„Auf dem Weg zur Abschaffung des Nationalstaats“
In einem Kommentar zu einem meiner letzten Beiträge über den Zustand der Welt hieß es: „Es hat immer wieder Katastrophen [sic] auf der ganzen Welt gegeben“, was im Grunde genommen bedeutet, dass die Welt, wie wir sie kennen, nicht untergeht. Diese Bemerkung ist offensichtlich richtig. Warum ist es dann sinnvoll, sich auf das zu konzentrieren, was heute geschieht? Es besteht ein grundlegender Unterschied zwischen dem, was heute geschieht, und dem, was bis heute geschah. Auch wenn die Katastrophen bis jetzt nicht so schlimm sind wie die vergangenen. Doch jetzt ereignen sie sich überall, gleichzeitig, mit zunehmender Heftigkeit und Häufigkeit. Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt ist, das die Menschen viel zerbrechlicher sind und daher viel stärker von Kataklysmen betroffen als unsere Vorfahren.
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