Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Der Weg zur höchsten Harmonie

Der Schöpfer hat nur einen Zustand erschaffen, den man als „die Welt der Unendlichkeit” bezeichnet. Wir befinden uns in der Welt der Unendlichkeit, nehmen aber nicht die Unendlichkeit wahr, sondern nur uns selbst, alle Veränderungen geschehen in uns.

Früher war ich in meiner Wahrnehmung mit allen Seelen verbunden und spürte die Welt der Unendlichkeit – Grenzenlosigkeit, Ewigkeit und Vollkommenheit.

Dann änderte sich mein Zustand, mein Gefühl – ich begann zu spüren, dass ich mich in einer düsteren, verdorbenen Welt voller Leiden, Probleme, Chaos, Druck und Einschränkungen befand.

Es wurde immer schlimmer – bis ich den tiefsten Zustand erreichte, in dem ich mich zusammen mit anderen, mir ähnlichen Menschen in unserer Welt, in der uns umgebenden Realität, wiederfand.

All dies geschah ausschließlich in meinem Inneren, in meiner subjektiven Wahrnehmung der Realität. Äußerlich hatte sich nichts verändert. Es war, als würde ich meine Brille abnehmen und niemanden um mich herum sehen oder meine Brille aufsetzen und eine andere Welt sehen.

So haben sich unsere Eigenschaften vom Niveau der Welt der Unendlichkeit so sehr verändert, dass wir stattdessen unsere Welt wahrnehmen, die mich in keiner Weise an die Welt der Unendlichkeit erinnert.

Aber wir können zu diesem Zustand zurückkehren, der „Welt der Unendlichkeit” genannt wird, in der alles in höchster Harmonie, Ewigkeit und Vollkommenheit existiert, in der das Licht herrscht – das Gute und der Gutes Tuende.

Was brauchen wir dafür? Wir müssen das Gefühl dieses Zustandes erreichen, indem wir es in uns selbst erwecken. Die Welt der Unendlichkeit ist verborgen, sie befindet sich in uns, hinter vielen Schichten der Verhüllung. Indem ich allmählich von einer Schicht größerer Verhüllung zu einer Schicht geringerer Verhüllungt übergehe, enthülle ich die Welt der Unendlichkeit.

Die Stufen, auf denen ich zur Erkenntnis der Unendlichkeit zurückkehre, werden Welten – Verhüllungen („Welt“ – „Olam“, vom Wort „Verhüllung“ – „Alama“) genannt. Allmählich verschwindet diese Verhüllung, und ich erhebe mich über sie.

Das bedeutet, die Stufen einer Treppe hinaufsteigen, die Stufen der Welten zu erklimmen, sich über das Verborgene zu erheben und immer mehr erkennen.

Wie machen wir das? – Wir erwecken einen Zustand, der „Welt der Unendlichkeit“ genannt wird. Wir lesen gemeinsam das Buch Sohar, das uns die Verbindung in der Welt der Unendlichkeit beschreibt – dieses Verlangen weckt sie in uns.

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Aus dem Unterricht nach dem Buch Sohar

Mangel an Harmonie in der materiellen Welt

Frage: Wenn wir die Natur unserer Welt betrachten, sehen wir, dass es auf der unbelebten, pflanzlichen und tierischen Stufe weiterhin Harmonie gibt. Zeigt sich der Egoismus hauptsächlich auf der Stufe der menschlichen Natur, auf der Stufe der Gesellschaft?

Antwort: Nein, der Egoismus betrifft auch alle niedrigeren Stufen. Sind etwa Tiere, Pflanzen nicht egoistisch?

Sie haben die egoistische Absicht, nur zu ihrem Vorteil zu handeln, sie ist lediglich nicht so komplex wie unsere.

Frage: Es gibt also überhaupt keine Harmonie in unserer irdischen Natur, auf allen Stufen?

Antwort: Nein. Es gibt sie nirgendwo.

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Aus der Fernsehsendung „Einführung in die Weisheit der Kabbala“, 10.10.2023

Wie man die Weisheit der Welt gewinnt

Kommentar: Es gibt kein Problem, das in einem Einzelnen von uns liegt, es gibt dort nichts zu korrigieren. Die Hauptsache besteht darin, unsere Verbindung so zu gestalten, dass alle Minus- und Pluspunkte in uns, alle schlechten und guten Eigenschaften, die in jedem Menschen stecken, sich gegenseitig zu ergänzen. Dies wird als Bürgschaft bezeichnet.

Die Bürgschaft ist gerade deshalb erforderlich, um alle schlechten und guten Eigenschaften durch unserer Verbindung gegenseitig auszugleichen. Es stellt sich heraus, dass es keine Gerechten unter uns gibt, sondern alle Sünder sind. Wenn wir alle unsere polaren Eigenschaften richtig miteinander verbinden, die Plus- und Minuspunkte kombinieren, dann beginnt das ganze System perfekt zu funktionieren.

Hauptsache wir ergänzen uns gegenseitig. Wir müssen diese Arbeit beginnen auch wenn wir nicht wissen wie es funktioniert und nur wollen, dass es geschieht – der Schöpfer wird es für uns vollenden.

Wenn ich alle Mängel die ich an einem Freund feststelle dadurch ausgleiche, dass ich den Schöpfer hinter ihm sehe, bringe ich das ganze System in eine vollkommene Form. Mir wird dieses System klar, die gesamte Schöpfung wird mir verständlich: wie sie zusammenhängt und funktioniert, wie ein Teil den anderen beeinflusst, vom Beginn der Schöpfung bis zu ihrem Ende. Ich verstehe alles, was in der Beziehung zwischen allen Teilen geschieht, d.h. ich gewinne die Weisheit der Welt.

Man sagt darüber, dass die Gerechten sitzen und sich am Leuchten der Shechina erfreuen: die Art und Weise, wie sich alle negativen und positiven Eigenschaften vereinen, alle Gegensätze einander ergänzen und es nichts Überflüssiges und Falsches gibt, sondern alles in vollkommener Harmonie zusammenkommt.

Aus einer Lektion über „Es gibt niemanden außer Ihm“

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Warum haben manche Menschen Gewaltausbrüche?

Ausbrüche gibt es nicht nur bei manchen Menschen, sondern auch auf der unbelebten, der pflanzlichen und der tierischen Ebene der Natur. Es gibt verschiedene Fälle, in denen die Spannung ausbricht, um zu einem ausgeglichenen Zustand zu führen.

Zum Beispiel entstehen Vulkanausbrüche, nachdem sich unter der Erde viel Spannung aufgebaut hat und ein Zustand erreicht ist, in dem es unmöglich ist, die innere Spannung weiter zu halten. Die äußere Hülle kann die innere Spannung nicht mehr festhalten, und wir sehen dann, wie vulkanische Lava und Asche aus der Erde hervorbricht.

So funktioniert es in der unbelebten, pflanzlichen und tierischen Natur, aber auch im menschlichen Dasein. Der Mensch hat mehr Gründe für Ausbrüche als der Rest der Natur, weil er in einem komplexen Netz sozialer Interaktionen lebt. Im Allgemeinen leben wir in einem geschlossenen System, das uns ständig mit allen möglichen Problemen und Schmerzen belastet, und wenn die Spannung unserer ständig wachsenden Sehnsüchte auf ein entsprechendes Maß an Spannung in unseren sozialen Beziehungen trifft, dann entsteht ein zunehmender Impuls zum Ausbruch, sei es auf persönlicher Ebene in der Familie, sei es auf gesellschaftlicher Ebene bei öffentlichen Ausbrüchen oder sogar auf nationaler Ebene, wenn bestimmte staatliche oder nichtstaatliche Akteure Gewalt entfesseln.

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Sich der Schar der korrigierten Seelen anschließen

In der Stunde, in der ein Mensch stirbt, wird es ihm gestattet zu sehen und er sieht seine Nächsten und Freunde aus der Welt der Wahrheit neben sich und erkennt sie wieder. Sie sind alle in der Form geschnitzt, wie sie in dieser Welt waren. Wenn ein Mensch ein Gerechter ist, freuen sie sich alle und heißen ihn willkommen (Buch Sohar).

Frage: Was bedeutet es „sie waren geschnitzt, wie sie in dieser Welt waren“?

Antwort: Während man die spirituellen Stufen hinaufsteigt, verändert man sich nicht. Er ändert nur die Verwendung seiner Eigenschaften.

Frage: Warum freuen sich alle und heißen ihn willkommen?

Antwort: Da eine ganze Seele zu ihnen aufsteigt, die sich nun der Schar ihrer Seelen anschließt, die auf dieser Stufe korrigiert wurde. Es ist eine große Bereicherung, ein großes Ereignis in der spirituellen Welt.

Stellen Sie sich vor, es gibt sieben Milliarden Seelen, oder besser gesagt schwarze Punkte, auf der Stufe dieser Welt, jede von ihnen muss aufsteigen und die Stufe der Welt der Unendlichkeit erreichen. In der Zwischenzeit stagnieren sie auf der Ebene der Punkte.

Natürlich ist es wünschenswert, dass sie sich alle korrigieren. Deshalb freuen sich die hohen Seelen, die uns helfen, erheben, aufrütteln, damit wir endlich über jede korrigierte Seele die spirituelle Stufe, die Vollkommenheit, die Harmonie erreichen.

Systemisches Leiden beginnt nun in unserer Welt aufzutauchen, es zwingt die Menschen, systemisch zu denken. Wir sind miteinander verbunden, voneinander abhängig, und wir können nichts mit Gewalt ändern.

Ich hoffe, dass dieses systemische Leiden alle dazu bringt, sich zu verbinden. Wir werden dann anfangen, nicht nur durch die Qualität einer kleinen Gruppe, sondern durch die Quantität der gesamten Menschheit aufzusteigen. Es wird für jeden sehr leicht, einfach, verständlich und natürlich sein.

Die Zeitungen werden darüber schreiben, das Fernsehen wird darüber berichten und überall wird darüber diskutiert werden. Die Menschen werden ständig daran denken und es wird für sie zum Lebensinhalt werden.

Ich bin mir absolut sicher, dass wir auf eine gute und freundliche Art und Weise zur Einigung kommen werden. Die Tatsache, dass das Buch Sohar jetzt offenbart wird, ist ein sehr gutes Omen. Wir müssen es öffnen und Tropfen für Tropfen, wie eine Infusion einnehmen, dann wird es wirken.

Aus der Fernsehsendung „Die Kraft des Buches Sohar Nr. 20)

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Welche hilfreichen Dinge sollten Kindern beigebracht werden? (Quora)

Um aus einer Person ein menschliches Geschöpf zu machen, ist es am Hilfreichsten, den Kindern eine dementsprechende Haltung und Einstellung zum Leben beizubringen.

Kinder haben keine Lebensphilosophie, keine klare Haltung zum Leben, und sie haben keine Ahnung, wie sie sich in der Gesellschaft und im Umgang untereinander einordnen sollen – kurz gesagt, wie man zu menschlichen Wesen wird. Im Laufe des Heranwachsens wird sich vieles verändern, aber während dieser Veränderungen sollten sie eine gesunde Einstellung zu sich selbst, zur Gesellschaft, zu ihrem Land und zur Welt entwickeln.

Wir müssen die Grundeinstellung „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ in allen Menschen hervorbringen, und deshalb ist es so wichtig diese von klein auf zu erlernen.

Wir wollen uns gemeinsam formen und die Anderen lieben. Dies ist der Schlüssel zum Erfolg im Leben des Einzelnen, im Leben der Gesellschaft und gilt für alle Zeiten. Allerdings sind wir heute an einem Punkt angelangt, an dem wir keine Zukunft mehr haben, wenn es uns nicht gelingt, eine gemeinsame Liebe zwischen allen Menschen zu verwirklichen. Wir haben hochentwickelte Technologien und Industrien aufgebaut, aber ohne einen rücksichtsvollen und liebevollen Umgang miteinander wirkt sich alles, was wir aufbauen, zu unserem Nachteil aus.

Deshalb sollten wir uns in erster Linie darauf konzentrieren, wie wir aus unseren Kindern menschliche Wesen machen, damit sie in einer harmonischen und friedlichen Welt aufwachsen können und wissen, wie sie in ihrem Leben glücklich und erfolgreich sein können.

Basierend auf dem Video „Was Schulen lehren sollten“ mit dem Kabbalisten Dr. Michael Laitman und Oren Levi. Geschrieben/bearbeitet von Schülern des Kabbalisten Dr. Michael Laitman.

Beruht die Evolution auf purem Zufall?

Sollte die Evolution nur ein zufälliges Geschehen sein? Die Evolution ist alles andere als reiner Zufall. Wenn wir Naturerscheinungen als zufällig wahrnehmen, so scheint uns dies nur so, da uns das tiefere Verständnis dafür fehlt wie die Natur tatsächlich funktioniert.

Nichts was sich je ereignete geschah zufällig. Ebenso entwickelt sich unser Leben heute keineswegs willkürlich, sondern vielmehr im Rahmen festgelegter Naturgesetze.

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Das Geheimnis der universellen Übereinstimmung

Frage: Was bedeutet Übereinstimmung zwischen den Menschen?

Antwort: Wenn man eine Gesellschaft so aufbaut, dass ein Mensch die Genugtuung hat: „Ich habe es geschafft, jeder sieht es, weiß es, versteht es und dankt mir“, dann gibt es für ihn keine größere Freude. Er wird von morgens bis abends bereit sein, alles zu tun. Man muss lediglich die Kette der sozialen Beziehungen richtig gestalten.

Es wird nie Gleichheit geben und das muss auch nicht sein. Das ist auch nicht von der Natur so vorgesehen, nicht einmal in einem Tierrudel. Es gibt keine Gleichheit! Es gibt einen Anführer, gefolgt von ein paar Männchen, die ihm helfen und alle anderen halten sich im Hintergrund. Gleichheit bedeutet Gleichmacherei und bedeutet den Tod.

Kommentar: Sie sagen, die letzte Generation sollte auf den Grundsätzen der Gleichheit aufgebaut werden.

Antwort: Gleichheit bedeutet, dass jeder, entsprechend seinen natürlichen Fähigkeiten die Möglichkeiten hat, es zu verwirklichen. Die Gleichheit, sich in der Verwirklichung, in den Möglichkeiten auszudrücken, sollte für alle gelten.

Angenommen, man wird in eine Familie reicher, starker Menschen hineingeboren und jemand anderes wird in eine Familie schwacher, mittelloser Menschen hineingeboren, so spielt das keine Rolle. Die Chancen auf ein Weiterkommen sollten gleich sein.

Die nächste Phase wird wirklich so sein. Wenn die Menschen nur noch spirituelle Belohnungen bekommen, wird ihnen das genügen. Wenn sie verstehen, dass sie für ihre normale Existenz nicht mehr brauchen als das, was ihr physischer Körper benötigt, wird sich ihnen alles andere als spirituelle Belohnung erschließen- Verbindung mit der höheren Kraft, mit der Ewigkeit, Harmonie, Vollkommenheit- dann hören die Menschen auf, an irgendwelche irdischen Belohnungen interessiert zu sein.

Sie werden keine Medaillen oder zusätzliches Geld brauchen, nichts, alle Belohnungen werden spirituell sein, da sie die Verbindung mit dem Höheren entdecken werden

Aus der Fernsehsendung, „Nahaufnahme. Hoffnung auf Frieden“,

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Die globale Natur erleben

Frage: Sie sagen, wenn ich zur Spiritualität gelange, ich mich einerseits mit dem Schöpfer verbinde und andererseits sein Partner werde,  klingt etwas widersprüchlich. Wie kann das sein?

Antwort: Ich bin mit dem Schöpfer als Partner verbunden. Zunächst waren wir in der Entwicklung im Mutterleib vereint. Davor gab es eine Verbindung, bei der ich mir nicht einmal bewusst war, dass ich im Inneren des Schöpfers war. Fragen Sie irgendjemanden in der Welt – er hat nicht das Gefühl, dass er inmitten dieser riesigen, globalen, integralen Natur ist.

Nach und nach wird er sich dessen durch alle möglichen Leiden und Krisen bewusst. Ihm wird gezeigt: “ Schau dir an, was heute in der Welt mit dem Klima passiert, wo wir uns plötzlich befinden, welche Reaktionen von der Natur ausgehen.

All das soll uns wachrütteln und uns vor Augen führen, dass die Welt eins ist und dass es eine Verbindung gibt, ein Gesetz das wir verletzen.

Wir müssen uns diesem Gesetz anpassen, um ihm in Harmonie gleich zu sein. Das lehrt uns Mutter Natur, der Schöpfer. Er gibt uns nicht absichtlich Schläge, sondern wir verursachen sie selbst durch unsere Uneinigkeit, dadurch das wir die Bedingung des Gleichgewichts nicht erfüllen.

Aus der Fernsehsendung „Die Kraft des Buches Zohar“ Nr. 19

(287178)

Der Permafrost taut auf (und das ist eine schlechte Nachricht)

Der Permafrost, die gefrorene Bodenschicht, die die arktische Tundra seit Jahrtausenden bedeckt, taut immer schneller auf. Vor einigen Jahren stellten Wissenschaftler fest, dass das Eis, von dem sie dachten, es würde nie schmelzen, schnell abnimmt. Im Jahr 2017 veröffentlichte die BBC einen Artikel von Jasmin Fox-Skelly. „Wir haben seit fast einem Jahrhundert Antibiotika“, schrieb sie. „Was aber würde passieren, wenn wir plötzlich tödlichen Bakterien und Viren ausgesetzt wären, die es seit Tausenden von Jahren nicht mehr gibt oder denen wir noch nie begegnet sind? Das werden wir vielleicht bald herausfinden“, schloss sie. „Der Klimawandel lässt Permafrostböden auftauen, die seit Tausenden von Jahren gefroren waren, und während die Böden schmelzen, werden uralte Viren und Bakterien freigesetzt, die nach ihrer Ruhephase wieder zum Leben erwachen.

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