Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Konferenz'

Siebzehen verwirte Nobelpreisträger

Mitteilung: Die Konferenz der Nobelpreisträger der Ökonomie, die in Lindau stattfand zeigte, dass selbst führende Ökonomen nicht wissen, wie die globale Wirtschaftskrise zu überwinden ist.

J. Stiglitz: „Bisher wurde nichts unternommen, um der Krise des Euro ein Ende zu bereiten. Alle hatten die Hoffnung, dass diese sich von selbst auflöst.“

K. Wulf (Präsident der Bundesrepublik Deutschland): „Sehr wenige Leute können die Tatsache ruhig akzeptieren, dass die Bankmanager Unmengen an Geld verdienen, und die Banken Hilfen in Milliardenhöhe bekommen. Die Menschen reagieren schmerzhaft auf die Verletzung der Menschenrechte. Gerechtigkeit ist eine Schlüsselforderung der Menschen. Die Regierung hat nicht das Recht, abhängig von Banken, Rating-Agenturen oder gedankenlosen Medien zu sein. Wir haben nicht nur gegen die Ursachen der Krise nichts erreicht, sondern haben sie auch nicht identifiziert und somit die Gefahr nicht überwunden. Die Situation, die wir betrachten, zeigt einen Domino-Effekt. Zuerst haben Banken andere Banken gerettet, dann haben die Staaten die Banken gerettet, jetzt rettet eine Gruppe von Staaten andere Staaten. Wer wird am Ende die Retter retten? Wann und zwischen wem werden die wachsenden Haushaltsdefizite aufgeteilt und wie werden diese beglichen? “

E. Prescott: „. Das Volumen der öffentlichen Verschuldung in Europa im Verhältnis zum BIP wächst. Einige europäischen Länder stehen bereits vor einer Schuldenkrise – und unter ihnen werden auch Defaults sein.“

P. Diamond, „Ein großflächiges Rentensystem erweist sich als noch teurer, weil die Menschen länger leben, aber weniger arbeiten. Man kann dieses Problem lösen, indem man das Rentenalter anhebt und die Menschen härter arbeiten läßt.“

D. McFadden, „Wir müssen die Märkte beobachten und kontrollieren. Aber es gibt immer noch die Angst vor einer einzigen Aufsichtsbehörde. Also müssen wir die Denkweise der nationalen Politik ändern.“

Alle von ihnen sind Nobelpreisträger in Wirtschaftswissenschaften!

Treffen bei der UNESCO und der UNO

In letzter Zeit haben wir rege Beziehungen mit der UNO, insbesondere mit der UNESCO, während unserer Treffen in Paris, Moskau und New York hergestellt.

Im vergangenen Monat habe ich mich in Frankreich mit der Generaldirektorin der UNESCO, Frau Irina Bokowa, getroffen.

Als Präsident und Gründer des Ashlag-Forschungsinstituts (ARI – Ashlag Research Institute) habe ich zusammen mit den anderen Delegationsmitgliedern einen Plan der neuen Methode der globalen Erziehung, die allgemeine Gesetze der integralen Welt nutzt, zur Durchsicht vorgelegt.

Ich wurde von den Mitgliedern des Direktorenrats des ARI-Instituts begleitet: Norma Livne, Rachel Laitman, Leonid Makaron, Seth Bogner.

Frau Bokowa hat unsere Prinzipien bezüglich des neuen Bildungssystems, welches die heutigen Kinder auf ein vollwertiges Leben in der höchstdynamischen globalen Welt vorbereitet, mit großem Verständnis aufgenommen.

Nach diesem Treffen haben wir eine Einladung zur Präsentation des Weltberichts „Bildung für alle“ auf dem alljährlichen Treffen der UNESCO erhalten. Diese Präsentation hat im März 2011 in der Columbia University stattgefunden.

Unsere Freunde Seth Bogner, Rachel Laitman und Norma Livne haben die Gelegenheit bekommen, unseren Standpunkt bezüglich der Methoden der Bildungsverbesserung dem israelischen UN-Botschafter, Herrn Meron Reuven, sowie der Generaldirektorin der UNESCO, Frau Irina Bokowa, vorzustellen.

Dieses Ereignis wurde von der UN-Untergeneralsekretärin und Exekutivdirektorin Michelle Bachelet durchgeführt.

In Moskau haben die Vertreter des ARI-Instituts Eli Vinokur, Leonid Makaron, Anatoli Uljanov und Leonid Ilizarov aktiv an der UNESCO-Konferenz „Die Beteiligung der Jugendlichen an den sozialen Transformationen: Initiative und Mitwirkung“ teilgenommen.

Außerdem wurde unsere Teilnahme an den bevorstehenden Ereignissen besprochen. Die von uns auf dieser Konferenz vorgestellten Materialien werden in Kürze in einem Sammelband der UNESCO erscheinen.

Am 11. März haben unsere Vertreter Leonid Makaron und Seth Bogner an der Konferenz „Friedensherstellung: Rekonsolidierung mit Hilfe von Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation“ teilgenommen, die im UN-Hauptquartier in New York stattgefunden hat. Unsere Materialien werden im Bericht veröffentlicht; weitere Schritte wurden besprochen.

Dieses Forum wurde vom UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und der Generaldirektorin der UNESCO eröffnet. Die höchste Ebene dieses Dialogs wurde vertreten durch den Prinzen Turki al-Faisal aus Saudi-Arabien, den Nobelpreisträger für Physiologie Günter Blobel u. a.

Eine erfolgreiche Teilnahme an allen diesen Veranstaltungen trägt zu einem nachhaltigen Prozess der Zusammenarbeit im Bildungssystem zum Aufbau einer besseren Zukunft für die gesamte Menschheit bei.

Homosexualität ist keine Krankheit

In den Nachrichten: (aus BBC News): Ärzte kritisieren ´Homosexuellen-Behandlung´“. Pläne, die medizinische Behandlung für Homosexuelle zu fördern, die während einer religiösen Konferenz geäußert wurden, wurden von Ärzten kritisiert. Das Ereignis wird vom prominenten amerikanischen Psychologen Dr. Joseph Nicolosi hören, der sagt, er habe vielen Menschen dazu verholfen, heterosexuell zu werden.

Das Royal College of Psychiatrists jedoch sagt, dass es keine stützenden Anhaltspunkte dafür gibt und dass eine derartige Behandlung schädlich sein könnte. Das Royal College sagte, dass die Amerikanische Psychiatrische Vereinigung zum Schluss gekommen ist, dass es keine wissenschaftliche Belege gibt, dass Homosexualität eine Krankheit sei und sie daher im Jahre 1973 von der diagnostischen Liste der geistigen Störungen gestrichen hat. Die Weltgesundheitsorganisation folgte in ihrer internationalen Klassifikation der Krankheiten diesem Argument im Jahre 1992.

Mein Kommentar: Diese Entscheidung zeigt uns, dass letztendlich die Menschen begriffen haben (zumindest teilweise), dass man nicht in die Natur eingreifen sollte, selbst wenn es uns erscheint, dass sich die Natur in einer „bizarren“ Art und Weise ausdrückt.

Verwandtes Material:
Blog-post: Was die Kabbala über Astrologie, Tod, Homosexualität und anderes sagt
Blog-post: Homosexualität kommt vom Bruch der Seelen

 

Die Welt verlangt die Korrektur von den Juden

In den Nachrichten (aus The Guardian):„Holocaust Gedenkstätte in Frankreich mit Hakenkreuzen verunstaltet“ Große, schwarze Hakenkreuze wurden auf das Denkmal von Drancy gemalt, der Ort wo im Zweiten Weltkrieg viele tausende Juden im Auffanglager getötet wurden. Der Vandalismus, mitten im Pessach Fest, löste Wut und Unruhe in der jüdischen Bevölkerung Frankreichs aus, welche die größte in West-Europa ist. Gelegen an den nordöstlichen Außenbezirken von Paris, war das Internierungslager der Ort, wohin französische Juden, die auf dem Weg zu den osteuropäischen Konzentrationslagern waren, gebracht wurden.

In den Nachrichten (aus JTA): „Studie: ´Starker Anstieg von Antisemitismus in 2009`“ Eine neue Studie zeigt, dass Antisemitismus zu Beginn von 2009 stark angestiegen ist, nach einem Abfall in 2008. Die Studie, ausgeführt durch das Stephen Roth Institut für das Studium über den zeitgenössischen Antisemitismus und Rassismus an der Tel Aviv Universität in Zusammenarbeit mit dem europäischen jüdischen Kongress, wurde am Montag, am Abend des Holocaust Gedenktages und der Durban II Anti-Rassismus Konferenz, veröffentlicht.

Die Autoren der Studie schätzen, dass im Januar geschätzte 1000 antisemitische Kundgebungen aller Arten in der Welt statt fanden. Die Wirtschaftskrise, die im Sommer begann, löste anti-jüdische Reaktionen aus, besonders in Osteuropa und in der arabischen Welt.

Mein Kommentar: Kabbala erklärt, dass der ansteigende Egoismus der Menschen, welcher unbewusst einfordert korrigiert zu werden, der Grund dafür ist. Die Nationen der Welt haben das Recht von der jüdischen Nation die Methode der Korrektur – Kabbala – zu erhalten, welche sie besitzt und nicht teilt. Lasst sie sie nehmen! Siehe auch Artikel 66-71 in der Einführung zum Buch Sohar.

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Wann wird der Antisemitismus verschwinden?
Wie wird man seinen Antisemitismus los?

Noch ein unseliges Zusammentreffen der G20


Pressebericht (übersetzt von Gazeta.ru): Die Interessen der G20-Länder sind viel zu unterschiedlich, als dass ernsthafte Änderungen der finanziellen Architektur von dem Gipfeltreffen in Washington erwartet werden können, wie es Sarkozy und Medvedev wollen. Der G20-Gipfel wird nationale Bestimmungen und das Eingreifen in die Wirtschaft bekräftigen. Diese Maßnahmen werden jedoch nicht helfen, die Krise zu überwinden.

Mein Kommentar: Jeder von ihnen versucht, „seine eigenen Schäflein ins Trockene zu bringen“ – und aus diesem Grund ist das Treffen zum Scheitern verurteilt. Als nächstes wird sich die Krise weiterentwickeln und danach wird es ein weiteres Treffen geben und ein weiteres Scheitern – und dann wird es nicht mehr weit sein, bis Krieg ausbricht. Es wäre besser, sie würden sich überhaupt nicht treffen, so wie geschrieben steht: „Wenn Egoisten fernbleiben, ist es besser für sie selbst und für die Welt.“

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Blog-post: Das siebte Asien-Europa Treffen bringt keine guten Nachrichten mit sich
Blog-post: Noch eine gegenstandslose Konferenz der Weltführer

Wir sind der Enthüllung sehr nahe


Eine Frage, die ich erhielt: In Bezug auf Ihren Blog-post „Video Konferenz mit dem kanadischen Fernsehen“: Wie lange müssen Menschen durch andere verletzt werden, um endlich zu verstehen, dass wir vor dem Schöpfer für unsere Taten verantwortlich sind? Und solange nicht jeder Mensch danach strebt, sich mit den Eigenschaften des Schöpfers zu vereinen, ist es unmöglich, eine Gruppe aus gleichgesinnten Menschen zu schaffen, die einander unterstützen und festigen?

Meine Antwort: Die spirituelle Welt arbeitet nach dem Impuls-Modus – einem digitalen Modus, anstatt eines analogen. Das heißt, es findet immer ein Prozess der Akkumulation statt, in dem sich Bemühungen, Wissen und Wahrnehmungen ansammeln, bis sie an einen Moment kommen, an dem es darauf hinausläuft, das nächste spirituelle Level zu erreichen und auf eine qualitativ neue Stufe zu wechseln.

Heutzutage befinden wir uns auf einer Stufe, auf der unser spiritueller Zustand verhüllt ist und wir sehen nicht, wie nahe wir dran sind, die nächste Stufe zu erreichen – die erste spirituelle Stufe der Enthüllung. Beginnend mit dieser Stufe werden wir ein besseres Verständnis davon haben, wer wir sind und wie wir aufsteigen.

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Blog-post: Ein Gespräch über Liebe
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Video Konferenz mit dem Kanadischen Fernsehen


Ich hatte eine Video Konferenz mit zwei TV Stationen aus Toronto – eine in Hebräisch und eine in Russisch. Ich fand heraus, dass Israelisches Fernsehen ausserhalb von Israel genau gleich ist wie „Israelis ausserhalb von Israel“. Anders gesagt: der größte und primitivste Egoismus in der Welt. Es gibt viele primitive Egoisten in der Welt, aber der Egoismus der Israelis ist beides gleichzeitig: riesig und primitiv. Nichtsdestotrotz scheint es, als fingen auch sie an, sich Fragen zu stellen, Zweifel zu haben und ein bestimmtes „Gefühl in der Magengrube“ zu entwickeln. Kanada, Australien und ähnliche Länder quetschen alles Menschliche aus den Menschen heraus und alles, was übrig bleibt, ist die tierische Neigung nach einem vollen Bauch und Seelenfrieden. Man kann dies an jedem Menschen erkennen, der in ein solches Umfeld eintritt.

Genauer gesagt bestimmt die Umgebung eines Menschen dessen Schicksal – entweder wandelt er durch sein Leben und sorgt sich um nichts anderes als seine leiblichen Bedürfnisse bis er schließlich das Zeitliche segnet oder er denkt tatsächlich ein Stück weiter. Durch nichts ermutigt die Kabbala die Menschen sich von etwas zu trennen oder zu leiden. Sie erklärt nur, dass eine Gesellschaft ihre Mitglieder zu Tieren macht, wenn sie deren Fragen nach dem Sinn des Lebens auslöscht.

Aber offen gesagt haben sogar die „Bourgeois“ in letzter Zeit begonnen, sich Fragen nach dem Zweck ihres Lebens zu stellen. In der Vergangenheit erachteten diese Leute es nicht einmal für möglich, dass sich jemand solche Fragen stellte und sie blickten einen verständnislos und völlig verdutzt an, wenn man über den Sinn des Lebens sprach..

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Blog-post: Kritik des Buches „Meeting Kabbalah“
Blog-post: Kabbala L’Am – Ein Magazin für echte Männer