Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'gegenseitige Abhängigkeit'

Das Erreichen der höheren Stufe

Das Erreichen der höheren Stufe ist etwas, das der Niedrigere nicht aus eigener Kraft tun kann – das ist das Erste. Es ist wie in unserer Welt: Ein Baby kann nur dadurch erwachsen werden, dass es Erziehung von Erwachsenen erhält. Diese verstehen es und geben ihm – Stufe für Stufe, Jahr für Jahr – genau das, was zu ihm passt. Und was es empfängt, hängt davon ab, in welchem Maß es sich annulliert.

Der Mensch kann die Umgebung der höheren Stufe niemals besser einschätzen als sich selbst, denn sein eigener Verstand und sein Herz bilden gewissermaßen eine Blase. Über diese Grenze hinaus versteht er nichts. Das ist unmöglich – denn „der Richter urteilt nur nach seinen eigenen Fehlern“. Das sind seine Gefäße, mehr hat er nicht.

Die Meinung der Gesellschaft annehmen

Deshalb wurde hier die Möglichkeit gegeben, die Gesellschaft zu nutzen, um aufzusteigen und zu beginnen, das zu berücksichtigen, was außerhalb von einem selbst liegt. Das nennt man – sagen wir – „Glaube über dem Verstand“.

Das heißt: In dem Maß, in dem mir die Gesellschaft ihren Verstand, ihre Meinung vermittelt, beginnt diese über mich zu herrschen, und das wird „Glaube über dem Verstand“ genannt.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Sie sagen mir, Coca-Cola sei wichtig, und ich mag es nicht – ich mag Wasser. Doch sie überzeugen mich, überreden mich immer wieder, durch öffentliche Meinung und auf verschiedenste Weise, bis ich ihre Meinung mehr akzeptiere als meine eigene. Plötzlich spüre ich, dass sich etwas in mir verändert. Ich beginne zu denken, dass es tatsächlich besser ist.

Ich behalte nicht meine eigene Meinung, dass Wasser besser ist, und trinke nur Coca-Cola, um mit ihnen zusammen zu sein oder mich mit ihnen zu verbinden. Nein – ich gebe meine frühere Meinung wirklich auf und übernehme ihre. Nicht, weil ich keine Wahl habe, sondern weil ich ihre Ansicht tatsächlich annehme.

Die Anstrengung geht nicht verloren

Frage: Worauf bezieht sich Baal HaSulam, wenn er sagt: „Auch wenn jemand nicht erlangt, ist es dennoch ein großes Privileg“?

Weil jede Anstrengung, die ein Mensch in Richtung des Schöpfers unternimmt, aufgezeichnet wird – unabhängig davon, ob er erlangt hat oder nicht. Vielleicht hätte ich erlangen sollen, vielleicht schon vor langer Zeit. Doch das geschah nicht, weil die Generation, die Umgebung, noch nicht würdig war. Ich bin von ihnen abhängig.

Der Mensch schreitet innerhalb eines gesamten Systems voran. Alle, mit denen ich mich entwickle, haben freien Willen, und wir sind voneinander abhängig. Deshalb muss – und sollte – sich ein Mensch für die ganze Welt verantwortlich fühlen. Darum müssen wir verstehen, dass Gruppe und Verbreitung in unserem Blut liegen. Ohne sie ist keine Offenbarung möglich.

Jeder einzelne unserer Schüler, jeder Freund, muss das begreifen: Wir sind abhängig von dem sich entfaltenden Netz, von dem gesamten System. Es ist wie bei einem Embryo, der sich entwickelt – zuerst dieses Organ, dann ein anderes. Man weiß nicht, was als Nächstes kommt.

Ein Mensch weiß nicht, ob er gerade voranschreiten soll oder nicht. Wenn er voranschreiten soll, wird er durch Schläge schneller als alle anderen vorangebracht. Wenn nicht, dann geschieht es auf andere Weise. Aber eines bleibt immer: die Anstrengung.

Ich tue meine Anstrengung. Wenn ich keinen Erfolg hatte, ist das nicht meine Angelegenheit. So wird es nicht gemessen. Gemessen wird nur deine Investition, deine Bemühung.

Wenn ich keinen Erfolg hatte, dann deshalb, weil ich im allgemeinen System im Moment nicht gebraucht wurde. Andere hätten ebenfalls ihre Anstrengung machen müssen, taten es aber nicht, und wegen ihnen blieb mir die Offenbarung verwehrt. Sie hielten mich auf.

Doch ich habe zuvor große Anstrengungen unternommen. Und in dem Moment, in dem sie ihren Platz einnehmen – sei es durch Leiden oder dadurch, dass sie schließlich auf richtige Weise voranschreiten – dann schaffe ich den Durchbruch.

Das heißt: Die Anstrengung verschwindet nicht.

„5 Minuten Licht“ – Auszüge aus dem täglichen Unterricht mit Dr. Michael Laitman vom 16. November 2009

Kann sich die Welt gut entwickeln?

Zweifelsohne dienen alle Ereignisse in der Welt nur dazu, sich auf ein Ziel hin zu bewegen. Unbestritten kommen all diese Pandemien und Viren in unsere Welt, um uns zur Verwirklichung dieses Ziels zu drängen.

Sicherlich könnten wir uns diesem Ziel auf eine freundlichere Weise nähern, wenn wir die Bewegung, das Ziel und die Beschleunigung wählen würden. Wenn wir uns schneller bewegen als der Stock, der uns von hinten einholt, um uns zu treffen, dann kommen wir rascher voran.

Um dies zu erreichen, müssen wir zusammenkommen und untereinander einen spirituellen Zustand, in dem sich der Schöpfer offenbaren wird, entwickeln.

Die Menschheit durchlief in ihrer Entwicklung, bis sie sich zu einer modernen Gesellschaft entfaltete, verschiedene Stadien, in der alle miteinander verbunden waren und ihre vollständige Abhängigkeit voneinander zu offenbaren begannen.

In unserer Zeit wird sich diese gegenseitige Abhängigkeit ganz klar und deutlich zeigen: wir werden erkennen, dass wir ohne einander nicht existieren können. An einem Ort fehlt es an Öl und Gas, an einem anderen an Brot, an einem dritten an Strom, usw. Alles wird sich so entfalten, dass kein Mensch ohne andere Menschen leben kann.

Baal HaSulam schreibt, dass wir in der Tat die ganze Welt brauchen. Es liegen also interessante Entdeckungen vor uns. Wir müssen der Welt erklären, wie sehr wir miteinander verbunden sind, damit unsere Schritte nach vorn schneller, freundlicher und schmerzloser werden.

Internationaler Kongresses „Uns gemeinsam erheben“, 08.01.2022

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Im Teufelskreis der globalen Abhängigkeit

Der Schöpfer hat jeden von uns so geschaffen, dass wir von unserer Umgebung abhängig sind. Wir sehen sogar in der Evolution der Menschheit, wie sich die Menschen allmählich zusammenschließen und sich abhängig von einander fühlen. Es mag durch Eroberungen geschehen sein, durch negative Beziehungen untereinander, aber die Menschen beginnen sich immer mehr zu vereinen, sowohl kulturell als auch wissenschaftlich.

Sehen Sie sich an, welche Bedeutung der Tourismus in unserer Zeit erlangt hat. Woher kommt dieses Verlangen der Menschen, irgendwohin zu reisen? Vor hundert Jahren gab es so etwas noch nicht. Die Menschen hatten kein solches Verlangen. Aber es entwickelt sich allmählich in uns.

Warum hat der Schöpfer die Abhängigkeit des Menschen geschaffen, ausgehend von seinem kleinen Umfeld, seinem Zuhause, seiner Familie, seiner Stadt, seinem Land, bis hin zu einem riesigen Umfeld, in dem ich den ganzen Planeten, die ganze Menschheit, spüre und verstehe, dass ich im Prinzip von ihnen abhängig bin?

Wir beginnen, dies zu spüren, besonders in letzter Zeit. Wir sind abhängig von Öl- und Gaslieferungen, davon, was für eine Ernte irgendwo anfallen wird, usw. Und schließlich wird es so weit kommen, dass wir die Abhängigkeit vom ganzen Planeten spüren.

Und dies wird uns zur Notwendigkeit guter Beziehungen untereinander führen. Wir werden nicht in der Lage sein, die Abhängigkeit zwischen uns aufzuheben, aber wir werden gezwungen sein, sie von negativ zu positiv zu verändern. Und dann werden wir von allen Pandemien, von allen Problemen und Viren, die uns schaden, geheilt sein – von allem.

Als Ergebnis werden wir an den Punkt kommen, an dem wir all die Milliarden von Menschen brauchen werden, und all das ist in Wirklichkeit die Struktur meiner persönlichen Seele, deiner persönlichen Seele, seiner persönlichen Seele und unserer gemeinsamen Seele, weil es eine für alle ist.

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Aus dem Internationalen Kongress „Über uns selbst hinauswachsen“ 1/8/22, „Die Größe des Ziels von den Freunden ableiten“, Lektion 4

„Was bedeutet Glück für Sie? (Quora)

Michael Laitman, in Quora: „Was bedeutet Glück für Sie?“

Glück bedeutet, im Gleichgewicht mit der Natur zu sein, auf der unbelebten, pflanzlichen, belebten und menschlichen Ebene. Wenn man mit allen Ebenen der Natur im Gleichgewicht ist, dann fühlt man etwas Besonderes, die höchste Ebene der Harmonie, die „Glück“ genannt wird.

Balance mit der Natur ist, wenn wir das Gefühl haben, dass wir uns in einem großen System befinden und spüren, wie wir es beeinflussen und wie es uns beeinflusst.

Mit anderen Worten: Die friedliche und harmonische Verwirklichung unserer gegenseitigen Abhängigkeit ist der Schlüssel zu unserem Glück. Unsere friedliche und harmonische Verwirklichung unserer gegenseitigen Abhängigkeit ist mit dem Gleichgewicht mit der Natur gleichzusetzen. Sie sind ein und dasselbe. Darüber hinaus umfasst das Gleichgewicht mit der Natur mehrere zusätzliche Qualitäten und Kräfte, die wir erst noch entdecken müssen.

Basierend auf Kab TV’s „Nachrichten mit Kabbalist Dr. Michael Laitman“ vom 29. Juli 2021. Geschrieben/bearbeitet von Studenten des Kabbalisten Dr. Michael Laitman.

Über Wertschätzung und Bewunderung

Heutzutage, wo die Bewunderung für Superstars, Popsänger und Models weltweit den Ton angibt, lohnt es sich einen Blick auf das Phänomen der Bewunderung zu werfen und zu überlegen, wie wir es positiv nutzen können. Wenn Küken schlüpfen dann folgen sie ganz natürlich ihrer Mutter, ist diese nicht da, folgen sie allem was groß ist und sich bewegt, so als wäre es ihre Mutter. Auch wir haben die Tendenz jemandem zu folgen der groß ist, der uns leiten und beschützen kann, der es wert ist dass wir ihm folgen.

Unser Bedürfnis nach Führung beginnt in der Kindheit. Zunächst bewundern wir unsere Eltern, die buchstäblich die Welt für uns bedeuten. Später lernen wir Lehrer, Freunde und Gleichaltrige die uns erfolgreich erscheinen, sowie andere Menschen die wir vergöttern zu schätzen. Ohne Vorbilder fühlen wir uns orientierungslos und sind nicht sicher wohin wir gehen wollen.

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Auf dem Weg zu einem weiteren Sommer mit Maske?

Die Sommerferien haben kaum begonnen, und schon gibt es Anzeichen dafür, dass sie bald zu Ende sein könnten, oder zumindest der spaßige Teil davon.

Covid-19 kehrt in großem Stil nach Israel zurück und droht diesen Sommer das zu tun, was er letzten Sommer getan hat, nämlich uns zu Hause zu halten, oder zumindest auf Distanz zueinander. Es scheint, als ob die Natur kein Erbarmen mit den Kindern hat, die nur den Sommer genießen wollen – ihre kurze Pause von einem traumatisierenden Schuljahr, das mit Einschränkungen gespickt war.

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Kein Wunsch nach Kindern – Beispiel China

Kürzlich hob China die Obergrenze für Geburten von zwei auf drei an, was es nun als „Drei-Kind-Politik“ definiert wird. Laut einer Geschichte von David Stanway und Tony Munroe, die auf Reuters veröffentlicht wurde, ist der Grund für die Änderung der Politik jener, dass „die jüngsten Daten einen dramatischen Rückgang der Geburten aufzeigten.“ Obwohl China seine Ein-Kind-Politik im Jahr 2016 aufhob und die Obergrenze auf zwei Kinder anhob, „führte dies nicht zu einem anhaltenden Anstieg der Geburten“, erläutern die Verfasser. Nun hat Peking nicht nur die Obergrenze erneut angehoben, sondern auch verschiedene Anreize für Ehepaare geschaffen, um mehr Kinder zu bekommen.

Ich glaube nicht, dass die Geburtenrate eine Frage der Politik ist. Die Chinesen wollen, wie die meisten Menschen auf der Welt, immer weniger Kinder haben. Die Menschheit wird immer egoistischer und findet keine Freude daran, Kinder großzuziehen, denn sie wissen, sobald sie sich selbst versorgen können, werden sie ignoriert. Zhang Xinyu, eine 30-jährige Mutter eines Kindes aus Zhengzhou, der Hauptstadt der Provinz Henan, formulierte ihre charakteristische Einstellung deutlich: „Wenn ich an das große Ganze denke, möchte ich realistischerweise kein zweites Kind haben. Und ein drittes ist noch viel unmöglicher.“

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Jobsharing ist eine großartige Idee (in der Theorie)

Jobsharing ist seit Jahrzehnten ein bekanntes Arbeitsmodell. Das Teilen eines Arbeitsplatzes auf zwei oder mehr Personen wurde durch das Coronavirus und das Schwinden der Arbeitsplätze noch beliebter. Es gibt die Möglichkeit auf der einen Seite das Einkommen zu sichern und auf der anderen Seite andere Lebensbereiche wie Familie und Freizeit zu erhalten. Große Unternehmen wie Qualcomm und sogar das U.S. Federal Government nutzen dieses Modell.

Für den ein oder anderen mag es sogar, für eine gewisse Zeit, bequem sein. Jobsharing wird sogar als Lösung, für die schwindenden Arbeitsplätze in der Corona-Pandemie, angepriesen. Allerdings halte ich es, für die Beschäftigung der Massen, für untauglich. Ich glaube nicht, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit den Ergebnissen dieses Experiments zufrieden sein werden, wenn es in diesem Ausmaß eingesetzt wird. Das hat auch einen guten Grund.

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Die Abhängigkeit ist nicht erwünscht

Wir alle sind füreinander verantwortlich. Auch wenn wir diese gegenseitige Abhängigkeit nicht wollen, stellen wir fest, dass wir uns ihr nicht mehr entziehen können. Wenn ich nicht auf dich achte, infiziere ich dich mit Covid-19 und wenn ich dir nicht wichtig bin, infizierst du mich.

Doch wie kann ich mich vor anderen schützen? Wenn ich selbst oft verantwortungslos handle, wie kann ich also vertrauen, dass die anderen es sind? Habe ich überhaupt das Recht es von ihnen zu erwarten?

Auch wenn das Virus uns dazu brachte, diese gegenseitige Abhängigkeit anzuerkennen, wollen wir weiterhin ein sorgenfreies Leben führen ohne Rechenschaft für unsere Handlungen ablegen zu müssen. Wir wollen es einfach nicht. Doch die Natur hat einen anderen Plan. Jetzt müssen wir unser eigenes Selbstbild, unsere Gesellschaft und die Welt neu überdenken.

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Wir kämpfen alle gegen den selben Feind

Es wird immer offensichtlicher, dass wir alle den selben Feind bekämpfen. Dieser Feind sagt, dass die eine Gruppierung böse ist und die andere unmenschlich. Er trennt uns und lässt einen Teil glauben, dass es kein Coronavirus gibt und die Maske unnötig ist, während die anderen das egoistisch und unverantwortlich finden, da sie das Leben anderer gefährden. Und uns allen macht er weiß: “Ich bin dein Freund, ich bin auf deiner Seite”.

Das stimmt aber nicht. Er richtet sich gegen uns alle als Gesellschaft und jeden von uns als Individuum. Er kümmert sich nur um sich selbst und will nichts anderes als uns zu versklaven. Dieser Feind ist unser Ego und er beherrscht die Methode des “trenne und herrsche” sehr gut. 

Das Ego lässt uns die gegenseitige Abhängigkeit nicht erkennen und wir glauben, dass die andere Seite nicht existieren sollte. Aber ohne einander, ohne unsere Gegensätze, würden wir selbst nicht existieren. Wir sind zwei Seiten derselben Medaille. Wenn man versucht eine Seite zu entfernen, bleibt nichts übrig.

Auf allen Ebenen der Realität gibt es kein einziges System, dass nicht von seinem Gegenstück abhängt. Genauso ist es bei uns Menschen. Ohne Tod wären wir nicht fähig an das Leben zu denken. Die Dunkelheit brauchen wir, um das Licht wahrzunehmen und Liebe erfahren wir nur, wenn wir den Hass kennen. Wir wären sogar unfähig mitzufühlen, wenn die Grausamkeit nicht existieren würde.

Wir vergleichen uns mit anderen Menschen. Wie können wir sonst unsere eigenen Ansichten, Fähigkeiten, Vorlieben und Abneigungen erkennen? Unsere Welt existiert gerade wegen dieser Gegensätze und macht sie reicher und schöner. Wir lieben die Vielfalt und Widersprüche der Natur. Warum hassen wir sie in unserer Gesellschaft? Ihr Genuss und Wertschätzung ist uns zuwider. Schließlich findet unser Ego, dass nur wir wichtig sind, sonst niemand. 

Das Ego lässt uns Gegensätze negativ bewerten. Das bringt Zerstörung unserer Welt. Es ist jetzt Zeit uns zu verbinden, um es zu entthronen, bevor es uns alle dazu bringt, uns gegenseitig zu töten. Wenn wir nicht aufpassen, wird es uns in einen Krieg führen, den nur das Ego gewinnen wird.

https://pixabay.com/de/photos/paar-mann-frau-auseinandersetzung-3361949/

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