Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die Eigenschaft des Gebens ist wie ein Magnet, der unser Ego festhält


Ich bin der Wunsch zu geniessen. Er ist die einzige Eigenschaft, die ich als Geschöpf erhielt, und somit lebe ich darin. Indem ich mich mit der Eigenschaft des Gebens verbinde, kann ich sie ebenfalls erhalten.
Meine Natur wird immer der Wunsch zu genießen bleiben. Ich kann sie nicht ändern, ich kann sie nur mit der Kraft des Gebens kontrollieren, die ich von außen erhalte. Wenn mir der Schöpfer wichtig genug wird, dann werde ich meine Natur um Seinetwillen einsetzen.

Wir empfangen die Eigenschaft des Gebens von außen mit der Hilfe des Lichtes. Dies gelingt uns, weil wir noch die Erinnerung an diese Eigenschaft haben, die wir vor dem Fall in den Egoismus verwendeten. Und darum kann die Eigenschaft des Gebens unter dem Einfluss des Lichtes in uns wieder erweckt werden.
Darum werde ich als Mensch (Adam) bezeichnet, weil ich letztendlich wie der Schöpfer werden kann und muss. (Auf Hebräisch kommt das Wort Adam vom Wort Domeh – ähnlich.

Dazu muss ich daher bewußt das Licht verwenden, damit es mir die Eigenschaft des Gebens zurückgeben wird. Gleichzeit bleibt mein Wunsch zu genießen der gleiche. Doch die Eigenschaft des Gebens kann in mir so weit wachsen, dass sie an Wichtigkeit zunimmt und meine Eigenschaft, Genuss zu empfangen kontrollieren wird.
Die beiden Eigenschaften – Empfangen und Geben – ändern sich nie. Alles was sich in einem Menschen ändert, ist sein inneres Gleichgewicht und er wird von der stärkeren der beiden Eigenschaften beherrscht.
Dies ist wie ein Magnet, der ein Stück Metall festhält: Während der Magnet arbeitet, hält er das Stück Metall in der Luft, als ob er „spirituell“ wäre. Doch sowie der Magnet das Stück Metall loslässt, fällt letzteres sofort in die Eigenschaft des totalen Egoismus zurück.

(Aus Teil 2 des täglichen Kabbala Unterrichts über das „Vorwort zum Sulam Kommentar“).

Auch Waffenhersteller spüren die Auswirkungen der Krise

In den Nachrichten (MIGnews.com): Der größte Hersteller des „Kalaschnikow“ Maschinengewehres hat die Produktion dieser Waffe im Moskauer Metallwerk „Serp i Molot“ (Hammer und Sichel) eingestellt.

Mein Kommentar: Ich kann das nicht glauben und verstehe es auch nicht! Im vergangenen Jahr stiegen die Militärausgaben um 27% weltweit! Und jetzt können sie nicht einmal mehr Maschinengewehre verkaufen?

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Hacker als Soldaten für den Kampf in den Kriegen der Zukunft


In den Nachrichten (übersetzt aus Mignews.com): Science-Fiction Autoren haben sich nie vorgestellt, dass anstatt Gewehren, Panzern und Raketen, wir sehr bald mit Computerprogrammen in den Krieg ziehen würden. Einige sagten voraus, dass sich an den Kriegsschauplätze des 21sten Jahrhunderts Cybersoldaten, anstelle von Menschen, befinden und dass die Kämpfe im interplanetarischen Weltraum stattfinden würden. Stattdessen werden diejenigen, die in den Kampf ziehen, Reihen von organisierten Hackerdieben sein, die Computerprogramme meisterhaft beherrschen und aus der Bewaffnung des Feindes einen Haufen Metall machen.

Mein Kommentar: Ist das nicht langweilig? Doch in genau solchen Kämpfen entdecken heutzutage die Jungs den Kampfgeist!

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