Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Insekten'

Zeit komprimiert in einem Punkt

Eine Frage, die ich erhielt: Wenn die menschliche Geschichte nur ein Film ist, welcher nur in unserer Wahrnehmung existiert, warum dauert er dann so lange?

Meine Antwort: Er dauert nicht lange – denn in Wirklichkeit gibt es keine Zeit. Zeit ist ein Reshimo, welches den Film in dir erschafft.

Wenn du einmal mit allen anderen verbunden bist, wirst du die Zeit so stark komprimieren, dass alle Handlungen sehr schnell geschehen werden, eine sogleich nach der anderen. Du kannst die Zeit entweder wie ein Stern empfinden, der Milliarden von Jahren existiert, oder wie ein kleines Insekt, das gerade einmal für ein paar Stunden lebt und stirbt; alles hängt von deiner Empfindung der Zeit ab.

Wir spüren die Zeit nur, da sich unser Egoismus einschaltet und die Zeit zwischen den Handlungen ausdehnt, zwischen den Reshimot.Wenn es nicht für unseren Egoismus wäre, würden die Reshimot sofort hervortreten, ohne irgendwelche Abstände, und alles auf einen Punkt einschränken.

Die US National Akademie der Wissenschaften sagt die Plage der Dunkelheit voraus


In den Nachrichten (The Guardian): „Ein Solarsturm kann jederzeit ein planetarisches Desaster hervorrufen, warnen Wissenschaftler“ Solch ein Sturm würde heute zu einem ‚planetarischen Desaster‘ führen. Die in diesem Januar veröffentlichte NAS Studie skizzierte die verheerenden Auswirkungen, die er haben würde. Es würde  die halbe USA innerhalb von 90 Sekunden ohne Strom sein, nach 30 Tagen ohne Kohle und das Land würde ein Jahrzehnt brauchen, um sich davon zu erholen. Das würde einen Knockout- Effekt auf viele Systeme haben, die unser Leben unterstützen, einschließlich der Wasserversorgung und Abwassersysteme, der Kühllagerung von Arzneimitteln,  Supermarktlieferungen, Kraftwerkskontrollstationen und Finanzmärkte.

Mein Kommentar: Das klingt wie die nächste ägyptische Plage, nicht wahr? Wasser verwandelt sich in Blut, Frösche, Insekten, Tiere, krankes Vieh, Eiterbeulen, Donner und Hagel, Heuschrecken, eine große Dunkelheit und Tod der Erstgeborenen. Aber müssen wir wirklich all das durch machen, um nachzuweisen, dass wir in „Dunkelheit“ leben?

Verwandtes Material:
Blog-post: Wann wird die Finanzkrise enden?

Heuschreckenschwärme zerstören die Vegetation, aus dem Glücksgefühl heraus in einem Schwarm zu sein


In den Nachrichten (aus Science Daily): „Wie ein chemischer Stoff im Hirn von Heuschrecken, harmlose Grashüpfer in einen Schwarm von Schädlingen verwandelt.“ Eine Zusammenarbeit zwischen einem Team von Wissenschaftlern hat einen Anstieg des chemischen Stoffes Serotonin („Glückshormon“) in bestimmten Teilen des Nervensystems von Insekten festgestellt, wodurch im Verhalten eine Veränderung ausgelöst wird, die sie Schwärme bilden lässt… Riesengroße Schwärme, die Milliarden von Wanderheuschrecken (ausschwärmende Heuschrecken) umfassen, erstrecken sich über mehrere Quadratkilometer, und fügen schwere wirtschaftliche Not in Teilen von Afrika und China zu. Im November 2008 plagten sechs Kilometer (3,7 Meilen) lange Schwärme Australien.

Mein Kommentar: Die Heuschrecken fühlen sich glücklich, wenn sie in einem Schwarm sind. Das ist der Grund für ihr Verhalten, wohingegen die Nahrung zweitrangig ist. Wenn die Heuschrecken sich nicht mehr in einem Schwarm glücklich fühlen, werden sie aufhören die Vegetation zu zerstören. Diese „ägyptischen Plagen“ werden nur verschwinden, wenn der Mensch über die Natur aufsteigt, und beginnt, das Gefühl von Freude zu vergrößern. Das wird alle niederen Stufen der Natur beeinflussen, und dann werden die Plagen verschwinden.