Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Das Lächeln des Kindes – Droge für die Mutter

Mitteilung: Jede beliebige Mutter ist beim Anblick des Lächelns ihres Kindes unglaublich glücklich. Jetzt haben die Forscher für diese Begeisterung eine wissenschaftliche Erklärung gefunden. Die Freude des Kleinen aktiviert im Gehirn der Mutter das Zentrum des Genusses ebenso, wie es Alkohol oder Drogen leisten. Den Forschern aus Texas gelang es zum ersten Mal, aufzuklären, warum das Lächeln des Kindes positive Auswirkung auf die Eltern hat.

Es wurde ein Experiment durchgeführt – den Frauen wurden Fotografien ihrer eigenen und fremden Kinder vorgeführt. Auf einigen Aufnahmen lächelten die Kleinen. Die Magnet-Resonanzforschung und die Analyse des Blutes zeigten, wenn die Mütter ihre Kinder lächelnd sahen, dass dann in ihren Gehirnen die Dophaminproduktion angeregt wurde.

Bei Fotografien der fremden glücklichen Kinder blieb diese Reaktion jedoch aus. Die Dophaminproduktion bedingt die Freude der Mutter. Dieses Hormon ist für den Genuss verantwortlich und wird beim Konsum des Alkohols oder der Drogen produziert.

Kommentar: Das ist der chemische Mechanismus unserer egoistischen Natur. Sagen Sie, wenn der Mensch die Eigenschaft der Nächstenliebe erlangt, wird dann sein Gehirn die Droge der Liebe „Dophamin“ beim Anblick des Lächelns eines fremden Kindes oder Erwachsenen produzieren? Ist diese „Droge“ die von uns erwartete Empfindung des Schöpfers, wie „Gut, das Gute schaffend“ eben? Wird man mit Elektroenzephalografie und Blutanalyse bestimmen können, ob der Mensch die Nächstenliebe erreicht hat?

Ein Kuss ist mehr als nur ein Kuss


In den Nachrichten (übersetzt aus CNN Health): „Lippenbekenntnisse : Wissenschaftler studieren das Küssen“ – Jetzt untersuchen Wissenschaftler die biologischen Faktoren, die diesem allgegenwärtigen Ausdruck von Liebe zugrundeliegen. Die Wissenschaft des Küssens hat sogar einen Namen: Philematologie. Forschungen zu diesem Thema wurden auf dem jährlichen Treffen der American Association for the Advancement of Science in Chicago präsentiert. Die Forschungen, unter der Leitung von Wendy Hill, Professorin der Neurowissenschaft am Lafayette College, konzentrierten sich auf die Auswirkungen des Küssens auf das Hormon Oxytocin, das manchmal „Liebeshormon“ genannt wird. Das Hormon wird mit sozialen Bindungen und Cortisol, einer Maßeinheit für Stress, in Verbindung gebracht.

Mein Kommentar: Laut Kabbala gibt es drei Arten der Verbindung zwischen einer Seele und dem Schöpfer: Eine Umarmung (Sein linker Arm ist unter mir und Sein rechter Arm umfasst mich), einen Kuss (Geist) und eine Verschmelzung (auf allen Ebenen). Daher existiert die gleiche Interaktion zwischen Körpern unserer Welt. Das wird in Talmud Esser HaSfirot auf tausenden Seiten in wissenschaftlicher Darstellung der Ursachen und Wirkungen studiert. Das Buch ist erhältlich und offen für alle.

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“Altruismus” ist genetisch und daher egoistisch


In den Nachrichten (übersetzt aus The University of Minnesota): „Oxytocin und die Genetik des Altruismus“ In der Studie „Der Oxytocin Rezeptor (OXTR) wirkt an prosozialer Fond-Vergabe im Diktatorenspiel und an Aufgaben in der sozialen Werteorientierung mit“, von Salomon Israel und seinen Kollegen, maßen die Forscher Altruismus bei 200 Studenten, was darauf basierte, wie jeder auswählte, einen Geldbetrag mit einer unbekannten Person zu teilen. Ihre Hypothese, die sich auf verschiedene Studien in der Vergangenheit stützt, war, dass das Hormon Oxytocin im Allgemeinen für soziale Wechselbeziehungen und im Besonderen für den menschlichen Altruismus entscheidend ist.

Mein Kommentar: Es ist für einen Menschen unmöglich, irgendetwas zu tun, das nicht zur persönlichen Bereicherung dient. Das ist, was unser Instinkt uns diktiert, genau wie er uns dazu bringt, für unsere Kinder und Mitbürger zu sorgen. Alles wird von einem Programm gelenkt – ein Programm, das egoistisch ist. Was die Forscher sehen, sind die Äußerungen dieses Programms, das in unserem Innern verschlüsselt ist. Sie beobachten das Programm, wenn es sich in seiner Form verwirklicht – im biologischen und genetischen Material.

Die Kabbala hingegen lehrt uns, wie wir das Programm selbst korrigieren können. Und die Methode, wie man das tut, wurde ebenfalls von der Natur vorprogrammiert. Etwas anderes zu tun, wird nur einen Widerstand seitens der Natur hervorrufen, der extern als Katastrophen, Krisen und Leiden zum Ausdruck kommt.

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