Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Mars'

Lasst uns auch den Mars verschmutzen

Von Zeit zu Zeit kommen Tycoons wie Elon Musk mit einer neuen Verrücktheit auf, den Mars zu besiedeln. Laut der Zeitschrift SciTechDaily „hat Elon Musk behauptet, er sei zuversichtlich, dass es bis 2050 eine Millionenstadt auf dem Mars geben wird, die von 1000 Raumschiffen seines Unternehmens SpaceX dorthin transportiert werden soll.“ Ich verstehe, dass das Spielen mit Raumschiffen für Multimilliardäre Spaß machen kann, aber es wird der Menschheit nicht helfen, es wird unser Leben nicht besser machen oder uns etwas über das Leben an sich lehren.

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Es ist nichts Kluges an Elon Musks Idee einer Marskolonie

Der Milliardär Elon Musk, Besitzer des Elektroautounternehmens Tesla und der Space Exploration Technologies Corp SpaceX, hat eine große Vision für die Menschheit. Er nennt sie „Mars & Jenseits: Der Weg zu einer multiplanetaren Menschheit“. Einfach ausgedrückt: Musk will den Mars mit Menschen besiedeln. Bedauerlicherweise wird das für ihn nie funktionieren.

Mit dem Planeten Erde ist alles in Ordnung, bis auf die Menschen, die ihn bewohnen. Wenn man das schädliche Element, das die jetzige Welt ruiniert hat, in die neue Welt überträgt, welche Chancen hat man dann, eine nachhaltige Kolonie auf dem neuen Planeten aufzubauen?

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Einzelfahrtkarte

Wenn ich zum Kongress fahre, lasse ich alles zu Hause, was ich in dieser Welt habe, um an den Ort der Verbindung zu kommen und dort in das neue Leben geboren zu werden. Es gibt keinen Fluchtweg, die Wege zurück sind abgeschnitten; es existiert keine Verbindung mit der Außenwelt und keine Empfindung der Außenwelt.

Zu solch einem Zustand muss man sich vorbereiten. Genauso und nur so will ich diese Tage verbringen. Nur daran denke ich.

Zuhause, am Arbeitsplatz, in der Bank, im Geschäft – bereite ich alles vor, so dass ich an nichts anderes denken muss während diese drei Tage. So, als ob ich zum Mars fliegen würde, ohne Rückfahrkarte. Nichts hält mich hier auf. Alle Brücken sind verbrannt.

Aus einem Gespräch über die Bürgschaft, 29.10.2010

Mann und Frau in der Kabbala

Der Öko-Feminismus behauptet, dass die Männer die Natur kontrollieren, während Frauen sich in die Natur integrieren. Ein Mann muss sich grundsätzlich selbst kontrollieren, sein Ego beugen und sich an den Schöpfer richten. Eine Frau andererseits wendet sich ohne großen Konflikt dem Schöpfer zu.

 

Dies trifft natürlich nur auf den begrenzten Bereich unserer irdischen Welt zu, während unserer Entwicklung durch die Grade der Verhüllung.

 

Danach, wenn wir den Machsom überqueren, werden Männer und Frauen in ihrer spirituellen Entwicklung ebenbürtig.

 

Sind Männer schuld an der miserablen Situation unseres Planeten? Sind Frauen besser für die Natur als Männer?

 

Der weibliche Egoismus ist weniger schädlich für die Welt, da er zweckmäßiger und mehr mit dieser Welt verbunden ist. Frauen, die die Spiritualität anstreben, können Männern einen Impuls in diese Richtung geben, indem sie ihnen zeigen, dass sie sie nur dann respektieren und ehren, wenn sie sich spirituell entwickeln wollen.

 

Warum ist es so schwer für Männer, die Verlangen der Frauen zu spüren? Eine Frau hat völlig andere Verlangen wie ein Mann – die Wellenlängen sind nicht dieselben. Daher ist es ziemlich schwer für einen Mann, die Frauen zu verstehen.

 

Was soll ein Mann tun, um seinen Wunsch, die Frau zu verstehen, wachsen zu lassen? Er muss in erster Linie verstehen, dass das Verlangen einer Frau eine große (oft die entscheidende) Kraft in der spirituellen Entwicklung des Mannes darstellt.

 

Was ist der Unterschied, wenn man durch die Gruppe oder durch die Frau in Richtung Größe des Ziels angefeuert wird? Sind beide wichtig? Anfangs kommt die Wichtigkeit des Ziels von der Frau, während in der Gruppe die Wichtigkeit des Ziels die Form des „den anderen geben und sie lieben“ (also den Schöpfer) annimmt.