Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Mann'

Wenn dein Ehemann nicht Kabbala studieren will, lass ihn in Ruhe


Drei Fragen, die ich von Frauen erhielt:

Frage: In Ihrem Artikel, „Der Einfluss des Umgebenden Lichtes hängt von deinem Streben zum künftigen Zustand ab“,  schrieben Sie, dass der größte Einfluss des Umgebenden Lichtes sich während der Morgenlektion enthüllt. Gilt das auch für Frauen, die Kabbala studieren?

Meine Antwort: Das Licht kommt zu einer Frau durch den männlichen Teil der Gruppe und durch ihre Teilnahme an der Verbreitung, mehr als durch Wissen, Studium und die Gruppe.

Frage: Ist es gemäß der Kabbala annehmbar, wenn eine Frau ihren Lebensunterhalt mit Singen verdient, und kann sie über die Absicht und das Ziel der Kabbala singen?

Meine Antwort: Ja zu beiden Fragen.

Frage: Ich begann, Kabbala zu studieren, und ich hätte gern, dass mein Mann ebenfalls studiert, aber er hat völlig andere Interessen. Was kann ich tun?

Meine Antwort: Lassen Sie ihn in Ruhe.

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Welche Kleidung sollte ein Kabbalist tragen?


Zwei Fragen, die ich über physisches Befolgen und Kabbala erhielt:

Frage: Muss ein Mensch, der die Kabbala studiert und nicht religiös oder jüdisch ist, dem Beispiel, dass Sie und die großen Kabbalisten vorgeben, folgen und sich einen Bart wachsen lassen und genauso kleiden?

Meine Antwort: Ganz bestimmt nicht. Ich brauche meine „Aufmachung“, um als Mann, der die Kabbala von der Linie der Kabbalisten empfangen hat, anerkannt zu werden, denn sie sahen alle so aus (und sie waren viel orthodoxer als ich, nebenbei bemerkt). Doch wenn Sie sich von der äußeren Welt trennen, kommt es überhaupt nicht auf Ihre äußere Erscheinung und Kleidung an. Außerdem sahen die Kabbalisten vor dreitausend Jahren sehr viel anders aus!

Frage: Sie sagen, dass ich durch das Studium der Kabbala zur Stufe der doppelten und dann zur einfachen Verhüllung aufsteigen kann und danach den Machsom überschreiten und die Enthüllung erlangen kann. Dann ist es wahr, dass ich die Gebote nicht physisch einhalten muss?

Meine Antwort: Physische Befolgung bildet ein System für unser Leben in dieser Welt, aber für die Korrektur unserer Seelen ist es nicht zwingend notwendig.

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Frauen können nicht so recht akzeptieren, dass sie den Männern niemals gleichen werden


Eine Frage, die ich erhielt: Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Ihnen Frauen immer wieder dieselben Fragen stellen? Die Antwort ist: Weil Sie ihnen keine Antwort geben. Sie machen keine Angaben zur individuellen, spirituellen Entwicklung der Frau. Wenn Frauen Sie danach fragen, halten Sie eine lange Rede über die männlichen Aufgabe in der Gruppe, die Rolle der Frau im Welt-Kli und so weiter. Jedoch vermeiden Sie zu sagen, wie sich eine Frau ganz individuell, spirituell entwickeln kann. Heute in der Morgenlektion gaben Sie eine sehr verwirrende Erklärung, die mit den furchteinflößenden Worten endete: „Wenn sich eine Frau spirituell alleine entwickelt, wird sie die Form eines Engels oder Dämons annehmen.“ Ich habe das Gefühl, Sie vermeiden es, uns etwas darüber zu sagen.

Meine Antwort: Ich habe nichts weiter zu sagen: Eine Frau will die Antwort nicht hören, denn es wird sie dem Mann nicht ähnlicher machen. Sie kann während der Studien in der Nacht nicht neben den Männern sitzen, sie umarmen, mit ihnen trinken und singen usw., denn sie ist eine Frau und das kann ich nicht ändern. Ich biete die Methode der individuellen Korrektur an, aber das ist nicht das, wonach Frauen verlangen, stattdessen wollen sie wie Männer sein. Das ist ihre Tragik.

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Es spielt keine Rolle, wo Sie arbeiten


In den Nachrichten (aus The Wall-Street-Journal): „Arbeitslose verlieren altbewährte Alternativen“ Die wachsenden Zahlen arbeitsloser Amerikaner wenden sich den altbewährten Alternativen zu – Einzelhandel, Restaurants, Kundenbetreuung – um die stürmische Wirtschaft heil zu überstehen. In vielen Fällen heißt das, dass durch die Verzweiflung viele geschulte Arbeiter Berufe weit unter ihrem Potenzial mit geringerem Einkommen annehmen.

Mein Kommentar: Das erinnert mich an etwas, was der russische Poet M.V. Issakovsky einmal schrieb:

„Jetzt ist jeder Beruf geachtet, es ist vollkommen egal welcher – ein Mann ist einfach dadurch geehrt, indem er eine Arbeit hat.“

Wenn sich jemand harmonisch in das globale System einfügt, wo wir alle miteinander als Teile eines Körpers verbunden sind, und er seine Funktion ausführt, dann ist es ein Segen für jedermann. Und er sollte dann die Anerkennung der ganzen Menschheit erhalten!

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Der beste Weg, um der Welt zu helfen, ist es, allen die Methode der Korrektur zu erklären

Fragen, die ich von Frauen erhielt:

Frage: Wenn 2009 von uns und der Korrektur unserer egoistischen Natur abhängt, wie können wir diesen Prozess am wirkungsvollsten unterstützen?

Meine Antwort: Indem wir es allen anderen erklären.

Frage: Warum verliert ein Mensch den Glauben?

Meine Antwort: Um Erkenntnis zu erlangen.

Frage: Was kann man tun, um den Glauben nicht zu verlieren?

Meine Antwort: Erlange Erkenntnis.

Frage: Ist es wahr, dass die Kabbala Heilen durch Energie nicht ernst nimmt oder zieht sie es einfach vor, nicht darüber zu sprechen, um Verwirrung zu vermeiden?

Meine Antwort: Alles, was hilft, ist nützlich.

Frage: Wenn wir die Korrektur nicht erreichen, kommen wir zurück in diese Welt. Geschieht das Gleiche mit lasterhaften und bösen Menschen?

Meine Antwort: Ja, und wir sind genau wie sie.

Frage: Ich bin aus Chile und bin 11 Jahre alt. Ich sehe die Kinder, die mit ihnen freitags studieren, mit Bewunderung. Ich wünschte, es gäbe einen Tag in Chile, der uns Kindern gewidmet wäre. Sie lehren uns, wie wir wachsen und eine bessere Zukunft haben können. Was soll ich tun, damit ich dieses Verlangen in meinem Herzen nicht verliere?

Meine Antwort: Sei weiterhin mit uns zusammen und dann wird der Rest folgen!

Frage: Was soll ich als Frau für die Männer in unserer Stadt und unserem Land tun, damit sie sich zu einer Gruppe vereinen?

Meine Antwort: Sie sollten das Wissen darüber verbreiten, „wie man ein besseres Leben lebt“.

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Die beste Art um unsere Beziehungen zu verbessern ist, die Kabbala zu verbreiten


Drei Fragen, die ich von Frauen über die Beziehungen zu Männern erhielt:

Frage: Ich kann Ihre Behauptung, dass „ein Mann in der Liebe zu einer Frau – sie nicht wegen ihr, sondern wegen seiner Hormone schätzt“ nicht akzeptieren. Könnten Sie das näher ausführen?

Meine Antwort: Fragen Sie Physiologen, Ärzte, Biologen, Genetiker und einfach sensible Leute.

Frage: Weshalb denken Männer, dass es eine perfekte, ideale Frau gibt, die um die Ecke auf sie wartet und irgendwie anders und besser als alle anderen Frauen sein wird? Weshalb erwartet ein Mann, dass eine Frau Bedürfnisse erfüllt, die im Grunde genommen unmöglich und fast übernatürlich sind? Weshalb scheint es, dass je mehr eine Frau versucht, dem Mann das zu geben was er will, er umso mehr von ihr erwartet?

Meine Antwort: Weil sie Egoisten sind!

Frage: Welche Grenzen gibt es in der Beziehung einer Frau zu ihrem Mann? Wie sollte sie sich ihm gegenüber benehmen, wenn er ihr gegenüber solche hohe Erwartungen hat, aber nicht auf sie hört und ihre grundlegenden Bedürfnisse ignoriert, indem er sich über sie und die Kinder stellt? Was sollte eine Frau tun, wenn sich ihr Mann so benimmt? Und wann sollte sie ihn aufgeben? Dies betrifft insbesondere Männer innerhalb der Gruppe.

Meine Antwort: Der Grund für all diese Gefühle ist die Abhängigkeit der Frau von einem Mann. All das wird sich nur zusammen mit der allgemeinen Korrektur verändern, als Konsequenz davon. Nimm deshalb an der Verbreitung der Kabbala teil, anstatt die Männer und den Schöpfer zu beschuldigen.

 

Wir alle sind weiblich In Bezug auf den Schöpfer


Zwei Fragen, die ich darüber erhielt, was es in der Spiritualität bedeutet, eine Frau zu sein:

Frage: Sie sagen, dass eine Frau, um spirituell voranzukommen, dem männlichen Teil der Weltgruppe helfen muss, und sie dadurch ihre Erfüllung erlangen wird. Jedoch wenn eine Frau den direkten Wunsch „dem Schöpfer ähnlich zu sein “ ausdrückt, lacht jeder darüber. Sollte sich eine Frau dieses Wunsches schämen, wenn sie ihn hat?

Meine Antwort: Sorgen Sie sich nicht. Ganz im Gegenteil: Wir alle, Männer ebenso wie Frauen – alle Seelen, sind der weibliche Teil des Kli. Wir sind alle das Verlangen in Bezug zum Schöpfer, welcher der männliche Teil ist, der Eine, der uns erfüllt.

Frage: In diesem Leben bin ich weiblich. War ich in meinen vorigen Leben immer weiblich? Wenn ich die Angleichung der Form in dieser Lebenszeit erreiche, werde ich in der Spiritualität weiblich sein? Wenn es so ist, wird dann ein Mann in der Spiritualität auch männlich sein, oder weiblich, weil er mit Licht in seinem Gefäß gefüllt wird, welches weiblich ist?

Meine Antwort: Sie waren immer weiblich, und Sie werden bis zur Endkorrektur weiblich sein.

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Die Entwicklung der Reshimot in der Geschichte

Eine Frage, die ich erhielt: Bitte zeigen Sie mir praktisch, indem Sie Beispiele aus der Geschichte gebrauchen, wie Reshimot sich verändern.

Meine Antwort: Die periodische Veränderung unserer Einstellung zum Leben wird von den sich verändernden „Genen“ in uns vorgegeben (Reshimot, was vom Wort Roshem – „speichern“ auf Hebräisch – stammt). Die Stufen der Veränderung des Egoismus sind in jedem von uns von Anfang an gespeichert worden, als die gemeinsame Seele sich in viele Seelen teilte.

Reshimot werden in einer ansteigenden und aufeinanderfolgenden Anordnung in uns enthüllt: 0-1-2-3-4. Daher brachten die Reshimot in den Anfangsstadien ihrer Verwirklichung einen kleinen Egoismus in uns hervor; in diesen Lebenszyklen waren wir „naiv“ – Sklaven und Herren. Als dann fortgeschrittenere Reshimot in uns zum Vorschein kamen, als wir in den nächsten Epochen geboren wurden, verlangten wir danach, freier zu sein, Arbeiter (wie Vasallen oder Leibeigene) zu sein. Frauen wurden ohne ihre Zustimmung unter die Haube gebracht und das wurde als „richtig“ angesehen. Sie liebten ihre Ehemänner, weil ihr kleiner Egoismus ihnen nicht in die Quere kam. Das war die akzeptierte Norm.

Und als sich danach noch fortgeschrittenere Reshimot in uns äußerten, verlangten wir danach „freie“, bezahlte Arbeiter zu sein, und Arbeitgeber anstatt Herren. Wir wollten Freiheit und Gleichheit (einschließlich für Frauen), und so weiter.

Die Reshimot rufen Verlangen in uns hervor und die Verlangen fordern den Verstand heraus, zu bekommen, was wir verlangen. Heute können wir Nationen sehen, in denen in der gleichen Epoche unterschiedliche Reshimot zum Ausdruck kommen und somit leben wir nicht in einem einzigen kulturellen Bereich, sondern in unterschiedlichen Kulturen und Formationen. Die Globalisierung hat jedoch eine rasche Verwirklichung der Reshimot in jedem Einzelnen und in allen zusammen zur Folge.

In Bezug auf die Wahlmöglichkeit:

  • Ehe (freiwillig – aus Liebe oder erzwungen – die Braut stehlen, ein Lösegeld zahlen, auf Befehl des Vaters heiraten und so weiter),
  • Macht (zwangsweise – obgleich später akzeptiert und geliebt, wie in Russland bis heute; durch die Wahl; oder ererbt),
  • Wohnort (ortsgebunden sein, eine Wohnerlaubnis haben, ein Ausweissystem, sich frei bewegen können),
  • und entsprechend anderer Anzeichen kann man sagen, welche Reshimot sich in einer Nation oder einer Zivilisation verwirklichen.

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Wir erheben das ganze Universum bis zum Schöpfer
Blog-post: Geschichte ist die Entwirrung der Reshimot in uns

 

Sind Frauen bessere Manager?

In den Nachrichten (aus Grant Thornton): Neue Forschungen durch Grant Thornton International haben ergeben, dass weltweit weniger als ein Viertel der Frauen führende Managerpositionen in Privatunternehmen innehaben. 24% der Hauptmanagementpositionen sind von Frauen besetzt. Der größte Prozentsatz an Frauen in leitender Position ist auf den Philippinen mit 47%, gefolgt von Russland mit 42%.

Mein Kommentar: Frauen eignen sich besser dazu, einen „Haushalt zu führen“, als Männer. Je mehr Frauen wir in Führungspositionen haben, desto stabiler und zuverlässiger wird die Welt werden.

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Blog-post: Noch eine Gegenstandslose Konferenz der Weltwunder
blog-post: Frauen als Führungskräfte der Nationen

Sei zuerst eine gute Ehefrau und Mutter und studiere dann Kabbala


Drei Fragen über Kabbala und Beziehungen, die ich von Frauen erhielt:

Frage: Ich habe im Januar begonnen, Kabbala online zu studieren. Leider hat mein Mann dafür bisher kein Interesse gezeigt. Ich verstehe, dass jeder mit dem Studium der Kabbala beginnen muss, wenn die Zeit für ihn reif ist. Ich habe eine gute Beziehung mit meinem Mann, denn er respektiert meine Interessen, so wie ich seine.

Dennoch wünsche ich mir, mit einem Mann zusammen zu sein, dessen spirituelle Verlangen vereinbar mit meinen sind. Was soll ich machen? Warten, bis er sich für die Kabbala interessiert? Und wenn es überhaupt nicht passiert, soll ich mich dann damit begnügen?

Meine Antwort: Sie sollten zuerst eine gute Ehefrau und Mutter sein, und dann können Sie sich in Ihrer Freizeit mit der Kabbala beschäftigen.

Frage: Ich bin eine Frau, die vor kurzem für sich die Kabbala entdeckt hat. Wie soll ich sie zusammen mit meinem Freund studieren, welcher der erste von uns war, der sich mit Kabbala beschäftigt hat? Ich wünsche uns, dass wir eine sinnerfüllte Beziehung mit spirituellem Wachstum haben. Können wir uns über unsere inneren Erfahrungen in der Kabbala unterhalten oder wird das unserer spirituellen Weiterentwicklung schaden? Wie kann ich ihm in der Korrektur seines Egos helfen? Ich habe Ihre Artikel über Frauen, Kabbala und Beziehungen gelesen.

Meine Antwort: Ja, Sie können zusammen studieren. Lesen Sie die Artikel über die gemeinsame Arbeit.

Frage: Ich habe gelesen, dass eine Frau zusammen mit ihrem Mann voran schreitet. Aber was ist, wenn ich keinen Ehemann habe? Wie kann eine Singlefrau über 45 einen Kabbalisten kennenlernen? Gibt es eine Single-Börse?

Meine Antwort: Wenden Sie sich an unsere Dating Seite.

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Blog-post: Spiritueller Fortschritt der Frauen
Blog-post: Finde einen Partner unter denen, die dir ähnlich sind
Blog-post: Familie, Kinder, Arbeit und Kabbala
Artikel: Mann und Frau – unsere wahre Natur
Artikel: Wie baut man eine spirituelle Partnerschaft auf