Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Handlungen'

Wie überprüft man die Absicht?

Frage: Ist es möglich, eine Absicht zu überprüfen, damit man sich nicht irrt?

Antwort: Auf jeden Fall sollte man prüfen, warum man eine bestimmte Absicht hat und wie sehr man in der Gruppe gemeinsam daran arbeitet. Man sollte sich mehr mit den anderen verbinden, dann kann man alle Fragen auf dem spirituellen Weg schneller klären.

Frage: Wie genau prüft man die Absicht?

Antwort: Man kann in der Gruppe und mit dem Schöpfer darüber sprechen, um zu prüfen: Wozu, warum, wieso, hat man etwas getan, tut man etwas oder will man etwas in der Zukunft tun. Wenn man seine Pläne auf diese Weise auslegt, kann man sagen, warum man es tut, was es einem gibt oder was man sich erhofft.

Frage: Wie schafft man es, das richtige Gleichgewicht zwischen offensichtlichen Handlungen und innerer Absicht zu halten?

Antwort: Zuerst kümmert man sich um die Absicht und dann um die Handlung.

Dann wird alles gut werden.

[333660]

Aus einer Lektion in Rabashs Notizen, 21.08.2024.

Spiritueller Shabbat

Das innere Verständnis eines Kabbalisten von Shabbat unterscheidet sich vom religiösen Verständnis des Judentums. Dieses beruht auf der materialistischen Erfüllung der Gebote. Die Verpflichtungen, die religiöse Juden Tag für Tag einhalten, sind laut Kabbala materieller Abdruck spiritueller Handlungen. Die Kabbala empfiehlt, diese spirituell zu befolgen.

Die Kabbala lehrt uns gerade nicht, physische Handlungen in dieser materiellen Welt auszuführen, und sie empfiehlt auch nicht, an Samstagen zu sitzen und nichts zu tun. Vielmehr lehrt uns die Kabbala, unser Ego während der sechs Wochentage zu korrigieren, d. h. uns mit anderen zu verbinden. Wenn wir eine klare Verbindung mit anderen herstellen, werden wir erkennen, dass wir aus eigener Kraft nicht in der Lage sind, uns am siebten Tag mit ihnen zu verbinden.

Dies ist nur möglich, wenn wir nach einem System handeln, das uns die Möglichkeit gibt, alle zerbrochenen Teile der gemeinsamen Seele in rechter Weise zu sammeln während der ersten sechs Tage. Die Folge ist, dass wir dann am siebten Tag die Teile der gemeinsamen Seele unter dem Einfluss der höheren Kraft wieder zusammenfügen und dem Licht, das die Seele einst zerbrochen hat, erlauben, sie wieder zu verbinden.

Was erreichen wir, wenn wir so handeln? Wenn wir sechs Tage lang arbeiten, fangen wir an zu verstehen, wie genau diese Teile zusammengefügt werden können. Wir achten darauf, ob die Menschen zusammenpassen, wie sie sich gegenseitig beeinflussen, einander helfen, sich annullieren, sich dann über ihren Egoismus hinweg verbinden.

Doch es bleibt nur ein Versuch! Wir Menschen sind aus uns heraus nicht in der Lage, irgendetwas aus eigener Kraft zu tun. 

Alle Versuche sind zum Scheitern verurteilt, weil uns Menschen die Kraft fehlt, die Dinge zu verändern. Unser Wille ist nur darauf ausgerichtet zu empfangen. Wenn wir jedoch in rechter Weise an uns arbeiten, werden wir allmählich das höhere Licht auf uns ziehen. Am Ende unserer Arbeit wird das Licht einwirken und das System vervollständigen.

Wenn wir allerdings so weitermachen wie bisher und all dies vernachlässigen, werden wir nicht die richtige Verbindung mit dem Licht erlangen. Denn genau das war der Sinn des Zerbruchs der Seele, damit wir nun das zerbrochene “Gefäß” zu einem neuen Ganzen zusammenfügen können. Das Zerbrechen diente dazu, die Eigenschaften des Lichts zu verstehen, uns mit ihm zu verbinden, um auf seine Ebene aufzusteigen. Das ist der Zweck der Schöpfung, der Grund für alles, was mit uns und im gesamten Universum geschieht.

Deshalb ist der siebte Tag der Woche der Grundstein und wird „Shabbat” genannt- “Shabbat“ , vom hebräischen Wort „shvitah“, was „Befreiung von der Arbeit“ bedeutet.  Wir lassen das Licht für uns arbeiten und sind darin eingeschlossen. Bei den sechs Tagen handelt es sich nicht um tatsächliche Tage, sondern es geht um Handlungen, die  beispielsweise fünfzehn Minuten oder zwei Monate dauern können. 

Jede siebte Stufe sollte darin bestehen, dass wir zusätzlich zu unseren Bemühungen auf die Wirkung des Lichts schauen, um seine Eigenschaften zu verstehen. Das bedeutet, dass die Eigenschaften des Lichts auf das System der gegenseitigen Verbindung einwirken, das wir geschaffen haben. Wir steigen die nächste Stufe hinauf und erlangen die Eigenschaften des Lichts in dem Maße, wie wir uns während der sechs Wochentage bemüht haben.

Auf diese Weise arbeiten wir Woche für Woche, bis wir die vollständige Vereinigung aller zerbrochenen Teile zu einer einzigen vereinten Seele erreichen und das Licht erlangen, das innerhalb des Systems wirkt – dies System wird auch  Schöpfer genannt, die ursprüngliche Kraft, die das gesamte Universum erschaffen hat. Dies ist unsere Arbeit, unser Ziel, unser Fortschritt.

 [130710]

Aus der Fernsehsendung „Geheimnisse des Ewigen Buches“ 

Gebote – der Kodex der Gesetze des Universums

Frage: Was bedeutet „Tora“ aus der Sicht der Kabbala und welche Handlungen werden als Gebote bezeichnet?

Antwort: Die Kabbala, erklärt uns die Struktur des gesamten Universums, die Eigenschaften des Schöpfers und seine Beziehung zu uns und in diesem Zusammenhang die „Gebote der Tora“.

Bei den Geboten handelt es sich nicht um eine mechanische Ausführung der Gesetze der Tora auf der Stufe unserer Welt, sondern um Gesetze der Höheren Welt, die wir befolgen müssen, wenn wir ihnen entsprechen wollen.

Der Punkt ist, dass wir in unserer Welt, wenn wir die positive Reaktion der Natur auf unsere Handlungen spüren wollen, wissen müssen, wie wir uns ihr gegenüber verhalten müssen: nicht, um sie zu Zerstörung, Verbrennung, Überschwemmung und anderen Katastrophen zu führen. Das heißt, wir handeln so, dass es gut für sie ist und dann wird es auch gut für uns sein.

Das Gleiche gilt für die Gesetze, die in der Tora erklärt werden und die man Gebote nennt. Dies sind Gesetze einer höheren Stufe. Sie sprechen über unsere innere Einstellung zur spirituellen Natur: wie ich die Menschen, die unbelebte, tierische und pflanzliche Natur, mich selbst, meine Verwandten und so weiter behandeln soll.

Das heißt, die Tora erklärt uns im Prinzip den ganzen Kodex der Gesetze und Verhaltensregeln in der Welt, so dass wir sie richtig beeinflussen können und sie dementsprechend richtig auf uns abgestimmt ist.

[321472]

Aus der Fernsehsendung „Spirituelle Zustände“, 21.11.2023

Tun, was erforderlich ist

Kommentar: Während der Vorbereitung ist alle Arbeit auf die Verbote („nicht“) ausgerichtet. (Baal HaSulam, Shamati 204. Das Ziel der spirituellen Arbeit)

Frage: Welche Verlangen dürfen wir nicht benutzen?

Antwort: Prüfen Sie es selbst, schauen, versuchen Sie, wie Sie sich von allen Seiten einschränken können, so dass Ihr persönlicher Raum mit der Verbindung mit Ihren Freunden gebildet wird.

In den Artikeln wird uns eine allgemeine Richtung gegeben, dann entscheidet jeder aufgrund seiner Empfindungen, wie er ein Hindernis umgeht, wie er den Zustand des Empfangens „um seiner selbst willen“ wegschiebt.

Frage: Wenn der Mensch kein Kelim des Gebens hat, kann er dann die Arbeit der Einschränkung machen?

Antwort: Er kann. In jedem Zustand kann ein Mensch das tun, was von ihm verlangt wird, sich bemühen zu geben, mit seinen Freunden verbunden sein.

Kommentar: Aber seine ursprüngliche Natur ist immer stärker, sie ist im Wesentlichen unverändert. Ein Mensch gibt und gibt und bleibt doch im Empfangen.

Antwort: Dann hat er noch keine guten Handlungen angesammelt.

[327929]

Aus einer Lektion über einen Artikel von Shamati, 11.04.2024

Ist es möglich, direkt mit dem Schöpfer zu arbeiten?

Frage: Ist es möglich, direkt mit dem Schöpfer zu arbeiten, um Seinetwillen, ohne den Nächsten?

Antwort: Nein. Zuerst muss der Mensch lernen, richtig mit seiner Umgebung, mit seinen Nächsten zu arbeiten – nicht mit einem, sondern mit vielen, erst danach kann er die Angleichung an den Schöpfer erreichen, indem er nur um der anderen willen empfängt oder gibt.

Frage: Was ist das Patent selbst? Nehmen wir an, ich stehe morgens auf und überlege mir, was ich meinen Nächsten geben kann. Hege ich nur diesen Gedanken und schaue, was ich ihnen geben kann?

Antwort: Nein, du denkst nur darüber nach, welche deiner Handlungen dem Schöpfer Freude bereiten können, womit du Ihn erfreuen kannst, was Er gerne von dir spüren würde.

Wenn dir diese Handlungen klar sind, dann fange an, dich ihnen allmählich anzunähern.

[327693]

Aus der Fernsehsendung „Praktische Kabbala“, 28.03.2024

Der Grundgedanke der Kabbala

Frage: Der Grundgedanke der Kabbala ist es, dem Schöpfer zu geben. Können Sie ein Beispiel nennen, was „dem Schöpfer zu geben“ bedeutet? Es ist doch nicht irgendein Gegenstand, sondern die gesamte Natur.

Antwort: Dem Schöpfer zu geben bedeutet, um Seinetwillen jene Bedingungen, Handlungen zu erfüllen, die Er sehen, fühlen, empfangen möchte. Dann werden diese Handlungen als Geben an den Schöpfer bezeichnet.

Frage: Was sind diese Bedingungen, Handlungen?

Antwort: Wenn man wüsste, was der Schöpfer braucht, dann würde man danach suchen, was man Ihm geben kann.

Frage: Angenommen, man weiß, dass dem Schöpfer zu geben, meinem Nächsten zu geben bedeutet. Wenn man das meinem Nächsten gegenüber tut, bedeutet das, dass man dem Schöpfer gibt? Wo ist hier die Freude?

Man hat keinen Genuss.

Antwort: Nein, man beginnt zu überlegen: Was kann man für den Schöpfer tun? Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder empfangen oder geben, nichts anderes.

Sagen wir, man kann geben. Das ist näher, verständlicher. Wenn man jemandem in seiner Umgebung etwas gibt, dann hebt man ihn auf diese Weise hervor, heißt ihn willkommen, er wirkt größer, höher als die anderen. Das ist das Geben.

Frage: Was kann man dem Nächsten geben?

Antwort: Alles. Man muss herausfinden, was er will.

Frage: Angenommen, man findet heraus, was der Nächste will und man gibt es ihm. Erfüllt man damit das Gebot des Schöpfers? Ist das ausreichend?

Antwort: Ja, das ist ausreichend. Ist das etwa zu wenig? Was wäre, wenn das jemand für dich machen würde?

[327604]

Aus der Fernsehsendung „Die praktische Kabbala“, 28.03.2024.

Der Zustand von „Shabbat“ im Zehner

Frage: Was ist der Zustand von „Shabbat“ (Samstag) im kabbalistischen Zehner?

Antwort: Es ist ein Zustand, in dem es nichts mehr zu korrigieren gibt, alles ist bereits korrigiert, jeder ist in vollständiger Verbindung miteinander, als ob man im Himmel schwebt.

Frage: Sie sagten, dass die Menschen in unserer Welt am Shabbat anders gehen und sprechen. Wie kann man in einen solchen Zustand kommen, dass man wie im Himmel schwebt? Was müssen wir tun?

Antwort: Die Menschen gehen am Shabbat langsamer fluchen nicht, sie eilen nirgendwohin, verhalten sich so als wären sie im Urlaub. Äußere, physische Handlungen bewirken nichts.

Trotzdem sollte man auch im Zehner freundlich miteinander umgehen, aufmerksam sein, miteinander in Verbindung sein, dann wird man spüren, was diese Atmosphäre ausmacht.

Das Gefühl, im Himmel zu schweben, ist ein Zustand, in dem man sich nicht von irdischen Eigenschaften beherrschen lassen will.

[327423]

Aus dem Unterricht nach dem Artikel von Rabash von 30.03.2024.

Was bedeutet es, auf dem spirituellen Weg fleißig zu sein

Frage: In Baal Sulams Artikel „Shamati“ 248 heißt es: der Fleißige wird belohnt. Wen meint Baal HaSulam damit?

Antwort: Das ist ein Mensch, der seine Handlungen verstärken will, um auf andere zuzugehen. Er wartet nicht darauf, dass sein Freund ihn liebt, sondern versucht, ihn zuerst zu lieben, wie es heißt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

Derjenige, der schnell handelt und versucht, sich seinen Freunden anzunähern, ist ihnen immer voraus.

Frage: Die Quellen sagen, dass der Schöpfer der Erste und der Letzte ist. Ist das Bemühen zwischen dem Ersten und dem Letzten das Werk des Fleißes?

Antwort: Deine Arbeit besteht darin, dass du versuchst, deine Freunde und den Schöpfer mit all deiner Kraft und deinem Verlangen zu lieben.

[325249] 

Aus einer Lektion über einen Artikel aus dem Buch von Shamati, 12.02.2024

Innere und äußere Gebote

Frage: Warum gibt es Gebote, die als äußere Handlungen ausgeführt werden können, wie z. B. das Anlegen von Tefillin und es gibt Gebote, die nur als innere Kategorien ausgeführt werden, wie z. B. „Du sollst dir kein Götzenbild machen“, “ du sollst den Schöpfer ehren“ usw.?

Antwort: Das zeigt, dass es Gebote gibt, bei denen wir uns innerlich auf eine bestimmte Haltung gegenüber einem Menschen oder einer Handlung ausrichten müssen. Das Wichtigste beim Erfüllen dieser Gebote ist unsere Einstellung.

Es gibt auch Gebote, bei denen es nicht auf die Einstellung gegenüber einem Menschen oder einer Sache ankommt, sondern nur auf die physische Ausführung. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Gebote voneinander. Das heißt aber nicht, dass ein Gebot wichtiger als das andere ist, sondern dass man sie nach solchen Kriterien analysieren kann.

Frage: Warum sagt Baal HaSulam, dass es nur zwei Gebote in der Welt gibt: Empfangen und Geben?

Antwort: Das bezieht sich auf die Handlungen des Menschen. Deshalb nennt Baal HaSulam sie auch so: die Gebote des Empfangens und die Gebote des Gebens. Das heißt, wir sollen von jedem Menschen, der Welt, der Natur lernen zu empfangen und entsprechend zu geben. Wir tun praktisch nichts anderes.

Frage: Hängt das irgendwie mit der Einteilung der 613 Gebote in das, was man tun darf und was nicht, zusammen?

Antwort: Nein. Das ist eine völlig eigenständige Einteilung.

(321633)

Aus der Fernsehsendung „die spirituellen Zustände“, 21.11.2023.

In der Bewegung der inneren Korrektur

Frage: Sehr oft verlangen Ihre Schüler eine Erklärung der Ergebnisse spiritueller und auch materieller Handlungen, weil sie glauben, dass es unmöglich ist, sich zu bemühen und keine Ergebnisse zu erzielen. Was hat Sie in einer solchen Situation gerettet?

Antwort: Mich hat immer nur die Erkenntnis gerettet, dass es keine zweite Alternative auf der Welt gibt. Ich habe so viel auf der Suche nach der Wahrheit gelitten, bis ich die Kabbala fand, und von dem Moment an, als ich begann, sie zu studieren, gab es für mich keine Illusionen mehr über irgendetwas, das von Menschen geschaffen, erfunden wurde, und deshalb nehme ich das alles nicht ernst.

Natürlich kann ich forschen, aber ich sehe sofort die Verderbnis jedes anderen Systems von Weltanschauungen, jeder anderen Einstellung zur Welt. Ich befinde mich nur in einer gewaltigen Bewegung der inneren Korrektur.

Dies ist ein enormes Geschenk – ein unbezahlbares Geschenk, das der Schöpfer den Bewohnern dieser Welt gemacht hat, damit sie sich zum höchsten Punkt der Vereinigung mit Ihm erheben können. Wie könnte ich es aufgeben?!

Ich persönlich habe es so sehr vermisst. Man kann sagen, dass ich vom Moment meiner Geburt an bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich erkannte, was ich tatsächlich gefunden hatte, in ständiger Depression war, in einem Gefühl der Wertlosigkeit.

Schon als Kind habe ich mich und die Welt nicht direkt wahrgenommen, sondern wie von der Seite. Ich betrachtete mich und die Welt wie von außen: “ Na, und was ist hier? Was ist der Zweck, wozu, wie, warum?“

Ich denke, dass es vielen Menschen so geht, aber für mich war es von sehr unangenehmen Empfindungen begleitet, diese Wertlosigkeit bedrückte mich. Einerseits war es notwendig, zu studieren und einen Beruf zu erlernen, und andererseits…

Deshalb habe ich, als ich die Kabbala fand, natürlich sofort alles fallen lassen. Ich hatte ein großes Geschäft, alle Bedingungen, und ich habe alles aufgegeben, ich konnte es nicht mehr sehen. Nicht, dass es mich früher interessiert hätte, nein. Ich hatte einfach nichts anderes. Und nun bot sich die Gelegenheit, die Wahrheit zu erlangen – die globale, absolute Wahrheit. Ich konnte mich mit nichts anderem mehr beschäftigen, und ich tauchte völlig darin ein. Daher ist es egal, ob es schwerer oder leichter ist, denn was das Ziel betrifft, habe ich keine Fragen.

[305365]

Aus Fernsehsendung „Ich habe einen Anruf bekommen. Wo sind die Ergebnisse?!“ vom 09.11.2013