
Der Sohar, Abschnitt „Bo (Komm zum Pharao)“, Punkt 118: „Ein Erstgeborener ist Chochma, und „alle Erstgeborenen“ deuten darauf hin, dass selbst die höheren und niederen Stufen von ihrer Herrschaft abgetrennt wurden…“ Punkt 119: „Vom Erstgeborenen des Pharao, der auf seinem Throne sitzt… sogar bis hin zum Erstgeborenen der Dienerin….“
Ein Erstgeborener ist GaR, der Kopf des Parzuf, und dieser muss von Ägypten abgetrennt werden. Alles was in dem Verlangen, zu empfangen, als stabile Grundlage unseres Lebens wahrgenommen wurde, was angeblich egoistisch erreicht werden kann, wird nun zerstört: „Vom Erstgeborenen des Pharao bis hin zum Erstgeborenen der Dienerin und dem Erstgeborenen des Viehs“.
Wächst der Egoismus, kann das Licht ihn nicht füllen, woraus die Dunkelheit Ägyptens resultiert. Somit erscheint es uns, als würde die Höhere Lenkung die Haltung uns gegenüber verändern, doch in Wirklichkeit existiert das Licht in absoluter Ruhe, wohingegen das Verlangen nach Genuss in uns ständig zunimmt. Wenn wir es nicht rechtzeitig korrigieren, fühlen wir immer größere Dunkelheit und Leiden darin. Am Ende der Ägyptischen Gefangenschaft erweitert sich unser Verlangen sprunghaft und es enthüllt sich mit einer neuen Kraft auf der nächsten Stufe. Dies geschieht dann, wenn der Mensch die Dunkelheit Ägyptens spürt, die Zehn Plagen, welche der Egoismus sind, der sich in all seinen Zehn Sefirot enthüllt, das heißt, in einer vollständigen Darstellung des Verlangens der Dunkelheit und des Bösen. Das Verlangen wuchs an und wir haben sogar aufgehört, das kleine Licht in uns, welches wir zuvor erfahren haben, zu fühlen.
Das Abtrennen des vorherigen Lichtes im neuen, größeren Verlangen, Genuss zu empfangen, wird als Hinrichtung aller Erstgeborenen in der Dunkelheit der Nacht genannt, „Vom Erstgeborenen des Pharao, bis hin zum Erstgeborenen der Dienerin und dem Erstgeborenen des Viehs“. Dies bedeutet, dass das Licht nun enthüllt wurde und nicht länger verborgen ist.

Wenn ich mich selbst von der Seite betrachte, wie ein unbeeinflusster Psychologe, fange ich an zu erkennen, wie der Schöpfer mich kontrolliert. Aus dieser Perspektive kann ich korrekter auf Dinge antworten, Kontrolle über mich gewinnen, ein Ziel setzen und von allen meinen Ressourcen Gebrauch machen, um es zu erreichen.
Ich muss ständig versuchen, zu erkennen, was mich kontrolliert und wie ich kontrolliert werde. Manchmal werde ich von überwältigenden Verlangen dominiert, verliere einfach meinen Kopf und gebe auf. Ich vergesse, dass diese Verlangen mich eingenommen haben und dass sie nicht ich sind.
Dennoch muss ich mein eigener Richter bleiben und um jede Gelegenheit kämpfen, weiterhin spirituell voranzukommen. Wenn ich jedoch Erfolg habe, muss ich eine zusätzliche Kraft finden, eine, die hinter der Ebene von körperlichen Verlangen liegt; diese Kraft kann nur von der richtigen Umgebung empfangen werden.
Hier bin ich, mit meinen physischen Verlangen, und dort ist die Umgebung mit menschlichen Verlangen nach Geld, Ehre, Macht und Wissen. Um spirituell voranzuschreiten, muss ich aus diesem Kreis ausbrechen und mich mit einer anderen Kraft verbinden – einer mit spirituellem Ursprung.
Ich habe einen Punkt im Herzen, jedoch ist das nicht genug. Ich benötige die Gruppe, das Studium, die Bücher und den Lehrer, denn diese werden mir die große Kraft geben, die ich benötige, um mich aus allen diesen körperlichen Verlangen zu erheben und mich in die spirituelle Welt voranzutreiben.
Es ist nicht meine Absicht, diese Verlangen zu vernachlässigen. Ich habe sie als eine Basis zu verwenden und dann zusammen mit der Hilfe, die von dieser neuen Kraft kommt, werde ich in der Lage sein, den richtigen Kurs einzuschlagen. So hilft mir mein Punkt im Herzen, der unter meinen restlichen Verlangen erwachte, eine neue Umgebung zu finden – eine neue Welt. Daher würde ich ohne diese Umgebung mit nichts zurückbleiben.

In der Spiritualität ist ein Traum eine bestimmte Art und Weise, in der das Licht gefühlt wird. Es ist ein Zustand des Verlangens relativ zum Licht, wenn ich dieses Verlangen nicht nutze, weil es keinen Schirm hat. Daher wird ein Traum „ein Sechzigstel des Todes“ genannt.
Wir sprechen offensichtlich nicht über einen gewöhnlichen Traum, sondern über einen spirituellen Zustand, in dem ich nur den kleinsten Teil aus all den riesigen Verlangen nutze, die in mir enthüllt werden. Ich nehme die Wirklichkeit und meine Beziehung zum Schöpfer nur in diesem Teil wahr.
„Einschlafen“ bedeutet, einen neuen Abschnitt, eine neue Stufe zu beginnen, wenn ein alter Zustand endet und ich mit neuen, noch unkorrigierten Verlangen zu arbeiten beginne. Aus diesem Grund nehme ich sie als Dunkelheit, als Nacht wahr, als liegenden horizontalen Zustand, worin alle Teile des spirituellen Parzuf (Seele) – sein Kopf, sein Torso, seine Gliedmaßen (Rosh, Toch, Sof) – sich auf der gleichen Ebene befinden und es keine Einkleidung des Inneren Lichtes von Oben nach unten gibt.
Alles Licht ist verschwunden und es wurde in den Kelim nur ein schwaches Nachleuchten zurückgelassen, das diese belebt. Das wird Traum (Kista de-Chauta) genannt. Wenn ich nichts fühle oder verstehe, wenn ich das Gefühl des Träumens erlebe, wird das „ein Sechzigstel des Todes“ genannt.
Von diesem Zustand oder Punkt muss ich aufwachen und mich zu meiner vollen Höhe (GAR) erheben. Und dann, zusammen mit meinen neuen Verlangen, lege ich mich wieder hin. Und so folgt ein Zustand dem anderen, ein Zyklus nach dem anderen.
Zuerst überlasse ich mich der Höheren Kraft, lasse sie für mich sorgen, wie für einen Embryo im Körper der Mutter gesorgt wird. Und je mehr ich mich selbst zurücknehme, umso mehr hilft sie mir zu wachsen.
Dann fange ich an, mich selbst aktiv zurückzunehmen, mein Verlangen zu genießen aus eigener Kraft zu unterdrücken. Und dann entleert sich mein Parzuf vom Licht und ich beginne zu träumen bis ein neuer Tag beginnt und mit ihm eine neue Stufe.

Zwei Fragen, die ich von Frauen über Lebensnotwendigkeiten und das Gebären von Kindern erhielt:
Frage: Als Frau (und wie ich höre, sind wir eitler) frage ich mich, was als „normaler“ Konsum gilt? Ist mein regelmäßiger Friseurbesuch im Schönheits-Salon exzessiv und was ist mit all den Schönheitsprodukten, die Frauen verwenden – den Kleidern, Accessoires, Schmuck, Schuhen? Sollten wir nur zwei Paar Schuhe haben? Ich kann verstehen, dass übermäßiger Konsum von Nahrungsmitteln ungesund ist – das ist mir klar.
Meine Antwort: Wenn dein Kopf „in den Wolken“ ist, dann kann dein Geist sich nicht aufs Shoppen fokussieren. Das wird die natürliche Folge sein – oder?
Frage: In dieser Welt voller Krisen und Leid, sollte man da einen Kinderwunsch haben? (ich bin eine 32jährige Frau, kinderlos und frage mich, ob dieser egoistische Wunsch, Kinder zu haben, erfüllt werden sollte oder nicht, da wir wissen, wie schwer es ist, in dieser unserer Welt zu leben).
Meine Antwort: Du solltest Kinder gebären und aufziehen, um sie und dich selbst dem Schöpfer anzugleichen.
Verwandtes Material: Blog-post: Ene Frau ist eine vollentvickelte Hälfte der gesellschaft und noch mehr Blog-post: Frauen auf dem Pfad der Kabbala

Eine Frage, die ich erhielt: Sie sprachen etliche Male von dem Konzept einer „Attacke“. Wen oder was attackieren wir? Können wir diese Stufe hier und jetzt erreichen, speziell auf diesem Kongress? Und wie können wir einander dabei helfen?
Meine Antwort: Tatsache ist, dass die spirituelle Welt durch eine Attacke erreicht wird, wenn dem Druck von Oben sofort von unten Druck erfolgt. Der Übergang in die spirituelle Welt geschieht wie die Geburt eines Kindes. Wenn sich der Fötus entwickelt, dreht er sich mit dem Kopf nach unten und wird geboren.
Sich umzudrehen bedeutet, dass der Mensch seine Auffassung oder Vorstellung von sich selbst und der Welt völlig ändert. Was noch wichtiger ist, als den Ort zu wechseln. Sich auf den Kopf zu stellen bedeutet, dass ein Mensch seine Werte ändert. Sobald ein Menschdazu bereit ist, findet seine spirituelle Geburt statt. Mit anderen Worten muss von diesem Menschen (dem Fötus) und der Mutter (dem Schöpfer) Druck ausgehen.
Durch unsere Versuche, der Höheren Stufe gleich zu werden und die richtige Verbindung zwischen den Freunden zu finden, ziehen wir Druck von Oben auf uns, so wie Geburtswehen (Tsirey Lida). Im Hebräischen stammt das Wort „Kontraktion“ (Tsar, Tsirei) vom Wort „eng“ (Tsar) und „Leiden“ (Tsarot). Das bedeutet, dass die Kontraktionen der Geburt einen solch engen Zustand erschaffen, dass wir durch den Machsom „herausgestoßen“ werden, hinein in die spirituelle Welt.
Der Machsom ist dieser enge Ort, durch den ein Mensch geboren wird. Deshalb sollten wir keine Angst vor diesem „engen“ Zustand und dem Leiden haben. Wir sollten uns einfach auf den Kopf stellen und geboren werden.
(Aus den Lektionen am Eurasischen Kongress 23.10.09)

Eine Frage, die ich erhielt: Was soll ich machen, wenn ich beim Studium der Kabbala Logik und Verstand einsetze?
Meine Antwort: Mir ging es genauso, bis ich begriff, dass ich in dieser Wissenschaft nichts mit meinem Verstand erreiche. Ich bin so ein Typ, der das Studium liebt, gerne alles versteht, Dinge auseinandernimmt und sie gedanklich wieder zusammenfügt und dem Problem auf den Grund geht. Jedes Mal, wenn ich Menschen gesehen habe, die sich „in ihren Gefühlen verloren“, habe ich sie nur belächelt.
Später stellte sich heraus, dass mein Verstand mir nie erlauben würde, die spirituelle Welt zu betreten. So langsam wurde mir bewusst, dass Spiritualität die Eigenschaft des Gebens ist, bei der ich meine Gefühle, Verlangen und Einstellungen ändern muss. Ich habe nie wirklich menschliche Moral geschätzt, ich zog Verstand und Logik vor. Kabbala zu studieren, fiel mir wirklich schwer, bis ich endlich vom verstandesmäßigen Ansatz enttäuscht wurde und verstand, dass mein „Kopf“ gar keine Beziehung zur Spiritualität besitzt.
Wie tiefgründig solche Studien auch sein mögen, so werden sie einem doch nie die Eintrittskarte zur Spiritualität geben. Es ist einfach unmöglich, Spiritualität mit dem Verstand aufzunehmen. Der Weg zur Spiritualität läuft über unsere Gefühle und Verlangen, nicht über den Intellekt. Und ich habe mein ganzes Leben lang mit meinem Verstand gearbeitet!
Ein Mensch wird nur den Weg zur verhüllten Welt finden, wenn er ganz und gar von seinen Überzeugungen enttäuscht wird. Dazu kommt, dass man sich nie in die spirituelle Entwicklung eines Menschen einmischen kann. Sonst wiederholen wir das bedrückende Experiment des „fortschrittlichen“ Teils der Menschheit, welcher den anderen „primitiven“ Nationen ihre Kultur aufzwingt und sie somit zerstört.
Es hat lange gedauert, bis ich das endlich begriffen habe. Das Gute dabei war, dass ich die gesamte Kraft des Verstandes, die Störrigkeit meines gesunden Menschenverstandes und den Intellekt, die ich über die Jahre hindurch angesammelt habe, auf mein egoistisches Verlangen schieben konnte. Und eben dies half mir, weil man genau seine Verlangen ändern muss.

Eine Frage, die ich erhielt: Warum sehen die Menschen nicht die Krise als Chance zur Veränderung?
Meine Antwort: Dies dauert einige Zeit. Die Krise kommt in Wellen, wie die Schmerzen bei einer Geburt: Es trifft dich und lässt dich dann wieder los, dann trifft es dich wieder und dann lässt es wieder nach. Alles hängt davon ab, ob du verstehst, dass dies Geburtsschmerzen sind, und ob du dich an deiner eigenen Geburt beteiligst. Um geboren zu werden, musst du dich auf den „Kopf“ drehen, das heißt, dass du die Bedeutung dessen, was dir jetzt wichtig erscheint, als unwichtig erachtest.
Frage: Aber ist das nicht der Weg des Leidens?
Meine Antwort: Sicher nicht. Wenn du weißt, dass du dadurch in eine Welt hineingeboren wirst, in der so viele gute Dinge auf dich warten, wie kann man da leiden? Du kannst bereits absehen, wie gut alles werden wird. Du bist über die Attacke oder den Durchbruch, den du machst, glücklich. Zusammen mit der Höheren Stufe wirst du eine Anstrengung machen, die bereit ist, dich zu gebären, um die spirituelle Welt zu betreten.

Wenn ich eine Sukka über mir errichte, eine Bedeckung für meinen Egoismus und wenn ich meinen Egoismus in ihrem Schatten verberge, so verhülle ich damit 99% meiner Verlangen, nur für mich selbst das Licht zu genießen und bin dadurch in der Lage, 1% des Lichtes zu erkennen. Ich lasse nur einen dünnen Lichtstrahl (Kav Dak) durchdringen und erkenne den Schöpfer. Ich beginne dann allmählich neue innere Eigenschaften zu enthüllen, die von diesem Strahl, die auch Ushpizin (Gäste) genannt werden. Dies sind meine korrigierten Eigenschaften die dem Geben hinzugefügt wurden.
Auf diese Weise, im Laufe der sieben Tage von Sukkot, unterziehen sich all meine Eigenschaften einer Veränderung. Ich weiß, dass ich mich neben dem Studium und den vielen anderen Aktivitäten die Aufgabe habe, mich mit den anderen Seelen zu verbinden, aber irgendwie vergesse ich dies immer wieder. Dies erschien mir immer nur unbedeutend und nebensächlich, wie der Müll oder die Reste meiner spirituellen Arbeit.
Aber wenn ich die Bedeutung dieser „unnötigen Dinge“ über alles andere erhebe über meinen eigenen Kopf oder mein Wissen und wenn ich sie dadurch wichtig mache, indem ich ein „Dach“ daraus baue, das über mich herrscht, dann werde ich in diesem Zelt wie ein Embryo sein, der sich in Vorbereitung auf die Geburt mit dem Kopf nach unten dreht. Indem ich mich in eine „Kopf-über“-Position drehe, ändere ich meine Werte.
Damit bin ich in der Lage, in die Sukka einzutreten – der Bedeckung für meinen Willen zu genießen. Dies ist eine Bedeckung, die der Mensch sich über seinem eigenen Egoismus baut, statt dass der Schöpfer sich vor dem Menschen verbirgt.
Die Sukka, das Dach, was wir während der Feiertage von Sukkot bauen, symbolisiert die Verhüllung (Schirm), die der Mensch als erste Stufe der spirituellen Arbeit über sein Verlangen errichten muss. Er tut dies durch das aufsammeln aller „Reste und Abfälle“ und erhebt diese über sich, um damit sein Ego zu beschwichtigen. Nun ist sein Ego in einer Verhüllung und der Mensch ist bereit, darin (in einem „kleinen“ Zustand) in dieser Sukka für die sieben Tage des Laubhüttenfestes (Sukkot) zu sitzen (bezeichnet als HaGaT NeHY), bis all seine Verlangen unter diesem Schirm sind.
Was dort geschieht, ist eine Revolution, ähnlich wie sich ein Baby mit dem Kopf im Mutterleib, als Vorbereitung auf die Geburt nach unten dreht oder wie -die Erde gepflügt wird und dadurch die untere Schicht nach außen zur Oberfläche umgedreht wird.
Das bedeutet, dass die Dinge, die normalerweise für den Egoismus von Bedeutung sind, ihre Wichtigkeit verlieren, wobei die Dinge, welche uns unwichtig erschienen, das Geben und die Verbindung, zum Wichtigsten werden. So werden die „Reste und Abfälle“ des vorherigen Zustandes verwendet, um eine neue Stufe zu erbauen. Auf diese Weise nutzen wir das Licht, um aus unseren Verlangen eine Stufe nach der anderen zu erbauen.

Es scheint uns so, als ob uns der Egoismus immer besiegt und alle Ergebnisse unserer Anstrengungen vernichtet und uns dazu zwingt, immer wieder von vorne anzufangen, aus der Dunkelheit heraus, wie es geschrieben steht „Es wurde Abend und es wurde Morgen…“ Wir müssen uns jedoch auf die Nacht vorbereiten, damit wir all das von ihr mitnehmen können, das für unseren Fortschritt wertvoll ist.
Eine Person kann nicht schlafen gehen, ohne dass sie eine Seite aus einem Artikel liest. Falls du das nicht tust, wirst du definitive lehre Träume haben und wirst am morgen mit denselben Gedanken aufwachen. Dies wird jedem passieren, unabhängig von seiner eigenen spirituellen Errungenschaft und Stufe.
Deshalb ist es ein Muss, einen Auszug zu lesen bevor man schlafen geht, damit man mit den richtigen Gedanken für den Unterricht aufwacht. Was du liest, wird dir die ganze Nacht lang zusammen mit deinen Träumen im Kopf herum schwirren. Das muss zu einer Gewohnheit werden.
Ich habe dies von meinem Lehrer Rabash gelernt. Er hat immer einen Auszug aus Shamati gelesen bevor er zu Bett gegangen ist. (Aus dem Täglichen Kabbala Unterricht)