Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Gabe'

Kabbalisten über das Ziel der Schöpfung, Teil 19

Anmerkungen in Klammern sind von mir

Warum ist der Schöpfer vor dem Menschen verhüllt?

Alles ist von Anfang an bereitet (in seinem vollkommenen Zustand erschaffen) und jede Seele weilt bereits in ihrem ganzen Licht, in Güte und Ewigkeit.

Nur wegen der „Scham“ (um sich nicht wegen der geschenkten Gabe erniedrigt zu fühlen) ist die Seele aus diesem (ursprünglich erschaffenen) Zustand (der völligen Erfüllung mit dem ewigen Genuss) mittels von Kontraktionen (immer größeren Verhüllungen dieses Zustandes) ausgetreten, bis sie sich schließlich in einen trüben (gänzlich die Erfüllung verhüllenden) Körper (das egoistische Verlangen) hüllte.

Nur (ausgerechnet) dank ihm kehrt sie zu ihrer Wurzel zurück, wo sie sich vor der Kontraktion befand, mit einer Belohnung von diesem ganzen schrecklichen Weg, den sie zurückgelegt hat. Im Grunde stellt diese Belohnung die wahre Verschmelzung dar.

Mit anderen Worten, befreit sich die Seele von der „Scham“ (der geschenkten Gabe), da ihr Gefäß des Empfangens (ihre egoistischen Verlangen) sich in ein Gefäß des Gebens (die altruistischen Verlangen) verwandelt, und sie sich in ihren Eigenschaften ihrem Erschaffer angleicht. (Aus diesem Grund kann sie das ganze Licht, welches sie ursprünglich erfüllte, wahrnehmen.)

Baal ha Sulam, Brief 25

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Das Fest der Gabe des Lichts

Frage: Was feiern wir an Schawuot?

Antwort: An Schawuot feiern wir die Gabe der Tora – einen Tag, an dem allen, die als „Israel“ („Isra-El“ bedeutet „direkt zum Schöpfer“) bezeichnet werden, die Tora gegeben wurde – eine Methode, ein Mittel, sich durch die freie Wahl zu verwirklichen und nicht einfach den vorgegebenen Zustand unter Einwirkung des antreibenden Lichts zu erreichen.

Im Gegenteil, sie werden sich selbst, die gesamte Realität und sogar den Schöpfer sehen und an Seiner Stelle bestimmen können, dass sie dieses Ziel wirklich erreichen wollen, als ob nicht Er es vor sie gesetzt hätte.

Wir feiern, dass wir die höhere Kraft, die in uns handelt, begreifen, wahrnehmen und erkennen und uns mit ihren Handlungen identifizieren können. Natürlich ist das in jedem Fall die höhere Kraft, der Schöpfer, der arbeitet. Doch wir erkennen, wie Er handelt, wir sehnen uns danach, dass Er an uns arbeitet und wir streben noch vor Seinen Handlungen nach Ihm. Damit wird das Ausmaß der Liebe gemessen.

Frage: Also verfügt der Mensch erst ab dem Moment der Gabe der Tora über die freie Wahl – und zwar die Wahl, diese Methode an sich selbst zu realisieren, und zuvor hat er keinen freien Willen?

Antwort: Richtig. Und deshalb bedeutet es Freiheit vom Todesengel, „freies Volk im eigenen Land (in unserem Verlangen) zu sein“, frei zu sein. Worin bist du frei? – Jetzt kann ich selbst meine Haltung dem Ziel der Schöpfung und dem Weg gegenüber, den wir gehen, zum Ausdruck bringen.

Kannst du das Ziel ändern? – Nein. Kannst du den Weg ändern? – Nein. Was ist hier also so besonders? – Ich nehme daran teil, ich entscheide, ich wünsche, ich befinde mich in diesem Prozess. Anderenfalls nicht. Der Schöpfer hat uns die Möglichkeit gegeben, in Ihm zu sein. Das bedeutet, dass ich mich selbst, meine Unabhängigkeit durchsetze – in dem Maße, in dem ich mich mit dem Schöpfer identifiziere, mich Ihm angleiche. Entweder bin ich ein Tier oder ein Mensch.

Kabbala Grundkurs

Babylon ist immer noch hier

Das jüdische Volk war immer ein Objekt des Hasses. Es hat sich bereits einmal in der gegenseitigen Bürgschaft, im korrigierten System aufgehalten, von dem ihm heute nur eine schwache Kraft übrig geblieben ist. Deshalb entspringen alle Zustände aus dieser Quelle.

In der Tat sind die Juden nicht klüger als die anderen Völker. Sogar im Gegenteil. Hätten denn die anderen an unserer Stelle genauso gehandelt? Wir verstehen einfach nicht die Gründe für das, was passiert: Wir waren einst durch die Kraft der Bürgschaft verbunden, doch seitdem besteht der Antagonismus zwischen den beiden Wünschen, zwischen dem Empfangen und dem Geben, zwischen denen, die die Bürgschaft anerkannt haben und denen, die es nicht getan haben.

Dieser Hass stammt aus Babylon, in dem wir uns auch heute befinden. Vom spirituellen Standpunkt aus betrachtet, hat sich nichts geändert. Wir müssen uns wieder vereinen, wie es damals die Gruppe von Abraham getan hat, nur haben wir dieses Mal ein „Gedächtnis“ der damaligen Zeit; außerdem gibt es die Bücher und die anderen Möglichkeiten der heutigen Zeit für die Zusammenarbeit und die Durchführung der Verbreitung. Wir müssen uns selbst korrigieren, aufgrund unserer Vergangenheit und den Anforderungen der Zukunft, und uns um das gesamte Babylon kümmern, d.h. um die moderne Menschheit.

In der Tat brauchen alle Menschen nur das Eine, das Erreichen der gegenseitigen Bürgschaft. Es ist kein Zufall, dass Baal HaSulam eine Geschichte in zwei miteinander verbundene Teile aufgeteilt hat: Die „Gabe der Tora“ und „Die Bürgschaft“. Der zweite Teil spricht über die Realisierung, was eigentlich die Bürgschaft bedeutet. Wenn wir das Geschriebene umsetzen, dann wird nichts anderes mehr benötigt. Damit vollenden wir die Korrektur in allen Welten.

Auszug aus dem Unterricht nach der Zeitung „Das Volk“, 28.08.2011

Mit Gedanken über die neugeborene Welt

Um einen kleinen Unterschied zwischen der materiellen und der spirituellen Welt zu machen, stell dir vor, das diese Welt ein Geschäft ist, wo du hinein gehst, um etwas für dich selbst zu kaufen. Und in der Nähe befindet sich ein Babygeschäft, wo du hinein gehst, um etwas für dein Baby zu kaufen.

Es ist klar, dass du im Gedanke zu geben ein völlig anderes Gefühl in diesem Geschäft haben wirst und ein anderes Verhalten gegenüber den Einkäufen – . Du wirst nur daran denken, dass es dem anderen (diesem Baby) gut geht, denn von Natur aus, liebst du es mehr als Dich selbst. Du wirst immer in der Absicht etwas aussuchen, und danach schauen, was dieser andere noch braucht: Windeln, Babynahrung – alles wird nur auf ihn ausgerichtet sein, wie man ihm das Beste für sich selbst geben soll.

Es ist möglich, dass du nicht nur über dein Kind so denken kannst, sondern auch über die Freunde, die ganze Gesellschaft, sogar über die ganze Menschheit und vielleicht sogar über den Schöpfer. Es hängt vom Grad deiner Beziehung zu anderen ab.

Darin besteht der Unterschied zwischen der Arbeit für sich selbst und der Arbeit für andere. Wir können nur schwer verstehen, was diese Kraft des Glaubens bedeutet, welche uns das Gefühl der Wichtigkeit und Notwendigkeit gibt, statt sich selbst, anderen zu geben, was wir früher nicht getan haben. In unserer Welt gibt es solche Beispiele jedoch sind sie egoistisch, und wir kümmern uns nur um den Nächsten, wenn wir fühlen, dass wir ihn brauchen.

Wie ist es möglich das gleiche zu machen, aber gegen den eigenen Egoismus, über ihm, um eigene Beziehung dem Nächsten gegenüber aufzubauen und das über eine konstante Aufhebung seiner selbst? Wir können das verstehen, wenn es um nahe Verwandte geht. Wenn wir sie lieben, genießen wir es aus der Tatsache heraus, dass wir uns selbst zu ihren Gunsten zurücksetzen.

So messen wir die Kraft unserer Liebe und der Gabe am Maß ihnen zu geben und uns um sie zu kümmern.

Aus dem Unterricht nach dem Rabash-Artikel, 08.11.2011

Mit dem brennenden Herzen zum Kongress

Frage: Wie können wir unsere Funken auf dem Kongress im Dezember praktisch vereinen?

Meine Antwort: Wir müssen zum Kongress mit bereits vereinten Funken kommen. Genau das bedeutet die Vorbereitung.

Wozu fahre ich dorthin? Um durch alle möglichen äußeren Handlungen die innere Verbindung mit den anderen hervorzurufen, um mich jenem spirituellen Gefäß, in dem wir alle auf die Enthüllung des Schöpfers warten, anzuschließen. Unsere ganze Vorbereitung ist auf die Vereinigung von Funken ausgerichtet.

Meine ganzen Verlangen und Gedanken sind auf das Ziel, auf die Enthüllung der spirituellen Welt, der höheren Stufe, der Ewigkeit, der Vollkommenheit, auf die Enthüllung von etwas Großem und Grenzenlosem gerichtet. Ich muss alle meine Träume hervorheben, betonen und sie an die Vereinigung mit den anderen heranführen. Denn nur wenn wir unsere Bestrebungen nach einer höheren Stufe vereinen, werden wir alle zusammen das gemeinsame Gefäß, welches aus diesen einzelnen Regungen zusammengeschweißt ist, und das Licht, welches es erfüllt, wahrnehmen können.

Darin besteht die Vorbereitung – wir müssen mit diesem bereits geformten, herausgearbeiteten und innerlich brennenden Verlangen zum Kongress kommen.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Gabe der Tora“, 10.11.2011

Wir reißen uns los

Frage: Was sollen wir vom Kongress verlangen, um später nicht von Ihnen zu hören zu bekommen: „Warum habt ihr nicht darum gebeten?“

Antwort: Wir sollten ständig daran denken, wie wir uns jetzt schon diesen besonderen Zustand vorstellen und wie wir danach streben, ihn auf dem Kongress zu realisieren, während wir uns für drei Tage von der Welt vollkommen losreißen.

Wir sollten alles hinter uns lassen und die Tür hinter uns zuziehen, um wahrhaft zur nächsten Stufe aufsteigen zu können. Das erfordert eine ernsthafte Vorbereitung: ich gehe die Artikel durch, nehme an den Unterrichten teil, arbeite in der Verbreitung – und was auch immer ich tun mag, das alles gehört zur Vorbereitung. Ich werde ständig von der Vorfreude, von der Erwartung dessen, was jeden Augenblick passiert, beherrscht.

Zum Kongress sollte man wie zur Erlösung kommen. Ich kann es kaum erwarten, und es scheint, als würde ich explodieren, wenn es nicht eintrifft.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Gabe der Tora“, 06.11.2011

Öffnet die Leitung mit dem höheren Licht!

Es ist unwichtig, welchen Punkt und welchen Teil wir im Buch Sohar studieren. Rabash machte folgendes: er öffnete mit geschlossenen Augen das Buch auf irgendwelcher Seite und begann in der Mitte der Zeile zu lesen. Er las einige Zeilen, was ausreichend war und setzte dann fort nachzudenken.

Es verbindet den Menschen mit der Quelle, welche ihm den zukünftigen guten und richtigen Zustand erklärt. Denn wir selbst wissen nicht, was die Quelle an sich darstellt. Wir wissen nur, dass wir die Leitung mit der gewissen Kraft öffnen und diese Kraft auf uns einwirken soll.

Solche Einstellung sollen wir zum Buch Sohar ausarbeiten. Diese „Kraft“ (Leitungswasser) wirkt auf uns nur unter der Bedingung ein, dass wir „unter der Leitung stehen“. „Unter der Leitung zu stehen“ bedeutet, zusammen zu sein und inwiefern es möglich ist, nach der Einheit zu streben. Dieses „Leitungswasser“ ist die Natur des höheren Lichtes, das innerhalb eines einheitlichen Gefäßes offenbart wird. Wenn wir also vereinigt werden und uns wünschen, uns zu verbinden, um wie ein Mensch mit einem Herzen zu werden, dann wird zu uns das Licht der Tora geleitet. Dann werden wir mit der Gabe der Tora, mit dem höheren Licht ausgezeichnet.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Buch Sohar, 31.10.2011

Schwerpunkt der Bürgschaft

Frage: Warum können wir nicht zuerst die Bürgschaft zwischen uns realisieren, damit sie dann die gesamte Welt beeinflusst? Was wollen wir von den Anderen?

Meine Antwort: Das stimmt, wir müssen als erste gehen. Darüber steht z. B. in dem Artikel „Die Liebe zum Schöpfer und die Liebe zu Geschöpfen“ geschrieben:

In dem Maße, in dem die Söhne Israel sich beim Einhalten der Tora zusammenschließen, leiten sie ihre Kraft an die anderen Völker weiter.

Aus diesem Grund haben wir viele Jahre, ja unser ganzes Leben, der Organisation von Gruppen und Gleichgesinnten weltweit gewidmet. Und wir müssen das, was wir angefangen haben, fortsetzen. Einerseits führt uns das an die Bürgschaft heran, andererseits muss die Verbreitung nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich sein. Das eine schafft das andere nicht ab.

Doch selbstverständlich liegt der Schwerpunkt auf unserer inneren Arbeit.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „Die Gabe der Tora“, 14.07.2011

Wer nach Einheit sucht, geht mit uns den gleichen Weg

Frage: Abgesehen vom Licht als einer korrigierenden Kraft – wodurch unterscheiden wir uns von anderen Organisationen, die anerkennen, dass nur die Vereinigung der Menschheit helfen kann?

Meine Antwort: Durch nichts. Mehr als das – warum sollten wir mit diesen Organisationen nicht zusammenarbeiten? Wenn sie tatsächlich die Menschen vereinigen wollen, können wir mit ihnen Kontakte knüpfen.

Wenn diese oder jene Organisationen – ob religiös, weltlich oder international – den Kurs auf die Einheit halten, selbst wenn es sich nur um eine kurzfristige Perspektive handelt, und wenn das kein Ablenkungsmanöver ihrerseits, sondern ein echtes Ziel ist, sind wir selbstverständlich mit ihnen; denn – das ist bereits ein Weiterkommen.

Ich weiß nicht, ob es solche Organisationen gibt. Bei jenen, die ich gesehen habe, wird hinter den schönen Fassaden ein reger Handel geführt. Wenn es sie aber gibt, dann würden wir uns über eine Zusammenarbeit freuen. Denn von der Einigkeit hängt der Erfolg der ganzen Welt ab, insbesondere in einer Zeit der sich verschärfenden Krise. Es gibt keine Probleme darin, die Kräfte mit denjenigen zu vereinigen, die bereits eine Lösung sehen.

Zu seiner Zeit war Baal HaSulam nach Polen gefahren, um sich mit den Proletariern zu verbinden, die sich zum Kampf erhoben haben. Sie strebten nach Einheit, nach Sozialismus, nach Kommunismus – und er wollte prüfen, ob es nicht möglich wäre, sie ein wenig zu korrigieren, in die richtige Richtung zu lenken, damit ihr Zusammenschluss wahre Züge annimmt. Du denkst doch nicht etwa, dass er für die Treffen mit den Vertretern der Arbeiterklasse die Werke von Ari mitgenommen hat. Selbstverständlich nicht. Auch hatte er nicht vor, die Befolgung der Tora und der Gebote auf der materiellen Ebene von ihnen zu fordern.

Wozu ist er dann gefahren? Was wollte er in einem Volk finden, das dem Bild eines religiösen Juden doch so gegensätzlich ist? Er wollte ein wenig mehr erklären, ihnen seine Kraft verleihen, damit ihr Wunsch nach Vereinigung eine möglichst richtige Gestalt annehmen könnte. Wenigstens ein kleines Stückchen.

Diese Reise aus Jerusalem nach Polen ist ein Beispiel, welches wir noch nicht verstehen können. Wir schreiben Baal HaSulam Naivität zu, ohne dabei die spirituelle Komponente zu sehen. Hier gab es eine Möglichkeit, auch wenn sie nicht realisiert wurde. Dazu gibt es Oben eigene Berechnungen. Er ist aber gefahren, weil die Möglichkeit wirklich bestand.

Auszug aus dem Unterricht nach dem Artikel „ Die Gabe der Tora“, 11.07.2011

Kabbala „light“

Die Wissenschaft der Kabbala , die der Welt erklärt werden soll, ist nicht jene Kabbala, die wir in Unterrichten nach den Büchern Sohar, TES und Werken von Rabash und Baal HaSulam studieren. Auch unser angepasster Text des Buches Sohar bietet den Menschen lediglich eine folgeführende Erzählung, einen bequemen Zugang, eine Möglichkeit, das Buch zu öffnen und sich dabei nicht in ihren listigen Verflechtungen zu verlieren, welche dazu noch mit Auszügen in aramäischer Sprache vermischt werden.

Die Wissenschaft der Kabbala, die die Welt benötigt, das sind die Artikel wie „Die Gabe der Tora“, „Die gegenseitige Bürgschaft“, „Der freie Wille“, „Der Frieden“, „Der Frieden in der Welt“, „Das Wesen der Wissenschaft Kabbala“. Sie sind in einer leichten Sprache geschrieben und geben ausführliche Erklärungen. Es ist notwendig, zusätzlich noch einen Tropfen „Shamati“ hinzuzufügen, aber wiederum ohne all das, was einem Menschen nur als eine schwer begreifbare Sprache erscheinen lässt.

Anders gesagt: die Welt benötigt eine leichte Version. Sie kann z.B. in der Form eines Buches präsentiert werden, das sich für alle eignet. Sagen wir mal statt „Kabbala für Anfänger“ -„Kabbala für das Volk“, ein Buch, das alle Themen einfach und mit Bedacht erläutert; die Themen stehen dabei klar in einer gegenseitigen Verbindung und lassen keine Frage unbeantwortet.

Denn in erster Linie sollen den Völkern die grundlegenden Sachverhalte erklärt werden, damit sie wenigstens einen kleinen Teil dessen begreifen, was passiert. Und danach werden die Menschen das Buch Sohar in der einen oder anderen Form für sich entdecken – als ein Mittel der eigenen Korrektur.

Aus dem Unterricht nach dem Artikel „ Der Horn des Messias“

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