Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Sind alle Freunde Gerechte?

Frage: Ich sehe alle meine Freunde im Zehner als Gerechte, denn hinter ihnen steht der Schöpfer, und die Bedeutung des Schöpfers ist für mich das Wichtigste. Ist es richtig, so auf die Freunde zu schauen?

Antwort: Nein, es ist nicht notwendig, dass all deine Freunde in deinen Augen nur deshalb Gerechte sein müssen, weil hinter ihnen der Schöpfer steht. Der Schöpfer steht hinter jedem von uns, und wie Er sich in Bezug auf jeden von uns manifestieren möchte, liegt in Seiner individuellen Lenkung. Daher sollte man den individuellen Zustand jedes einzelnen Freundes betrachten.

Bemerkung: Ja, aber ich kann sie doch durch den Glauben über dem Verstand rechtfertigen. Das ist doch meine Aufgabe.

Antwort: Das ist deine Aufgabe. Aber du kannst deine Freunde nicht in jedem Zustand als absolute Gerechte betrachten. Ich verstehe, dass du sie so sehen möchtest, weil der Schöpfer sie lenkt und sie erfüllt. Trotzdem solltest du sie als wirkende Wünsche in unserer Welt sehen.

Frage: Dennoch muss ich sie doch rechtfertigen und sie in meinen Augen zu Gerechten machen, oder?

Antwort: Und wenn du dich dabei irrst?

Kommentar: Aber das Rechtfertigen ist meine Selbstaufhebung, ich annulliere mich vor ihnen.

Antwort: Das ist deine Selbstaufhebung, aber was ist mit ihnen?

Bemerkung: Außerhalb von mir existiert nur der Schöpfer.

Antwort: So kommt es, wie es über Noach heißt, dass er in seinen Generationen ein Gerechter war.

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Aus der Lektion zum Thema “Parashat Noah”, 01.11.2024

Das Wesen des Schöpfers erfassen

Es ist alles eins, denn Er und Sein Name sind Eins, wie geschrieben steht: „So werden sie erkennen, dass Du allein Ewiger heißt.“ (Baal HaSulam, Sohar, Der Eseltreiber, Punkt 122)

Es geht darum, dass man selbst durch die entgegengesetzten Eigenschaften – egoistische, scheinbar unangenehme – immer noch die Einheit des Schöpfers und seine Größe erfasst.

Frage: Was bedeutet „Er und Sein Name sind Eins“?

Antwort: Er ist der Schöpfer und sein Name ist seine Manifestation in allen Geschöpfen. Alles, was wir sehen, ist lediglich eine Manifestation des Schöpfers in uns.

Daher erkennen wir durch alles, was in uns ist, egal wie negativ und entgegengesetzt unsere Eigenschaften sein mögen, den Schöpfer und offenbaren, dass seine Manifestation die Manifestation von Liebe und Geben ist.

Frage: Wird am Ende die gesamte Menschheit und jeder von uns zu jedem Zeitpunkt – in der Vergangenheit, in der Zukunft, in allen Zuständen, die die Menschheit durchlaufen hat – feststellen, dass in Seinen, selbst negativsten Handlungen, die Manifestation der Liebe und des Gebens war?

Antwort: Ja. Ausschließlich, ununterbrochen, der Einzige und der Eine! Was uns negativ erschien, war, dass unsere Eigenschaften Ihm entgegengesetzt waren.

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Aus der Fernsehsendung „Vorwort zum Buch Sohar“, 06.08.2023

Was ist, einfach gesagt, Einheit?

Frage: Igor schreibt: “ Können Sie mir auf einfache Art und Weise erklären, was Einheit ist? Die Einheit, die Sie ständig fordern, von der Sie in jedem Clip, jedem Artikel, jeder Sendung und überall sprechen. Bitte verwenden Sie keine Phrasen wie „gute Verbindungen“, denn wir sehen, dass dies aus dem Bereich der Fiktion stammt. Einheit als Ziel – was ist das?“

Antwort: Um den Schöpfer zu offenbaren, den Schöpfer zu spüren, ihn zu begreifen, muss man sich gegenseitig begreifen. So unmöglich, fantastisch und abstoßend es auch sein mag, muss man dafür sorgen, dass einem jeder Mensch auf der Welt als eine Manifestation des Schöpfers erscheint.

Man muss einen Zustand erreichen, in dem man jeden liebt, mit jedem in Verbindung sein möchte. Mit dieser Einstellung ihnen gegenüber wird man den Schöpfer spüren.

Frage: Deshalb sagen Sie immer wieder: „Gute Verbindungen, Suche nach Liebe“. Muss man wirklich die ganze Zeit nach dem Schöpfer suchen?

Antwort: Ja: Der Schöpfer lebt im Menschen. Willst du den Schöpfer enthüllen? Du musst jemand anderen lieben, dann wirst du spüren, wie der Schöpfer in dir erwacht.

Frage: Die Formel klingt sehr einfach, aber sie ist so komplex. Gibt es kein Entrinnen von ihr?

Antwort: Es ist nicht nötig, von irgendetwas wegzukommen. Die Formel ist absolut, sie ist wahr, sie ist einfach, aber schwierig in der Umsetzung.

Frage: Wissen Sie, wie schwierig es ist?

Antwort: Es ist unmöglich.

Frage: Wann wird es dann möglich?

Antwort: Wenn die Hilfe des Schöpfers in Anspruch genommen wird. Mehr braucht es nicht.

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Aus der Fernsehsendung „Nachrichten mit Dr. Michael Laitman“, 12.05.22

Es gab in eurem Leben keine Fehler

Anmerkung: Igor schreibt: „Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder, und sowohl mein Vater als auch meine Mutter leben. Mein Vater ist 84 Jahre, meine Mutter 82 Jahre alt. Ich habe mich immer um ihre Gesundheit gekümmert, aber da geschah das Gegenteil. Die Ärzte sagen, dass ich nur noch sechs Monate zu leben habe.

Ich habe Sie zu spät gefunden. Wenn ich ihre Sendungen ansehe, dann habe ich keine Angst mehr. Ich habe nur eine Frage: Warum so spät? Ich habe so viel Zeit mit leeren Sorgen und unnötigen Arbeiten verschwendet. Ich habe eine große Beschwerde an den Schöpfer. Ich verstehe, dass ich nicht zurückblicken und etwas bedauern sollte, aber ich komme mit mir selbst nicht zurecht. Ich habe falsch gelebt. Wenn ich mir meine Kinder ansehe, habe ich Angst, dass sie alle meine Fehler wiederholen werden.

Ich wollte Ihnen einfach  Danke sagen!“

Antwort: Ich werde es Ihnen sagen, Igor. Alles war richtig. Sie haben in Ihrem Leben absolut keine Fehler gemacht. Sie müssen das alles als die richtige Einstellung zum Leben, zum Schöpfer akzeptieren. Sie müssen sich beruhigen.

Wenn Sie die ganze Natur, das Leben, den Kosmos, alles als eine Manifestation des Schöpfers behandeln, dann brauchen Sie nichts zu tun oder sich um irgendetwas kümmern. Sie müssen nur darüber nachdenken, wie Sie sich mit dem, was mit Ihnen geschieht, so gut wie möglich umgehen können. Durch die Haltung der vollen Zustimmung beginnt man den Schöpfer zu spüren.

Das rate ich Ihnen und generell allen. Lassen Sie die Situation los, seien Sie nicht nervös, haben Sie keine unverständlichen Ansprüche. Man braucht das alles nicht. Alles geschieht so, wie es sein soll.

Wir glauben, dass wir herumlaufen, irgendetwas erneuern um mit allem rechtzeitig fertig zu sein. Das ist alles Unsinn! Das ändert nichts, wir versuchen nur etwas zu tun, während der Schöpfer sein eigenes Ding macht. Es stellt sich heraus, dass wir mit Dingen, die nicht so laufen, wie wir wollen, unzufrieden sind.

Geben Sie alles ab und Sie werden sehen, dass Sie sich weder um die Gegenwart noch um die Vergangenheit Sorgen machen müssen, geschweige denn um die Zukunft. Alles liegt in den Händen der gleichen höheren Macht.

Bemerkung: Und es kann passieren, dass …? Ich sage Ihnen, ich war gerührt, dass er nicht schreibt, dass er Angst vor dem Tod oder vor etwas hat. Er bedauert, dass er uns spät gefunden hat, dass er irgendwie durchs Leben gekommen ist …

Antwort: Auch das ist nicht wahr, auch das ist eine höhere Vorsehung. Es ist also nicht zu spät, alles was Ihnen gegeben wird, wird richtig gegeben. Nutzen Sie die Kraft und Zeit, die Sie haben, soweit Sie jetzt von unserer Idee, unserem Weg durchdrungen sind und alles wird gut sein.

Aus der Fernsehsendung „Neuigkeiten mit Michael Laitman“, 24.06.2021

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Warum hat der Schöpfer viele Namen?

Frage: Wenn der Schöpfer Eins, der Einzige und der Eine ist, warum hat Er dann so viele Namen?

Antwort: Je nachdem, wie der Mensch den Schöpfer wahrnimmt, gibt er ihm Namen. Und wenn er Ihn in Seiner wahren Form vollständig enthüllt, verschwindet der Name gänzlich, es bleibt nur eine Bezeichnung mit vier Buchstaben, die aussagt, wie wir Ihn mit unseren Sinnen wahrnehmen.

Mit anderen Worten: Es gibt die Wurzel- oder die Stufe null, dann die erste, zweite, dritte und vierte.

Alle, außer der Wurzel, sind die Namen des Schöpfers, d.h. die Manifestation des Schöpfers in uns. Die Wurzel ist die Eigenschaft des Gebens, d.h. das, was vom Schöpfer kommt. Danach tritt es in unser Verlangen ein.

Frage: Auch wenn ich das Gefühl habe, dass Er grausam ist und ich Ihn so nenne – ist das auch der Name des Schöpfers?

Antwort: Ja. Was Sie fühlen, sind die Namen des Schöpfers. Außerdem ist das, was Sie jetzt in Ihrem täglichen Leben spüren auch der Schöpfer und seine Manifestation in Ihren Wünschen. Das heißt, es gibt nichts außer Ihm und auch jetzt.

Es stellt sich die Frage: Wie können wir uns, anstelle dessen, was um uns herum auf der unbelebten, pflanzlichen und tierischen Stufe der Welt geschieht, den Schöpfer vorstellen? – Als eine Manifestation seiner Eigenschaften in Bezug auf uns. Wenn wir alles richtig aufnehmen, erhalten wir die Essenz der Wurzel.

Aus dem Unterricht, 27.01.2019

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Das Gebot: „Ich bin der Herr, dein Gott“

Frage: Im ersten Gebot steht: „Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt hat.“ Wer ist Gott? Was ist er?

Antwort: Er ist die höchste, intelligente, allmächtige, ewige, vollkommene Kraft der Natur.

Wir schreiben es nur der Natur unserer Welt zu, weil wir mehr nicht sehen können. In Wirklichkeit erfüllt sie alles, einschließlich des gesamten Schöpfungsprogramms: den Anfang, das Ziel, die Verwirklichung und das Ende.

All dies zusammen wird der Schöpfer genannt, und zwar nur in Bezug auf uns.

Wir können nicht über den Schöpfer, über Gott, über die höhere Kraft sprechen, dass er allmächtig ist, ewig ist, oder ihm irgendwelche Namen geben, die wir wollen. Man muss sie ausspielen, diskutieren, warum sie genau so und nicht anders sind, warum es so viele von ihnen gibt.

Deshalb können wir, ohne auf diese Namen zu achten, über Ihn sprechen, aber nur in Bezug auf uns selbst, so wie die großen Seelen der Kabbalisten, die Ihn kannten und uns über Ihn erzählten.

Frage: Als Folge des Gebotes „Ich bin der Herr, dein Gott“, fand der Schöpfungsakt statt: „Und Gott sprach: ‚Es werde Licht‘, und es ward Licht.“ Welcher Zusammenhang besteht zwischen beiden?

Antwort: Die Manifestation des Schöpfers von oben nach unten in Bezug auf uns im Schöpfungsakt ist die Manifestation des Lichts aus der Welt der Unendlichkeit, das ein Gefäß für sich selbst erbaut. Dieses Gefäß ist die ursprüngliche Schöpfung.

Es ist noch weit entfernt von der Schöpfung, die schließlich entstehen soll, denn es ist wie ein Samentropfen und es ist nicht klar, ob sich daraus etwas entwickeln wird oder nicht. Aber es hat fast alles in sich, außer Materie. Deshalb muss es sozusagen mit allem Notwendigen gefüllt sein.

Aber alle Informationen, absolut alle Seine Eigenschaften, alles, was „Er selbst“ genannt wird, befindet sich in diesem Gefäß.

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Aus KabTV’s „Die Kraft des Buches Zohar“ #10

Das Studium des Sohar steht über allem anderen

Sei nicht von der Tatsache überrascht, das sogar ein einzelner Mensch durch ihre oder seine Taten eine Erhebung oder einen Niedergang der Welt hervorrufen kann. Dies ist ein unveränderliches Gesetz. Die gesamte Welt und ihre Teile sind so identisch, wie zwei Tropfen Wasser. Alles was auf der ganzen Welt geschieht, geschieht ebenfalls in allen ihren Teilen. Darüber hinaus geschieht alles, was in ihren Teilen geschieht, auch im Ganzen, weil das Ganze nur durch die Manifestation seiner individuellen Teile enthüllt wird, gemäß ihrem Maß und ihrer Eigenschaft.

Auf diese Weise können wir verstehen, was im Sohar geschrieben steht, dass wir durch das Studium dieses Buches und der Praktizierung dieser Weisheit unserem Zustand des Exils ein Ende machen können und die vollständige Erlösung erlangen. – Rav Yehuda Ashlag (Baal HaSulam), „Einführung in das Buch Sohar“, Punkt 68

Das Studium des Sohar steht über allem anderen, denn die Tora hat vier Ebenen des Verständnisses von Pardes (direkt, andeutend, gleichnishaft und geheim). Jene die einen einfachen Kommentar studieren, können sich nicht einmal vorstellen, dass es eine geheime Bedeutung gibt. Doch jene, die den Sohar studieren wissen, dass es ein Geheimnis darin gibt und das hilft der Korrektur seiner Seele wirklich. – Rav Chaim Ben Yitzchok (Chaim Volozhin), Nefesh Chaim, Kapitel 7

Es gibt keine andere Methode, um die äußere Erscheinung von der Tora wegzunehmen und sie zu enthüllen, als durch die Werke von Rashbi (Autor des Sohar). – Rav Moshe Cordovero (Ramak), Da et Elokey Avicha, Punkt 16

Kabbala Akademie

Unsere einzige Chance für den Aufstieg ist, uns an die Höhere Stufe anzuheften

Der einzige Weg, damit unsere Generation das Ziel der Schöpfung erreichen kann, ist durch die Methode, die uns von Baal HaSulam übermittelt wurde. Wir müssen studieren und aufnehmen, was er sagte, ohne uns an den Inhalt zu klammern, sondern uns bemühen, seinen „Geist“ zu erreichen und uns an ihn fest zu halten, wie ein Kind, welches sich an einem Erwachsenen festhalten möchte.

Ein Kind versteht den Erwachsenen nicht und weiß auch nicht, warum Erwachsene auf bestimmte Weise handeln. Das Kind „klebt“ nur an dem Erwachsenen, um zu ihm zu gehören, und dadurch ist es auch erfolgreich. So ist auch die Höhere Stufe mit der Niederen verbunden. Sie müssen trotz ihres Egoismus eins werden, mit allem was die Höhere Stufe bereit hält, durch die Erhöhung deren Größe.

Sie müssen alle Ihre Eigenschaften in Gleichgewicht mit der Höheren Stufe bringen. Dies wird als „dem Höheren dienen“ bezeichnet. Dadurch steigen Sie auf und enthüllen Seine Stufe. Es gibt keinen anderen Weg von einer niederen Stufe zu einer Höhere aufzusteigen, als durch die Verschmelzung mit dem ACHaP des Höheren.

„Verschmelzung mit dem Höheren“ bedeutet, zu wünschen, Seine Verlangen, Seinen Geist und Seine Vorzüge zu offenbaren, ebenso Seine Wahrnehmung der Spiritualität und Seine Haltung. Wir können dies durch all die äußeren Zeichen erkennen, die wir durch die Manifestation der Höheren Stufe enthüllen.

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All unsere Gefühle kommen vom Schöpfer


Zwei Fragen, die ich über die Rollen in unserem Leben erhielt:

Frage: Sie sagten, dass wir der Regel „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ folgen müssen, aber Sie beantworten nicht meine Fragen! Außerdem haben sich alle von mir abgewandt, seit ich Kabbala studiere, und ich fühle mich völlig allein gelassen.

Meine Antwort: Ich erhalte hunderte Fragen, aber ich beantworte nur solche, die neu sind (die nicht etwas wiederholen, was schon einmal beantwortet wurde) und die sich an mein Thema halten.

Was Ihr Gefühl des Alleinseins anbelangt, entwickelt es sich normalerweise im Prozess des Kabbalastudiums und ist dazu gedacht, damit Sie nach dem Schöpfer suchen. Kommt dieses Gefühl letzten Endes nicht vom Ihm?

Frage: Kürzlich habe ich mich gefragt, ob all die Menschen verschieden oder gleich sind. Da jeder das gleiche Wesen besitzt – den Egoismus, ist es richtig zu sagen, dass die Rollen, die wir in unserem Leben spielen, nur Kleider sind, die wir über unserem Egoismus tragen?

Meine Antwort: Der Egoismus zwingt uns dazu, diese Rollen zu spielen, die alle Manifestationen unseres Egoismus sind. Unsere Aufgabe ist es, dem Beispiel des Schöpfers zu folgen und Seine Rolle zu übernehmen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Zwei Wege, unser Ziel zu erreichen
Blog-post: Absicht und Handlung
Blog-post: Wenn der Egoismus keine Grenzen kennt

Liebe, Ehe und Kabbala


Fragen, die ich über Ehe, Familie, Abtreibung und Eifersucht erhielt:

Frage: Heutzutage, wo die Lebenserwartung der Menschen so groß ist, scheint es den Menschen unwahrscheinlich, nur einmal verheiratet zu bleiben. Wie kann ein Paar für so lange zusammen leben und glücklich bleiben?

Meine Antwort: Alles hängt nur von Ihrer Bereitschaft ab, einander zu geben.

Frage: Mein Mann ist 45, und ich würde ihn so gern mit der Kabbala in Verbindung bringen. Wo sollte ich beginnen?

Meine Antwort: Lassen Sie ihn! Er lebt mit Ihnen, so denke ich, dass er inzwischen oft über Kabbala gehört hat. Wenn er nicht daran interessiert ist, dann hören Sie mit Ihren Versuchen, ihn „zu erziehen“ auf. Dieser große Egoismus von Ihnen selbst schadet Ihnen nur. Sie sollten Ihren Mann als eine Person lieben. Seine Zeit um spirituell zu wachsen wird kommen, wenn die Zeit für ihn richtig ist.

Frage: Warum ist es so, dass auch wenn der Jerusalemer Tempel heute nicht besteht, es einem Cohen immer noch verboten ist, eine geschiedene Frau zu heiraten?

Meine Antwort: Diese Frage stellt sich mir nicht, denn Kabbala ist die Methode, einem Menschen den Schöpfer in dieser Welt zu offenbaren. Kabbala befasst sich mit dem spirituellen Aufstieg eines Menschen, weniger mit seinem irdischen Wohlergehen.

Frage: Wie ist Ihre Meinung über Abtreibung?

Meine Antwort: Ich bin gewöhnlich dagegen.

Frage: Ist Eifersucht nur eine andere Manifestation des Egoismus?

Meine Antwort: Eifersucht ist dasselbe wie Besitzgier.

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Blog-post: Jeder geht seinen eigenen Weg
Gespräch mit Frauen – Nordamerika Kongress
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