Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Frankreich'

Frankreich, der Krieg wurde geschlagen, während du geschlafen hast.

Während jeder in der westlichen Welt seine Bestürzung über die jüngsten Morde in Frankreich durch extreme Islamisten zum Ausdruck bringt, frage ich mich, wo all die Experten, die so schnell Verurteilungen und Ratschläge parat haben, all die Jahre waren, in denen sich das Problem, das jetzt explodiert ist, entwickelt hat. In den letzten vier Jahrzehnten hat Frankreich Millionen von Muslimen aufgenommen, ohne sie in die Gesellschaft zu assimilieren. Sie haben ihnen alle Privilegien ohne jede Verpflichtung gewährt, und sind jetzt überrascht, dass die Flüchtlinge zu Eigentümern des Landes geworden sind. Was haben sie sich dabei gedacht? Es ist an der Zeit, dass Frankreich aufwacht und erkennt, dass es keinen Zivilisationskampf mehr gibt. Es gab einen, aber die Franzosen haben ihn verschlafen, und in ihrer Abwesenheit ist gegen sie entschieden worden. Frankreich wird ein Kalifat werden, und der Rest Westeuropas wird folgen.

Natürlich sind nicht alle Muslime gewalttätig, aber der Islam fordert seine weltweite Ausbreitung. Letztendlich wird die ganze Welt grün gestrichen werden müssen – der im Islam dominierenden Farbe. In ihrer Ahnungslosigkeit haben die Europäer, genauso wie Amerika, immer mehr Muslime in ihre Länder gelassen. Nun haben sie es mit einer Bevölkerung zu tun, die sich naturgemäß nicht integrieren oder angleichen, sondern vielmehr  beherrschen und bekehren will.

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Frankreichs Schwanengesang

Die Proteste nach der Enthauptung von Samuel Paty sind der Schwanengesang Frankreichs. Paty, ein Schullehrer, wurde ermordet, weil er Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt hatte, während er über Redefreiheit lehrte. Laut BBC News „führte die Polizei nach dem Angriff Razzien in rund 40 Häusern durch, und die Regierung ordnete außerdem an, eine Moschee für sechs Monate zu schließen“. Das ist viel zu wenig, viel zu spät für Frankreich. Das Land ist auf dem besten Weg, ein muslimisches Kalifat zu werden.

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Auf der Spur der Pariser Tragödie: Freiheit und Erlaubnis

Frage: Nach dem verheerendem Terrorakt in Paris, der 129 Leben gekostet hat, reden viele über einen Dritten Weltkrieg…

Antwort: Es ist noch kein Dritter Weltkrieg, denn dieser wäre ein Atomkrieg und würde die Welt zerstören. Ich will diese Tragödie keinesfalls klein machen, eine Tragödie, die Frankreich und die ganze Welt betrifft. Zu unserem Bedauern werden diese Terrorakte schon zu alltäglichen Geschehnissen. Vor einer Woche wurde ein russisches Flugzeug mit mehr als 200 Menschen zerstört. Das ist zwar noch kein Weltkrieg, aber es sind erste Symptome. Wenn wir so weitermachen, werden wir in einer Katastrophe enden.

Frage: Frankreich ist die Mutter der demokratischen Begriffe wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – die Schlagworte der französischen Revolution. Wie ist es möglich, dass sich genau hier die dunklen Kräfte des Bösen enthüllen?

Antwort: Seit der französischen Revolution wurde die Demokratie derart „zurechtgebogen“, dass die Freiheit als Erlaubnis für alles und jedes verstanden wird. Das ist aber nicht gut. Alles soll in Balance bleiben, weil unsere Welt auf dem Gleichgewicht zweier Kräfte basiert – Licht und Dunkelheit, Plus und Minus, Kalt und Warm. Die ganze Natur besteht aus dem Zusammenspiel dieser beiden Gegensätze. Eine grenzenlose Freiheit kann zu verheerenden Folgen führen, die schlimmer als Sklaverei und Diktatur sind.

Solange die Menschheit keine Freiheit hatte, war klar, wie schrecklich die Sklaverei war. Aber es ist sehr schwer, denjenigen die Stirn zu bieten, die das Böse zulassen und es mit der Fahne der Freiheit und Demokratie verhüllen. Deswegen muss selbst die Freiheit richtig proportioniert werden.

Wir sehen, dass Frankreich innerhalb der letzten Jahrzehnte zu einem Asyl für Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten wurde. Es ist nichts von dem Frankreich der Europäer übrig geblieben, das durch seine klassische Literatur und Kultur berühmt wurde. Man erinnert sich nur mehr vage daran.

Die früheren Schlagworte „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ sind zu schönen Worten mutiert, die nirgendwo realisiert werden. Es ist ja auch praktisch unmöglich, sie zu realisieren. Wir sollten realistisch bleiben. Es gibt die Demokratie, die wir schönreden und es gibt die bittere Realität, in der wir leben und die in der die Demokratie nicht mehr existiert.

Wir sollten Traumwelt und Realität trennen. Bei allem Respekt vor Frankreich, das als erstes Land die Welt zur Demokratie, Bildung und Kultur geführt hatte, muss man doch bedenken, dass damals die Zeit dafür gerade reif war und es nun Vergangenheit ist. Die Periode der Renaissance ist zu Ende.

Heute, nach 150 Jahren befinden wir uns in einer anderen Periode. In unserer Zeit herrschen Terror und Macht. Frankreich wurde statt Blau-Weiß-Rot zu Grün, und das beeinflusst sein öffentliches Leben. Man kann nicht mehr vom französischen Frankreich sprechen, wenn 10% seiner Bevölkerung Muslime sind.

Der Präsident von Frankreich stellt nicht Frankreich dar, sondern die Kraft, die es antreibt. Deswegen ist Frankreich in zwei Teile zersplittert. Die rechtsradikalen Anhänger Le Pens wollen das Land zum vorherigem Zustand zurückführen. Und obwohl es fast Faschisten sind, erscheinen sie den Franzosen nicht so schlimm und extrem wie der Terror, der in Frankreich herrscht. Die Franzosen sehen offenbar keine andere Wahl mehr als sich der rechten Linie anzuschließen.

Aus dem Radio-Programm 103FM, 15.11.2015

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Die Erscheinung des Todesengels …

Meinung: Die europäischen Staaten sind durch ein Netzwerk von Schulden miteinander verknüpft: Griechenland, Italien nehmen den prominentesten Platz ein, und Irland, Portugal, Spanien sind gleich daneben. In Gefahr sind auch Frankreich und Deutschland sowie die Vereinigten Staaten.

Das Diagramm zeigt die unsichtbare Verbindung zwischen den Organisationen auf der ganzen Welt, was zum globalen Finanzchaos führen kann. Diese versteckten Verbindungen waren der Grund dafür, dass die US-Regierung sich im Jahre 2008 eingemischt hat, um den Zusammenbruch des Versicherungsriesen AIG zu verhindern. Der Fall AIG zeigt einen wichtigen Widerspruch in sich, der sich in heutigen europäischen Schuldenkrise wieder abzeichnet.

Wenn die wechselseitige Abhängigkeit gering ist, dann sind die Folgen bei einer Bankrotterklärung eines Mitglieds für die anderen Mitglieder nicht so ernst und verbreiten sich nicht so drastisch. In diesem Fall ist die Risikoverteilung sogar nützlich. Doch mit dem Zuwachs der gegenseitigen Abhängigkeit und mit dem Versuch, die Risiken zu verteilen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Bankrotterklärung insgesamt. Die Probleme können sich jedoch im ganzen System verteilen, so dass der totale Zusammenbruch wahrscheinlicher wird, und das Netzwerk der Risikoverteilung nur als eine Illusion der Absicherung erscheint.

Das, was die Risiken für jede einzelne Organisation reduziert, beginnt wiederum ein großes Problem für das umfangreiche Bankensystem zu werden, wenn man den zusätzlichen Faktor bedenkt, dass der Volumen der Swap-Kontrakte europäischer Schulden sich in den vergangenen drei Jahren verdoppelt hat. Und das trotz der Katastrophe der AIG. Die Explosion der nicht geregelten Kredit-Swaps, deren unaufhaltsame Inanspruchnahme ist somit ein Rezept für die neue Katastrophe.

Meine Antwort: Der Engel des Todes erscheint vor dem Menschen mit einem Gifttropfen an der Spitze des Messers und überreicht es dem Menschen. Und dieser Tropfen scheint dermaßen süß zu sein, dass der Mensch nicht in der Lage ist, an etwas anderes zu denken, und gezwungen ist, seinen Mund zu öffnen und diesen Gifttropfen herunter zu schlucken. Folglich stirbt er, weil er keine Kraft hat, um dem illusorischen Vergnügen zu widerstehen …

Unsere Schule ist eine Schule der Ungleichheit

Mitteilung: In ganz Frankreich finden Demonstrationen und Proteste von Schullehrern statt. Ein präzedenzloser Fall – zu den Protesten haben die Lehrergewerkschaften sowohl von staatlichen als auch von privaten Schulen aufgerufen. Die Hauptursache für die Unzufriedenheit sind die regulären Stellenstreichungen infolge des Sparkurses der Regierung.

K. Chevalier: Internationale Studien zeigen, dass die französische republikanische Schule nicht mehr ihre Rolle erfüllt, die den Menschen aus den unteren Schichten den sozialen Aufstieg ermöglichen sollte. Heute ist unsere Schule eine Schule der Ungleichheit.

Mein Kommentar: Weil die Schule erziehen sollte, sie sollte einen Menschen aus dem Kind machen und es nicht einfach mit Wissen, mit Beruf ausstatten. Denn das Wichtigste heute ist die Verbindung zwischen den Menschen, von der der Erfolg in allem anhängt.

Streiks und Proteste überall auf der Welt

Meinung (K.Bessmertnyj, Journalist): Von überall erreichen uns die Nachrichten über die neuen Streiks, Straßenunruhen und Protestkundgebungen. Die sozial-ökonomische Instabilität hat Litauen und Lettland erfasst, Island befindet sich in der tiefen Krise, die Neuigkeiten über die Protestaktionen kommen auch aus Bulgarien, Polen, Rumänien, Italien, Deutschland, Frankreich, Finnland, Argentinien und so weiter….

Die weltweite Wirtschaftskrise provoziert weltweit täglich die neuen Proteste. Nach der Meinung der Internationalen Arbeiterorganisation, können infolge der dramatischen Ereignisse in der Weltwirtschaft die Zahlen der Arbeitslosigkeit auf 50 Mio. Menschen steigen. 200 Mio. Beschäftigten in den Entwicklungsländern werden von der extremen Armut betroffen sein.

Wenn wir die heutige Situation mit der Großen Depression der 30er Jahren vergleichen, dann entdecken wir einen riesigen Unterschied, was das Gefühl der Hoffnung angeht, die Hoffnung fehlt heute eben.

Jetzt schweben in der Luft Entmutigung, Vorahnung über eine Katastrophe und die Unmöglichkeit etwas daran zu ändern. Diese Ergebnisse werden aus der Umfragen der öffentlichen Meinung sichtbar.

Heute meinen 80 % der Bevölkerung der USA, dass das Land sich in die falsche Richtung entwickelt und dass eine kleine Gruppe den Staat nach ihren Interessen verwaltet. Die Entwicklung der Krise kann zu einem Weltkrieg führen.

Die Krise stellt die Frage über die Unwirksamkeit und Unmenschlichkeit des vorliegenden Wirtschaftsmodells, welches nur für die Macht- und Kapitalelite vorteilhaft ist.

Die Liebe des Diktators al-Gaddafi und des Westens zur Gehirnwäsche

Meinung (Lee Kwan-Yew, Politiker, Autor des Buches „Die neue asiatische Halbkugel“, Zeitung „The Financial Times“, London): Die Diktatoren verlieren ihre Macht. Die Demokratien stürzen ein und werden bankrott. Ist das ein Merkmal dafür, dass in der Geschichte der Menschheit grundlegende Veränderungen eingetreten sind?

Die Eurozone basiert auf einer großen Lüge, auf der Nichtübereinstimmung zwischen dem Währungsbündnis und der Haushalts-Unabhängigkeit. Diese Grenze haben zunächst Frankreich und Deutschland überschritten. Alle haben stillschweigend zugesehen und dies dann auch nachgemacht: Portugal, Irland, Griechenland und Spanien. Bis man für diesen Betrug zahlen musste. Die Finanzkrise 2008-2009 hat alles geändert: man musste die Banken auf Kosten der Steuerzahler retten.

Das amerikanische Volk ist auch böse auf die eigene Regierung. Das Staatsoberhaupt der USA ist unentschlossen, dem Volk die unangenehme Wahrheit mitzuteilen und hofft darauf, dass es sich um die gewöhnliche Rezession handelt, weshalb man auf den „neuen Aufschwung“ in der Wirtschaft wartet. Aber es ist keine gewöhnliche Rezession. Statt die Steuern einzusammeln und der Bevölkerung das öffentliche Wohl zu gewähren, verteilt die Regierung diese Mittel an die bedürftigen Finanzgruppen. Denn die Finanzeliten sind eng mit den politischen Eliten verbunden. Für die Interessen der Banken wird gesorgt, aber über die Interessen der einfachen Bürger macht sich die Elite keine Gedanken.

Mein Kommentar: Wir sind so geschaffen, dass uns die Empfindung der Vereinigung und der Zusammengehörigkeit tausendmal mehr erfüllen und befriedigen kann als jedes andere egoistische Vergnügen unserer Welt – und nur dieses Empfinden kann eine würdige Belohnung für jegliche Bemühungen des Menschen werden. Denn in der Empfindung der Harmonie des inneren Systems der Verbindung zwischen den Menschen erreicht der Mensch das Gefühl der Ewigkeit und der Vollkommenheit.

Dieses Gefühl der Vollkommenheit lässt keine Gedanken über die Vergrößerung der Belohnung zu, welche die Harmonie des Gleichgewichtes mit der Natur verletzen könnte. Aber einen solchen Zustand kann man nur in der richtigen Umgebung, mit den richtigen Massenmedien und mit der neuen Methodik der Erziehung erreichen.

Die Europäische Union wird untergehen, wenn sie mehr ausgibt als sie hat

Meinung: (F.Dessertin, französischer Ökonom, Prof., Paris): 2009 geschah die Krise im privaten Sektor der Wirtschaft, die Banken waren bankrott. Heute sind es die Staaten, die bankrott sind. Das nächste europäische Land, das die Schuldenkrise erleben wird, ist Frankreich. Die Krisen von Griechenland und Portugal entwickelten sich schneller als vermutet.

Frankreich ist also demnächst an der Reihe. Die Frage ist nicht, ob uns die Krise betreffen wird, sondern, wann sie geschieht. Im Falle des Zusammenbruchs der Europäischen Zentralbank wäre der internationale Handel bedroht. Dies würde zu einer tiefen geopolitischen Krise führen, die letztendlich den Weltkrieg auslösen könnte.

Es geschieht zu dem Zeitpunkt, wenn die Staaten nicht miteinander verhandeln können, um einen Warenwechsel auszuführen, was nur im Falle einer gesunden internationalen Währung möglich ist.

Eine Geschichte über Joe Smith und globale gegenseitige Abhängigkeit


Joe Smith begann seinen Tag, indem er vom Klingeln des Weckers (hergestellt in Japan) erwachte. Während der Kaffee in der Kaffeemaschine (hergestellt in China) braute, rasierte er sich mit einem Rasierer (hergestellt in Hongkong). Er zog sich dann seine Boxershorts (hergestellt in Sri Lanka), Jeans (hergestellt in Singapur) und Laufschuhe (hergestellt in Korea) an.

Nach dem Frühstück, bei dem er einen elektrischen Grill (hergestellt in Indien) verwendete, nahm er seinen Taschenrechner (hergestellt in Mexiko) heraus, um zu sehen, was sein Budget für den Tag war. Nach dem Vergleichen der Zeit auf seiner Uhr (hergestellt in Taiwan) mit der Zeit im Radio (hergestellt in Indien) stieg er in sein Auto (hergestellt in Deutschland), tankte es mit Benzin (hergestellt in Saudi-Arabien) voll und entfernte sich, um nach einem gut bezahlten amerikanischen Job zu suchen.

Zurück zu Hause nach einem weiteren erfolglosen Tag setzte sich Joe an seinen Computer (hergestellt in Malaysien), um sich ein wenig zu entspannen. Er schlüpfte in seine Hausschuhe (hergestellt in Brasilien), schenkte sich ein Glas Wein (hergestellt in Frankreich) ein und machte dann den Fernseher (hergestellt in Indonesien) an und fragte sich, warum er keinen gut bezahlten Job in Amerika finden kann. Jedoch hofft er, dass der amerikanische Präsident – hergestellt in Kenia – ihm helfen kann!

Mein Kommentar: Und wenn Joe die Bestandteile aller obengenannten Produkte genau untersuchen würde, würde er erkennen, dass ihre Produktion alle Länder der Welt einschließt!

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Die Krise könnte bald ganze Nationen bankrott gehen lassen


In den Nachrichten (aus The World Socialist Website): „Europa sieht sich einer ständig wachsenden Rezession gegenüber“ Die Kosten der Rettungsaktionen und sich verringernden Steuereinnahmen durch den Abschwung haben zu einer Staatsverschuldungsspirale geführt, die kollektiv bereits 2,3 Prozent des BIP der 27 EU-Nationen erreicht hat. Die Regierungsschulden gemessen am BIP stiegen von 66 Prozent Ende 2007 auf 69,3 Prozent in der Euro-Zone und von 58,7 Prozent auf 61,3 Prozent in der EU … Gemäß der Zahlen der [holländischen Zeitung] NRC Handelsblad sind Italiens Regierungsschulden bereits höher als das BIP, Griechenland nähert sich dieser Zahl und Belgien, Frankreich, Deutschland, Portugal und Österreich übersteigen bereits 60 Prozent des BIP … Einige Staaten gingen bereits demütig zum IWF, einschließlich Ungarn, Serbien, Rumänien, Lettland und die Ukraine.

Mein Kommentar: Es liegen noch weitere unangenehme Überraschungen vor uns und wenn wir unsere Augen davor verschließen, werden wir uns selbst verletzen.

Weil die Leute das Heilmittel gegen die Krise nicht gefunden haben, ziehen sie es vor, sie zu ignorieren. Zwischenzeitlich jedoch breitet sich die Krankheit aus. Lasst uns alle Kräfte aufwenden, um es jedermann bekannt zu machen, dass es ein Heilmittel gibt, und indem wir es anwenden, können wir uns schnell heilen.

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