle Bachelet durchgeführt.

In Moskau haben die Vertreter des ARI-Instituts Eli Vinokur, Leonid Makaron, Anatoli Uljanov und Leonid Ilizarov aktiv an der UNESCO-Konferenz „Die Beteiligung der Jugendlichen an den sozialen Transformationen: Initiative und Mitwirkung“ teilgenommen.

Außerdem wurde unsere Teilnahme an den bevorstehenden Ereignissen besprochen. Die von uns auf dieser Konferenz vorgestellten Materialien werden in Kürze in einem Sammelband der UNESCO erscheinen.

Am 11. März haben unsere Vertreter Leonid Makaron und Seth Bogner an der Konferenz „Friedensherstellung: Rekonsolidierung mit Hilfe von Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation“ teilgenommen, die im UN-Hauptquartier in New York stattgefunden hat. Unsere Materialien werden im Bericht veröffentlicht; weitere Schritte wurden besprochen.

Dieses Forum wurde vom UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und der Generaldirektorin der UNESCO eröffnet. Die höchste Ebene dieses Dialogs wurde vertreten durch den Prinzen Turki al-Faisal aus Saudi-Arabien, den Nobelpreisträger für Physiologie Günter Blobel u. a.

Eine erfolgreiche Teilnahme an allen diesen Veranstaltungen trägt zu einem nachhaltigen Prozess der Zusammenarbeit im Bildungssystem zum Aufbau einer besseren Zukunft für die gesamte Menschheit bei.

Das Verlangen eines Kindes nach monatlichen Kongressen

Frage: Weshalb haben wir nicht jeden Monat einen Kongress?

Meine Antwort: Wir müssen zwischen uns eine Verbindung aufbauen, die es erlaubt, dass unser wahres Leben über der körperlichen Welt fließt und unser tägliches Leben irgendwo darunter bleibt. Dann würden wir uns immer inspiriert fühlen und das großartige, ewige Leben viel stärker spüren, als wir es während eines Kongresses tun.

Du kannst die spirituelle Welt nicht mit einem Zug oder einem Flugzeug erreichen – sie ist in uns. Wir müssen nur das spirituelle Empfinden in uns erwecken, um die spirituelle Realität genauso wie diese Welt zu fühlen. Unser Empfinden muss schärfer werden und wir müssen unsere Wahrnehmung dem öffnen, was genau hier in unserer eigenen Umgebung geschieht.

Wir haben bereits die Fähigkeit, dies zu tun, und indem wir es tun, werden wir uns in einem unendlichen Abenteuer wiederfinden, das so wundervoll ist, dass uns nichts anderes übrig bleiben wird, als über dieses, sich immer mehr ausweitende Abenteuer zu staunen.

Wir Erwachsenen müssen den Grundstein für euch legen, sodass ihr bereit sein werdet, in diese Welt einzutreten. Und wir werden unser Bestes dafür geben.

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Wir sehen nur, was wir sehen wollen

In den Nachrichten (aus News Bureau):

Wir schwimmen in einem Meer an Informationen, aber filtern das Meiste, das wir sehen oder hören, aus… Die Untersuchung, über die dieses Monat in Psychological Bulletin zu lesen war und von American Psychological Association veröffentlicht wurde, wurde von Forschern an der Universität Illinois und der Universität von Florida geleitet und beinhaltet Daten aus 91 Studien mit nahezu 8.000 Teilnehmern… Die Forscher fanden heraus, dass Personen ungefähr doppelt soviel Information auswählen, die ihre eigenen Ansichten bestätigen (67 Prozent), als eine ihnen entgegengesetzte Vorstellung in Betracht zu ziehen (33 Prozent)… die Forscher fanden ebenfalls heraus, was nicht überraschte, dass die Personen gegenüber neuen Betrachtungsweisen resistenter waren, wenn ihre eigenen Ansichten mit politischen, religiösen oder ethischen Werten in Zusammenhang standen.

Mein Kommentar: Die meisten Leute werden immer das hören, was sie hören wollen und man braucht keine teuren Studien vorzunehmen, um das herauszufinden, denn unsere Natur ist auf Egoismus gegründet oder dem Verlangen, unsere Wünsche zu erfüllen, egal ob wir Ruhm, Prestige, Macht, Gesundheit oder Wissen begehren. Und dies bestimmt, was wir hören, sehen, empfinden und verstehen können.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Wir enthüllen den Schöpfer indem wir unserem Egoismus entfliehen- dem Pharao
Blog-post: Die Entwicklung der Reshimot in der Geschichte

Obama proklamiert den Monat Mai zum „Monat des jüdisch-amerikanischen Erbes“


In den Nachrichten (aus JTA): „US Präsident proklamiert Monat des jüdisch-amerikanischen Erbes“. Präsident Obama hat eine Proklamation herausgegeben, die den Mai zum Monat des jüdisch-amerikanischen Erbes macht. „Unter den größten Beiträgen der jüdisch-amerikanischen Gemeinschaft … ist das Beispiel, welches sie allen Amerikanern gaben“, schreibt Obama in der Proklamation.

Mein Kommentar: Die Juden haben das Land bis hierher gebracht, lasst sie es also weiterhin führen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: „Auserwählt“ zu sein bedeutet, die Verantwortung zu haben, der Welt spirituell zu dienen