Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Lebensunterhalt'

COVID- 19 und die Angst-Epidemie

Von all den Ängsten, die COVID-19 verursacht, ist die Angst vor der Zukunft wahrscheinlich die Größte. Während des Lockdowns nimmt die Angstexponential zu. In den USA berichtete am 4. Mai William Wan von der Washington Post, daß „das Land am Rande einer weiteren Gesundheitskrise steht, mit täglichen Todesfällen, Isolation und Angst, die ein weit verbreitetes psychologisches Trauma hervorrufen“. Einen Monat später, als Lockdowns wieder zurückgenommen wurden, nahm das Phänomen, Medizin-Express, um etwa 40% ab, bei den derzeit steigenden Zahlen und den erneut strengeren Regeln, wird die Angst zwangsläufig wieder ansteigen.

Bei allem, was in den letzten Monaten in Amerika passiert ist, ist Unsicherheit über die Zukunft das Letzte, was das Land braucht. Da diese Angst aus einer echten Ehrfurcht davor herrührt, daß die Menschen keine Arbeit und keine Möglichkeit haben werden, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, gibt es nur einen Weg, um damit umzugehen: Die amerikanischen Behörden auf allen Ebenen müssen einen klaren Plan ansetzen, der den Lebensunterhalt eines jeden Menschen sichert und die sozialen Bindungen der Einzelnen zu den Gemeinschaften stärkt.

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Über die Gleichberechtigung und die Vorrangstellung

Heute befinden wir uns in einer Übergangsphase. Und wenn wir die Korrektur in Angriff nehmen, werden Frauen und Männer absolut gleichberechtigt sein.

Auf dem spirituellen Weg muss die Frau das Verlangen liefern, Druck auf den Mann ausüben und ihn zum Vorankommen bewegen. Genauso übt auch die Frau in unserer Welt Druck auf ihren Mann aus, damit er arbeiten geht und das Geld nach Hause bringt. Und wenn es ein Zuhause und Mittel zum Lebensunterhalt gibt, dann bringen wir Kinder zur Welt und ziehen sie groß.

Genauso ist es auch in der Spiritualität: wenn wir gemeinsam an der Korrektur der Seele arbeiten, dann bringen wir neue Seelen, neue Korrekturen zur Welt. Darüber steht auch geschrieben: „Mann und Frau – die Shechina zwischen ihnen“. Die Enthüllung des Schöpfers geschieht genau zwischen uns, wenn wir zusammen sind.

Sowohl Männer als auch Frauen müssen ihren Beitrag zu diesen Handlungen leisten. Hier gibt es weder große noch kleine. Es ist unmöglich, ohne Frau zu gebären. Eine neue Seele, ein neuer spiritueller Parzuf kann nur durch die Kraft des weiblichen Verlangens großgezogen werden.

Im Korrekturprozess wird keiner eine größere Gewichtigkeit erlangen, keiner ist größer oder kleiner. Wo es einen „Gewichtsmangel“ gibt, gibt es auch einen „Überhang“, entsprechend der umgekehrten Anordnung der Lichter und der Kelim. Ohne das weibliche Verlangen ist der Mann kraftlos, und das weibliche Verlangen ist ohne den männlichen Schirm ebenfalls kraftlos.

Doch wer ist dennoch primär? Die Frau. Denn das Verlangen nach der Bitte um die Korrektur geht immer von der Frau aus. Genauso ist es auch in unserer Welt: obwohl die Männer glauben, dass sie durch eigene Kraft Erfolge erzielen, werden ihre gesamten Handlungen in Wirklichkeit nur für die Frauen vollzogen, nur um Gewicht in ihren Augen zu erlangen. So sind wir nun mal erschaffen.

Auszug aus dem Gespräch über Frauen, 06.03.2011

 

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Öffnet Eure Augen für die gegenseitige Verbindung der Menschheit

Eine Frage, die ich erhielt: Was ist das allgmeine Ego und wie kann man sich um sieben Milliarden Menschen kümmern? Was soll ich für sie tun und was soll ich fühlen, während ich es tue?

Meine Antwort: Es gibt kein besseres Beispiel als die Familie. Die Menschheit ist eine Familie, jedoch nicht von der modernen Art, wo jedes Mitglied bereit ist, dem anderen den Rücken zu kehren; sondern von der traditionellen Art, wo alle zusammenhalten durch starke Verbindungen untereinander. Jeder achtet auf die Gesundheit, den Lebensunterhalt, das Wohlbefinden und den Erfolg aller Familienmitglieder. Wenn ein Mitglied der Familie in Not gerät, leidet die ganze Familie. Genau so müssen wir uns um alle sieben Milliarden Menschen sorgen.

Eigentlich könnte nichts leichter sein. Sie müssen sich nur über Ihr egoistisches Verlangen erheben, und dann werden Sie entdecken, dass es keinen Unterschied in der Beziehung zu sieben Milliarden Menschen, einer Person, dem Schöpfer oder mehreren Freunden gibt. Der schwierige Teil ist, sich selbst vom Egoismus zu befreien. Um das zu erreichen, müssen Sie erfahren, wie wir miteinander verbunden sind. Kabbala hilft, für diese Verbindung „Ihre Augen zu öffnen“.

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Blog-post:  Die Erfolgsformel: Achte auf deine Bedürfnisse und auf deine Beziehungen mit der ganzen Welt
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Die materielle Entwicklung der Menschheit ist wie harte Arbeit mit Lehm und Ziegeln

Was ist das Ergebnis all unserer materiellen Entwicklung, welche die Menschen so hoch bewerten? Was haben wir erreicht durch unsere harte Arbeit, unsere „ägyptische Arbeit mit Lehm und Ziegeln“, wie es ein kabbalistischer Text über die ägyptische Sklaverei, dem Exil von der Spiritualität, ausdrückt? Das Ergebnis ist, dass wir uns nun der Offenbarung der spirituellen Welt nähern und unsere Augen für die Tatsache öffnen, dass alles, was Menschen bisher in dieser Welt getan haben, absolut keinen Wert hat! Menschen tun Dinge, die absolut unnötig sind. Ja, sie erfinden alle Arten von schlauen Geräten, aber können wir ohne all diese Dinge wirklich nicht leben?

Je mehr Menschen sich entwickeln, desto mehr Zeit verbringen sie mit unnützen Tätigkeiten und gehen über das Grundnotwendige für das Leben hinaus. Wenn wir heutzutage den Zeitaufwand nur auf das reduzieren würden, was wirklich notwendig ist, hätten die meisten von uns nichts zu tun. Nur fünf Prozent der Bevölkerung müssten arbeiten, um die gesamte Menschheit mit dem Notwendigen zu versorgen. Alternativ könnte jeder von uns fünf Prozent seiner Zeit bereitstellen, um für seinen Lebensunterhalt zu sorgen.

Die restliche Zeit könnte unserer spirituellen Entwicklung gewidmet sein. Und warum nicht? Man erhält keinen Nutzen durch das Streben nach materiellen Dingen. In der Tat ist alles, was man dadurch tut, sogar schädlich für die Umgebung!

Es gibt nichts anderes mehr für jeden Menschen auf dieser Welt zu tun, als sich mit seiner spirituellen Korrektur zu beschäftigen. Andererseits würden wir das Problem mit den älteren Menschen haben, welche versorgt werden müssen, da wir doch glauben, dass nur der aktiv arbeitende Teil der Bevölkerung von Nutzen ist.

In der Tat muss unser Leben einem entgegengesetzten Prinzip folgen. Alles was wir brauchen, ist, jedem die Methode für seine innere Korrektur zu geben und so wird es für jeden einen Platz geben. Jede Person wird Arbeiten zum Wohle der Unendlichkeit durchführen, da die Seele kein Alter kennt. Und es sind gerade die älteren Menschen, die einige der größten Korrekturen vornehmen.

Je mehr Zeit wir mit „Lehm und Ziegeln“ verbringen, desto mehr schreiten wir auf die Erkenntnis zu, dass wir uns in Sklaverei befinden. Das Gewicht dieser Erkenntnis wird die Leute zum Schöpfer aufschreien lassen und sie somit auf die Stufe des „Menschen“ erheben. Dies ist der einzige Nutzen, den wir durch unsere materielle Entwicklung erreichen werden.

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Blog-post: Die Krise ist der Wendepunkt von Versklavung zur Freiheit
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Baal HaSulam Artikel: „Aufbau der zukünftigen Gesellschaft“

Alles, was man nicht zum Überleben benötigt, ist schädlich


Wir bestehen aus zwei Teilen: dem physischen Körper und der Seele. Der Körper benötigt „das Notwendige“, das was er für einen angemessenen Lebensunterhalt braucht. Alle Anstrengungen, die bleiben, müssen zur Entwicklung der Seele verwendet werden, weil das der einzige Grund unseres Lebens ist.

Alle Handlungen in unserer Welt, die nicht lebensnotwendig sind, bringen eigentlich großen Schaden, weil sie die Menschen von ihrer spirituellen Entwicklung ablenken und sie daran hindern, den schnellsten Weg zur Korrektur zu ergreifen. Sie umhüllen unsere Leben mit vorübergehenden Freuden und wir verbrauchen sehr viel Energie, all diesem zu widerstehen und herauszufinden, was wirklich wichtig für uns ist!
Gleichzeitig setzt die Welt immer mehr Wert auf diesen Unrat und erhöht seinen Wert und falschen Bedarf. Das Ergebnis ist, dass die gesamte Welt an letztendlich unnötigen Anstrengungen beteiligt ist.

Wenn die Menschen nur die korrekten Informationen erhalten würden, auch diejenigen, die noch nicht danach streben, die verhüllte Welt aufzudecken, so würde doch diese Information sie verleiten, sich richtig zu entwickeln und die Welt würde ganz anders aussehen.
Aber so wie die Dinge jetzt aussehen, stürzt uns die Jagd nach diesen unnützen Dinge noch tiefer in die gegenwärtige Krise.

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Familien werden aufgefordert, Nahrungsmittel zu bevorraten, in Erwartung einer ernsten, weltweiten Nahrungsmittelknappheit


In den Nachrichten (aus Eurasianet.org): „Tadschikistan: Präsident Rahmon warnt vor Nahrungsmittelknappheit“ Der tadschikische Präsident Imomali Rahmon appelliert an die Familien, Nahrungsmittel zu bevorraten, aufgrund der sich verschlimmernden ökonomischen Probleme in Zentralasien. Nahrungsmittelknappheit wird „ein ernstes Problem“ werden und Vorräte sollten von denjenigen, die sich das leisten können, für zwei Jahre angelegt werden, sagte Rahmon in einer Ansprache, die von der staatlichen Nachrichtenagentur Khovar verbreitet wurde. „Als Resultat der [globalen, finanziellen] Krise und aufgrund verschiedener Naturkatastrophen, Überschwemmungen, Knappheit und anderer Faktoren, ist die Bereitstellung von Nahrungsmitteln in vielen Ländern der Welt ein ernstes Problem geworden, und gemäß Expertenanalysen wird dieser Prozess in der Zukunft weiter andauern,“ sagte er.

Mein Kommentar: Insgesamt scheint dies eine sinnvolle Anordnung zu sein. Selbst wenn die nächsten Jahre nicht so hart sein werden, werden die Leute ihre Gürtel in den späteren Jahren enger schnallen müssen.

Kabbala stimmt darin überein, dass ein Mensch die Last seines Lebenunterhalts nicht den Schultern der Gemeinschaft aufbürden sollte. Jedoch werden die oben genannten Maßnahmen kaum helfen. Der Grund, weshalb die Natur (oder der Schöpfer) uns so behandelt, ist, um uns zu der Erkenntnis zu zwingen, dass wir unsere Beziehungen untereinander von Hass in Liebe umwandeln müssen.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Weshalb hungert eine Milliarde Menschen, wenn die Erde sogar noch mehr Menschen ernähren könnte?
Das Licht der Kabbala, Kapitel 4: Perfektion und die Welt
Rabash Artikel, Shlavey Sulam: Das Ziel der Gemeinschaft (2)

Wir benötigen nur das Lebensnotwendige

Eine Frage, die ich erhielt: Nehmen wir an, ein Schicksalsschlag ist über mich hereingebrochen. Ich wurde aus meiner Arbeit entlassen – ich fühle mich schrecklich. Soll ich mich immer noch an den Schöpfer heften?

Meine Antwort: Das ist genau das, was der Welt heute zustößt – die Welt erhält Schicksalsschläge und es wird viele solcher Schicksalsschläge geben. Das alles ist notwendig, damit der Mensch einen Zustand erreicht, in dem er einwilligt, seinen Egoismus zurückzuweisen.

Indem er seinen Egoismus ausmerzt, entdeckt der Mensch, dass er vom Schöpfer nur ein wenig zu empfangen braucht – das was lebensnotwendig ist. Das gleicht den Zellen und den anderen Körperteilen, die zum Wohle des ganzen Körpers existieren und demzufolge spüren sie seine allgemeine Existenz. Ebenso fühlen wir das gemeinsame, ewige und perfekte Leben des unendlichen und unbegrenzten Universums.

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Verwandtes Material:
Blog-post: Lasst uns den Weg des Lichtes zusammen gehn
Blog-post: Bruce Lipton „Wir sind ein Ganzes“
Shamati #50: „Zwei Zustände“

Wir brauchen die Krise nicht zu verlängern


Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin immer ein zuverlässiger Arbeiter gewesen, wurde aber kürzlich aus meinem Job entlassen. Ich bin pleite und muss aber meine Familie ernähren. Wen kann ich dafür verantwortlich machen: Mein eigenes Ego? Und was soll ich nun tun?

Meine Antwort: Es gibt einen Grund für alle Situationen im Leben. Alles entwickelt sich zielgerichtet. Die Natur hat einen Plan und im Moment beeinflusst sie jeden auf der Welt, in jedem Land, durch Schläge. Diese kommen jedoch nicht zufällig auf uns, sondern gut durchdacht und beabsichtigt und auf jeden Menschen zugeschnitten. Wir sind alle in einem globalen Netzwerk miteinander verbunden, in dem es für jeden einen Platz und ein Programm gibt.

Darum genügt es nicht, nach einer Entlassung nur zu fragen, „was soll ich nun tun?“ Die Umstände verlangen vom Menschen, bewusster und verständiger zu werden. Darauf müssen wir uns konzentrieren und dann wird sich Ihre Situation auch bessern.

Sie sind jedoch nicht der einzige, der nicht versteht, was geschieht. Schauen Sie sich nur die gesamte Welt an, wie sie auf die jetzige Krise reagiert: Jeder läuft buchstäblich von einer unerfreulichen Situation in eine andere, die besser erscheint. Die erschaffenen „Blasen“ sind geplatzt, und so müssen nun neue geschaffen werden. Darum steigen und wachsen auch die Börsenmärkte weiter an. Wie anders könnten sie auch wachsen, wenn die Leute doch ihre Arbeitsplätze verlieren, die Industrien und die Produktion zu einem Stillstand kommen und der Handel schwächer wird.

Daher ist es offensichtlich, dass wir doppelt belogen wurden. So, als wenn wir eine Pille genommen hätten und dabei glauben, bereits geheilt zu sein. Wir sehen, dass die Börse steigt und denken, dass alles in Ordnung ist. Die Menschen haben sich selbst beruhigt, doch in Wirklichkeit ist es, als ob wir Drogen genommen hätten und alles scheint wieder in Ordnung zu sein.

Unser Zustand ist jedoch so, als wie wenn man gerade vom Dach fällt und jemand fragt: „Na, wie gehts?“ und wir antworten: „OK, ich lebe ja noch“.

Dennoch sind die Menschen voller Angst. Doch kann der Mensch nicht in ständiger Angst leben, er muss es irgendwie ausgleichen und bis man nicht herausgefunden hat, was der Grund für „die Krankheit ist“ und wie sie weitergeht, kann man nichts dagegen tun. Auf diese Weise werden sie den Weg für die Heilung finden.

Die Krankheit mag lange Jahre anhalten, wenn man sie nicht gleich behandelt. Doch wenn wir damit beginnen, dann wird alles sehr schnell und leicht geschehen. Das Heilmittel ist vorhanden, es ist die Methode der Korrektur der Natur des Menschen, bekannt als „Kabbala“.

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Blog-Post: Du denkst also, du wärst ein „guter Mensch“? – Denk nochmal darüber nach!
Blog-Post: Es liegt an uns, Gift in Medizin zu verwandeln
Blog-Post: Die Krise wird fortdauern, bis wir schreien: „Genug mit dem Egoismus!“

Von der Unausgewogenheit zur Vollkommenheit

Eine Frage, die ich erhielt: Ein Mangel an Ausgewogenheit ist offensichtlich bei Menschen, die mehr konsumieren als für eine normale Existenz notwendig ist. Aber wie kann man das von jemand behaupten, der es kaum schafft, von einer Gehaltsauszahlung zur nächsten zu kommen?

Meine Antwort: Dieser ist ebenfalls nicht im Gleichgewicht. Es gibt sieben Milliarden Menschen auf der Erde, 50% davon hungern, 40 % haben keinen ausreichenden Lebensunterhalt. Nur eine halbe Milliarde Menschen sind mit ihrem materiellen Leben zufrieden. Das sind jedoch genau diejenigen, die Depressionen durchmachen, Drogen nehmen, sich scheiden lassen, Selbstmord begehen und so weiter.

Vollkommenheit kommt aus der Welt der Unendlichkeit zu uns hernieder und die einzige Art, wie wir sie erreichen können, ist, uns auf diese spirituelle Stufe zu erheben. Das ist realistisch und erreichbar, und die Natur treibt uns in diese Richtung. Die Methode, diesen vollkommenen Zustand zu erreichen, wird uns gerade offenbart – es ist die Wissenschaft der Kabbala!

 

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Blog-post: Es ist nich das Ende der Welt, sondern der Anfang

Wir kommen dem Gesetz der universalen Verbindung näher


Dir wurde beigebracht, auf andere Rücksicht zu nehmen, aber du bist dazu nicht im Stande – selbst wenn du vom Tod bedroht bist! Selbst wenn du zu anderen rücksichtsvoll sein möchtest, wie kannst du das? Es ist gegen die menschliche Natur!

Die Menschen wollen bereits zu anderen wirklich rücksichtsvoll sein. Das Gesetz der universalen Verbindung und die Notwendigkeit für die gegenseitige „Bürgschaft“, die jetzt in der Welt enthüllt werden, fordern, dass du nur unter der Bedingung Nahrung bekommst, wenn jeder der Bürge des anderen ist. Wenn das geschieht, werden Wirtschaft und Gewerbe wieder funktionieren und jeden mit dem Notwendigen versorgen.

Heute hängt unser Lebensunterhalt von der gegenseitigen Bürgschaft ab, was bedeutet, dass du auf jedermann Rücksicht nehmen musst und dass jeder auf dich Rücksicht nehmen muss. Sicher möchtest du für dich selbst und deine Familie kein Leiden haben und somit bist du bereit, dich selbst zu ändern. Doch wie machst du das? Du würdest dich gerne mit anderen verbinden, aber du bist dazu nicht fähig. Der Grund dafür ist, dass du ein Egoist bist. Das zu erkennen, wird „die Erkenntnis des Bösen“ genannt.

Wenn du diesen Zustand erreichst, diese Sackgasse, wirst du anfangen zu enthüllen, dass es eine Kraft geben muss, die dich korrigieren wird. Du wirst die Notwendigkeit nach einer Kraft spüren, die deine egoistische Natur korrigieren kann. Diese Kraft wird der Schöpfer genannt – die gesamte Natur und sie kann nur in deinem Innern enthüllt werden. Diese Enthüllung des ganzen Universums wird dir die Stärke geben, dich zu erheben und deinen Egoismus zum Wohle aller anderen zu kontrollieren.

Kabbala Akademie

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Blog-post: Wie verbinden wir unsere Punkte im Herzen?
Blog-post: Willensfreiheit besteht nur in unserer Umgebung
 
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