Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Gemeinsamkeiten'

Unser Leben hängt von unseren Einstellungen ab


Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet es, eine „gute Einstellung zu anderen“ zu haben? Eine durchschnittliche Person steht morgens auf, geht zur Arbeit und hat nur wenig Zeit für die Familie. Er sagt sich „Ich arbeite, ich bin ein gesetzestreuer Bürger, gut zu meiner Familie und verhalte mich gut zu anderen.“ Ist das genug?

Meine Antwort: Es muss ein Gefühl der Gemeinsamkeit sein, das uns hilft, etwas Höheres zu erreichen. Zunächst sollte ein Mensch verstehen, dass er sich ein Leben nur verdienen kann unter der Bedingung, dass er innerlich aufrichtig ist. Das ist nicht einfach, es muss erlernt werden.

Wir könnten bald eine Situation erreichen, wo wir nichts zu essen haben und die Menschen verstehen werden, dass die Verfügbarkeit von Nahrung nicht von der Ernte abhängt, sondern allein von ihrer Einstellung.

Wir könnten eine Situation erreichen, wo wir zwar den Erdboden mit allem nähren, was er braucht, aber unsere Einstellung zu den Menschen, für die wir das tun, falsch ist, und wir deshalb von der Erde nichts erhalten werden, nicht ein Samenkorn, nicht eine Tomate, nichts.

Wir können einen Film darüber machen. Ein Mensch pflanzt ein Feld mit Tomaten, aber ungeachtet seiner Bemühungen wächst dort nichts außer Unkraut, bis er seine Natur ändert. Das ist deshalb so, weil wir unsere Natur korrigieren müssen und zwar nicht auf der tierischen, pflanzlichen und unbelebten Ebene, sondern auf der menschlichen Ebene. Es ist nichts fantastisches, worüber ich spreche, es ist alles rational. Tatsache ist, dass die Menschen die Natur auf all den Ebenen unter ihnen negativ beeinflussen.

Wir werden eine Situation erreichen, wo Menschen spüren werden, dass, wenn man nicht die richtige Absicht hat, nichts geschehen wird, aber sobald man die richtige Absicht erschafft, man einen Segen empfängt. Dies wird „Offenbarung“ genannt, aber sie geschieht auf dem Weg solcher Leiden. Das ist ein schwieriger Weg des Lernens! Durch unterschiedliche Systeme wird die Natur uns zwingen, zu sitzen und zu lernen, wie korrekte Absicht und Einstellung erzeugt werden. Durch riesige Leiden, Schwierigkeiten, Krankheit und Chaos werden wir erkennen, dass wir nur zu lernen brauchen, wie die richtige Absicht hervorzubringen ist.

(Aus dem Unterricht von Baal HaSulam’s Artikel „Ein Gebot“ 

Der 70. Jahrestag der NATO zeigt, dass unsere Probleme global sind

Mein Artikel in Newsmax: “ Die 70. NATO erinnert daran, dass alle Probleme jetzt global sind .“

Mit dem Beginn des neuen Jahres wird es keine Garantie für eine globale Sicherheit geben. Im Gegenteil, die Welt sieht sich einer unvorhersehbaren Ballung von Herausforderungen gegenüber, wie Cybersicherheit, Kriege, massive Migrationen und aufstrebende Atom- und Militärmächte.

Die Nato feierte kürzlich eindrucksvoll ihren 70. Geburtstag in Großbritannien, dabei wurde die Einheit der inzwischen 30 Mitgliedsstaaten zelebriert, um zu zeigen, dass das Bündnis  die dringendsten globalen Sicherheitsprobleme lösen könne. Stattdessen entpuppte sich die Allianz als ein kranker Patient, dessen Gesundheit und Gleichgewicht sehr fragil ist, das westliche Militärbündnis zeigte mehr Brüche als Zusammenhalt.

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Sich von der Vergangenheit trennen, um in die Zukunft zu treten

Eine Frage, die ich erhielt: Was ist eine gemeinsame geistige Beschäftigung unter Eheleuten?

Meine Antwort: Die geistige Verbindung ist dann gewährleistet, wenn die Frau „die ander Hälfte des Körpers“ ihres Mannes ist. Der Mann ohne Frau ist der unvollständige Teil des Wunsches. Und gerade dieser Teil einer solchen „tierischen“ Existenz, des gemeinsamen Familienlebens, der eigentlich nichts mit der Spiritualität zu tun hat, dieser ist in Wirklichkeit sehr wichtig.
Es ist zwar noch nicht die Zeit gekommen, aber wir werden trotzdem den Zustand erreichen, wenn sowohl Männer, als auch Frauen die Notwendigkeit empfinden, nach dem Sinn ihres Lebens (wofür man lebt) zu suchen. Und man kann dieses Problem nur unter der Bedingung lösen, dass wir uns in Übereinstimmung mit der Natur, mit dem Schöpfer befinden und deshalb verpflichtet sind, eine Familie zu gründen.
Es wird unsere gemeinsame geistige Beschäftigung sein. Wir werden fühlen, dass man ohne geistige Verbindung keine Familie erhalten kann. Und ohne Familie sind wir nicht fähig, uns geistig zu entwickeln, die Spiritualität zu erreichen!
Deshalb befindet sich die Familie heute in solcher Krise, im „Zerbrechen“, im „Zimzum“ (in der Kontraktion). Das ganze vorige Leben und die Psychologie, der vorher existierende Blick auf die Familie, das ganze vorige familiäre Paradigma das alles ist zu Ende gegangen! Das heißt, es kam zum „Zerbrechen“. Es ist das Zerbrechen unserer gesamten vorigen Philosophie, der Einstellung zum Leben, zur Familie, zur Gesellschaft. Das alles ist zum Ende gekommen, deshalb erleben wir heute die Krise. Als ob man die vorige Beziehung zum Leben trennen würde, um die neuen Beziehungen aufzubauen. Und ich werde die Familie, die Kinder, die Arbeit, die Gesellschaft wieder benötigen, aber dafür, um das Geben, die Offenbarung des Schöpfers zu erreichen, und nicht, um sie egoistisch zu verwenden und mir das bequeme, kleine Nest für das ruhige materielle Leben zu bauen. Deshalb erfolgt dieser heftige Übergang, wenn man sich vom ganzen alten Leben, von der vorigen Beziehung trennen muss.

Die erforderliche Änderung in unserer globalen Welt


Eine Frage die ich erhielt: Wenn Sie an der Wall Street arbeiten würden, hätten Sie dann nicht dasselbe getan? Dort gab es die Möglichkeit, die Börsenpreise zu frisieren, die Welt zum Narren zu halten und einen Ertrag, der hundertmal größer als die Aktien waren, zu erhalten. Das Problem ist, dass die Lügen ans Tageslicht kamen und die Aktien fielen. Nun füttert die Regierung die Taschen der bankrotten Bankiers, nur um das gesamte System vor dem Zerfall zu bewahren. Was kommt als Nächstes?

Meine Antwort: Die Natur drängt uns, eine Lösung zu finden, indem sie uns zu einer Entwicklung hinführt. Die Kabbala bietet den Menschen einen Weg, wie sie die globale Welt kennenlernen können, in der wir uns befinden – eine Welt, die absolut und universell voneinander abhängig ist. Dann, wenn man dieses Wissen verwendet, wird es uns gelingen, eine neue Gesellschaft zu erbauen und ebenso neue persönliche und öffentliche Beziehungen.

Diese Weisheit ermöglicht den Menschen, das schreckliche Ende zu sehen – wie Kriege und Naturkatastrophen – welches wir nehmen werden, wenn wir uns weiterhin willkürlich entwickeln. Das Resultat ist das Gegenteil von der sozialen Veränderung, welche die Natur von uns in der globalen Welt verlangt. Diese notwendige Veränderung verlangt, mehr globale Verbindungen, ein gemeinsames Verstehen und gemeinschaftliche Teilnahme an allem
zu schaffen.

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Verwandtes Material:
Blog-Post:  Die Krise ist die Enthüllung unserer zerbrochen Verbindung
Blog-Post: Gedanken zur Krise
Blog-Post: Ein Spiel, das mit den Regeln der Verbindung und Zusammenarbeit gespielt wird
Baal HaSulam Artikel:  Aufbau der Gesellschaft der Zukunft

So korrigiert man einen Egoisten!

Eine Frage, die ich erhielt: Wie kann man sein Gefühl für seine Nächsten erwecken, als ob es die eigenen Kinder wären? Wie werden sich diejenigen korrigieren, die nicht nach dem Sinn des Lebens streben?

Meine Antwort: Das Studium der Kabbala und die richtige Umgebung helfen uns, die Natur der Höheren Stufe (Welt) und der Einheit aller Teile der Welt zu verstehen. Uns ist die Gelegenheit gegeben, dies unter uns in unserer Gruppe zu verwirklichen und dadurch zur Erkenntnis zu gelangen, dass dies unmöglich ist, obgleich wir aneinander gebunden und voneinander abhängig sind. Heute beginnen die Menschen allmählich deutlich das Netz wahrzunehmen, das uns alle verbindet.

Die gegenwärtige Krise ist dazu da, um uns unsere schädliche Verbindung zu zeigen und unsere Unfähigkeit, sie zu korrigieren, obwohl wir erkennen, dass der gegenseitige Egoismus die Ursache all unserer Probleme ist.

Je eher dieses Wissen die Massen durch die Medien erreicht, um so eher wird das Übel erkannt und desto kürzer wird unser Leidensweg sein.

Unser Gefühl der Hilflosigkeit, aufgrund unserer egoistischen Verbindung, wird unser Leiden und Verlangen vereinen, um einen Weg heraus und eine Lösung des Problems zu finden.

Sobald jeder Mensch seine Abhängigkeit von anderen spürt, wird er sich für ihre Situation interessieren und sich um ihr Wohlbefinden sorgen. Erst einmal kommt das Gefühl, eine vereinte Familie zu sein, aus egoistischem Interesse. Wenn wir uns jedoch verbinden und näher kommen, werden wir die richtige Voraussetzung erlangen, um unsere Gemeinsamkeit zu spüren.

Jeder wird lernen, Rücksicht auf seinen Nächsten zu nehmen und ihn als einen Angehörigen zu behandeln, indem er mit ihm alles gleichmäßig auf egoistische Weise teilt, bis wir auf der ganzen Welt völlige Gleichheit erreichen.

Mit dieser Art von Teilen werden die Menschen alles haben, was sie brauchen, da die Natur für alle sorgt.

Indem die Menschen auf egoistische Weise das Gesetz der Gleichheit mit dem Schöpfer befolgen, werden sie anfangen, die Bindung zu ihrer spirituellen Wurzel zu enthüllen, genau wie ein Arm oder Bein seine Bindung zum Gehirn enthüllt.

 

Verwandtes Material:
Blog-post: Unsere Verbindung beschleunigt unsere Entwicklung mit dem Faktor sieben Milliarden hoch sieben Milliarden

Benutzen Sie Ihr Wissen dazu, die Leute sanft zur Quelle aller Religionen zu führen


Eine Frage, die ich erhielt: Ich bin ein Mitglied der Gruppe aus Chile; ich arbeite als Dozent an der Universität für Protestantische Theologie und ich habe einen Doktortitel in praktischer Theologie. Der innere Konflikt, der in mir vorgeht, hat mit der Analyse von all dem zu tun, was ich in den letzten sieben Jahre studiert habe. Ich verstehe, dass die Kabbala meine Arbeit als Lehrer nicht beeinträchtigen sollte, aber so kann es nicht endlos weitergehen.

Ich lehre christliche Theologie, Philosophie, den Islam und den Orthodoxen Judaismus. Mein Weg bringt mich in einen Konflikt mit meinen Kollegen bei der Arbeit, die sich selbst als weise sehen. Ich habe mich dazu entschlossen, mein Engagement und meine Befürwortung der Kabbala, als die einzige göttliche Weisheit, die das Herz korrigieren kann, offen kund zu tun. Heute habe ich unsere Zeitung in der ganzen Abteilung verteilt und meine Ansicht erklärt. Es steht viel auf dem Spiel und deshalb meine Frage: „Was halten Sie von meinen Handlungen?“

Meine Antwort: Ich mache mir Sorgen über Ihre Zukunft an der Universität und, um es genauer auszudrücken, um Ihre Einnahmequelle. Ich verstehe, dass Sie beruflich nicht mehr das bleiben können, was Sie waren, bevor Sie zur Kabbala gekommen sind.

Ich empfehle, dass Sie anfangen, vergleichende Forschungsartikel zu schreiben, die die Kabbala als Quelle aller Religionen portraitieren, indem Sie die Gemeinsamkeiten und nicht die Unterschiede unterstreichen. Es würde der Religion einen Sinn zufügen (das Geben und die Liebe für den Nächsten) und helfen, die Leute zu den Mitteln der Korrektur zu führen. Ich würde nicht die Religionen kritisieren und mich sogar davor fern halten.

Kabbala Akademie

Bin ich ein Mystiker oder ein Prophet?

Zwei Fragen, die ich über mich selbst erhielt:

Frage: Sind Sie ein Mystiker?

Meine Antwort: Ich bin ein rationaler, nüchterner Mann. Mystik hat mich nie gereizt. Selbst wenn ich Gefühle habe, die „mystisch“ scheinen, fühle ich sie, weil ich sie für mich selbst erreicht habe. Das ist eine Wahrnehmung des Schöpfers, eine Wahrnehmung des Überganges, eine Wahrnehmung der Gemeinsamkeit, einer einzigen Kraft und eines Feldes der Liebe. All das ist in mir. Das ist meine Wirklichkeit, weil ich es lebe und atme. Deshalb ist es nicht Mystik für mich, sondern eine sich entfaltende, erweiternde Welt. Also nennen Sie mich einen „Mystiker“, wenn Sie wollen, aber für mich bedeutet dies das Erreichen einer höheren, weiteren Sichtweise, wo Erreichung nicht Mystik ist.

Frage: Sind Sie ein Prophet?

Meine Antwort: Leute stellen mir häufig diese Frage. Für mich ist eine spirituelle Empfindung keine Prophezeiung, sondern die Wirklichkeit, in der ich lebe. Und wenn Sie mich fragen werden, „Was wird morgen geschehen?“, werde Ihnen unzweideutig sagen: „Das weiß ich nicht.“ Und keiner der Propheten wusste es. Sie sagten einfach, „Wenn ihr nicht das tut, was ihr tun solltet, dann werden die Dinge für euch schlecht sein.“ Und sie konnten die „schlechten Dinge“ beschreiben, die geschehen würden, weil sie die Naturgesetze kannten, und was geschehen wird, wenn Leute sie nicht erfüllen. Das ist, was sie geschrieben haben.

„Aber wenn ihr euch entsprechend verhaltet“, so erklärten sie, „dann wird sich all dieses Übel zum Guten wandeln. Wir, die Propheten, wissen nicht, was wirklich geschehen wird. Wir erzählen euch über den Plan der Natur (oder des Schöpfers) und der Rest hängt von euch ab.“ Ich weiß auch nicht, was in der Zukunft wirklich geschehen wird. Es hängt von unserer Wahl ab: Welchen Pfad wir wählen werden, um ans endgültige Ziel zu gelangen – die Angleichung an den Schöpfer.

Ehe und Kabbala


Zwei Fragen, die ich über die Ehe erhielt:

Frage: Gerade kam ich vom Kongress zurück, der so wunderbar war, wie ich es erwartet hatte! Eines der Dinge, die ich bemerkte, war, dass viele Menschen, einschließlich mir selbst, darüber nachzudenken begannen, sich mit einem anderen Kabbalastudenten zu verheiraten und eine kabbalistische Familie zu gründen. Jedoch hörte ich auch einige Menschen sagen, dass es nicht wirklich von Bedeutung ist, wen man heiratet, da es um das spirituelle Ziel geht. Aber sollte es nicht mehr Gemeinsamkeiten zwischen den Partnern geben als nur Kabbala?

Meine Antwort: Eine Person, die Kabbala in einer ernsthaften Weise studiert, braucht einen Partner, der sie oder ihn unterstützt und versteht. Sonst wird ihr gemeinsames Leben nicht funktionieren. Wenn Sie bereits verheiratet sind, dann sollten Sie alles daran setzen, damit Ihr Partner Sie versteht und Ihre Studien unterstützt. Im Gegenzug sollte er ständig Ihre Dankbarkeit und Nachsicht erhalten, wenn es um andere Probleme geht, die Sie gemeinsam haben.

Frage: Mein Mann studiert seit langem in einer Gruppe, aber mein Punkt im Herzen ist noch nicht erwacht. Von Anfang an war ich verpflichtet mich anzupassen, und ich lebe nach den Regeln von Bnei Baruch, weil ich keine andere Wahl habe. Eine Scheidung kommt für uns beide nicht in Frage. Kabbala sagt, dass es keinen Zwang in der Spiritualität gibt. Aber kann diese Situation nicht als Zwang mir gegenüber betrachtet werden?

Meine Antwort: Jeder Ehegatte muss verstehen, wenn der andere ein Bedürfnis hat, die Bestimmung des Lebens zu erreichen, dass diesem Verlangen nichts entgegengesetzt werden kann, da es das einzige Verlangen ist, das höher ist als unser Leben.
Jedoch verstehe ich Sie, denn wenn Sie noch nicht das Verlangen haben, die Bestimmung Ihres Lebens zu erreichen, können Sie eine andere Person nicht verstehen, die danach strebt. In diesem Fall sollten Sie einfach den Studien Ihres Mannes zustimmen. Außerdem denke ich, Kabbala zu studieren ist ein besseres Hobby als andere Interessen, die verheiratete Männer oft haben.

Wenn Ihr Mann Ihnen nachgeben würde, würde das ein noch größerer Zwang sein. Ich denke nicht, dass er Sie zwingt, sich mit der spirituellen Arbeit zu beschäftigen, und ich verstehe die Behauptung nicht, „ich lebe entsprechend den Regeln von Bnei Baruch, weil ich keine andere Wahl habe.“ Was bedeutet es, nach den Regeln von Bnei Baruch zu leben? Frauen müssen nicht zu unserem Zentrum kommen. Es gibt keine Studien oder andere Verantwortungen für Frauen. Sie und Ihre Kinder können völlig fremd zu uns sein!

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Verwandtes Material:
Blog-Beiträge zu „Ehe“