Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Intimität'

10 große Rezessionsüberraschungen (Hinweis: Einer schließt Sex ein)


In den Nachrichten (aus Time): Steigende Arbeitslosigkeit, knapper Kredit und rückläufige Immobilienpreise sind die gewöhnlichen Komponenten einer Rezession. Doch selten erscheinen sie alle auf einmal, wie jetzt, und dauern so lange an. Aber das ist kaum die einzige Eigenartigkeit. Die Regeln für harte Zeiten werden fast täglich neu geschrieben. Hier einige andere Arten, wie die Rezession die Regeln neu fasst:

1. Suppe: Kein Rezessionsgrundnahrungsmittel mehr
2. Bio-Nahrungsverkauf bleibt stabil
3. Darlehenszinsen bleiben hartnäckig hoch
4. Kinokartenverkauf boomt
5. Intimität wird ein Hit
6. Sündenindustrie fährt zur Hölle
7. Es gibt keine sicheren Zufluchtsorte
8. Der Handel wird zerschlagen
9. Nagelstudios werden frequentiert
10. Auch die Reichen spüren es

Mein Kommentar: Offenbar haben die Leute immer noch nicht den fundamentalen Unterschied dieser Krise verstanden: Dass sie aus einem Mangel an wohlwollender Verbindung zwischen den Menschen stammt, und nicht aus dem Mangel irgendeiner anderen Verbindung, sei sie politisch, wirtschaftlich oder anderweitig. Unterdessen versuchen die Menschen immer noch, die äußeren Folgen zu lokalisieren …

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Die Gefahr und die Enttäuschung bei virtuellen Affären


In den Nachrichten (übersetzt aus The Times Online): „Hilfe, mein Freund benutzt Online-Sex-Chatrooms“ – … das Muster der Cybersex-Abhängigkeit – definiert nach Dr. Kimberly Young, einer anerkannten Expertin für Internet-Abhängigkeit – zeigt, dass Enthemmung, beschleunigte Intimität und hypersexuelles Online-Verhalten ziemlich genau Verstöße in der realen Welt prognostizieren. Ellen Helsper, eine Kollegin in der Forschung am Oxford Internet Institute der Universität von Oxford, sagt: „ Ehepaare machen keinen Unterschied zwischen Online- oder Offline-Seitensprüngen, denn die Gefühle und die Wahrnehmung vom Treuebruch sind die gleichen.“

Mein Kommentar: Ein Mangel an Kritik, Fantasie, Wunschdenken, das Nichtvorhandensein von Grenzen etc., sind die gefährlichen Eigenschaften der virtuellen Affären. Die Kabbala betrachtet virtuelle Verbindungen als wirklich, denn sie enthüllen die inneren Verlangen eines Menschen. Nicht verwirklichte Bestrebungen sind gefährlicher, als verwirklichte, denn sie verfolgen den Menschen fortwährend, erlauben keine Verwirklichung und die Folge ist Enttäuschung.

Es heißt, „Сомнения согрешить труднее, чем сам грех“ „Versuchungen zu sündigen sind schwerer, als die Sünde selbst“, denn Zweifel verfolgen einen Menschen und lassen den Menschen in Enttäuschung zurück oder offenbaren zumindest seine Unvollkommenheit, genau wie jede andere sogenannte Erfüllung in dieser Welt.

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