Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Fülle'

Wegweiser durch das Buch Sohar. Aus der Finsternis zum Licht

Auszüge aus meinem zukünftigen Buch „Wegweiser durch das Buch Sohar“

Die Finsternis, welche im Verlangen zu genießen empfunden wird, kann nur dann in Licht umgewandelt werden, wenn ich die Ausrichtung des Verlangens vom „Empfangen für mich“ zum „Geben an den Nächsten“ verändere, d.h., wenn ich mein „Verlangen zu genießen“ benutze, um an den Nächsten zu geben, und das Geben an ihn genieße.

Dann werde ich in meinen Handlungen nicht mehr eingeschränkt, denn geben kann man absolut unbegrenzt.

Wenn ich wie der Schöpfer das Geben genieße, werde ich Ihm ähnlich und empfinde das Leben, erfüllt von Liebe und Geben, als ewig und vollkommen.

Was fehlt mir, um diese neue Erfüllung umzusetzen? – Ich muss nur die Liebe zum Nächsten erlangen und eine Erfüllung finden, mit der ich ihn erfüllen kann.

Die Nächstenliebe kann ich vom Schöpfer mit Hilfe des Lichtes, das zur Quelle zurückführt, erhalten. Das Licht der Fülle, um den Nächsten zu erfüllen, kann ich ebenfalls vom Schöpfer erhalten.

Dann werde ich zum Partner des Schöpfers in allem, was erschaffen wird, – ich werde genauso wie Er.

Das ist der Prozess der Korrektur der Absicht, mit der das Verlangen zu genießen agiert.

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Kabbalisten über Kabbalisten, Teil 1

Liebe Freunde! Ich bitte euch, Fragen zu diesen Zitaten von großen Kabbalisten zu stellen. Ich verspreche euch, sie zu beantworten.

Anmerkungen in Klammern sind von mir.

Wer ist ein Kabbalist?

Doch die Kabbalisten, die die höheren (höher als die Erkenntnisse der fünf körperlichen Sinnesorgane) Stufen (in ihren Empfindungen und ihrem Verstand) wahrnehmen, erkennen alles (das gesamte Universum) in vollem Umfang (einschließlich seines vor den Menschen verborgenen Teils) und werden einer völligen Erkenntnis dieser Ebenen in sich würdig; dies (und genau diese Erkenntnis) bedeutet „Seele“.
Baal haSulamDas Geheimnis der Entstehung liegt in der Geburt“

Jeder, der die Fülle des Schöpfers erhält, ist stolz auf die Kronen (Früchte der Schöpfung) des Schöpfers. Derjenige aber, der zur Stunde der Handlung (der eigenen Korrektur) spüren durfte, dass auch der Schöpfer auf ihn stolz ist, weil Er ihn (in seiner Ähnlichkeit mit dem Schöpfer) bereit zum Empfangen der Fülle (des Lichts des Gebens und der Liebe) vorgefunden hat, derjenige wird als Kabbalist (die von dem Schöpfer bereitete Güte empfangend) bezeichnet.
Baal haSulam, Brief 46

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Was ist das wahrhafte, gemeinschaftliche Gebet

Eine Frage, die ich erhielt: Um was kann ich für die Gesellschaft bitten?

Meine Antwort: Wenn man die Frage radikal meint, dann ist es falsch zu denken, dass es eine Gesellschaft gibt, für die ich um etwas bitten kann.

Es geht dabei nicht um einen Mangel an Essen oder an Gesundheit – der Schöpfer hält das alles in Hülle und Fülle bereit, und alles stammt von Ihm, aber wir sollen unser Zerbrechen korrigieren, die Ähnlichkeit mit Ihm erreichen – dann werden wir alles haben!

Und wenn wir nicht um das Wichtigste bitten werden, wofür wir hier geboren sind, so wird unsere Existenz auch nicht unterstützt.

Denn die Empfindungen beliebiger Leiden, von unbedeutenden bis hin zur globalen – kommen absichtlich auf uns zu, um uns näher an die richtige Bitte heranzuführen.Und weil der Grund aller Nöte im Zerbrechen der Seele in die einzelnen Teilchen liegt, die einander hassen, so besteht wahrhaftes, gemeinschaftliches Gebet im Willen, sich mit den anderen zu vereinigen.

Wir müssen uns wieder wünschen, wie ein Mensch mit einem Herzen zu werden, damit in uns das Gesetz der Bürgschaft gilt, in der vollen Gleichheit und der Brüderschaft.

Nicht wie die Kommunisten damals, als sie das bessere Leben in dieser Welt manifestierten, sondern in der Vereinigung mit dem Schöpfer, über unsere Welt hinaus.

Dann wird der Schöpfer, das Höhere Licht, unsere Selbstsucht, den Hass, in das Geben und die Liebe korrigieren, Er wird uns alle, die Wünsche einer Seele, in einem Streben – dem Schöpfer gleich zu werden – vereinigen.

Durch diese Korrektur, vernichten wir das Ego, das uns voneinander trennt, und wir werden zur Einheit, die Ihm ähnlich ist – wie das einheitliche Gefäß, das Er ausfüllt – wie es am Anfang der Schöpfung in Malchut der Welt der Unendlichkeit war.

Dies ist eben das öffentliche Gebet.

(M.Tschernjachowski. Aus dem Unterricht nach dem Artikel von Rabasch,.07.2010) 13

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Wie man die höhere Fülle empfängt

Der Sohar, Abschnitt „Lech Lecha, Punkt 6: Das ist der Bote, der um Mitternacht am Anfang des Leuchtens der Linken Linie vom Punkt von Shuruk für die Rechtschaffenen erscheint, um MaN für die Erweiterung der Mittleren Linie zu erheben.

Der Bote kommt heraus und ruft laut, da er in der Verhüllung der Dinim des Punkts von Shuruk ist. Deshalb wird erkannt, dass er mit großer Kraft herauskommt und die Rechtschaffenen ruft, damit sie ihn korrigieren.

Vor uns liegt die Ordnung der Erweiterung der drei Linien von Bina zu SA, von SA zu Nukwa, und von Nukwa zu den Seelen der Rechtschaffenen.

In dem gleichen Maße, wie der Untere den Höheren in der mittleren Linie durch die Erhebung von MaN erwecken kann, kann auch der Höhere sein Verlangen füllen.

Du musst nur dein Verlangen an den Höheren herantragen – ein Verlangen, das seinem ähnlich ist, das Verlangen, mit seiner Fülle erfüllt zu werden – dann wirst du diese Fülle auch empfangen.

Seitens des Höheren gibt es keine besonderen Bedingungen. Er erwartet nur, dass dein Verlangen sich nach dem Gesetz der Ähnlichkeit der Eigenschaften für seine Erfüllung eignet.

Und deshalb sind alle unsere Gebete, alle unsere Bitten, nicht darauf gerichtet, dass der Höhere uns füllen soll, sondern auf die Hilfe zur Erschaffung eines richtigen Verlangens in uns, eines Mangels, einer Absicht, die sich für die Erfüllung eignet, die im Höheren existiert.

Ich bitte den Höheren nicht darum, mich zu füllen, denn es gilt ohnehin: „mehr als ein Kalb saugen will, will die Kuh säugen“. Meine ganze Bitte besteht darin, dass ich bereit sein will, von dem Höheren zu empfangen, mich ihm angleichen will.

Zwischen uns muss es eine Übereinstimmung, eine Ähnlichkeit der Eigenschaften geben. Sobald sie entsteht, fließt die Fülle von selbst aus ihr in mich hinein.

Aus dem Sohar-Unterricht vom 13.07.2010 010

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Neulandentdecker

Eine Frage, die ich erhielt: Was bedeutet es, dass der Höhere das Licht Chassadim, die Eigenschaft des Gebens, an mich weitergibt?

Meine Antwort: Das bedeutet, dass ich anfange anstelle von Unannehmlichkeiten, Leiden, Finsternis und Übel Gutes, Licht, Fülle, Liebe, Gutsein und Barmherzigkeit zu empfinden.

Warum ändert sich alles dermaßen? Weil meine Wahrnehmung, meine Verlangen anfangen, sich zu verändern!

Meine Verlangen werden korrigiert, und plötzlich nehme ich dieselbe Finsternis als Gutes wahr, ich begreife, dass das Geben gut ist!

Das ist keine Finsternis, sondern im Gegenteil ein neues Leben, das ich vorher nicht kannte und dachte, es sei Tod! Es stellt sich aber heraus, dass das das Land des wahren Lebens ist.

Das geschieht mit einem Menschen, der sich mit den anderen verbindet und sich in sie hineinversetzen möchte, alles tut, was in seiner Kraft steht, und herausfindet, dass er dazu nicht in der Lage ist.

Dann bittet er den Schöpfer, dass Er mit ihm zusammenarbeitet und ihm hilft, sich vor der Umgebung zu annullieren. So wird der Schöpfer zu seinem Partner, und alle drei vereinen sich: der Mensch, der Schöpfer und die Gemeinschaft.

Denn der Mensch kann sich der Gemeinschaft nicht ohne den Schöpfer anschließen und bittet Ihn, mit ihm gemeinsam daran teilzunehmen.

Und wenn ich meine Verlangen auf diese Weise vorbereite, spüre ich plötzlich, dass das Geben nicht Finsternis, sondern Leben ist!

Das Licht wirkt so auf mich ein, dass ich plötzlich im Unterbewusstsein anfange, das Empfangen zu meiden und das Geben zu schätzen – meine Einstellung demgegenüber verändert sich plötzlich.

Diese innere Veränderung scheint sich von allein in mir zu vollziehen. Noch verstehe ich nicht, wie das Licht dies in mir ausgelöst hat.

Zuerst fange ich an, diese Eigenschaft des Gebens quasi aus der Ferne zu schätzen und zu achten, doch später will ich sie so sehr und strebe, ja giere dermaßen danach, dass das Licht meine Forderung erfüllt und mich korrigiert…

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Die Bedeutung des „Zusammenseins“

Eine Frage, die ich erhielt: Wie sollen wir uns täglich auf das Lesen des Sohar vorbereiten?

Meine Antwort: Wir sollten gemeinsam nach dem Licht, das uns erneuert, streben. Dies ist ein sehr einfaches Motto, bei dem „zusammen sein“ die Bedeutung von „sich verbinden“ hat. Aber wofür verbinden wir uns? Es geschieht, damit jeder von uns durch das Licht, das erneuert, beeinflusst wird, welches unsere böse Natur korrigiert, nämlich den Mangel an Verlangen, sich zu verbinden.

Alles kann innerhalb einer Absicht gefunden werden. Da ist Malchut, die Versammlung der Seelen, und wir müssen uns darin durch eine gemeinsame Bitte an Yesod verbinden, damit es uns das Licht der Korrektur und das Licht der Fülle gibt. Das ist alles. Das sollte die Absicht für den kommenden Kongress sein.

Wenn wir darüber nachdenken und verstehen, dass unsere gesamte Zukunft von dieser Verbindung abhängt, da sie uns an die Kraft des Gebens angleicht, dann brauchen wir nichts anderes. Wir sollten die Geschichte über den Empfang der Tora am Fuße des Berges Sinai erneut lesen, da wir genau in derselben Situation sind. Es steht geschrieben, dass sich jeder Mensch beim Berg Sinai stehend sehen soll, um die Tora zu empfangen.

Die Tora wird uns jeden Tag gegeben. Aber wir werden erst dann imstande sein, sie entgegen zu nehmen, wenn wir uns alle als ein Mensch mit einem Herzen verbinden und gegenüber dem Schöpfer stehen, der ebenso Einer ist. Dann werden wir den Kontakt mit Ihm aufbauen und das Umgebende Licht empfangen.

Wir müssen uns für diesen Zustand vorbereiten, wo unsere Seelen ihr individuelles Ego abstreifen und sich verbinden, um das Licht der Korrektur anzuziehen. Das Licht ermöglicht uns unsere Verbindung und in ihr werden wir den Schöpfer enthüllen.

Der Mangel an Verlangen manifestiert sich als Mangel an Erfüllung

Das Kli (Gefäß) ist ein Abdruck des Lichtes im Verlangen. Es ist der Versuch des Gefäßes, einen besonderen Zustand zu erreichen, um Erfüllung zu erlangen. Wenn ich nach einer speziellen Form von Erfüllung suche, dann bedeutet dies, dass mein Verlangen bereits die „Form“ und Eigenschaft dessen erreicht hat, wonach ich mich sehne.

Dieses Licht ist bereits in mir vorhanden, aber es existiert in der Form eines Informationsträgers (Reshimo), in Form von Leere, einem hohlen Gebilde. Ich empfinde dies weder als Erfüllung noch als Freude.

In der Spiritualität sind diese Zustände nebeneinander. Das Gleiche gilt für die materielle Welt: Wenn ich etwas möchte und ich es sehen und fühlen kann, was muss ich sonst noch machen, um es zu bekommen? Ich muss mir Mühe geben!

In anderen Worten, ich muss meinem bereits bestehenden Verlangen eine neue Wendung geben, um möglich zu machen, das große Licht, welches wir als Erfüllung bezeichnen, innerhalb des kleinen Lichtes, „Reshimo“ genannt, zu offenbaren. Die Größe des Lichtes hängt von der Größe des Verlangens ab.

Ich fühle einen Mangel an Erfüllung, weil das Licht bereits existiert und auf mich aus einer Entfernung her scheint, mein Reshimo erweckt und mich zwingt, zu ihm zu streben. Der Unterschied zwischen Reshimo und Füllung ist nur abhängig von meinem Verlangen, da das Licht ewig und dauerhaft ist. Reshimo ist das Licht in mir, welches sich noch nicht in meinen Verlangen manifestiert hat.

Ich muss meine Anstrengungen erhöhen, um die Intensität meiner Verlangen zu vergrößern und die Fülle, die bereits in mir existiert, zu enthüllen. Aufgrund der geringen Intensität meiner Verlangen nehme ich sie als Reshimo war, als Mangel an Erfüllung.

Ich lebe in einem Ozean aus ewigem, konstantem und endlosem Licht, aber ich kann das nicht fühlen, da ich weder einen Kontakt dazu noch gemeinsame Eigenschaften damit habe. Wenn auch nur das kleinste Verlangen nach dem Licht in mir entsteht, beginne ich das Licht zu fühlen.

Auf der einen Seite bestätigt das geringste Gefühl mir, dass das Licht existiert, und auf der anderen Seite bedauere ich es, dass ich es nicht in vollem Ausmaß wahrnehmen kann. Das Bedauern, das ich als Resultat davon fühle, weil ich das Licht nicht in vollem Umfang wahrnehme, wird „Chissaron“ (Mangel an Erfüllung) genannt und drängt mich dazu, noch stärker das Licht erreichen zu wollen.

Wenn ich beginne, meinen Grad an Anstrengungen zu erhöhen, wird das Licht, welches ich in meinem schwächeren Verlangen als Reshimo verspürt habe, sich in Fülle verwandeln. Das Licht ist unveränderbar, aber wenn mein Verlangen wächst, wird das, wonach ich mich sehne, Wirklichkeit.

Ich befinde mich immer in einem Ozean aus Licht und der ganze Unterschied liegt darin, ob ich mich selbst darin in einem kleineren oder größeren Ausmaß erkenne.

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Nur die Korrektur der Menschheit wird der gesamten Natur Fülle bringen

Zwei Fragen, die ich über das Ungleichgewicht des Menschen mit der Umgebung erhielt:

Frage: Laut der Vereinten Nationen werden 2,8 Milliarden Menschen nicht genug Wasser haben, um ihren grundlegenden Bedarf bis 2025 zu decken. Können Sie sich dazu äußern?

Antwort: Das ist wahr, genauso werden alle anderen Schläge, die wir von der Natur erhalten, uns dazu zwingen, uns zu korrigieren. Unsere Korrektur auf der höchsten Stufe, der menschlichen Stufe, wird alles korrigieren und Harmonie auf allen unteren Ebenen bringen. Dadurch werden wir Überfluss in der ganzen Welt erreichen.

Frage: Ich stimme mit Ihrer Aussage, dass „keine unserer Handlungen eine Wirkung auf die Klimaveränderung hat“ nicht überein. Unsere Handlungen werden durch unsere egoistischen Verlangen gesteuert und deshalb haben sie doch einen direkten Einfluss auf Klimaveränderungen. Ergibt das nicht Sinn?

Antwort: Nein, das macht für mich keinen Sinn, weil Sie nur die Auswirkungen sehen und dann Theorien darüber erstellen, was Sie gesehen haben.

Unsere Welt ist eine Welt von Wirkungen, und alles steigt zu uns von Oben herab. Deshalb wird die Korrektur auf einer höheren Stufe ein Ergebnis in unserer Welt bringen, während wir in unserer Welt niemals eine „Korrektur“ machen können.

Kabbala Akademie

Verwandtes Material:
Blog-post: Dasselbe Gesetz regiert die gesamte Natur
Blog-post: Die Krise ist ein Weg, um uns dazu zu bringen, das Programm der Natur und die Methode der Korrektur zu akzeptieren
Blog-post: Ervin Laszlo und Michael Laitman-Vom Chaos zur Harmonie

 

Das spirituelle Computerprogramm


Die Wissenschaft der Kabbala gleicht einem Programm, das den Computer startet. Seine inneren Befehle sind in Form von Worten gespeichert, welche das Programm liest und ausführt.

Extern ist es das Lesen von Kabbalistischen Texten. Wenn man die Buchstaben, Wörter und Linien liest, setzen wir unseren inneren Mechanismus in Bewegung. Es scheint, dass wir einfach einen Text lesen und die Wörter betonen, aber in Wirklichkeit geben wir unserem Gehirn Befehle und Verlangen ein, die es dann ausführt.

Deshalb enthalten Bücher, die von Kabbalisten von einer hohen spirituellen Ebene geschrieben wurden, eine spezielle Kraft. Baal HaSulam schrieb seine Texte aufgrund seiner Taten gemäß diesem Programm. Wenn du deshalb diesen Text liest, auch wenn du ihn nicht verstehst von was gesprochen wird, absorbierst du eine spezifische Folge von Handlungen, die du dann ausführst.

Deine Gefäße der Wahrnehmung werden beginnen, sich gemäß dem Text auszurichten und du wirst beginnen, die neuen Gefäße der Wahrnehmung zu fühlen. Du fühlst sie als deine neuen Eigenschaften, die man “ Licht das reformiert“ nennt. Jedoch gibt es kein Licht, das von außen kommt.

Deshalb, wenn wir kabbalistische Texte studieren, studieren wir nicht nur, sondern setzen ein Programm in Bewegung, dass eine sofortige und schrittweise Korrektur unserer Sinne veranlasst.

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Man braucht keine „Behandlung mit dem Tod“ um Ewigkeit und Perfektion zu fühlen


Aus den Nachrichten (Pravda.ru): „Neue Behandlungsmethode ließ den Patienten davon schweben“ –  Ein neues medizinisches Behandlungsverfahren wird in einer onkologischen Klinik getestet….Die Methode wird Tanatotherapie genannt, berichtet die Nachrichtenagentur Regnum. Der Begriff Tanatotherapie ist aus dem Lateinischen als Behandlung mit dem Tod („tanatos“ -Tod“) abgeleitet. Die neue Methode basiert auf psychologischen Einfluss auf einen Menschen. Ärzte wenden darin spezielle Techniken an, bei der sie auf die Muskeln einer Person einwirken, um dadurch den Patienten so viel wie möglich zu entspannen. Die Methode ermöglicht es dem Patienten, all seine Sorgen und Probleme zu vergessen und sogar Schmerzen werden damit gelindert oder Depressionspatienten wieder angeregt.

Mein Kommentar: Diese „Behandlung mit dem Tod“ führt dazu, dass Menschen weniger Angst vor dem Leben haben, weil sie damit die Angst vor dem Tod stoppen. Allerdings bietet die Kabbala noch etwas Besseres: Nicht nur ein Gefühl von Trost, dass es einfacher für Sie macht, durchs Leben zu gehen und sich davon zu trennen, sondern sie eröffnet Ihnen Ihre Gefühle und ermöglicht, beide Welten zu enthüllen – diese und die verborgene spirituelle Welt. Sie enthüllen damit das ganze Bild, was Ihnen die Möglichkeit gibt, das Bestmögliche zu erreichen – das Gefühl von Ewigkeit und Perfektion, durch Ihre Angleichung an den Schöpfer.

Und um dies zu tun, müssen Sie nicht Zustände des Unbewussten durchwandern, sondern ganz im Gegenteil, Sie fühlen Ihre Existenz in ganzer Fülle und Ihre Wahrnehmung wird mit jedem Moment wachsen!

Kabbala Akademie

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