Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Die Welt verlangt die Korrektur von den Juden

In den Nachrichten (aus The Guardian):„Holocaust Gedenkstätte in Frankreich mit Hakenkreuzen verunstaltet“ Große, schwarze Hakenkreuze wurden auf das Denkmal von Drancy gemalt, der Ort wo im Zweiten Weltkrieg viele tausende Juden im Auffanglager getötet wurden. Der Vandalismus, mitten im Pessach Fest, löste Wut und Unruhe in der jüdischen Bevölkerung Frankreichs aus, welche die größte in West-Europa ist. Gelegen an den nordöstlichen Außenbezirken von Paris, war das Internierungslager der Ort, wohin französische Juden, die auf dem Weg zu den osteuropäischen Konzentrationslagern waren, gebracht wurden.

In den Nachrichten (aus JTA): „Studie: ´Starker Anstieg von Antisemitismus in 2009`“ Eine neue Studie zeigt, dass Antisemitismus zu Beginn von 2009 stark angestiegen ist, nach einem Abfall in 2008. Die Studie, ausgeführt durch das Stephen Roth Institut für das Studium über den zeitgenössischen Antisemitismus und Rassismus an der Tel Aviv Universität in Zusammenarbeit mit dem europäischen jüdischen Kongress, wurde am Montag, am Abend des Holocaust Gedenktages und der Durban II Anti-Rassismus Konferenz, veröffentlicht.

Die Autoren der Studie schätzen, dass im Januar geschätzte 1000 antisemitische Kundgebungen aller Arten in der Welt statt fanden. Die Wirtschaftskrise, die im Sommer begann, löste anti-jüdische Reaktionen aus, besonders in Osteuropa und in der arabischen Welt.

Mein Kommentar: Kabbala erklärt, dass der ansteigende Egoismus der Menschen, welcher unbewusst einfordert korrigiert zu werden, der Grund dafür ist. Die Nationen der Welt haben das Recht von der jüdischen Nation die Methode der Korrektur – Kabbala – zu erhalten, welche sie besitzt und nicht teilt. Lasst sie sie nehmen! Siehe auch Artikel 66-71 in der Einführung zum Buch Sohar.

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Wie wird man seinen Antisemitismus los?

Wo kann man eine Doktorarbeit über Kabbala verteidigen?

Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin einer Ihrer Studenten aus Indien. Meine Eltern wollen, dass ich einen Doktortitel erlange, aber ich bin mir nicht sicher, was ich tun soll. Wenn ich nicht arbeite, studiere ich in meiner freien Zeit Kabbala. Wenn ich beginnen würde, an diesem Titel zu arbeiten, müsste ich meine Zeit etwas widmen, was mich überhaupt nicht interessiert.

Ich denke, dass ich vielleicht einen Kompromiss mit meinen Eltern schließen könnte, um den Doktortitel zu bekommen, allerdings zu einem Thema meiner Wahl: „Die Anwendbarkeit von Kabbala in der Kindererziehung und Bildungsarbeit“ oder etwas ähnliches.

Das Problem ist, dass unsere Universitäten in Indien keine Kabbala Fakultät haben. Sie haben lediglich Philosophie und Religiöse Fakultäten. Also: Wo kann ich diese Doktorarbeit verteidigen?

Meine Antwort: Ich persönlich habe meine Doktorarbeit mit dem Thema „Kabbala als eine Form des irrationalen Wissens“ am IPRAS – dem Philosophischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften – verteidigt. Sie können eine Dissertation über Kabbala an jedem Philosophischen Institut an jeder Universität verteidigen. Dissertationen über Kabbala werden in allen israelischen Universitäten in den Philosophischen Fakultäten verteidigt. Wir haben verschiedene Kabbala Doktoranden, einschließlich meiner jüngsten Tochter.

Weiterhin können Sie, was die Verteidigung der Arbeit betrifft, auch in Amerika fündig werden. Indessen denke ich, dass sie imstande sein sollten, mit ihrer Universität eine Einigung zu erzielen. Ich bin darauf vorbereitet ihnen zu helfen, das Thema zu wählen, Materialien auszuwählen, die These zu erklären, etc. Bis heute haben wir bereits alle bedeutenden Materialien in English veröffentlicht.

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