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Beiträge in der Kategorie 'G-20'

Die UN verlangt Ersatz für die G-20, aber es ist die UN, die ersetzt werden muss


In den Nachrichten (aus The Financial Times): „Der UN Ausschuss verlangt nach einem Konzil, um die G-20 zu ersetzen“ Die Gruppe der 20 soll durch ein neues Globales Wirtschaftskonzil, ein Beratungsforum aus führenden internationalen Ökonomen, ersetzt werden, erklärte er. Laut den Vorschlägen des Ausschusses, würde das Konzil, das eine Körperschaft der UN wäre, der Hauptausschuss für die Festlegung der weltweiten Wirtschafts- und Finanzpolitik.

Mein Kommentar: Das Problem ist, dass unter der UN Schirmherrschaft alles politisiert und eingesackt wird. Deshalb ist es zum Scheitern verurteilt. Die Organisation muss ganz dringend aufgelöst und ersetzt werden.

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Wer will Was von den G-20?


In den Nachrichten (BBC News): Die Gruppe der 20 mächtigsten Länder der Welt kommt am 2. April in London für einen Tag zu einem Gipfeltreffen zusammen. Die G-20 beabsichtigen, das Vertrauen zu stärken, dass die Landesführer der Welt die Weltwirtschaftskrise vereint in Angriff nehmen. Doch selbst mit den sogenannten „automatischen Stabilisatoren“ weisen IMF Persönlichkeiten darauf hin, dass es bis 2010 nur einen schwachen Impuls gibt. Die ärmsten Länder der Welt werden von der Rezession wahrscheinlich am härtesten getroffen. Für Schwarzafrika werden mindestens $50 Millionen Dollar mehr benötigt, um den schlimmsten Folgen der Krise zu entkommen.

In den Nachrichten (Reuters): „Wer will Was von den G-20?“

China – fordert mehr IMF Stimmrecht und straffere internationale Regulierung der Finanzmärkte; letzte Woche brachte es die Idee einer neuen – gegründet auf IMF Sondererziehungsrechten – globalen Währung in Umlauf, was jedoch eine abweisende Erwiderung nach sich zog.

Mexiko – will, dass die G-20 die internationalen Finanzorganisationen stärkt, ihre Unterstützung für aufstrebende Wirtschaften verstärkt und die finanzpolitischen Maßnahmen gegen die globale Krise koordinieren.

Russland – will die Reform der IMF und der Weltbank; mehr Mitsprache – und mehr Stimmrecht – für aufstrebende Wirtschaften.

In Afrika bricht die Hauptinfrastruktur zusammen und vom gesamten afrikanischen Kontinent wurde nur Südafrika zu den G-20 eingeladen.

Mein Kommentar: Wenn sie nur folgendes tun würden:

1. Ein einziges Anti-Krisen-Zentrum gründen, verantwortlich für die globale Verteilung von Gütern und Diensten, die für die Existenz notwendig sind.

2. Dieses Zentrum steuert sämtliche finanziellen, menschlichen, natürlichen und kommerziellen Ressourcen;

3. sorgt dafür, dass kein Land der Welt ein anderes für etwas die Schuld gibt;

4. zwingt die Länder, die Aufrüstung mit Waffen zu stoppen und beginnt mit der Abschaffung der Waffenindustrie;

5. beginnt sofort mit einer globalen Erziehung, indem alle Medienkanäle genutzt werden;

6. stoppt jede Art direkter oder indirekter Propaganda und Zwang in den Massenmedien;

7. gibt eine eindeutige Erklärung von akzeptablen wechselseitigen Methoden für das Herauskommen aus der Krise.

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Barak Obama: „Wir stecken zusammen drin“


In den Nachrichten (BBC News): „Obama ruft die G-20 zu gemeinsamen Handlungen auf“ US Präsident Barak Obama sagte, dass die Länder gemeinsam vorgehen müssen, um globales Wachstum anzuregen. „Wir stecken zusammen drin“, erklärte er.

Mein Kommentar: Das bedeutet, dass die Krise alle vereint und deshalb muss das jeder akzeptieren und das gleiche Anti-Krisen-Programm einsetzen. Das ist eine neue Interpretation von „gemeinsam handeln“!

In den Nachrichten (aus Herald Tribune): „Arbeitslosigkeit in den USA erreicht den Höchststand in 25 Jahren“ Der Abschwung, der im Gange ist, spiegelt eine fundamentale Umstrukturierung der Wirtschaft wider. In wichtigen Industrien – besonders der Produktion, Finanzdienstleistungen und dem Einzelhandel – haben viele Betriebe beschlossen, ganze Geschäftsbereiche aufzugeben.

Mein Kommentar: Die Welt wird in eine globale Welt umgestaltet, ob wir wollen oder nicht. Die tatsächliche Frage lautet, ob wir unseren Platz in dieser neuen Welt finden werden.

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In den Nachrichten: „Die USA ist ein wahrscheinlicher Kandidat für zivile Gewalt“


Aus den Nachrichten (The Truthout Organisation): „Nach der Finanzkrise – ein Zivilkrieg? Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Gegend zu verlassen!“ Wird die wirtschaftliche und finanzielle Krise zu einer gewalttätigen gesellschaftlichen Explosion ausarten?
Zu dieser alarmierenden Folgerung sind die Experten der europäischen Denkmaschine LEAP/Europa 2020 gelangt. Die Experten sehen für die von der Krise befallenen Länder einen allgemeinen „Jeder-für-sich-selbst“-Zustand voraus. Die Panik würde dann auf Konfrontationen hinauslaufen, anders gesagt, auf teilweise zivile Kriege.
Laut dieses Verbandes sind diejenigen Gegenden am meisten gefährdet, deren Sozialschutz am schwächsten ist. „200 Millionen Waffen sind in den USA im Umlauf“, bringt uns Franck Biancheri, der Leiter von LEAP in Erinnerung.

Lagerauffüllung: LEAP warnt uns, dass es mögliche Energie-, Lebensmittel- und Wasserknappheit in Gegenden geben kann, die von außen versorgt werden, und rät den Menschen, ihre Lagervorräte aufzufüllen.

Müssen wir daher annehmen, dass sich die globale Krise zu einem Weltkrieg umwandeln kann? „Die Voraussagen von LEAP sind extrem, aber gesellschaftliche Gewalt steigt an“, gibt der Wirtschaftler Laurence Boone zu.

Eine Hoffnung bleibt; die „letzte Chance“ laut LEAP liegt in der Verhandlungskunst der G-20, die sich am 2.April in London treffen, um einen „überzeugenden und waghalsigen“ Aktionsplan anzukündigen. In diesem Fall wäre die Welt noch immer nicht ganz aus dem Schneider, weil – so erinnern uns die Experten – eine schlimme Klimakrise auch noch zu erwarten ist.

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