Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Was ist falsch an der Ernährung unserer Kinder?


Ich hatte eine Unterhaltung, die unter dem Titel „Kinderernährung und Fettleibigkeit“ aufgezeichnet wurde.

Meine Gesprächspartner waren:

Tali Amsalem – ein Experte für alternative Medizin,

Amit, 11 Jahre alt, und Ela, 13 Jahre alt, die seit mehreren Jahren mit uns Kabbala studiert haben.

Wenn wir unsere Kinder wirklich lieben würden, würden wir der Nahrungsmittel- und Werbebranche nicht erlauben, so stark zu werden, denn sie drängen unsere Kinder, schädliche Produkte zu konsumieren und eine Sucht danach zu entwickeln. Unsere Liebe ist blind und egoistisch – aus diesem Grund verletzt es unsere Kinder. Wir müssen uns und unsere Gesellschaft in ihrer Gesamtheit verändern und uns über den Egoismus erheben. Solange wir dies nicht tun, werden sich unsere inneren und äußeren Probleme weiter an unseren Kindern, ihrem Verhalten und ihrer Gesundheit widerspiegeln.

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Nimm eine kurze Brise und schon bist du wie der Schöpfer!

(Eine humorvolle) Geschichte aus den Nachrichten: Eine Vertrauens-Droge könnte soziale Phobien heilen (engl.)

„Ein Nasenspray, das unser Vertrauen Fremden gegenüber vergrößert, verspricht laut Wissenschaftlern der Universität Zürich eine Behandlungsmöglichkeit gegen soziale Phobien.

Sie fanden heraus, dass Leute, die das „Liebeshormon“ Oxytocin inhaliert hatten, Fremden weiterhin ihr Geld anvertrauten – obwohl sie hintergangen worden waren.

Gehirn-Scans zeigten, dass das Hormon die Aktivität im Amygdala – einer Region, die bei sozialen Phobien überaktiv ist – verringert.

Versuche mit der Droge sind im Gange und die ersten Ergebnisse sind laut den Wissenschaftlern vielversprechend.

Das als „Kuscheldroge“ bezeichnete Oxytocin ist ein natürlich produziertes Hormon, das in sozialen Beziehungen, bei Muttergefühlen und im Sex, eine Rolle spielt.

Forschungsleiter Dr. Thomas Baumgartner sagte: „Wir wissen zum ersten Mal, was im Gehirn genau passiert, wenn Oxytocin das Vertrauen vergrößert.

Wir fanden heraus, dass Oxytocin eine sehr spezifische Wirkung auf soziale Situationen hat. Es scheint unsere Ängste zu verkleinern.

Aufgrund unserer Ergebnisse, können wir darauf schließen, dass ein Mangel an Oxytocin letztendlich einer der Gründe für die Angst bei sozialen Phobien darstellt.

Wir hoffen und erwarten uns tatsächlich, dass wir durch den Einsatz von Oxytocin die soziale Fähigkeit verbessern können.

Mein Kommentar: Wir machen uns hier Gedanken, wie man die menschliche Natur verändern könnte, so dass die Leute einander vertrauen, Freunde werden, sich lieben und für einander sorgen. Doch jetzt ist alles, was du tun musst: Einmal kurz schnüffeln und sofort bist du wie der Schöpfer!

emh

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Atmen Sie ihn ein, diesen antidepressiven Weihrauch!

News Story: Das Verbrennen von Weihrauch ist psychoaktiv: Eine neue Kategorie Antidepressiva möglicherweise direkt unter unseren Nasen (engl.)

„Jahrtausende haben religiöse Führer behauptet, dass Weihrauch verbrennen gut für unsere Seele sei. Jetzt haben Biologen in Erfahrung gebracht, dass dies ebenfalls gut für unser Gehirn ist. Ein internationales Team an Wissenschaftlern, bestehend aus Forschern der John Hopkins Universität und der Hebräischen Universität in Jerusalem, beschreiben, wie das Verbrennen von Weihrauch (Harz der Boswellia Pflanze) kaum verstandene Ionenkanäle im Gehirn aktiviert und Angstgefühle und Depressionen lindert. Das lässt darauf schließen, dass sich eine völlig neue Kategorie von Medikamenten gegen Depression und Angst direkt unter unserer Nase befinden.

‚Trotz Informationen, die aus altertümlichen Texten stammen, wurden keine Bestandteile von Boswellia auf die Wirksamkeit bei psychischen Problemen erforscht,‘ sagte Raphael Mechoulam, einer der Co-Autoren der Forschungsstudie. ‚Wir fanden heraus, dass Weihrauchazetat, ein Bestandteil des Boswellia-Harzes, an Mäusen getestet Angst vermindert und ein antidepressives Verhalten hervorruft. Offensichtlich gehen die meisten heutigen Kirchgänger davon aus, dass das Verbrennen von Weihrauch nur eine symbolische Bedeutung hat!'“

Mein Kommentar: So also hat die Religion uns die ganze Zeit hinters Licht geführt!

sd

Antidepressiva und Kabbala

Eine Frage, die ich erhalten habe:
In Großbritannien stieg innerhalb von zehn Jahren bis zum Jahr 2002 der Konsum von Antidepressiva um 234%. Der „U.S. Independent Report“ von 2005 berichtete, dass 11% der Frauen und 5% der Männer , die sich keiner offiziellen Behandlung unterziehen (im Jahre 2002) Antidepressiva nehmen würden. Welchen Effekt haben Antidepressiva auf die spirituelle Entwicklung einer Person? Kann ein Student Fortschritte in der Kabbala machen, wenn er Antidepressiva nimmt?

Meine Antwort: Antidepressiva sind heutzutage definitiv die am weitest verbreiteten Drogen. Wir verschreiben sie nicht nur an Kinder, sondern sogar an Tiere. Der Egoismus kann in unserer Welt unmöglich gestillt werden, und zur selben Zeit hat er seine Befriedigung in der höheren Welt noch nicht erreicht. Als Ergebnis befindet sich der Egoismus in einer Art Zwischenzustand zwischen den beiden Welten. Das Anwachsen des Egoismus wird die Menschheit zur Kabbala als Methode der Befriedigung bringen. Aber bis es soweit ist – Leiden!