Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'MItgefühl'

Das zeichnet Empathie aus

In dieser Minute sind etwa 10.000 Menschen damit beschäftigt, die Welt vor einer weiteren Naturkatastrophe zu retten. Gleichzeitig berichtet Amnesty International, dass in den 28 Jahren zwischen 1989 und 2017 fast 2,5 Millionen Menschen in bewaffneten Konflikten ums Leben gekommen sind. 

Wenn wir uns auf persönliches Leid konzentrieren, wie z.B. ein Kind, das aus den Trümmern eines durch eine Bombe oder ein Erdbeben zerstörten Gebäudes gerettet wird, erschaudern unsere Herzen vor Mitgefühl. Tatsächlich muss es nicht unbedingt ein Mensch sein, der leidet. Es gibt viele herzzerreißende Videos in sozialen Medien, die Tiere zeigen, die verzweifelt versuchen, eine Straße zu überqueren oder sich gemeinsam gegen Raubtiere zu verteidigen, auch da haben wir tiefes Mitgefühl mit ihnen. Aber wenn Millionen durch Krieg, Hunger oder Krankheit sterben, wenn Zehnmillionen durch Sklaverei, Tyrannei und zahllose andere Formen der Ausbeutung missbraucht werden, sind wir meist gefühllos und apathisch.

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Mitgefühl für die Schüler

Frage: Hat der Lehrer in der Kabbala Mitgefühl mit Menschen oder mit seinen Schülern?

Antwort: Ein Lehrer in der Kabbala erlebt alle Gefühle, die einem Menschen innewohnen- nur 620 Mal deutlicher. Um diesen gewaltigen Empfindungen standhalten zu können, verfügt er über die entsprechenden „Werkzeuge“.  Schon auf einer niedrigen Stufe empfindet er jedes Gefühl 620 Mal intensiver als ein gewöhnlicher Mensch.

Frage: Was bedeutet Mitgefühl für die Schüler?

Antwort: Wenn ein Lehrer einen Schüler sieht, der versucht eine spirituelle Handlung auszuführen, dabei aber versagt und fällt, aufstehen möchte und wieder fällt, ruft das Mitgefühl beim Lehrer hervor, da er ihm nicht helfen kann. Sie müssen geduldig warten. Natürlich hilft er seinem Schüler auf seine Weise, aber nicht auf der Stufe, auf der er diese Hilfe spürt.

Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen. Ich war in einem sehr schlechten Zustand. Mein Lehrer hatte Mitleid mit mir, half mir aber in keiner Weise.

Erst viele Jahre später wurde mir klar, dass er mir auf ganz andere Weise half. Es war unabhängig davon, wie ich vor ihm litt. Der Lehrer spürt die Leiden des gesamten Systems der Offenbarung des Schöpfers, nicht die persönlichen Leiden.

Verstehen Sie, nur die Verbindung in ihrem Zehner ist in der Spiritualität zu spüren. Es ist sinnlos, alleine zu sitzen und zu leiden. Schade für die verlorene Zeit.

Verbinden Sie sich schnell, um ihre Verlangen zu vereinen.

Aus dem russischsprachigen Unterricht 02.12.2018

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Der große Krieg um den kleinen Menschen

Frage: Ich habe verstanden, dass Sie alle Massenmedien zu Bildungsmitteln umwandeln möchten, als ob jeder Mensch sich auf die Schulbank setzen müsste. Doch werden die Menschen etwa damit einverstanden sein? Denn sie wollen nicht lernen, sie wollen unterhalten werden.

Meine Antwort: Du begreifst einfach nicht, dass, indem du die Informationen verschlingst, mit denen die heutigen Zeitungen dich „unterhalten“, du dich ebenfalls in einer Schule befindest, jedoch in einer sehr schlechten! Du spürst es einfach nicht, aber die Massenmedien machen aus dir das, was sie wollen. Sie verändern dich – und das bedeutet, dass du dich in einer Schule befindest, die dich ausbildet, und wie!

Du dachtest, es verbirgt sich keine Absicht, keine Politik dahinter? Jemand bezahlt alles und bestimmt, in welcher Form alles dargeboten wird. Von früh bis spät beschäftigen sich Menschen damit, in welcher Form die Zeitung erscheinen soll, welche Tendenz sie verfolgen soll. Und so läuft es in allen Massenmedien ab. Es gibt nichts, was zu reiner Unterhaltung gedruckt worden wäre. Gehe in die Unterhaltungsindustrie und du wirst sehen, welche Politik dahinter steckt und wie sie mit den Zeitungen verbunden ist.

Der kleine Mensch versteht nicht, welche Kriege um das Recht, ihn zu beherrschen, geführt werden. Du durchläufst eine harte Schule von Tag zu Tag, du wirst einer Gehirnwäsche unterzogen und bis auf den Grund verändert.

Und diese Ausrichtung auf die Veränderung des Menschen muss beibehalten werden – aber auf die Veränderung zum Guten! Denn wir alle sind Produkte von Massenmedien, und schaut euch unsere Gesellschaft an, wo wir angelangt sind. Schule bedeutet nicht nur, auf der Schulbank zu sitzen und den Lehrer anzuschauen. Alles um uns herum ist Schule, und alles ist von jemandem organisiert worden, hinter allem verbirgt sich Ideologie.

Die Zeitung muss attraktiv und interessant für den Leser bleiben, doch sie muss eine gute Ausrichtung haben. Das bedarf einer großen Kunst. Es kostet nichts, Mordszenen aufzunehmen und zu veröffentlichen. Es ist viel schwieriger, es so zu präsentieren, dass der Mensch nicht will, dass es sich wiederholt – denn das ist gegen unseren Egoismus gerichtet.

Und noch schwieriger ist es, ein Bedauern in dem Menschen darüber, was geschehen ist, auszulösen, damit er vom Mitgefühl durchdrungen wird und damit die Kommunikationsmittel tatsächlich zur Verbindung zwischen den Menschen beitragen.

Die modernen Massenmedien lassen im Moment das menschliche Ego, das Verlangen zu genießen in jedem anwachsen. Wir aber müssen unsererseits über alle unsere Kanäle, über alle unsere Verbindungen untereinander und von uns zu der gesamten Welt einwirken und durch sie die Weisheit der Kabbala durchfließen lassen.

Und selbst wenn die Menschen nicht verstehen und nicht zuhören, wird das plötzlich in ihrem Inneren zum Vorschein kommen und aufleben, und sie werden selbst anfangen, darüber zu sprechen, ohne zu verstehen, woher diese neuen Gedanken zu ihnen gekommen sind.

Wir brauchen also zwei Dinge: das Weltkli muss so schnell wie möglich anwachsen, und unsere Verbreitung muss noch schneller wachsen! Und wenn diese zwei Bestandteile sich in jedem Menschen verbinden: sein großer Egoismus und unsere Einwirkung, die auf das Geben gerichtet ist – wird das richtige Früchte tragen.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Vorwort zu Panim Meirot“, 24.02.2011

Die Kraft des Lichtes hilft uns, unsere egoistischen Wünsche zu überwinden


Wenn ein Mensch beginnt, unmittelbar an seinem Wunsch zu geniessen zu arbeiten und er versucht, diesen zu unterdrücken oder umgekehrt, ihn zu vergrößern, dann findet dieser Vorgang innerhalb der Grenzen dieser Welt statt. Es gibt viele Menschen, die bereit sind, ihre Wünsche um etwas anderes Wichtiges willen zu unterdrücken, z.B. wollen sie schlanker werden, einen gesunderen Lebenstil erreichen oder im Sport eine Medaille erringen.

In diesen Fällen bezwingt der größere egoistische Wunsch die kleineren Wünsche. Alles hängt von der Entscheidung ab, die man trifft. Was ist für mich wichtiger?

Die Gesellschaft und Werbung können uns mit solch künstlichen Werten vollstopfen, dass wir gezwungen sind, entgegen unseren natürlichen egoistischen Wünschen, das Leben zu geniessen, zu handeln. Das ist so, weil der größte Wunsch des Menschen in der Anerkennung der Gesellschaft liegt, da dieser Wunsch aus der Verbindung unter den Seelen stammt.

Viele Menschen bringen ihr egoistisches Verlangen dazu, aus sich selbst oder unter dem Einfluss der Gesellschaft zu wachsen: sie kämpfen darum, Reichtum, Berühmtheit und Macht zu gewinnen, ohne sich selbst Grenzen zu setzen und sie versuchen, sich selbst zu erfüllen. Beide Herangehensweisen sind egoistisch und üblich in unserer Welt. Ebenso ist das, was wir „Gnade“ oder „Mitgefühl“ nennen, ebenfalls eine verhüllte Art des Empfangens.

Sollte ein Mensch jedoch zum wahren Grad des Gebens aufsteigen wollen, dann muss er sicher gehen, dass er sich nicht selbst belügt, dass er nicht in dem gleichen gewöhnlichen Egoismus verbleibt. Darum wird er zu einer Gesellschaft gebracht, deren Ziel es ist, Geben und Vereinigung mit einander zu erreichen, aber außerdem wird dies deshalb getan, um sich mit dem Schöpfer zu verbinden und Ihn zu enthüllen.

Um das zu tun, braucht man das Höhere Licht, denn man braucht eine äußere Kraft, die Kraft des Lichtes, um die Arbeit gegen den Egoismus auszuführen. In diesem Fall suche ich mir nicht aus, welcher Wunsch am wichtigsten für mich ist, sondern ich entscheide einfach, dass mein Egoismus gar nichts empfangen will. Die einzige Belohnung, die ich erhalte, wird die Eigenschaft des Gebens sein, die ich erlange.
(Aus der Vorbereitung zum täglichen Kabbala Unterricht)

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Verständnis fängt an, wenn man die Welt durch die Augen eines anderen betrachtet


Eine Frage, die ich erhielt: Glauben Sie wirklich, dass es möglich ist, den Massen kabbalistische Information zu vermitteln? Es scheint, als ob sie dafür noch immer taub sind!

Meine Antwort: Von Kindheit an nimmt ein Mensch diese Welt durch Beispiele, Modelle und Bilder wahr. Ein Mensch denkt mit Hilfe von Bildern, die in seinem Gedächtnis gespeichert werden und er nimmt diese Welt durch sie wahr. Er berechnet und begreift alles, trifft Entscheidungen und führt Handlungen durch, was auf dem begrifflichen Erfassen der Bilder basiert.

Das System der Bilder, Vorstellungen und Konzepte, das wir von Kindheit an erhalten, formt unser inneres Weltbild und das Bild von uns selbst. Im Laufe unseres Lebens erwerben wir ständig neue Bilder und benutzen sie, um die vorherigen zu ersetzen. Auch ist es möglich, dass die neuen Bilder verschwinden und die alten wiederkehren. Die Bilder und Vorstellungen formen sich aufgrund des wiederkehrenden Erscheinens in unserem Umfeld – zum Beispiel durch wiederholtes Darstellen durch die Massenmedien.

Wenn ein Mensch etwas hört oder sieht, das seinem Aufbau von Bildern widerspricht, dann versteht er es nicht oder er lehnt die Botschaft als Ganzes ab. Daher müssen wir wissen, wie die Menschen ihre Vorstellungen begrifflich erfassen und diese Vorstellungen in direkter Weise ansprechen, anstatt zu versuchen, an die menschliche Logik und Vernunft zu appellieren, damit sie verstehen, wovon wir sprechen.

Je gebildeter ein Mensch ist, umso flexibler sind seine Ansichten und Konzepte. Wir müssen die Massen durch ihre zugrundeliegenden Konzepte (Werte in ihrem Leben) ansprechen: Mitgefühl, Zusammenarbeit, Wohlstand, Gesundheit, Arbeit, Sicherheit und die Zukunft ihrer Kinder.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Wir empfinden alles durch denVergleich mit etwas anderem
Blog-post: Die Menschen müssen nicht das Wort „Kabbala“ hören, um die Botschaft der Kabbala zu hören

Welche Ziele sollte sich ein kleines Land wie Litauen setzen, um die Krise zu überwinden?


Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin aus Riga in Litauen und studiere schon seit 5 Jahren die Kabbala bei Ihnen. Derzeit werden in Litauen die langfristigen Ziele des Landes diskutiert: soll es unabhängig werden, der NATO oder der EU beitreten, oder eine Anzahl weiterer Dinge tun?

Viele Menschen denken, dass die Hauptursache für die wirtschaftlichen Probleme des Landes im Mangel an Zielen und Grundwerten zu finden ist. Deshalb hat jetzt die Regierung die Initiative ergriffen und finanziert eine neue Fernsehsendung mit dem Titel „Die Ziele Litauens“. In dieser Sendung sind alle aufgerufen ihre Meinung zu den Zielen, Werten und ethischen Prinzipien des Landes zu äußern. Alle Beiträge werden an die Regierung weitergeleitet. Könnten Sie einige Ziele vorschlagen, die auf regierungs- und internationaler Ebene den Lehren der Kabbala entsprechen?

Meine Antwort: Heutzutage ist es für ein kleines Land sicherlich möglich die richtigen Bedingungen zu schaffen, damit sich sein Volk nach Maßgabe von gegenseitiger Anteilnahme, guten Beziehungen, Mitgefühl uns sogar Liebe verbinden kann; so wie die Mitglieder einer Familie.

Um dies zu erreichen, müssen die Medien und die Bildungsprogramme in eine Richtung arbeiten, damit so das richtige Umfeld und eine positive öffentliche Meinung geschaffen werden kann, die jeden Einzelnen umgibt und beeinflusst. Um diesen Übergang vom Egoistischen zum Rücksichtsvollen in unseren Beziehungen zu ermöglichen werden in der Gesellschaft und im ganzen Land völlig andere, positive Kräfte notwendig sein. Die Menschen werden Kräfte der Natur ins Spiel bringen, deren Existenz sie nicht einmal vermutet haben!

Außerdem wird dieser Vorschlag keinem anderen Plan oder keiner anderen Entscheidung widersprechen, die das Land machen wird. Er wird nur dazu beitragen viele negative Tendenzen in der Gesellschaft zu beseitigen, und seine Umsetzung ist nicht kostenintensiv.

Was uns angeht, wir sind gerne bereit einen ausführlichen Maßnahmenplan zu erstellen und alle notwendigen Beratungen durchzuführen – kostenfrei.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Das kabbalistische Modell der neuen Welt

Die Menschheit betritt eine neue Stufe

Eine Frage, die ich erhielt: Der Wunsch, sich mit anderen zu verbinden für den persönlichen Vorteil, ist ein egoistisches Verlangen. Wo ist der Unterschied zu egoistischer Liebe?

Meine Antwort: Der Unterschied liegt im Verständnis der Tatsache, dass wir in einer globalen, verbundenen Welt leben, wo jeder von jedem abhängig ist, und wir alle in einem einheitlichen Netzwerk existieren.

In der Vergangenheit lebten wir gemäß dem kapitalistischen Gesetz des Gewinns, wo jemandes Einkommen von seinen Fähigkeiten abhing, andere zu benutzen, sie zu bestehlen und sie auf andere Weise zu betrügen. Einige taten das offen, andere taten es unauffällig. Jetzt aber funktioniert dieses Gesetz nicht mehr. Jetzt müssen Sie sich um die Menschen kümmern, die Sie früher ausgenutzt haben. Sie werden Nutzen nur in dem Ausmaß ernten, wie es anderen gut geht.

Es ist nicht leicht einzusehen, dass wir alle in einem Boot sitzen und dass jeder, der auf einem individuellen Niveau Schaden zufügt, damit alle verletzt. Sobald wir das begreifen, werden wir in eine gegenseitige Bürgschaft eintreten, auch wenn diese noch auf egoistischen Berechnungen beruhen wird. Nichtsdestoweniger, wenn Leute miteinander in Verbindung sind, selbst wenn sie es aus egoistischen Motiven tun, werden sie trotzdem anfangen, die Wirkung der spirituellen Kraft (das Licht) innerhalb dieser unfreiwilligen Verbindung zu fühlen.

Dann werden sie beginnen zu begreifen, dass diese Vereinigung etwas Höheres beinhaltet als die materiellen Vorteile, die sie verfolgen – und sie werden dann nach dieser höheren Erfüllung streben.

Verwandtes Material:
Kabbalabog Artikel: Globalisierung 101

Fernsehen stumpft unseren Sinn für Moral ab

In den Nachrichten (aus CNN): Maschinengewehrartig präsentierte Nachrichten im TV oder der Erhalt von Updates via sozialen Netzwerken wie Twitter, könnten unseren Sinn für Moral abstumpfen und uns gleichgültig gegenüber dem Leiden anderer Menschen machen, sagen Wissenschaftler. „Wenn Ereignisse zu schnell geschehen, werden einem die Empfindungen über den psychologischen Zustand anderer Menschen nicht so sehr bewusst und das könnte Auswirkungen auf unsere Moralität haben“, sagte die Wissenschaftlerin Mary Helen Immordino-Yang. … die Studie erhebt die Frage über die emotionale Belastung, speziell bei jungen Leuten, durch eine starke Abhängigkeit von einer Sturzflut an Nachrichtenschnipseln, die via Fernsehen und Internetkost, wie Twitter, geliefert werden.

Mein Kommentar: Genau daher rühren die Probleme unserer Jugend. Dies ist der Einfluss durch TV-Programme, die zu rein oberflächlichem Denken aufrufen und weniger zu einer bewussten Ebene.

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Blog-post: Die Änderung der durch die Massenmedien verbreiteten Information ist von höchster Wichtigkeit
Blog-post: Die Medien müssen damit beginnen, freundliche Werte und Beziehungen zu fördern
Blog-post: Wir Benötigen neue, positive Internet-Ressourcen

Die Krise ist für uns notwendig, um eine Verbindung untereinander zu erreichen


In den Nachrichten (übersetzt aus Russian Newsweek): Westeuropa hat eine starke kollektive Ideologie. Die Menschen sind offener füreinander und sind es gewöhnt, einander zu helfen. In Russland jedoch leben die meisten nach dem Motto: “ Wer ist die Nummer eins?“ Dennoch wendet auch Russland nun den westlichen Stil an: es entwickelt gerade aktiv seine sozialen Netze und die Menschen schaffen Verbindungen und lernen miteinander zu kommunizieren.

Mein Kommentar: Dafür war die Krise notwendig. Wie viel mehr Leiden wird jedoch notwendig sein, damit wir ihren Zweck erkennen?! Wenn wir nur verstehen würden, dass wir uns selbst Leid zufügen, dadurch dass wir uns im geschlossenen System der menschlichen Gesellschaft auf egoistische Weise benehmen.
Wenn wir dies nur erkennen könnten, wären wir fähig ohne Leid aufeinander zuzuwachsen. Wir würden Perfektion erfahren, weil das System der Menschheit auf korrekte Weise funktionieren würde.

In den Nachrichten (The Telegraph): Die Rezession hat uns mitfühlender gemacht. Umfragen ergeben, dass eine von drei Personen der Ansicht ist, dass die Gesellschaft nach der Rezession mehr Fürsorge und Mitgefühl zeigen wird.

Mein Kommentar: Man kann sehen, dass jetzt sogar ein Mister Förmlich von einem Engländer, das Bedürfnis nach Gemeinschaft hat. Die Menschen spüren, dass die Welt globaler geworden ist und es notwendig ist, sich zu verbinden und den anderen zu verstehen.

Einige Zitate von Albert Einstein


Hier sind einige Zitate von Albert Einstein, die die Ähnlichkeit zwischen seinen Schlussfolgerungen und den in der Kabbala erklärten Grundsätzen offenbaren

– Der echte Wert des Menschen wird durch den Grad definiert, zu dem er sich vom Egoismus befreit hat und durch die Mittel, die er anwandte, dies zu erreichen.

– Eine Person fängt erst dann zu leben an, wenn sie es schafft, über sich selbst hinauszuwachsen.

– Derjenige, der unmittelbare Ergebnisse von seiner Arbeit sehen will, sollte Schuhmacher werden.

– Ein Mensch ist Teil eines Ganzen, von uns Universum genannt – ein Teil, begrenzt in Zeit und Raum. Er erfährt sich, seine Gedanken und Gefühle, als getrennt vom Rest der Welt – eine Art optische Wahnvorstellung des Bewusstseins. Diese Wahnvorstellung ist ein Gefängnis, das unsere persönlichen Wünsche und Zuneigungen auf einige wenige Personen, die uns am nächsten stehen, begrenzt. Unsere Aufgabe muss es sein, uns daraus zu befreien, indem wir den Kreis des Mitgefühls für andere erweitern, bis alle lebenden Wesen und die ganze Natur in ihrer Schönheit dazugehören. Niemand kann diese Aufgabe bis zum Ende erfüllen, aber gerade die Anstrengungen, dieses Ziel zu erreichen, sind ein Teil der Befreiung und ein Fundament für das innere Vertrauen.

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Blog-post: Würfelt Gott mit dem Universum?