Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Information'

Nutze das Licht, um deinen Weg schnell und angenehm zu gestalten

Die Informations-Gene (Reshimot) verändern sich in uns in einer unendlichen Geschwindigkeit, während wir sprechen. Dennoch scheint es uns, als ob sich nichts ändert, weil es so viele davon gibt, die alle in der Form einer Kette entwirrt werden müssen. Dennoch führen diese inneren Veränderungen zu äußeren Veränderungen, wie Zahlen bei einem Zählwerk, wo Milliarden von Aktionen im Innern ausgeführt werden müssen. Geben Sie ihnen Zeit zu erscheinen!

Es steht geschrieben, “ Diejenigen, die den Schöpfer suchen, beschleunigen die Zeit.“ Unsere ganze Teilnahme an der Schöpfung reduziert sich darauf, unsere Entwicklung zu beschleunigen. Schließlich befinden wir uns auf der niedrigsten Stufe in dieser Welt, aber haben alle Informationen beim Abstieg von oben erhalten. Wir sind nun dazu verpflichtet, über denselben Pfad wieder aufzusteigen, von unten nach oben.

Der Weg bleibt derselbe; das einzige was wir tun können ist, unsere Entwicklung zu beschleunigen. Wir beschleunigen dabei den Weg, machen ihn erstrebenswert und angenehm.

Das macht den ganzen Unterschied zwischen dem Weg des Leidens, wo wir gegen unseren Willen fortschreiten, und dem Weg des Lichts, wo wir es nach unserem eigenen Verlangen tun. Der Weg des Leidens ist lang und wird durch die Einwirkung der Kräfte der Natur geschehen, die uns mit Schlägen vor sich hertreibt. Wir werden wie Maultiere angetrieben, die an einem Ort stehen bleiben und sich weigern, weiter zu gehen. Dies ist der natürliche Weg der Entwicklung.

Der zweite Pfad besteht darin, dass man sich wünscht, selber voran zu kommen und nach Wegen suchen, es zu tun. Auf diese Weise verkürzt man seinen Weg, und macht ihn kurz und angenehm. (aus dem täglichen Kabbala Unterricht über Shamati 13)

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Publikation meines Interviews für die EFE Nachrichtenagentur in Madrid

Eine Anzahl Zeitungen in Spanischer Sprache veröffentlichten einen Artikel über mein jüngstes Interview mit der EFE Nachrichtenagentur in Madrid. Der Titel des Artikels lautet „Echte Kabbala ist nicht Madonna“. Hier wird der Artikel gezeigt, wie er in der Zeitung El Periódico de Mexico erschien:

In dem Interview habe ich über den Ursprung der Kabbala gesprochen, Kabbala als Mittel, aus der Weltkrise herauszukommen, Information über Kabbala Kongresse und den Inhalt der Pressekonferenzen, die in Madrid, Buenos Aires und der Türkei stattfanden.

Hier ist eine unvollständige Liste von Nachrichtenagenturen, die den Artikel publizierten: El Periódico de Mexico (Mexiko), La Vanguardia (Kolumbien), La Razón (Spanien), El Economista (Spanien), La Voz Digital (Spanien), La Región (Spanien), Atlantántico (Spanien), La Prensa (Spanien), ADN (Spanien).

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Wir erreichen den Schöpfer, wenn wir seine Handlungen nachahmen

Fragen, die ich über das Studium der Gematria, die Charaktere der alten Texte und die zwei Formen der Verlangen erhielt:

Frage: Bezieht sich das Studium der Gematria auf die Kabbala? Was ist das Ziel dieser Wissenschaft? Was können wir daraus lernen?

Meine Antwort: Gematria ist eine Methode, welche die Beziehungen zwischen den spirituellen Eigenschaften und den verschiedenen Seelen aufzeichnet. Ähnlich den modernen Aufzeichnungsmethoden für Information. Die Buchstaben stellen Eigenschaften dar, die aus dem System der Signale, welches uns steuert, stammen. Wenn wir die Reihenfolge der Buchstaben als Worte darstellen, dann sehen wir nicht die eigentlichen Worte, sondern eher das Programm, welches die Welt lenkt.

Die Gematria gibt uns ein Beispiel davon, wie wir sein sollten. Unsere gesamte Arbeit liegt darin, dem Schöpfer gleich zu werden.

Dieses Gleichsein kann man nur durch Nachahmung Seiner Handlungen erreichen, so wie ein Kind von den Erwachsenen lernt.

Frage: Die Kabbala spricht von Adam, Eva und anderen Charakteren aus alten Texten. Ich wüßte gerne, wer diese Menschen waren.

Meine Antwort: Es sind innere Kräfte aus der Wurzel der Seele: Die gebende männliche Quelle und die empfangende weibliche. In der Kabbala sind dies die Strukturen von S`A und Malchut. Für mehr Informationen lest bitte Das Buch Sohar.

Frage: Kann man sagen, dass es zwei Formen von Verlangen gibt? Das Erste ist das Verlangen sich selbst zu erfreuen und das Zweite – andere zu erfreuen. Das Erste ist sehr begrenzt und das Zweite ewig und unendlich.

Meine Antwort: Das stimmt!

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Der Eurasische Kongress – „Gemeinsam in Richtung einer vereinten Welt“


Ich habe die Einladung, am Eurasischen Kongress 2009 teilzunehmen, angenommen. Er findet vom 22. Bis 25 Oktober in der Türkei statt.

Dieser Kongress, der erste in Eurasien, heißt „Gemeinsam in Richtung einer vereinten Welt“ und findet im Fünf-Sterne-Hotel Kreml Palast statt – einem beliebten Urlaubsort an der Mittelmeerküste, ungefähr zwanzig Kilometer vom internationalen Flughafen Antalya entfernt.

Viele Menschen aus Dutzenden Ländern haben sich registriert und es wird ein sehr interessantes Programm vorbereitet. Als Teil des Programms plane ich, etliche Vorträge über die gegenwärtige Situation und die Zukunftsperspektive Eurasiens entsprechend der Kabbala zu halten.

Information und Registrierung

Wir sehen nur, was wir sehen wollen

In den Nachrichten (aus News Bureau):

Wir schwimmen in einem Meer an Informationen, aber filtern das Meiste, das wir sehen oder hören, aus… Die Untersuchung, über die dieses Monat in Psychological Bulletin zu lesen war und von American Psychological Association veröffentlicht wurde, wurde von Forschern an der Universität Illinois und der Universität von Florida geleitet und beinhaltet Daten aus 91 Studien mit nahezu 8.000 Teilnehmern… Die Forscher fanden heraus, dass Personen ungefähr doppelt soviel Information auswählen, die ihre eigenen Ansichten bestätigen (67 Prozent), als eine ihnen entgegengesetzte Vorstellung in Betracht zu ziehen (33 Prozent)… die Forscher fanden ebenfalls heraus, was nicht überraschte, dass die Personen gegenüber neuen Betrachtungsweisen resistenter waren, wenn ihre eigenen Ansichten mit politischen, religiösen oder ethischen Werten in Zusammenhang standen.

Mein Kommentar: Die meisten Leute werden immer das hören, was sie hören wollen und man braucht keine teuren Studien vorzunehmen, um das herauszufinden, denn unsere Natur ist auf Egoismus gegründet oder dem Verlangen, unsere Wünsche zu erfüllen, egal ob wir Ruhm, Prestige, Macht, Gesundheit oder Wissen begehren. Und dies bestimmt, was wir hören, sehen, empfinden und verstehen können.

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Blog-post: Wir enthüllen den Schöpfer indem wir unserem Egoismus entfliehen- dem Pharao
Blog-post: Die Entwicklung der Reshimot in der Geschichte

Verständnis fängt an, wenn man die Welt durch die Augen eines anderen betrachtet


Eine Frage, die ich erhielt: Glauben Sie wirklich, dass es möglich ist, den Massen kabbalistische Information zu vermitteln? Es scheint, als ob sie dafür noch immer taub sind!

Meine Antwort: Von Kindheit an nimmt ein Mensch diese Welt durch Beispiele, Modelle und Bilder wahr. Ein Mensch denkt mit Hilfe von Bildern, die in seinem Gedächtnis gespeichert werden und er nimmt diese Welt durch sie wahr. Er berechnet und begreift alles, trifft Entscheidungen und führt Handlungen durch, was auf dem begrifflichen Erfassen der Bilder basiert.

Das System der Bilder, Vorstellungen und Konzepte, das wir von Kindheit an erhalten, formt unser inneres Weltbild und das Bild von uns selbst. Im Laufe unseres Lebens erwerben wir ständig neue Bilder und benutzen sie, um die vorherigen zu ersetzen. Auch ist es möglich, dass die neuen Bilder verschwinden und die alten wiederkehren. Die Bilder und Vorstellungen formen sich aufgrund des wiederkehrenden Erscheinens in unserem Umfeld – zum Beispiel durch wiederholtes Darstellen durch die Massenmedien.

Wenn ein Mensch etwas hört oder sieht, das seinem Aufbau von Bildern widerspricht, dann versteht er es nicht oder er lehnt die Botschaft als Ganzes ab. Daher müssen wir wissen, wie die Menschen ihre Vorstellungen begrifflich erfassen und diese Vorstellungen in direkter Weise ansprechen, anstatt zu versuchen, an die menschliche Logik und Vernunft zu appellieren, damit sie verstehen, wovon wir sprechen.

Je gebildeter ein Mensch ist, umso flexibler sind seine Ansichten und Konzepte. Wir müssen die Massen durch ihre zugrundeliegenden Konzepte (Werte in ihrem Leben) ansprechen: Mitgefühl, Zusammenarbeit, Wohlstand, Gesundheit, Arbeit, Sicherheit und die Zukunft ihrer Kinder.

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Blog-post: Wir empfinden alles durch denVergleich mit etwas anderem
Blog-post: Die Menschen müssen nicht das Wort „Kabbala“ hören, um die Botschaft der Kabbala zu hören

Während die Krise zunimmt, wird die Botschaft der Kabbala klarer


Eine Frage, die ich erhielt: Viele Menschen haben heutzutage das Gefühl von Trostlosigkeit, das in keiner Beziehung zu ihrem Mangel an materiellen Besitztümern steht. Was spürt ein Mensch in einem solchen Zustand? Welche Fragen stellt er sich selbst über das Leben?

Meine Antwort: Jeder Mensch möchte sich sicher fühlen, gesund sein und ein normales Leben führen. Diese Notwendigkeit, zusammen mit seinen verschiedenartigen inneren und äußeren Ängsten und Sorgen, wird von jedem verstanden. Weil unser Egoismus es vorzieht, diesen Problemen auszuweichen, versuchen die Menschen, sich selbst zu beruhigen. Deshalb wollen die Leute entweder nicht über die Krise sprechen, wie wir jetzt sehen können, oder sie verkünden, dass wir sie schon hinter uns haben.

Ein Mensch, der sich in Trostlosigkeit befindet, fragt sich selbst, ob das Morgen schlimmer sein wird, als das Heute. Heute überlebt er irgendwie, aber was ist mit morgen? Er hat Angst, das was ihm gehört, zu verlieren; er lebt in Angst vor bevorstehenden Verlusten.

Derjenige, der Arbeit hat, hat Angst seinen Job zu verlieren. Derjenige, der schon seine Arbeit verloren hat, ist vom Sozialsystem des Landes abhängig. Wenn die Regierung morgen bankrott geht, wird es kein Sozialsystem mehr geben, weil das System keinen unbegrenzten Geldbestand besitzt. Woher wird das Geld kommen, um alle zu versorgen?

Ein paar Tausend mehr werden entlassen, der Prozess wird ein paar Monate mehr hinausgezögert und das war’s. Das Geld wird zu Ende gehen! Was werden wir tun? Wie werden wir uns ernähren, wie werden wir Dinge bezahlen? Niemand weiß, was geschehen wird.

Alle diese Fragen sind für die Gesellschaft von großem Interesse, doch die Regierungen und die Medien sprechen das nicht an. Noch ein paar Monate werden vergehen und es wird unmöglich werden, die Situation zu verbergen. Alles wird ans Tageslicht kommen. An verschiedenen Orten entsteht schon Unruhe. Wohin wird das alles führen? Zu etwas Unvorstellbarem.

Darum braucht die Welt die Wissenschaft der Kabbala. Vor dem Hintergrund all dieser Probleme müssen die Menschen wissen, dass es eine Lösung gibt. Die einzige Lösung kann in der Wissenschaft der Kabbala gefunden werden. Vorerst genügt es, wenn sie davon in einer vagen, verhüllten Form hören. Wenn jedoch die Schläge kommen, wird diese Information unvermittelt klar.

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Blog-post: Die Krise könnte bald ganze Nationen bankrott gehen lassen
Kabbala Blog: Was ist passiert?
Leben aus der Kabbala, Kapitel 4: Die persönlichen Interessen ausschalten; Lasse die Kabbala dein Führer sein

Die Suche nach einem intelligenten Plan im Universum


In den Nachrichten (aus newswise): „Mathematikprofessor sucht nach mathematischen Theorien, die Hinweise auf Quellen und Zukunft des Lebens im Universum geben können“ – Louis Crane, Mathematikprofessor an der Universität im US-Staat Kansas, untersucht neue Theorien, die Auskunft darüber geben sollen, warum das Universum so und nicht anders ist. Das Foundational Questions Institute hat für seine Forschungen Gelder bereitgestellt. Der Mathematiker und Physiker will neue Ansätze in seinem Hauptforschungsbereich der Gravitätstheorie der Quanten finden. Crane hofft dabei neue Auswirkungen dieser Theorien für den Ursprung und die Zukunft des Lebens zu entdecken.

Mein Kommentar: Die wissenschaftliche Entwicklung sollte im Wesentlichen zur Entdeckung der einen, höheren, einzigen Kraft führen, in der die gesamte Materie, die Energie, jede Information, der Raum, die Zeit und alle Prozesse enthalten sind. Es spielt dabei keine Rolle, wie sie genannt wird – der Schöpfer oder die Natur. Gemäß der Kabbala sind der Schöpfer und die Natur dasselbe.

 

Kabbalistischer Inhalt in einer Zeitung Georgiens


Eine Artikelserie, die den jüdischen Festen Chanukka, Purim und Pessach gewidmet ist, wurde kürzlich in der georgianisch-jüdischen Zeitung Menora veröffentlicht.

Die Artikel beinhalten folgende Information:

1. Eine kabbalistische Erklärung der Bedeutung dieser Feste
2. Fragen & Antworten (aus dem Programm „Ask the Kabbalist“)

3. Ein Link zur Kabbalah.info Webseite und eine Kontakt-Emailadresse

Die Texte wurden von Nino Chirikashvili, Miriam Beren, Meir Hanan, Tamara Kricheli und dem Redakteur der Zeitung, Guram Batiashvili erstellt.

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Gedruckte Zeitungen sind eine “vom Aussterben bedrohte Art”, sagt Senator John Kerry


In den Nachrichten (aus CNN): „Kerry: Zeitungen – eine ´vom Aussterben bedrohte Art´!“ Senator John Kerry sagte, dass Zeitungen eine „vom Aussterben bedrohte Art“ werden, da immer mehr Menschen sich der „Leistung, Effizienz und technologischen Eleganz“ der Internet-Nachrichten zuwenden.

In den Nachrichten (aus Yahoo News): „Kein Rettungplan für die Zeitungsindustrie“ Der Sprecher des Weißen Hauses, Robert Gibbs, erklärte: US Zeitungen wurden von einem bedeutenden Rückgang der Werbeeinnahmen und Auflagen und der Migration der Leser zu kostenlosen Online-Nachrichten betroffen. Der Unterausschuss des Senats für Kommunikation, Technologie und Internet kündigte Pläne an, zwischenzeitlich eine Anhörung über „die Zukunft des Journalismus“ abzuhalten.

Mein Kommentar: Es gibt keinen Zweifel darüber, dass schon bald alle Informationen „online“ sein werden, denn der Egoismus, der sich jetzt entwickelt, ist „virtuell.“ Es ist daher zwecklos, diesen Änderungen Widerstand zu leisten.

Allerdings, der Inhalt dieses neuen Informationstypus muss auf die neuen Arten des Verlangens, die die Leute haben, antworten, denn der Egoismus der Menschen wird global und integral. Und dies kann nur durch das Verstehen des Systems unserer neuen Beziehungen ausgebildet werden. Jene, die dies verstehen, werden schlussendlich die Oberhand gewinnen.

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Verwandtes Material:
Blog-Post: Von unserer Welt- zur virtuellen Welt-zur spirituellen Welt