Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'G8'

Spendet Geld für die Begrünung Europas

Meinung: Die Organisation CoFCCWLoT (der Artikel „A Modest Proposal“, Zeitschrift Biotropica) hat Lösungen für zwei lebenswichtige Probleme Griechenlands angeboten: für die Wirtschaftskrise und die Wiederherstellung der Wälder sowie die Population aussterbender Tiere. Und den Ländern der G-8 wurde angeboten, die Fläche der Wälder auf das vorindustrielle Niveau zurückzuführen. Diese Maßnahme wird das Problem der Arbeitslosigkeit teilweise lösen und den ökologischen Tourismus ankurbeln.

Kommentar: Die Kabbala empfiehlt, alle notwendigen Arbeiten im Land zwischen allen Bürgern so zu verteilen, dass jeder Mensch etwa vier Stunden am Tag arbeitet. Wenn seine Arbeit aber von der Gesellschaft gefordert ist, dann soll er so viel arbeiten, wie es erforderlich ist. Dabei soll er die Aufmerksamkeit der Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichtes widmen. Die restliche Zeit soll der Mensch dem Studium und den praktischen Beschäftigungen nach „der gegenseitigen Bürgschaft“ zuteilen.

Wenn Probleme nicht eines nach dem andern gelöst werden

Frage: Wenn jemand damit beginnt, uns zuzuhören, fragt er normalerweise: Was soll ich tun?

Meine Antwort: Man muss immer mehr Informationen darüber erhalten, dass das Wohl der Welt vollkommen von den guten Verbindungen zwischen den Menschen abhängt. Geld, dein Arbeitsplatz, die Rente, Urlaub, Gesundheit, Ökologie, das Wetter, Bildung, Ehebeziehungen – und alles, was du dir auch nur vorstellen kannst, kann nicht einfach „frontal“ geschaffen oder korrigiert werden.

Was ist scheinbar das Problem? Wenn wir eine Finanzkrise haben, drucken wir mehr Geld und geben es, an wen auch immer wir es müssen. Es gibt Schwierigkeiten mit Lybien? Dann lasst uns Druck auf Lybien ausüben. Das ist Unsinn, doch niemand von uns kann darüber lachen. Es ist ein sehr bitterer Unsinn.

Egal, was das Problem ist, heute ist es unmöglich, es frontal, direkt zu lösen, obwohl wir in der Vergangenheit auf genau diese Weise gehandelt haben. Wie einfach war es da: Etwas ist hier geschehen und wir haben es hier korrigiert. Dort ist etwas passiert, also haben wir es dort korrigiert. Doch so funktioniert das nicht mehr. Das ist jetzt unmöglich geworden.

Wir sind in einem geschlossenen System gelandet und während wir eines seiner Teile ausbessern, zerbricht ein anderes. Jetzt müssen wir das gesamte System kennen. Heute müssen wir es in unser Inneres aufnehmen, global denken, wie es dies selbst tut und es global wahrnehmen. Nur auf diese Weise können wir Erfolg haben.

Warum sind die G7, G8 oder G20 Treffen nutzlos? Wieso funktioniert nicht ein einziges Regierungsprogramm, das aus der Krise heraushelfen soll? Das ist der Grund. Wir müssen verstehen, das Bürgschaft die Lösung und die richtige Herangehensweise für jedes Problem ist.

Aus dem 5. Teil des Täglichen Kabbala Unterrichtes, 14.07.2011, Arvut

G8 Politiker fürchten um die Weltwirtschaft, aber blähen weiter die Finanzblasen auf


In den Nachrichten (aus People’s Daily): Politiker der Gruppe der Acht (G8) reichen Staaten sagten am Mittwoch, dass die Weltwirtschaft immer noch bedeutenden Risiken gegenübersteht, trotz Zeichen der Stabilisierung. „Während es Zeichen der Stabilisierung gibt … bleibt die Situation unsicher und erhebliche Risiken bleiben bezüglich der Wirtschafts- und Finanzstabilität bestehen,“ sagten die Politiker zusammenfassend in einer Stellungnahme am ersten Tag ihres Gipfeltreffens in der zentralitalienischen Stadt L’Aquila.

Mein Kommentar: Aber trotz ihrer Worte werden sie, solange die Lösung nicht in Sicht ist und solange ihnen das Geld nicht ausgeht und die Druckanlagen in Betrieb sind, die Finanzblase weiter aufblähen. Demzufolge ist Kabbala und die Lösung, die sie anbietet, immer noch keine Alternative für sie, denn ihr „Informationsempfänger“ arbeitet nach wie vor auf einer anderen Frequenz. In der Zwischenzeit ist alles, was sie tun können, diese Blasen weiter aufzublähen, was ausnahmslos zu einem Kollaps führen wird!

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Blog-post: Die Folgen des Spiels mit der Finanzblase

Die G8-Politiker einigen sich, den Protektionismus zu bekämpfen, doch wie können sie das tun?


In den Nachrichten (aus The Age): „Die G8 einigen sich auf Bekämpfung des Protektionismus“ – Die größten Wirtschaftsländer haben sich geeinigt, den Protektionismus zu bekämpfen und die globale Erwärmung zu verringern, als die wichtigsten aufstrebenden Mächte der Gruppe der acht reichsten Nationen bei ihrem Gipfeltreffen in Italien entgegentraten.

Mein Kommentar: Aber das wäre, wie wenn Wölfe über die Schafe wachen würden? Wie ist das überhaupt möglich, ohne die egoistische Natur des Menschen zu ändern? Klarerweise kann diese Veränderung nicht über Nacht geschehen, denn sie kann nur dann stattfinden, wenn ein Mensch dies wählt und danach verlangt. Darum muss die Veränderung mit Erziehung und Bildung beginnen.

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Blog-post: Noch eine gegenstandslose Konferenz der Weltführer
Blog-post: So überwindet man die globale Krise!

Der Papst kennt die Gründe für die Finanzkrise, jedoch nur die Kabbala besitzt die Lösung


In den Nachrichten (aus The Wall Street Journal): „Papst äußert sich zur Finanzkrise“ –  Man weiß, dass die Finanzkrise auf jeden Aspekt des globalen Lebens Auswirkungen hat, wenn der Papst sich entschließt, seine Meinung darüber zu äußern. Heute publizierte Benedikt XVI seine dritte Enzyklika, ausgerichtet auf die Wirtschaft. Sie wird weithin als an die G8 Politiker gerichtet angesehen, die diese Woche in Italien zusammentreffen. Hier einige Auszüge:

Wirtschaft und Finanzen … können missbraucht werden, wenn jene am Steuer durch rein egoistische Ziele motiviert sind. … wir müssen eine wirklichkeitsnahe Einstellung annehmen, wenn wir … neue Verantwortungen aufgreifen, zu denen wir gerufen werden, durch das Bild einer Welt, das einer tiefgründigen kulturellen Erneuerung bedarf, einer Welt, die fundamentale Werte wiederentdecken muss … es ist nicht das Mittel [die Wirtschaft], das zur Rechenschaft gezogen werden muss, sondern die Individuen, ihr moralisches Bewusstsein und ihre soziale Verantwortung.

Mein Kommentar: Alles oben Gesagte ist korrekt, jedoch wie können wir den alles umhüllenden Egoismus der Menschen zum zurückweichen bringen? Nur durch die Kabbala! Vielleicht sollte jemand dem Papst davon berichten …

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Blog-post: Wir müssen erkennen, dass der Egoismus die Ursache der Krise ist, bevor es zu spät ist
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Die egoistische Natur des Menschen ist die wahre Ursache für die Krise


In den Nachrichten (aus The Epoch Times): „Gordon Brown: der G8-Gipfel soll das Wachstum ankurbeln“ – Die Welt muss sich des Ausmasses des Abschwungs bewusst werden und Anstrengungen unternehmen, um in den von der Rezession gebeutelten Ländern die Wirtschaft wieder anzukurbeln, so der britische Premierminister Gordon Brown am Vorabend des Gipfels gegenüber der Nachrichtenagentur Reuter. Im Vorfeld des 3-tägigen Gipfels in Italien war viel darüber spekuliert worden, ob China und Russland den US-Dollar als Reservewährung loswerden wollen.

Mein Kommentar: Die Krise ist nicht finanzieller, ökologischer oder sonstiger Art. Sie ist globaler Art und betrifft die gesamte menschliche Zivilisation auf allen Ebenen der Existenz. Wir müssen daher das Problem betrachten, das an der Wurzel der Krise liegt und allen gemeinsam ist: unsere egoistische Natur. Der gegenseitige Hass resultiert aus diesem Egoismus. Dies macht uns der Natur entgegengesetzt und wir bekommen es in Form einer allgemeinen globalen Krise zu spüren. Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem wir dazu bereit sind unsere Natur zu ändern, werden wir weiter leiden.

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Blog-post: Die Erkenntnis, dass Leiden die reinigende Kraft der Krise ist
Shamati #50: Zwei Zustände