Was diejenigen, die uns die Wahrheit sagen, wirklich wollen



Zusammenfassung
Es gibt nichts Schlechtes auf der Welt. Alles was passiert, kann für die positive Entwicklung und den Fortschritt der Menschheit genutzt werden. Wenn etwas passiert, was nicht unbedingt von mit gewünscht wurde, weckt es Widerstand in mir, da es mein Ego untergräbt. In der Weisheit der Kabbala trifft ein Mensch auf alle Arten von Widerstand, dies fördert seinen spirituellen Aufstieg. Um uns selbst zu korrigieren, müssen wir andere als Boten der höheren Kraft sehen und dabei lernen, entgegengesetzte Meinungen zu akzeptieren. Wir müssen jeden als Marionette des Schöpfers sehen und uns so verhalten, als ob wir in jedem Teil mit Ihm in Beziehung stehen.
Aus KabTVs „New Life, 2/10/18
(234218)
Vereinigung ist keine Gleichmachung, sondern gegenseitige Einbeziehung.
Genauso basiert die Methode der Erziehung auf dieser Vorstellung: Jeder ist einzigartig, und deswegen entwickeln sich Kinder durch Gespräche, die ihnen erlauben, von den Meinungen der anderen zu lernen, egal wie zahlreich diese Meinungen sind.
Dank dieser Methode nimmt jedes Kind etwas von den anderen auf, wird von ihrem Sein beeinflusst und wächst, um sogar noch einzigartiger zu werden. Das Kind empfängt von jedem anderen und wächst dadurch und entwickelt seine eigenen Eigenschaften.
Das möchten wir mit unserer Methode der Erziehung erreichen. Die Menschen vereinigen sich auf richtige Weise, schaffen einen Kontakt, reden miteinander und bauen sich selbst eine menschliche Gesellschaft auf, eine Gesellschaft, welche auf gegenseitige Einbeziehung jedes Einzelnen in allen und alle in jedem Einzelnen basiert. Daraus folgend wird die Einzigartigkeit jedes Einzelnen sogar noch stärker gefördert.
Um das zu erreichen, führen die Kinder die Gespräche, welche wir nur wenig beaufsichtigen und anleiten. Unterdessen hat jeder die Möglichkeit zu sprechen, die Rolle eines Richters und Angeklagten, Anwalts und Staatsanwalts zu erleben. Wir entwickeln in jedem Kind ein menschliches Wesen – nur durch die gegenseitige Einbeziehung.
Dann werden die Kinder im Laufe der Jahre aufwachsen und immer verschiedener zueinander. Der Unterschied zwischen ihnen wird jedem sofort auffallen, aber warum auch nicht? Das bedeutet, dass das der folgenden Vereinigung Kraft geben wird. Das ist der Punkt: Ohne das Individuum zu unterdrücken, bauen wir eine Gemeinschaft großartiger Persönlichkeiten auf.
Dabei erlaubt uns die Methode der Kabbala, die gesamte Schöpfung zu nutzen. Anderenfalls zerstören wir einen Menschen einfach, reduzieren ihn auf ein Zahnrad in einer Maschine, wobei tatsächlich jedes Detail, sich seiner Unentbehrlichkeit bewusst, diese Maschine zum Laufen bringen sollte.
Aus dem 4. Teil der täglichen Kabbala Lektion 12.05.2011, „Frieden in der Welt“
Frage: Entwickelt sich das Verlangen zu Geben mit Hilfe des Verlangens zu Empfangen? Wird es uns verändern und uns wieder in der umfassenden Seele vereinen?
Meine Antwort: Die Weisheit der Kabbala erklärt, dass der gesamte Weg unserer Korrektur aus unserer Verbindung und der Erreichung der Eigenschaft des Gebens (den Schöpfer) besteht, denn dieses Eigenschaft ist es, die uns zusammen bringt.
Entwicklung geschieht kraft der Verbindung. Und wenn das Verlangen, zu geben in das Verlangen zu empfangen dringt, verleiht es ihm Entwicklungskraft, indem es verschiedenartige Verbindungen ermöglicht.
Und da es das Verlangen zu geben ist, vereint es verschiedene Teile.
Im Gegensatz hierzu verbleibt das Verlangen zu empfangen auf der unbelebten Ebene und verbindet sich mit nichts. Wenn wir daher dem Geben näherkommen und uns entwickeln wollen, müssen wir zwischen uns Bindungen und eine gegenseitige Einbeziehung ermöglichen.
Und es spielt keine Rolle, dass wir durch Distanz, Verschiedenheiten des Charakters, der Meinungen und der Erziehung voneinander getrennt sind. Wir werden später sehen, dass unsere vorherige Entwicklung (als verschiedene, entfernte Nationen, die einander hassen und missachten) notwendig ist, damit wir darüber hinweg, beginnen können unsere Wechselbeziehung zu schaffen. In diesen Verbindungen werden wir die Eigenschaft des Gebens (den Schöpfer) erfahren. Das ist genau das, was wir bei unseren Kongressen erfahren wollen.
Aus dem 1.Teil des Täglichen Kabbalah Unterrichts vom 18/02/2011, Schriften von Rabash
Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann die Gedankenkonzentration den Menschen zur Enthüllung der spirituellen Welt bringen?
Meine Antwort: Alles klärt sich im Gedanken. Die Rede ist nicht von unserem Verstand, der künstlich in der Universität aufgepumpt wurde, damit ich „schlau“ werde.
Der Verstand ist die Kraft der Analyse und der Synthese, die Kraft der Verbindung von gegensätzlichen Meinungen in einem Menschen. Bina, die wir als Verlangen zu geben bezeichnen, ist der Gedanke. Der Gedanke ist Malchut de Chochma, und Malchut, die von Chochma empfängt, ist Bina.
Die allgemeine Malchut, die sich zu Bina erhebt und zu ihrer Nukwa wird, ist ebenfalls Nukwa de Chochma, denn sie will Chochma und nicht Bina erreichen.
Das heißt, der Gedanke ist eine grundlegende Sache. Als Gedanke wird meine Fähigkeit bezeichnet, die höheren Eigenschaften von Chochma und Bina in Malchut wahrzunehmen und mit ihnen zu arbeiten.
Der Verstand ist meine Fähigkeit, die Ähnlichkeit mit dem Schöpfer aufzubauen. Die allumfassende Verbindung, die ich enthülle, ist der Verstand, die Weisheit, das Netz.
Genauso ist auch unser Gehirn beschaffen. Der Intellekt, der Verstand ist das Maß der Lebenskraft, die Fähigkeit, zu verstehen, zu kontrollieren, in Gang zu setzen, wahrzunehmen.
Woher kommt das? Das ist die Folge von zwei Kräften: der Kraft von Bina – des Verlangens, dem Schöpfer zu entsprechen, und der Kraft des Schöpfers, der sich in dem Maße dieser Entsprechung in die Schöpfung kleidet. Genau das ist der Verstand der Schöpfung – das Licht Chochma, eingekleidet in das Licht Chassadim.
Darum, wenn wir versuchen, dieses Netz zu ergründen, zu verstehen, welche Verbindungen darin existieren und nach welchen Gesetzen es funktioniert, wie wir die Verbindung, die zwischen uns bereits existiert, enthüllen und erfassen können, bedeutet das, dass wir den, „der die Vernunft erschafft“, den Schöpfer, erreichen und Ihn erkennen – „aus Deinen Taten werde ich Dich erkennen“.
Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 29.10.2010

Eine Frage, die ich erhielt: Was ist Ihre Meinung über die Rede von Präsident Obama in Kairo?
Meine Antwort: Solche mit Klischees gefüllten Reden sind das Markenzeichen jedes Staatsoberhauptes. Jeder möchte eine neue Seite aufschlagen, möchte Beziehungen, bei denen es um gemeinsame Interessen, gegenseitiges Vertrauen und Respekt voreinander geht, erneuern. Um einen offenen Dialog zu führen, muss jeder die gleichen Rechte und Gelegenheiten haben, nach Frieden streben und wir müssen es gemeinsam tun, etc., etc.
In der Bibel heißt es „Das Herz der Könige ist in den Händen des Schöpfers.“ Mit anderen Worten, sie sind alle Marionetten, die Seinen Willen ausführen. Einfache Menschen sind jene, die einen freien Willen haben, sie sind diejenigen, die den Schöpfer beeinflussen können und Er verändert die Welt durch Seine „Präsidenten-Marionetten“.
Das Thema der Wissenschaft Kabbala ist, wie man den Schöpfer beeinflusst. Bisher mussten wir uns auf egoistische Weise entwickeln. Von unserer Zeit an und weiter müssen wir uns zu einer einzigen Gesellschaft vereinen. Mit solch einem Verständnis müssen wir uns an den Schöpfer um Hilfe wenden, um das zu erreichen – dann wird die Welt friedvoll und gütig werden.
Verwandtes Material: Blog-post: Warum Herr Obama vom Studium der Kabbala profitieren kann Blog-post: Das Rezept zum Glücklichsein

Eine Frage, die ich erhielt: Jemand, der keine Leere empfindet, wird nicht in der Lage sein, irgendetwas zu offenbaren. Die sich nahenden Schicksalsschläge werden den Leuten diese Leere geben. Gibt es einen anderen Weg?
Meine Antwort: Allerdings gibt es einen. Wir wissen, dass der Appetit während des Essens kommt oder indem man anderen beim Essen zusieht.
Warum ist das so? Zuallererst ist man durch die Meinung der Gesellschaft beeinflusst. Zweitens erklärt die Kabbala, dass das Verlangen von innen heraus kommt (von den Reshimot und der Awijut aus dem Kli) oder dass das Verlangen (Appetit) in einer Person von außerhalb wachgerufen wird (von der Umgebung, der Awijut vom Licht).
Wenn wir das Verlangen vom Licht empfangen („das Licht das verbessert“), werden wir auf dem korrektesten Weg zum Ziel gelangen.
Wenn wir daher die Ursache von sogar dem kleinsten Schicksalsschlag der Welt offenbaren, offenbaren wir durch das Verständnis seiner Ursache das Licht, das vom korrigierten Zustand zu uns kommt. Wir sehen dann den korrigierten Zustand und wie wundervoll er im Vergleich zu unserem gegenwärtigen Zustand ist. Das verlockt uns dazu, uns vorwärts auf das Ziel hin zu bewegen, und wir werden nicht länger gezwungen sein, durch Leiden nach vorne gestoßen zu werden.
Es gibt zwei Wege: den Weg des Lichts und den Weg des Leidens. Darum ist es notwendig, der Welt die Erklärung über das Leiden zu geben!
Verwandtes Material: Blog-post: Die klüge Art, durchs Leben zu gehen Blog-post: Wenn Zweifel auftauchen, mach einfach weiter! (fortgeschritten) Blog-post: Durch die Kabbala ist es möglich , mit Verständnis und Liebe zu leiden

Alle Menschen entstammen dem ganzheitlichen, vereinigten, universellen System „Adam“. Später wurden die Verbindungen zwischen den Teilen dieses Systems getrennt, und dies ist auch die Bedeutung von „Adams Sündenfall.“ Wenn die Menschen diese Bindungen erneuern, dann werden sie anfangen, den Vorgang der Korrektur und die Eigenschaft von Geben und Liebe zu schätzen und als wertvoll zu erachten.
Die öffentliche Meinung wird jedes Individuum dazu veranlassen, die Wiederherstellung der Bindungen zwischen den Leuten zu ehren und zu begehren. Die Gesellschaft wird die Korrektur der Verbindungen zwischen den Menschen preisen, denn diese Korrektur wird das Überleben der Gesellschaft gewährleisten. Die Menschen werden einsehen, dass Handlungen, die Korrektur bewirken, ihnen und ihren Kindern Leben, Energie, Sauerstoff, Nahrung und Sicherheit geben.
Korrektur bedeutet, dass die Menschen die Haltung der Liebe und des Gebens füreinander erneuern, und zwar zwischen den Teilen des integralen Systems der Seelen. WENN die Menschen aufrichtig diese Idee, Methode und den Weg schätzen und achten, dann wird sich jedes Individuum wünschen, daran teilzuhaben, selbst wenn es ihm persönlich nichts nützt. Die Menschen werden danach streben von ihrem egoistischen Zustand (Lo Lishma) zum Zustand von Lishma zu gelangen – absolutes Geben und Liebe.
Wir haben Beispiele davon, wie dies in unserer Welt funktioniert: Wenn eine Person als bedeutend erachtet wird, gleichgültig wie böse sie ist und wie sehr die Menschen sie hassen (denkt nur an Stalin oder Hitler), dann erweckt und fordert sie Respekt.
Das Gleiche gilt für die Eigenschaft des Gebens. Selbst wenn man sie zuerst hasst, wenn die Gesellschaft sie achtet und als bedeutend und notwendig auffasst, dann wird man auch anfangen sie zu achten und sie zu begehren.

Nachrichtenbericht (übersetzt aus Cursorinfo): In einer Befragung russischer Immigranten in Israel empfanden 75 %, dass sich orthodoxe Juden in ihr Leben einmischen. Die Mehrheit der Auskunft gebenden waren der Meinung, dass Religion und Staat in Israel getrennt werden sollten. Der Druck und die Begrenzungen, die durch die religiösen Interessen aufgebürdet werden, verschärfen die Feindschaft gegenüber den Orthodoxen und vertiefen das Schisma zwischen säkularen und religiösen Gruppen.
Mein Kommentar: Folgende Schritte sind notwendig, um die Religion vollkommen vom Staat zu trennen: Schafft sämtliche verpflichtenden, religionsbedingten Konditionen und Gesetze ab und gründet eine gemeinsame Einrichtung zur säkular-religiösen Übereinstimmung. Indem man Nächstenliebe ausübt (Liebe deinen Nächsten ist die Hauptregel der Tora!), werden die Orthodoxen gewährleisten, dass die Religion verstanden und akzeptiert wird, und nicht verhasst ist wie heutzutage. Ihr gegenwärtiges Verhalten offenbart die Habgier der religiösen Institutionen und ihren Gegensatz zum Gebot der Nächstenliebe. Wie mit allen anderen Geboten, haben sie es von der Kabbala gestohlen, allerdings besitzen sie kein Mittel, es zu verwirklichen – die Höhere Macht.
Gedanken über die wahre Religion: Religiös zu sein heißt, zum Vorteil anderer zu handeln. Denn das ist die Natur des Schöpfers, jedermann muss eine solche Einstellung gegenüber anderen entwickeln. Die Mission einer religiösen Person ist es, anderen dabei zu helfen, genau so zu werden.
Ein Mensch wird als religiös erachtet, wenn er diese Art der Gesinnung gegenüber anderen hat und nicht aufgrund irgendwelcher religiöser Rituale. Rituelles Auftreten alleine verunglimpft den Schöpfer und die Religion in den Augen der Nicht-Religiösen, indem man den Nicht-Religiösen die falsche Vorstellung vom Zweck der Religion vermittelt. Siehe Baal HaSulam’s Artikel „Das Wesen der Religion und ihr Ziel“.
Es gibt nur eine Religion – Kabbala. Alle irdischen Religionen sind Ausgestaltungen des Egoismus und in ihrer Zielsetzung sind sie absolut egoistisch. Alle Religionen trennen und kontrollieren Menschen, wohingegen es das Wesen der Religion sein muss, den Egoismus im Menschen auszurotten!
Religion muss die Bedingungen hervorbringen, in denen der Mensch sich selbst umdrehen kann, genauso wie das Erdreich umgedreht wird, wenn man es pflügt. Religion muss eine Umwelt hervorbringen, die jeden dazu zwingt, seine Geisteshaltung und Werte zu ändern. „Zwang“ deshalb, weil anders der Mensch sich selbst nicht ändern kann, ganz gleich, wie fest er es versucht.
Eine der elementaren Absichten der Religion ist es, jedermann auf die gleiche Ebene zu stellen, unabhängig von religiösen Titeln, sozialen oder wirtschaftlichen Status – sei er König oder Sklave, reich oder arm – alle sind gleich. Der Mensch wird alleine aufgrund seiner Liebe zum anderen beurteilt, und nicht aufgrund seines Festhaltens an Ritualen.
Eine religiöse Person kann unmöglich andere geringschätzen (Nicht-Religiöse, Leute anderen Glaubens oder ethnischer Herkunft). Der Ruin der Religion ist, dass die Menschen beginnen, sie zu erhöhen, und indem sie das tun, sich selbst aufgrund ihrer Zugehörigkeit erhöhen. Dadurch verwandelt sich Religion in eine andere Form der Macht!
Religion ist unsere persönliche Verbindung mit dem Schöpfer, die aus dem Gefühl der Verschmelzung mit der ganzen Menschheit stammt. Daher ist Religion eine persönliche und private Sache und sollte nicht äußerlicher Bewertung unterworfen sein.
Die Mission eines religiösen Menschen ist es, die Wahrnehmung des Schöpfers einzubringen – das Höheren Leben in unsere Welt.
Blog-post: Der Gegensatz von Religion und Kabbala: Handlungen versus Absichten Blog-post: Der wahre Ursprung der Religionen Blog-post: Warum die Religion gegen die Kabbala ist Kabbala Akademie
Eine Frage, die ich erhielt: Es ist mittlerweile von politischen Führern wie Großbritanniens Gordon Brown, Amerikas Barack Obama und vielen anderen anerkannt, dass eine geschriebene Vereinbarung in sich selbst ungenügend ist und als Ergänzung Respekt benötigt. Die Frage ist, wo man einen Regulator finden kann, der die Gesinnung der Menschen zu einer Abmachung ändern kann?
Meine Antwort: Oftmals habe ich bereits über die Tatsache gesprochen, dass ein Mensch von Gutherzigkeit zu größerer Gutherzigkeit aufsteigt, unter dem Einfluss der Gesellschaft, der Empfindung von Scham und der Erkenntnis, dass er keine andere Wahl hat, als in einer bestimmten Art und Weise zu handeln.
Meine Gesellschaft gibt mir das Gefühl, dass ich wertlos bin, wenn ich nicht zu einem Zustand aufsteige, den sie als besser erachtet. Somit ist die öffentliche Meinung der Faktor, der Dinge verändern kann.
Die öffentliche Meinung ist wiederum eine Konsequenz der Erziehung. Demzufolge muss der Prozess der Korrektur mit der richtigen Erziehung beginnen. Das ist der einzige Weg, auf dem wir die Empfindung der gegenseitigen Abhängigkeit erreichen können.
Wenn Menschen erkennen, dass ein Mangel an Zusammenhalt unter ihnen gleichbedeutend ist mit Nahrungsknappheit, dann werden sie auch sehen, dass die gegenseitige Wechselbeziehung die einzige Sache ist, die uns retten kann. Die Menschen werden zu dieser Einsicht durch den Einfluss der Schicksalsschläge der Natur gelangen.
Wir sollten einsehen, dass alles nur davon abhängt, ob wir dem Gesetz der gegenseitigen Bürgschaft folgen, das derzeit der Welt offenbart wird. Wenn jedermann dies eingesehen hat, dann wird die Gesellschaft von allen ihren Mitgliedern verlangen, diesem Gesetz zu folgen. Die Menschen werden dies einfach voneinander erwarten.
Zusätzlich zu den Schicksalsschlägen, die uns von oben – von der Natur gegeben werden, sollten wir unseren Teil dazu beitragen und das Wissen über die Entwicklung des Egoismus und das Ziel dieser Entwicklung verbreiten – um uns zu vereinigen.
Die Kraft der gegenseitigen Bürgschaft ermöglicht es jedem Menschen, seinen eigenen Egoismus abzulehnen und über ihn hinaus aufzusteigen. Auf diese Weise erlangen wir alle ein gemeinsames Verlangen zu geben. Und aufgrund der Eigenschaft des Gebens, die wir erlangen, erreichen wir ewige, perfekte Existenz (siehe den Abschnitt über „Wahrnehmung“).
Verwandtes Material: Blog-post: Die ganze Welt muss die neuen Gesetze der globalen Welt lernen Blog-post: Wie man eine erfolgreiche Beziehung sicher stellt Blog-post: Die öffentliche Meinung muss durch eine Erziehung über das Gute verändert werden Baal HaSulam Artikel: „Die Bürgschaft (Arwut)“