Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Maschine'

Damit das Gehirn berät, wie man am besten Geben kann

Frage: Wie kommt es dazu, dass der Verstand, welcher uns im Laufe der gesamten Geschichte der Menschheit geholfen hat zu wachsen und voranzukommen, heute im entscheidenden Moment, wo wir uns spirituell entwickeln sollen, uns stört und aufhält?

Antwort: Dein Verstand hat die ganze Zeit dein Ego bewirtet und deswegen hat er dir in Allem geholfen, in den tausenden von Jahren. Und heute, wo du deine Entwicklung auf der unbewegten, pflanzlichen und tierischen Ebene beendet hast, und dich auf eine neue Stufen erhebst, auf die menschliche Ebene, da brauchst du ein anderes Herangehen.

Alles hat sich verändert, die Sicht auf das Leben, auf die Welt, das ganze Paradigma; und jetzt musst du dich zu Allem mit der Eigenschaft des Gebens verhalten,mit anderen Verlangen. Doch der Verstand möchte nicht Geben, denn du hast kein Verlangen zu Geben!

Wenn das Verlangen zu Geben in dir erwacht, dann wird der Verstand damit arbeiten werden. Du hast im Moment nur egoistisches Verlangen, und der Verstand bewirtet es. Der Verstand ist eine Maschine, ein Computer. Es ist ihm gleichgültig, welche Daten er verarbeiten soll, welche Zahlen er bekommt. Solange er die Daten deines Egos bekommt, von dem Verlangen zu genießen, arbeitet er dem entsprechend.

Was könnte denn hier getan werden? Versuche dein Verlangen zu verändern und nicht deinen Verstand. Ziehe zu dem Verlangen das Licht an, das zur Quelle zurückführt. Das Licht hat dieses Verlangen geschaffen, nur das Licht kann es auch verändern. Dann kann dein Verstand für das neue Verlangen zu Geben arbeiten und dich beraten, wie du am besten Geben kannst!

Deswegen ist der Verstand im Unterricht nicht so wichtig, wie es geschrieben steht: „Nicht mit dem Verstand wird gelernt“- alles wird durch das Verlangen bestimmt. Der Verstand ist eine Erlangung, die neben dem Verlangen wächst.

Auf das Verlagen kann nur das höhere Licht einwirken, sonst nichts; oder die Umgebung, welche dich erweckt und dein Verlangen zu ändern begeistert, welches auf dich, durch „Eifersucht, körperliche Instinkte, Ehrgeiz,usw.“ einwirkt. In dem es diese materiellen Mittel, deiner irdischen Verlangen gebraucht, führt die Umgebung dich zur spirituellen Bestrebung.

Aus dem Unterricht des Artikels „Kabbala und Philosophie“, 03.01.2011

Kabbala Akademie

Zwei Pfade

Es gibt keinen Zweifel, dass unser Zustand die unbedeutendste Beschaffenheit ist und es gibt nichts Schlimmeres als das. Hier gibt es nichts zu diskutieren. Das ist die Wirklichkeit, die uns von Oben gegeben wurde und egal was du sagst, diese Tatsache kannst du nicht verneinen.

Der Schöpfer sagt: „Ja, ich habe den Egoismus geschaffen und diese gesamte Welt. All das ist wahr, jedoch ist dies erst der Anfang. Höre auf, dort herumzusitzen und zu weinen. Beginne zu handeln, es wird endlich Zeit! Ich habe dazu alle Mittel für dich bereitgestellt, also setze sie ein!“

Jedoch will niemand etwas über irgendeine Art von Korrektur, Arbeit, Anstrengungen und Veränderungen hören. Für gewöhnlich wissen wir nur, wie man sich hinsetzt und wie man sich über die Tatsache beklagt, dass man sich mies fühlt.

Es gibt zwei Pfade aus jedem Zustand heraus zu kommen, in dem wir uns befinden. Und in Wirklichkeit ist unser Zustand nicht so schlecht, wie er uns erscheint. Im Gegenteil, es ist wirklich entsetzlich, dass wir nicht erkennen, was wir verlieren, im Vergleich zur Welt der Unendlichkeit, in der wir die Gelegenheit zu Sein haben.

Uns wird dieser unendliche Zustand nicht gezeigt, da wir uns dort sofort egoistischerweise hin bewegen würden. Dieser erleuchtete Zustand ist uns verhüllt, um uns davon abzuhalten. Dies ermöglicht uns zu arbeiten und uns normal zu entwickeln, die Stärke der Gruppe zu verwenden und auf diese Weise zum Schenken hin fortzuschreiten, anstatt uns zu egoistischen Parasiten (Klipa) zu entwickeln und nur Vergnügen nachzujagen und nicht die Kraft besitzen, sie abzulehnen.

Es gibt zwei Wege, um aus diesem niedrigsten und schlechtesten Zustand herauszukommen. Zu versuchen, aus eigener Kraft fortzuschreiten, die eigene Entwicklung einleitend, oder wenn wir das nicht wollen, gibt es da eine Maschine, oder ein Programm der Natur, das uns vorantreibt, uns zu entwickeln, gemäss der Abfolge von Zuständen, die dort aufgezeichnet sind: die Beziehungen zwischen dem Licht und dem Verlangen, welche sich gegenüber stehen.

Aus dem 4.Teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes vom 28/02/2011, „Einführung in das Buch Panim Meirot uMasbirot“

Geben aus Verzweiflung

Warum gibt der Mensch auf einmal auf und kämpft gegen die Leiden nicht weiter?

Das ist das Ergebnis seiner Informationsgene („Erinnerungen“, Reshimot).

Mit einem Tier passiert es nicht, weil es wie eine Maschine handelt und für sein Leben kämpfen wird bis zum Schluss, es verzweifelt nicht wie ein Mensch.

Das Tier kämpft verzweifelt oder flieht, es wird niemals den Schmerzen unterliegen. Nur der Mensch lässt die Hände hängen: es kommt wie es kommen soll, er hat „menschliche“ Informationsgene und handelt nicht instinktiv, wie eine Maschine, in der das Verlangen gegen die Leiden steht.

In diesem Punkt der Verzweiflung liegt die ganze menschliche Psychologie, wo der Mensch zum kämpfen aufhört und das Geschehene annimmt.

Denn unsere inneren Daten, „Reschimot“, sind das Ergebnis von der Zerbrechlichkeit der Seelen. Sogar in einem kleinem Reshimo gibt es eine Verbindung zum Höheren, zum Schöpfer, welcher mit uns auf der gebenden Stufe zerbrochen ist.

Und deshalb erwachen in uns unbewusst solche Eigenschaften, wo wir nicht mehr über das Nehmen denken, sondern bereit sind, über das Geben nachzudenken.

Auszug einem Unterricht ueber den Artikels „Frieden in der Welt“, 22.12.10

Ein neuer „Computer“ auf jeder Stufe

Während wir die spirituelle Leiter hochsteigen, durchlaufen wir alle möglichen widersprüchlichen, sehr verwirrenden Zustände, in denen wir nichts verstehen.

Es kommt vor, dass du vollkommen den Verstand verlierst. Denn wenn du von einem Zustand zum anderen übergehst, verändert sich dein Verlangen.

Und der Verstand wird zusammen mit dem Verlangen erworben, er bedient es lediglich. Je größer dein Verlangen ist, desto mehr wächst dein Verstand, um dem Verlangen zu dienen, ihm zu helfen, sich zu erfüllen. So sind wir erschaffen.

Wenn dein Verlangen durch ein anderes ersetzt wird, erhältst du ein neues Verlangen – und dein vorheriger Verstand verschwindet.

Und zwischen den Stufen füllst du dich so, als ob die gesamte Information in deinem „Computer“ gelöscht worden wäre – und nun ist Schluss, du weißt nicht mehr, wie du arbeiten sollst. Es heißt, Baal Schem Tov habe sogar Buchstaben vergessen und musste „aufs Neue“ lesen lernen.

Das ist ein besonderer Zustand. Auf diese Weise wird dem Menschen gezeigt, dass er nichts anderes als eine Maschine ist. Das Verlangen ist verschwunden, das Gedächtnis ist weg – und du fühlst, dass du nicht mehr weißt, wie eine einfache Bewegung mit dem Arm oder mit dem Bein auszuführen ist, geschweige denn, wie du dir die Namen von Menschen oder die Geschehnisse um dich herum merken kannst.

Das kann wie eine psychische Abweichung vorkommen. Doch zugleich versteht und spürt der Mensch, dass das alles mit ihm geschieht, er analysiert sich quasi von der Seite.

Es gibt einen Punkt, aus dem heraus du spürst: „Das geschieht mit mir. Schau mal, wer ich bin! Im Moment bin ich ein leeres Gefäß, ohne Empfindung und ohne Verstand. Ich werde eine neue Empfindung und einen neuen Verstand erlangen!“

Das ist ein vollkommener Wechsel. Du bekommst einen neuen „Computer“ – und musst ihn mit neuen Programmen füllen, alles muss neu gemacht werden. Auf diese Weise kommen wir voran.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 24.12.2010

Ein Seelenlego: Do it yourself

Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet, während dem Lesens des Sohars an die Vereinigung zu denken, um mit der gesamten Gruppe das „Jam Suf“ (Schilfmeer, wörtl. Endmeer) zu durchqueren und in die spirituelle Welt einzutreten?
Meine Antwort: Der Sohar erzählt davon, was von der Seite der spirituellen Gefäße (Kelim), dem Verlangen geschieht, d.h. von allen möglichen Arten der Verbindung, und beschreibt nicht das Bild von der Seite des Lichts.
Es gibt kabbalistische Bücher, die Beschreibungen von der Seite des Lichts enthalten: wie verschiedene Lichter kommen und wie sie sich ausdehnen. Es ist so, als ob uns erzählt würde, was auf irgendeinem Bild gemalt ist.
Eine Beschreibung von der Seite der Verlangen zu liefern, bedeutet nicht, zu erklären, was gemalt ist, sondern auf welche Art und Weise dieses Bild gemalt werden kann. Welche Farben genommen, wie sie miteinander vermischt und auf die Leinwand aufgetragen, welche Technik und welcher Pinsel benutzt werden müssen.
Das spirituelle Bild wird also nicht einfach so erschaffen, indem ich alles male, wonach mir ist, wie von der Seite des Lichts.
Nein, zuerst muss alles wie nach einem Lineal markiert und mit Hilfe von unterschiedlichen „Zeichengeräten“ (Kelim) berechnet werden. Denn es kommt von der Seite der Verlangen, der spirituellen Gefäße, und es bedarf vor allem deren gründlicher Vorbereitung.
In einer solchen Art spricht der Sohar, die ganze „praktische“ Kabbala, welche von der Seite der Geschöpfe kommt. Welche Tiefe des Verlangens (Awiut), welche Schirme, welche Handlungen, die damit möglich sind, benötigt werden, und was im Endeffekt enthüllt wird. Wir müssen von dieser Beschreibung Gebrauch machen und dieses Bild selbst malen, und es nicht einfach so genießen.
Wenn wir uns in solchen Zuständen bereits befinden würden, würden wir das Bild auf eine andere Art und Weise genießen können und wir würden lesen und Erklärungen zu einem Bild erhalten, welches wir bereits selbst sehen können.
Doch solange wir uns noch nicht vom Bild selbst beeindrucken lassen können, kommen wir von der Seite der Verlangen und lernen, dieses Bild zu malen. Der Sohar enthüllt uns Schritt für Schritt, wozu wir gelangen müssen, und gibt uns Werkzeuge in die Hand, mit deren Hilfe wir dieses Gemälde erschaffen müssen.
Dieses Bild erschaffen wir innerhalb der Gruppe, in der Verbindung zwischen uns, und alle Namen, Linien, und jegliche Objekte bedeuten lediglich verschiedene Arten der Verbindung von Verlangen untereinander.
Wenn du sie miteinander verbindest, wenigstens eine anfängliche, minimale Verbindung erschaffst, wirst du bereits die erste spirituelle Stufe erreichen, und das Bild wird sich enthüllen. Für uns ist es wichtig, zu verstehen, wie das Ganze funktioniert, wie alles miteinander verbunden werden soll, damit sich das System in Bewegung setzt!
Es ist so, als ob du eine Maschine zusammenbaust, alle Teile miteinander verbinden, die Stromversorgung anschließen, Benzin, Öl, Wasser einfüllen, und den Zusammenbau abschließen, und danach die Zündung aktivieren würdest und somit der Motor anspringen würde! Genau dieses Ergebnis muss von uns erreicht werden!
Aus dem Sohar-Unterricht vom 27.10.2010

Der Sündenfall ist geplant

Wie kommt es zum Zerbrechen der Welten? Der Untere (Malchut, die sich nicht füllen kann, ohne die jedoch das Ende der Korrektur nicht erreicht werden kann) bittet den Höheren (die Mutter, Ima) um das Licht, damit er es um des Gebens willen empfangen kann.Das ganze System der höheren Welten ist bereit, dem Unteren dieses Licht zu geben – nun hängt alles von dem Unteren ab, der versteht, dass alles bereits für das Mahl vorbereitet ist und er es ohne jegliche Scham bekommen kann, doch nur um des Gebens willen! Und er möchte wirklich geben! Und von oben wird ihm gesagt: „Nimm, es wird dir alles gelingen!“ Nichts deutet auf ein Scheitern hin…

Irgendwo dort, in der Ersten Einschränkung, Zimzum Alef, ist der Schlangenbiss verborgen, doch von hier ist es unmöglich, ihn zu sehen, noch hat er sich nie blicken lassen. Das ist der verborgene Punkt der Unabhängigkeit der Schöpfung, der noch nie zum Vorschein gekommen ist. Die Schöpfung hat sich immer dem Schöpfer, dem Licht, das sie erschaffen hat, untergeordnet, und es war unmöglich, zu verstehen, dass irgendetwas sie dabei hindern könnte, im vollkommenen Geben zu sein. Doch andererseits musste ein solcher Punkt existieren, sonst kann die Schöpfung nicht selbständig werden.

Wenn ich alles machen kann, was der Schöpfer mir sagt, dann existiere ich selbst quasi nicht! Meine Persönlichkeit existiert nicht! Mein Ich kommt genau dann zum Vorschein, wenn ich unbedingt dem Schöpfer ähnlich werden will, aber irgendetwas in mir lässt mich nicht. Genau diese Eigenschaft, die mich trotz meines ganzen Verlangens nicht dem Schöpfer ähnlich werden lässt, macht mich auch unabhängig. Die Wurzel des Zerbrechens liegt darin, dass die Unabhängigkeit der Schöpfung, die gegenüber dem Schöpfer steht, enthüllt wird.

Würden jetzt ihre ganzen Verlangen erfüllt werden – das Licht von oben, die Erweckung von unten – und würde sie die Handlung des Gebens vollziehen, wäre das eine Maschine!

Gerade das Zerbrechen aber holt aus ihr den Punkt heraus, der es ihr ermöglicht, sich von dem Höheren, dem Schöpfer, zu trennen, und entwickelt ihn. Vor dem Zerbrechen ist es einfach eine Maschine, während des Zerbrechens offenbart sich der Punkt ihrer Selbständigkeit, und nach dem Zerbrechen wird ein System zur Korrektur dieses Punktes erschaffen – es gibt eine Möglichkeit, selbständig zu handeln. Die Korrektur der Schöpfung besteht darin, dass sie nach dem Zerbrechen alle Entscheidungen aus dem Punkt ihrer Unabhängigkeit heraus trifft, deshalb steigt sie allmählich hoch, von unten nach oben, dem Schöpfer entgegen – und erschafft sich selbst.

Aus dem Unterricht nach dem “ Talmud Esser HaSefirot“ vom 14.07.2010

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Amerikanische Schulen erschaffen Arbeitsroboter – keine Menschen

In den Nachrichten (The Washington Post): „In 46 Staaten konzipiert ein D.C. Plan gemeinsame Bildungsstandards“ – Sechsundvierzig Staaten und der District of Columbia werden heute das Bestreben ankündigen, eine einzigartige Vision davon zu erstellen, was Kinder jedes Jahr lernen sollen – vom Kindergarten bis zum High-School-Abschluss – ein noch nie dagewesener Schritt in Richtung einheitlicher Definition von Erfolg in amerikanischen Schulen… Die Offensive zu allgemeinen Standards für Lesen und Mathematik markiert eine Wende zu einer Bewegung, Kinder in den USA zu beurteilen, indem ein einheitlicher Maßstab angelegt wird, der Erwartungen an Schüler in Ländern der ganzen Welt in Zeiten globalen Wettbewerbs widerspiegelt… Die Richtwerte wären „international wettbewerbsfähig“.

Mein Kommentar: Dieses Programm könnte am Ende die Genialität eines Kindes vollständig ersticken. Warum sind unsere Schulen dermaßen erfolglos?

Mit dem Aufkommen der Massenfertigung an der Wende zum 19. Jahrhundert, wo Mensch und Maschine einander ergänzten und ersetzten, stellte ihr Erschaffer, der amerikanische Ingenieur Frederick Taylor, die Organisation der Arbeit von Mensch und Maschine auf dieselbe Stufe. Die Fabrikarbeiter wurden gezwungenermaßen zu ersetzbaren Maschinenteilen.

Nach der Erfindung des Fließbands durch Henry Ford, kam die Notwendigkeit auf, die Fabrikarbeiter schneller auszubilden, wie an einem menschlichen Fließband.

Diese Notwendigkeit trieb die Entstehung des modernen Schulsystems an: Getrennte Stufen, „Klassen“ genannt, wo Kinder strikt nach Alter getrennt sind. Von den Kindern wird erwartet, dass sie im vorgesehenen Zeitraum von Klasse zu Klasse aufsteigen. Jede Klasse hat einen Aufseher – einen „Lehrer“, genaue Zeiteinteilungen, Schulglocken, Pausen und so weiter.

Das Ergebnis sind Schulen, die vom Leben abgeschnitten sind, zu dem Zweck erschaffen, am laufenden Band Fabrikarbeiter zu produzieren, ähnlich den ersetzbaren Soldaten der Armee von Friedrich dem Großen. Das Prinzip der Bildung ist bis heute gleich geblieben. Schulen bieten sehr wenig Wissen (Abgänger verlassen die Schule mit nur 5% von dem, was ihnen beigebracht wurde), doch sie macht ein Kind in keiner Weise zu einem Menschen.

Das ist der Kern aller Probleme der Gesellschaft: Die Erziehung, die wir unseren Kindern geben, bestimmt die Gesellschaft, die wir erschaffen.

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Verwandtes Material:

Blog-post: Schulen sollten Kinder lehren, wie man zum Menschen wird

Der ewige Motor der Seele


News Report (von gizmag): Ölschmierung ermöglicht es allen Maschinen der Welt zu funktionieren, aber sogar dann geht zumindest ein Viertel der gesamten Energie durch Reibung verloren. Trotz einiger ausgeklügelter Ölungsmethoden geht mindestens 15% der Kraft, die in einem Automotor erzeugt wird, durch Reibung verloren. In den meisten Maschinen sind die Reibungsverluste viel höher als 15%, und die durch Reibung resultierende Hitze ruft jedes Jahr Billionen von Dollar durch Reparatur und Wartung hervor. Ein Durchbruch in der Schmiermittelentwicklung verspricht jetzt, durch Anwendung von flüssigen Kristallen, eine enorme Reduktion an Reibung und einige durchaus außergewöhnliche Schmiermittel sind seit ungefähr 5 Jahren vom Markt – Öle, die die Reibung auf beinahe Null reduzieren konnten.

Mein Kommentar: Wenn sie doch nur diese Art Öl für Menschen erfinden könnten! Tatsächlich existiert es bereits: die Eigenschaft des Schenkens erzeugt genau diese Art der Interaktion zwischen allen. Sie löscht nicht nur die Reibung aus, sondern erzeugt auch zusätzliche Kraft für den Motor – die allgemeine Seele – um zu funktionieren. Diese Kraft kommt von der Absicht jeder Person allen zu schenken. Dann tritt eine gemeinsame Absicht des Schenkens hervor, die Schöpfer genannt wird, die unbegrenzte Energie und die Wahrnehmung ewiger Erfüllung erzeugt.

Verwandtes Material:
Blog-post: Gleichheit und Brüderlichkeit sind die Mittel zur Erlangung der Spiritualität

Was haben ein gesunder Verstand und Körper mit Kabbala zu tun?


Fragen, die ich über die Beziehung zwischen dem Körper, dem Verstand und der Spiritualität erhielt:

Frage: Was ist die richtige Einstellung, die man zu seinem Körper haben soll? Der Körper ist die perfekteste Maschine in der Welt. Jede Zelle in ihm arbeitet wie ein perfektes System, vielleicht sogar wie der gesamte Kosmos. Deshalb ist es schwierig für mich, ihn nur als ein „Tier“ zu betrachten.

Meine Antwort: Du solltest Deinen Körper als nützliches Tier betrachten, dass für die Arbeit bestimmt ist. Du musst für es sorgen (aber es nicht verwöhnen!) – wasche es, füttere es, usw. – und verlange von ihm, zu arbeiten.

Frage: Soll eine Person alle oder die meisten ihrer psychologischen Probleme beheben, bevor sie sich der Kabbala zuwendet?

Meine Antwort: Wenn eine Person geistig gesund ist, dann wird die Kabbala ihre psychologischen Probleme beheben. Wenn sie aber geistig krank ist (sein Gehirn nicht richtig arbeitet), dann kann sie nicht Kabbala studieren. In diesem Fall würde ich vorschlagen, mehr zu machen, um die Psyche zu entspannen, sowie mehr Sport und physische Arbeit.

Frage: Sie sagen, dass es keine Verbindung zwischen der Spiritualität und der Körperlichkeit gibt. Wie kann dann eine korrigierte Absicht auf die Gesundheit des physischen Körpers wirken?

Meine Antwort: Das ist deshalb so, weil alles in unserer Welt eine Folge des Einflusses des Höheren Lichtes (Or Makif) ist. Der Mensch ist Teil des ganzheitlichen Systems von Adam, der einzigen Seele. Daher kann er selbst dann, wenn er gerecht ist, krank werden und leiden, denn er befindet sich mit anderen, die noch nicht korrigiert sind, in einem einzigen Organismus.

Verwandtes Material:
Blog-post: Kabbala – Das Heilmittel für jedes Leid
Artikel: Exodus – Vom Physischen zum Spirituellen