Der Geist des Lebens, voller Hoffnung

Rabash, Artikel Was wir in der Versammlung der Freunde suchen sollen “: jeder Einzelne muss sich bemühen, der Gemeinschaft Lebensgeist und volle Hoffnung zu bringen um Schwung in sie zu bringen, sodass jeder aus der Gemeinschaft sich sagen kann: Jetzt beschreibe ich ein neues Blatt in der Arbeit. Bevor er zur Gemeinschaft kam, war er über das Vorankommen in der Arbeit des Schöpfers enttäuscht
– aufgrund seiner eigenen Schwäche und mangelnden Motivation.
„Doch wenn er zur Gruppe kommt, muss er dort ein „loderndes Feuer“ spüren, das ihn von innen heraus verbrennt und ihn in die Gruppe hineinzieht, die auf ihn einwirkt, ohne ihn zu fragen, denn er ist nicht in der Lage, den Freunden zu widerstehen.
…nun hat die Gruppe ihm einen Lebensgeist voller Hoffnung eingehaucht, und dank der Gruppe hat er das Selbstvertrauen und die Kraft gefunden, durchzuhalten, denn nun spürt er, dass er fähig ist, Vollkommenheit zu erreichen.
Wenn in der Gruppe dieser Geist fehlt, gibt es keine Hoffnung, irgendetwas zu erreichen. In Artikel 225 „Sich selbst erheben“ aus dem Buch „Shamati“ heißt es: Es ist unmöglich, sich selbst zu erheben und aus seinem Kreis – aus seinem Umfeld – auszubrechen. Jeder kommt nur gemeinsam mit der Gruppe voran. Wenn ich der Gruppe keine gute Stimmung vermittle, werde ich sie auch nicht haben. Wenn ich nicht will, dass die Gruppe vorankommt, komme auch ich nicht voran, denn wir werden kein gemeinsames Verlangen/Kli schaffen.
Je mehr wir darüber sprechen und uns zwingen, dies immer tiefer zu verstehen, desto klarer beginnen wir, die spirituelle Realität zu erkennen – die uns verhasst ist, die uns entgegensteht, die unerwünscht ist, aber dennoch existiert. Dann werden wir beginnen, sie als wirklich wichtig und erhaben zu erkennen.
Das Wichtigste ist – auch wenn es unangenehm ist –, jeder spirituellen Handlung und jedem spirituellen Zustand seine wahre Definition zu geben – dass es sich um Geben und Nächstenliebe innerhalb der Gruppe handelt, um die Vereinigung zur Erlangung des Schöpfers, um die Kraft unseres gemeinsamen Gebens und Liebe.
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Aus dem Unterricht 8. des Kongresses „We!“, New Jersey







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