Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Jahren'

Warten nützt nichts

Nur die Kraft, die ich vor mir entwickle, damit sie mich zum Geben zieht, ist ein Anzeichen für das spirituelle Vorankommen. Manchmal begreifen wir nicht, was geschieht – warum es kein Vorankommen gibt, nachdem so viele Anstrengungen unternommen wurden. Wir befinden uns bereits seit so vielen Jahren auf diesem Weg, können aber immer noch die Vorbereitungszeit nicht abschließen. Was wird von uns noch verlangt?

Und wir begreifen nicht, dass wir diese ganze Zeit nur darauf gewartet haben, dass irgendeine Kraft kommt und uns vorantreibt, anstatt selbst, durch eigene Handlungen, eine solche Kraft zu erschaffen, die uns nach vorne zieht und nicht von hinten schiebt, damit wir durch die Größe des Ziels, des Gebens vorankommen – und die Motivation dazu bekommen wir von der Umgebung.

Genau darin besteht unsere Arbeit, unser freier Wille, die Annullierung unserer selbst und Erhebung der Umgebung. Und das alles, damit wir uns von dem Ziel begeistern und es erheben können. Die Wichtigkeit, die ich selbst dem Ziel beimesse, genügt nicht. Ich brauche eine starke Anziehungskraft, damit sie meinen Egoismus überwiegen und mich zwingen kann, mich Tag und Nacht um dieses Ziel zu kreisen, ohne zu schlafen.

Wenn es mir gelingt, dermaßen große Anziehungskräfte zu entwickeln, werde ich vorankommen.

So sieht die menschliche Stufe aus, die allen vorangegangenen Stufen entgegengesetzt ist. Es ist keine natürliche Entwicklung, die von der Natur ausgeht und von alleine läuft. Hier helfen keine Leiden – sie werden mich nicht vorantreiben. Dabei helfen mir nur meine eigenen Anstrengungen und Bündelung der Kräfte, Umsetzung aller Ratschläge der Kabbalisten und aller Mittel, die mich beeinflussen und mir die Wichtigkeit des Ziels einreden, damit ich dem Ziel entgegenstrebe.

Und das Ziel ist das Geben, dem ich ohne jegliche anderen Berechnungen, Ziele und Belohnungen entgegenstrebe. Das reine Geben – und nichts anderes.

Auszug aus dem Unterricht nach einem Shamati-Artikel, 28.12.2011

Wir können mit Adam eine gemeinsame Sprache finden

Wenn eine Sprache mit ihrer geistigen Wurzel nicht verbunden ist, beachten wir ihre Worte nicht , die Namen der materiellen Zweige. Wenn ein Italiener, Grieche oder irgend ein anderer aus der heutigen Zeit sich mit jemandem der gleichen Nationalität treffen würde, der vor tausend Jahren lebte, würden sie sich untereinander nicht verstehen. Einige Sprachen haben sich derart verändert, dass man sie in der Form, in der sie vor 200 – 300 Jahren existierten, kaum verstehen kann. Dies geschieht aufgrund der fehlenden Verbindung zwischen Zweig und Wurzel.

Nur Hebräisch verbindet Zweig und Wurzel direkt, und folglich verändert sich diese Sprache nicht. Wenn Abraham, Moses oder Rabbi Shimon uns heute besuchen würden, würden wir uns gegenseitig verstehen. Früher war die Aussprache mehr kehlig, was verloren ging; der Unterschied zwischen den Buchstaben, die heute fast gleich ausgesprochen werden, war ausgeprägter, jedoch die Sprache selbst hat sich nicht verändert.

Dennoch haben wir einige ihrer Wörter verloren. Rabash pflegte Psalmen mit mir zu lesen und gelegentlich erwähnte er, dass er mit einem bestimmten Wort nicht vertraut war. Das heisst, dass deren offensichliche Zweige in unserer Welt nicht existieren; in der geistigen Welt ist deren geistige Wurzel noch unklar und verschwommen und aus diesem Grund wurde die Verbindung zwischen Wurzel und Zweig noch nicht offenbart.

Es stellt sich heraus, dass bestimmte Wörter noch klarzustellen sind. Vorerst können sie lediglich in den Psalmen Davids gefunden werden, die die gesamten, allgemeinen Errungenschaften enthalten (Malchut). Kabbalisten sind von der allgemeinen Korrektur abhängig und können diese Wörter noch nicht erreichen. Es gibt eine Vielzahl von Zweigen und entsprechenden geistigen Wurzeln, jedoch nicht alle von ihnen wurden bisher offenbart.

Aus dem 4. Teil des Täglichen Kabbala Unterricht vom 10.02.2011 – „Das Wesen der Weisheit der Kabbala“

Die Rolle von Jaakob in Ägypten

Frage: Im wöchentlichen Kapitel Wajechi geht es um die sehr interessante Beziehung zwischen den Ägyptern, Jaakov und seinen Kindern. Er wurde beweint, einbalsamiert und in der Erde Israels begraben usw. Was hat das alles zu bedeuten?

Meine Antwort: Unser Ego ist das Verlangen zu genießen und heißt Ägypten – es kann nicht ohne das Verlangen zu geben existieren. Wir brauchen das höhere Licht!

Doch das höhere Licht erreicht uns nicht, wenn wir keine Funken des Gebens in uns tragen. Sobald der Mensch anfängt, die Eigenschaften des Nehmens und des Gebens zu vereinen, stellt er in seinen egoistischen Verlangen sein Aufblühen fest!

Deswegen sind „die sieben Jahre des Überflußes“ in Ägypten (sieben Jahre – das ist keine Zeitperiode, sondern es sind die sieben Sefirot von Seir Anpin) solange möglich, solange Jaakov in Ägypten bleibt.

Solange Jaakov als die mittlere Linie und eine richtige Verbindung der rechten und der linken Linie – das Geben und das Nehmen – existiert, gibt er an Jeden von uns das Licht und den Überfluss weiter.

Deswegen wurde Jaakov als die Verbindung der rechten und linken Linien sehr verehrt. Doch diese Verbinung dient nur Ägypten, sie vergrößert das Ego; doch das ist nicht genug und sollte weiter wachsen. Mit der Vergrößerung des Egos hat der „kleine“ Jaakov seine Rolle erfüllt.

Das egoistische Verlangen, das mit der Hilfe der spirituellen Kraft gewachsen ist, hört mit dem Wachstum auf. Es kommen die „sieben Jahren des Hungers“, die den Menschen zum Erheben auf eine noch höhere Stufe zwingen.

Wir sehen, wie die Heiligkeit für die Klipa arbeitet und die Klipa für die Heiligkeit. D.h., es gibt weder „das Böse“ noch „das Gute“. Wenn der Mensch diese beiden Begriffe richtig verwendet, wird er von ihnen zum Ziel geführt.

Aus einem Programm „Wochenabschnitt“, 16.12.2011

Wer ist er, der Mensch in uns?

Eine Frage, die ich erhielt: Jede Frucht braucht Zeit um zu reifen, vielleicht muss die Menschheit gar nichts tun, sondern warten bis sie reift, so wie eine Frucht?

Meine Antwort: Die Menschheit hat ihre Entwicklung auf den unbelebten, pflanzlichen und tierischen Ebenen schon beendet. Schon seit 5770 Jahren entwickeln wir uns auf der „menschlichen“ Ebene, angefangen mit dem ersten „Menschen“- Adam.

In den 5770 Jahren gehen wir auch all diese unbelebten, pflanzlichen, tierischen und menschliche Stufen in unserem Inneren durch. Davor lebten wir wie die Tiere, mit Adam begann sich in uns der menschliche Teil zu entwickeln, im Tier, dessen Anfang der „Mensch“ heißt.

Der Mensch, der als erster die Spiritualität und damit seinen inneren Menschen, der dem Schöpfer gleicht, offenbart hat, hieß Adam Rishon (der erste Mensch).

Angefangen mit ihm und weiterhin befinden wir uns auf der menschlichen Stufe der Entwicklung, wo die menschlichen Probleme ihren Anfang nahmen. Deswegen gibt es keinen Grund darauf zu warten, bis sich alles von alleine ordnet. Es wird nicht passieren und wir werden nur immer tiefer fallen. Der Mensch in uns, ist alles was über dem Tierischen hervortritt. Das Tier braucht das Essen, den Geschlechtsverkehr, die Familie, den Unterschlupf, das Rudel, und das Gleiche braucht der tierische Körper eines Menschen.

Und darüber hinaus, wenn der Mensch nicht seine natürlichen, tierischen Instinkte benutzt, sondern das menschliche Ego, dann muss er den menschlichen Teil in uns zur Harmonie bringen. Dass ist der einzige Teil, der über eine freie Wahl verfügt.

Wer ist er, der Mensch in uns? Alles, außer ein Tier.

Auszug aus dem Unterricht über den Artikel „Frieden in der Welt“, 21.12.2010

Lass den Schöpfer an dir arbeiten!

Eine Frage, die ich erhielt: Von Anfang an des Unterrichtes fühle ich, dass ich mit mir selbst kämpfe, um in der richtigen Absicht zu bleiben und dass ich ständig versagen muss.

Wie kann ich nur hoffen, dass ich jemels in diesem Krieg siegen kann?

Meine Antwort: Wenn du mich fragst, sage ich dir nur eines: Wenn der Mensch sich mit der Gruppe und mit dem Lehrer und mit all den möglichen Mitteln nicht verbindet, wird er nicht aushalten können.

Nur die Geduld und die Hartnäckigkeit… sich „mit den Zähnen“ festzuhalten und eigenen Platz zu finden und fortschreiten gegen sein eigenes Ego wird helfen.

Wenn du dich hier befindest, wenn du die ganze Zeit unzufrieden bist, jede Minute fliehen möchtest und doch hier bleibst, sag zumindest „danke“ dafür. Denn das ist schon irgendeine Verbindung. Es ist unwichtig, dass du „nackt bist und nichts hast“, wie es über den König David geschrieben steht, aber du hast irgendwelche Verbindung zur Tora.

Was kann man machen… Wir verstehen nicht bis zum welchen Maß wir unsere innere Arbeit durchführen müssen. Wir können das nicht sehen. Aber der Mensch urteilt immer sich selbst. Er vergisst, dass er es mit dem Schöpfer zu tun hat.

Denn das alles bringt dir der Schöpfer, er spielt mit dir. Er will aus dir deine ganze Sturheit herausziehen, all deine Dummheiten, deine Stumpfheit in der Vernunft und in dem Herzen. Er zieht dich in verschiedene Seiten, lässt dich nicht für einen Moment in Ruhe.

Lass ihn an dir arbeiten! Was kann man machen… Wie lange dauert es noch? Je mehr du ertragen kannst, desto schneller wird er seine Arbeit vollbringen.

Aber wenn du nicht dulden kannst und jede Minute schreist: Oh Nein, nur nicht das!“, vermindert er Seine Einwirkung, denn Er geht mit dir zusammen. Und es stellt sich heraus, dass du dich sehr sehr langsam bewegst.

Die Bereitschaft zu dulden, das ist alles. Er zeigt dir wer du eigentlich bist, im Maß deines Geduldes. Wenn du das nicht nur siehst, sondern auch bereit bist, viel Kraft darin zu investieren um diese Sachen richtig zu sortieren: „Wozu habe ich das? Warum? Woher? Von Wem? Was mache ich damit jetzt gerade?“.

Wenn du tatsächlich all deine Kräfte darin investierst, machts du Fortschritte. Wenn nicht, machst du weniger Fortschritt. Aber in jedem Fall, jeder, der sich in diesen Rahmen befindet schreitet fort.

Das nimmt Jahre. Aber so ist der Weg. Manchmal dauert es von 10 bis 20 Jahren. Na und? Was ist es im Vergleich zum Universum, das seit 15 Milliarden Jahren existiert?

Dein Vorvater hat vor 100 000 Jahren die Tiere gejagt um sich mit Essen zu versorgen und er dachte nicht einmal in seinem ganzen kurzen Leben (20 bis 30 Jahre) über die Enthüllung vom Spirituellen, Schöpfer usw.

Schau, wie viele Reinkarnationen hast du schon durchgelebt! Und nur jetzt hast du die Möglichkeit sie wirklich zu realisieren. Alle vorherigen Reinkarnationen kommen jetzt zur ihrer Realisation.

Aus dem Sohar-Unterricht, 29.11.2010

Die Korrektur beginnt in Babylon

Die Schöpfung als Ganzes nennt sich „Babylon“. Sie wurde aus einem Verlangen erschaffen, das die Entwicklung in vier Phasen des Lichts, das Herabsteigen in den Welten, die Geburt und das Zerbrechen der Struktur von Adam durchlaufen hat. Im Endeffekt haben sich Verlangen zu empfangen und Verlangen zu geben dermaßen miteinander vermischt, dass es in jedem, Teile von allen anderen gibt.Dann ergießt sich das Licht auf diesen zerbrochenen Zustand, und die zerbrochenen Teile beginnen, vom unbelebten zum pflanzlichen, tierischen, und menschlichen Verlangen zu erwachen.

Doch gleichzeitig mit der Weiterentwicklung des Egoismus in den Menschen ist vor 5770 Jahren in einem der Menschen, Adam, das Verlangen zu geben entstanden. Damit hat der Korrekturprozess begonnen. Deshalb beginnt damit die Zeitrechnung.

Auf diese Weise lösen sich 20 Generationen bei der Vorbereitung auf die allgemeine Korrektur ab. Das erste Auftreten des völligen Zerbrechens nennt sich „Babylon“. Angefangen damit, sind bereits mehrere tausend Menschen den Weg von Adam bei der Enthüllung des Schöpfers gegangen, darum hießen sie „Mensch“, anders gesagt „Adams Sohn“ (Ben Adam).

Das Licht ergießt sich weiterhin auf die zerbrochenen Verlangen, und seine Einwirkung ruft in ihnen ebenfalls das Auftreten von zerbrochenen Verlangen zu geben hervor – löst Unruhe aus.

Der Mensch beginnt instinktiv die Suche, weil er sein Verlangen erfüllen will, er will den wahren Zustand enthüllen, den Grund für den Bruch zwischen den Eigenschaften des Empfangens und des Gebens finden. Genau das führt ihn zur Enthüllung des Schöpfers.

Aus dem Unterricht nach einem Artikel von Rabash vom 28.09.2010

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Am Ende des letzten Exils

Der Sohar, Abschnitt „Wajikra“, Punkt 80: Als er zu ihr kam, sah er, dass sie im Staub lag. Wer sah die Pracht der Königin zu dieser Zeit, und die Bitte des Königs an sie? Schließlich hielt der König sie in seinen Armen, hob sie auf und brachte sie zu seinem Palast. Und er schwor ihr, dass er sich nie wieder von ihr trennen werde und nie mehr fern von ihr sein werde.

Jedes Mal kommt ein immer größeres Zerbrechen, ein immer realeres Exil. Das letzte Exil ist überhaupt nicht zu vergleichen mit dem vorangegangenen.

Denn der Unterschied zwischen ihnen besteht in der Enthüllung des Bösen, in der Enthüllung der Dicke des egoistischen Verlangens (Awiut) auf der Stufe Alef (Ego-1), Bet (Ego-2), Gimel (Ego-3) und Dalet (Ego-4).

Während des letzten Exils hat sich das Ego-4 enthüllt, und alle vorangegangenen Exile waren lediglich Vorbereitungen dazu. Denn gerade das Ego-4 muss korrigiert werden.

Alle anderen Exile und Stufen des Egos existieren nicht für sich allein, wie auch die unbelebte, pflanzliche und tierische Stufen nur dazu da sind, damit die menschliche Art, das Ego-4, entsteht.

Genauso kann sich auch die vierte Stufe der Entwicklung des Verlangens, Malchut, ohne die Stufen 0, 1, 2, 3 nicht enthüllen. Doch gerade Malchut der Stufe 4 ist das Ziel, in ihr werden alle Korrekturen vollzogen.

Daher ist dieses letzte Exil auch so besonders, es entspricht der Stufe „Mensch“ in dem Verlangen zu genießen.

Gerade hier enthüllen sich Bedürfnisse, Bestreben, Verlangen und Ziele des Schöpfers hinsichtlich aller Geschöpfe, einschließlich der Stufen 0, 1, 2, 3, – das, was Er von ihnen will.

Genauso teilt sich auch dieses letzte, vierte, Exil seinerseits in Unterstufen auf: die unbelebte, pflanzliche, tierische und menschliche.

Es hat vor fast 2000 Jahren begonnen, doch erst jetzt treten wir in das vierte, menschliche, Stadium des vierten Exils ein, wenn der Mangel an Erfüllung sich auf der Stufe des Menschen offenbart, was die Ausbreitung von Depressionen, den Familienzerfall, die Erziehungskrise, sprich alles, was sich auf die Stufe „Mensch“ bezieht, bedeutet.

Das Hauptproblem ist nicht mehr der Hunger (die tierische Stufe), sondern gerade die inneren Probleme, auf der menschlichen Stufe, welche es in den vorangegangenen Zuständen nicht gab.

Deshalb hat der König die Königin für lange Zeit in die Ferne verbannt. Damit aber die Möglichkeit gegeben ist, sich aus einem solchen Abstieg zu erheben, und damit dies zur Verbindung mit Ihm führt, erscheint Er selbst im zerbrochenen Zustand und enthüllt ihn nach und nach. Die Königin liegt im Staub, und der König muss sich ihr gerade in einem solchen Zustand enthüllen.

Aus dem Sohar-Unterricht vom 16.05.201

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Der spirituelle Krankenwagen

Eine Frage, die ich erhielt: Männer haben eine Gruppe, von der sie in jedem Zustand Unterstützung erhalten. Was soll aber eine Frau während ihrer „Abstiege“ tun?Woher soll sie Kraft schöpfen, um dem wachsenden Egoismus zu widerstehen, der den spirituellen Abstieg (Gleichgültigkeit, Entmutigung, Fehlen der Größe des Ziels des „Gebens“) hervorruft?

Meine Antwort: Im Laufe von vielen Jahren wurden mir ähnliche Fragen während eines jeden Frauenunterrichts gestellt.
Doch heute gibt es eine praktische und wirksame Antwort darauf: unser spiritueller Stimulator, den wir alle gemeinsam aufbauen.
Frauen müssen genauso daran teilnehmen wie Männer, denn alle unsere Verlangen addieren sich zu einem gemeinsamen Verlangen, Kli, dessen Größe unser Recht auf die Enthüllung des Lichtes des Schöpfers bestimmt.

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