Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

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Was ist nötig, damit die Menschen aufhören, die Umwelt zu zerstören?

Eine Frage, die ich erhielt: Ich komme aus Uruguay und bin 17 Jahre alt. Meine Frage lautet: Die Menschen sprechen oft über die Umwelt, als ob sie etwas ist, das neben uns her existiert. Wie können wir Menschen verständlich machen, dass die Umwelt nicht etwas ist, was neben uns her existiert, sondern dass wir uns darin befinden und sie brauchen? Uruguay ist ein sehr kleines Land, doch selbst hier sind wir mit einer Bandbreite von Umweltproblemen konfrontiert, weil es so viele Fabriken im Land gibt und noch viel mehr werden gebaut.

Meine Antwort: Es gibt zwei Dinge, die Menschen dazu bringen können, eine andere Einstellung zu sich selbst, zu anderen und zur Natur anzunehmen: 1) Leiden oder 2) die Verbreitung der Kabbala. Wir werden weiterhin versuchen, es durch den zweiten Weg geschehen zu lassen.

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Die Heilung aus absoluter Güte bringt uns zur Perfektion

Eine Frage, die ich erhielt: Wenn jemand wissen möchte, ob er nach dem Prinzip des Lebensnotwendigen lebt, was soll er tun?

Meine Antwort: Studieren. Es gibt nichts anderes, als das Licht durch das Studium zu erwecken und sich selbst durch seine Beziehung zu anderen, der Gesellschaft und dem Schöpfer zu erkennen. Dadurch korrigiert sich der Mensch selbst.

Wie das funktioniert, ist uns schleierhaft. Wenn du dich deprimiert fühlst, fange an, zu studieren, denn es steht geschrieben, „es ist ein Heilmittel für jedes Fleisch“. Die Wurzel aller Probleme ist die Krise, in anderen Worten, die Zerstörung und der Zerbruch der allgemeinen Seele, was bedeutet, dass wir, anstatt aus Liebe zu handeln, dem Hass verfallen sind. Darum müssen wir die Wurzel eines jeden unserer Probleme korrigieren.

Die allgemeine Seele war im Zustand der Unendlichkeit und zerbrach dann in eine Myriade von einzelnen Seelen, die durch den Egoismus getrennt sind. Das ist unser heutiger Zustand und aufgrund dieses Zerbruchs empfinden wir nur diese Welt anstelle der Welt der Unendlichkeit. Wenn wir diesen Zerbruch durch unsere Vereinigung korrigieren, dann werden wir wieder in die Welt der Unendlichkeit zurückkehren (der unendlichen und ewigen Perfektion).

Vielleicht geht es bei Ihrer Frage um eine zeitweilige Lösung. Sagen wir, ein Mensch wird mit akuten Schmerzen ins Krankenhaus gebracht und muss operiert werden, aber in der Zwischenzeit gibt man ihm ein Schmerz- bzw Beruhigungsmittel, also weder eine Heilung noch eine Behandlung.

Wenn ein Mensch Sie darum bittet, muss ihm geholfen werden. Doch zusammen mit dem Beruhigungsmittel, muss ihm auch die Lage erklärt werden: Es gibt für ihn ein Entwicklungsprogramm und er steht unter dessen Lenkung; sein Leben hat einen Sinn usw., der darin liegt, den ewigen und perfekten Zustand zu erlangen. All seine Zustände und sein gesamtes Schicksal kommen aus einer Quelle, und eben diese Quelle heilt ihn.

Wenn es ihm gelingt, zu erkennen, dass alles kein Zufall ist und dass er unendliche Schläge auf sich nehmen muss, bis er zur Erkenntnis gelangt und alles nur aus reiner Güte für ihn getan wurde, um ihn an sein Ziel zu bringen, dann wird ihn diese Erkenntnis beruhigen. Diese Erkenntnis ist sein Schmerzmittel! Zusammen mit seinem Studium beginnt er seine Heilung, nimmt sein Schicksal in die Hand und sichert sich eine gute Zukunft.

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Das Zerbrechen der Eisenmauer

Unsere Zeiten sind insofern anders, als die Frage „Was ist der Sinn des Lebens?“ für die ganze Menschheit wichtig geworden ist. Wir beginnen zu begreifen, dass das Leben von uns gegenseitiges Einverständnis, Verständigung und ein Nebeneinander erfordert. Und wir können die Art der Verbindung zwischen uns, die für unser Überleben notwendig ist, nur durch die Methode der Kabbala hervorbringen.

Deswegen sehen wir heute den Zerfall der Eisenmauer zwischen der Wissenschaft der Kabbala und der Menschheit, die Baal HaSulam erörterte. Die Mauer existierte 2000 Jahre lang und ist jetzt am zerbrechen. Dies geschieht, weil zusammen mit der Entwicklung der Beziehungen zwischen den Menschen Fragen aufgekommen sind, und darin liegt die genaue Position des Zerbruchs. Genau hier kann die Wissenschaft der Kabbala (und nur die Wissenschaft der Kabbala) helfen.

Folglich wird Erlösung nicht von alleine geschehen. Die Menschheit wird keine Regulatoren finden, die unseren Niedergang korrigieren könnten, jedoch wird sie herausfinden, dass alles lediglich von der Entwicklung positiver Beziehungen zwischen den Menschen abhängt. Viele Leute sprechen über die Notwendigkeit korrekter Beziehungen, jedoch niemand besitzt die Mittel für eine Korrektur, die Fähigkeit, das Licht anzuziehen, die Höhere Energie, die Kraft der Natur. Wenn die Menschen die Notwendigkeit haben werden, sich oberhalb ihres Egoismus miteinander zu verbinden, werden sie dazu ohne die Wissenschaft der Kabbala nicht imstande sein.

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Eine Frage, die ich erhielt: Können Sie bitte die Frage „Was ist der Sinn des Lebens?“ erklären?

Meine Antwort: Die Frage „Was ist der Sinn meines Lebens?“, kann auf der Ebene unserer Welt mit „Womit soll ich mich füllen?“ beantwortet werden. Auf der Stufe der spirituellen Welt richtet sich die Frage auf: „Wem bin ich hilfreich?“, „Was soll ich mit meinem Leben anfangen?“, „Wohin soll ich gehen?“

Ich muss das Geheimnis vom „Sinn des Lebens“ enträtseln. Diese Fragen befassen sich mit der Quelle allen Lebens: „Wofür leben wir?“, „Warum leben wir?“, „Was ist das Geheimnis des Lebens?“, „Wie und warum trat das Leben auf?“. Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist aber nicht unbedingt eine Frage über den Ursprung des Lebens, sondern sie ist vielmehr eine Untersuchung darüber, warum dies alles geschieht und wohin es mich bringen wird. Die Frage „ Was ist der Sinn meines Lebens“ beschäftigt sich mit allen unbeantworteten Fragen meines ganzen Lebens.

Die Menschheit ist nun zu dieser Frage gelangt. Doch wie tief und zielgerichtet kann diese Frage eigentlich gestellt werden? Zum Beispiel wenn einer Person ein Unglück widerfährt oder sie auch nur die geringste Unzufriedenheit in ihrem Leben verspürt, kann sie sich die Frage „Was ist der Sinn meines Lebens?“ stellen.

Die Antwort enthüllt sich erst, nachdem die Frage untersucht und durch harte Arbeit und Anstrengung genau auf das Ziel ausgerichtet wurde.

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Tausende Jahre von Leiden haben uns nun zu einer Erkenntnis geführt

Jahrtausendelang existierte die Menschheit in dieser Welt und alle Wiedergeburten waren ausschließlich dazu da, um uns zu einer einzigen Erkenntnis zu bringen – dass das egoistische Verlangen, nach dessen Erfüllung wir ständig streben, dem wir uns jeden Moment des Lebens unterwerfen und für das wir immer wieder reinkarnieren, niemals erfüllt werden kann.

Die Menschen haben sich dieser Erkenntnis über Generationen hinweg genähert und wurden immer wieder enttäuscht, weil sie feststellen mussten, dass jedes Mal, wenn sie etwas geniessen, der Genuss nach wenigen Momenten verschwindet. Diese Erfahrung macht jeder durch und in unserer Generation sind wir zu der Schlussfolgerung gekommen, dass es nichts mehr gibt, dem wir nachjagen können. Darum sind die Menschen deprimiert, es gibt Terrorismus, Scheidungen und allgemeine Ernüchterung. Und all dies kommt nur aus der Unfähigkeit, sich zu erfüllen.

Und heute entdecken wir etwas Zusätzliches – dass wir nicht durch unsere Verbindungen erfüllt werden können. Die unzureichende Verbindung unter uns erlaubt uns nicht, Handel oder Geschäfte miteinander abzumachen, und noch weniger unsere grundlegendsten Bedürfnisse zu erfüllen. Heute ist das Problem nicht nur der Mangel an Genuss, sondern uns fehlt das Notwendigste zum Überleben. Dazu hat uns unsere Entwicklung gebracht.

All dies zwingt uns nun festzustellen, dass es sich nicht lohnt, für den Egoismus zu arbeiten. Es führt uns nur zu Enttäuschungen und zur Frage: „Was ist der Sinn meines Lebens?“. Und wenn das nicht ausreicht, werden die Menschen durch größeres Leiden, wie Hungersnöte, zur richtigen Schlussfolgerung gelangen.

Wie dem auch sei, die Leere, die ein Mensch in seinem Verlangen nach Genuss fühlt, ist der Anfangspunkt seiner spirituellen Entwicklung.

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Leben aus der Kabbala,  Kappitel 8: „Die Struktur der Spiritualität. Trügerische Genüsse“

Ein Blick hinter die Kulissen der Show, die “Leben” genannt wir

Wir müssen die Wurzeln der Dinge verstehen, die geschehen. Diese Wurzeln werden in den Büchern der Kabbala beschrieben. Diejenigen, die diese Bücher geschrieben haben, die Kabbalisten, waren nicht durch die Beschränkungen der irdischen Welt gebunden. Vielmehr sehen die Kabbalisten die Seelen und deren Verbindungen untereinander. Die Veränderungen in diesen Verbindungen bestimmen unsere Leben, die des Einzelnen und die aller.

Die Kabbalisten möchten uns gerne sagen, was unseren Seelen an den Wurzeln aller Dinge geschieht. Sie sprechen nicht über unsere Welt, die ja die Welt der Handlungen ist, in die alle Entscheidungen von der Welt der Seelen hinabsteigen. Die Kabbalisten nutzen die Sprache der Zweige, um die Ereignisse in der Welt der Seelen zu erklären. Aber gewöhnlich verstehen wir sie nicht. Um zu verstehen, muss man in beiden Welten zugleich existieren, so wie sie es tun.

Wenn wir daher ihre Worte verstehen und etwas über die Kräfte erfahren möchten, die uns beeinflussen und alle Ereignisse in der Welt bedingen, müssen wir uns auf die Ebene dieser Kräfte erheben – die Ebene, wo die Entscheidungen gefällt werden. Wir müssen unser Augenmerk vom Spiel, das in unserer Welt stattfindet wegbewegen und stattdessen versuchen die innere Kraft, die Hand, zu sehen, die in jedem Menschen, Tier oder in jeder Pflanze wirkt. Es spielt keine Rolle, welches Objekt oder Ereignis dabei betrachtet wird, da das Wichtigste die innere Kraft ist.

Das ist das Einzige, was zählt. Was den Körpern in dieser Welt geschieht, spielt keine Rolle. Die wichtigste Frage ist: was geschieht mit den Seelen, die alles bestimmen, was den Körpern – ihren folgsamen Marionetten – geschieht?

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“Engel”- und “Teufel”-Regionen des Gehirns streiten um die Vormachtstellung in unserem Innern

In den Nachrichten (aus The Telegraph): Menschen haben „Engel“- und „Teufel“-Bereiche im Gehirn, die sich in einer beständigen Auseinandersetzung über ihre Selbstkontrolle befinden, zeigte eine Studie. Der „Engel“-Teil ist stark ausgeprägt in Leuten mit einer guten Selbstkontrolle, jedoch weniger in willensschwächeren Menschen … Der Engelbereich veranlasst den Menschen abstrakte Entscheidungen abzuwägen, wie beispelweise „Gesundheit“ gegen die Grundbedürfnisse des Teufelbereichs, wenn dieser nach reichhaltiger Nahrung verlangt … Jene, deren „Engel“ sich nicht laut genug bemerkbar machen, wählen die schmackhafteren Nahrungsmittel, ungeachtet des Nährwerts.

Dr. Antonio Rangel, vom kalifornischen Technologieinstitut (Caltech), dessen Forschung in der Fachzeitschrift Science erscheint, sagte: „Aus der Perspektive der modernen Neurowissenschaft stellt sich die Frage, was ist so besonders an den Schaltkreisen der Gehirne, die Selbstkontrolle des Verhaltens ausüben können?“

Mein Kommentar: Eigentlich macht es keinen Unterschied, was so besonders daran ist, denn wir können das Gehirn nicht auswechseln. Das Gehirn ist nur ein ausführender Mechanismus, der durch eine vorangehende Entscheidung, die man gemacht hat, aktiviert wurde: man legt das Ziel fest, das man erreichen will, und dessen Wichtigkeit. Und das Letztere hängt bereits vom eigenen freien Willen ab: Ob man sich unter den Einfluss einer Gemeinschaft begeben will, die die Prioritäten neu ordnen wird.

Wir sind so geschaffen worden, um in der Lage zu sein, die Notwendigkeit entdecken zu können, uns selbst mit der richtigen Umwelt zu umgeben und eine vollkommene Verbindung untereinander zu schaffen. Auf diese Weise – unter dem Einfluss von anderen – kann man sich vor schlechten Entscheidungen und Gewohnheiten schützen, und somit vom Leiden.

Um mehr darüber zu erfahren, siehe den Abschnitt „Der Einfluss der Umwelt“ im Artikel „Die Freiheit“.

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Blog-post: Worin besteht unsere Freiheit?
Blog-post: Unsere Verlangen kommen von der Gesellschaft
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Es gibt eine Kraft, die uns nicht erlaubt, mit den Fragen und Veränderungen aufzuhören

Wir sind nichts anderes als ein Verlangen zu empfangen, das durch Genuss gesteuert wird. Dieses Verlangen (wir) geht von einem Zustand zum nächsten über, unter dem Einfluss von zwei Kräften: Anziehung und Abstoßung. Daher gibt es in der gesamten Schöpfung nur zwei Komponenten: ein Verlangen nach Genuss und einen Genuss, der es in Bewegung setzt. Beide existieren auf allen Ebenen und Stufen – in festen, kristallisierten, flüssigen, biologischen und chemischen Elementen und in der gesamten unbelebten, pflanzlichen und tierischen Materie. Die Grundlage von allem ist ein Verlangen nach Genuss und die Erfüllung, die diesem gegenübersteht.

Es entsteht die Frage: Wenn alles, was existiert, nur das Verlangen zu empfangen und seine Erfüllung ist, dann scheint es, dass dieses System statisch ist. Warum also ist von Anfang an Bewegung darin? Letzen Endes hat der Schöpfer anfänglich das Verlangen zu empfangen mit Hilfe der Kraft des Gebens erschaffen. Daher sollte das System Ausgeglichenheit erlangen und beim Erreichen des Gleichgewichts zwischen den Kräften aufhören, sich zu verändern. Warum also gibt es keine solche Ruhe, sondern nur ständige Bewegung?

Die Antwort ist, dass es eine zusätzliche Kraft in diesem System gibt, die wirkt. Die Kraft, die in der Schöpfung wirkt, beinhaltet zwei Komponenten: der Schöpfer möchte dem Verlangen, das Er geschaffen hat, Genuss geben und außerdem möchte Er dieses Verlangen zur Angleichung mit Ihm bringen. Somit hat das Verlangen eine Empfindung des Genusses und innerhalb dieser Empfindung enthüllt es eine andere Empfindung – die Wahrnehmung vom Geber.

Das ist der Grund für die Fragen: „Wofür? Warum?“ Und diese Fragen wollen nicht, dass wir uns zurücklehnen und das Leben genießen. Andernfalls würden wir ein Gleichgewicht erreichen und wie Tiere sein. Alles wäre wunderbar und die ganze Natur würde am Punkt des Gleichgewichts stehen bleiben.

Doch das Ziel der Schöpfung ist es, die gesamte Schöpfung, einschließlich der unbelebten, pflanzlichen, tierischen und menschlichen Stufen, zur Gleichheit mit dem Schöpfer zu bringen. Aus diesem Grund ist in allem Bewegung enthalten. Aber wer oder was setzt alles in Bewegung? Es ist nicht das Verlangen zu genießen und Genuss zu empfangen, sondern die Empfindung vom Geber, der innerhalb des Genusses enthüllt wird.

(Aus dem Unterricht über Baal HaSulam´s Artikel „Die Freiheit“ am 06.03.2009)

Wenn ich reich wäre, würde jeder studieren, wie man schenkt

Eine Frage, die ich erhielt: Wie werden die Beziehungen in einer korrigierten Gesellschaft sein und wie wird die Absicht „um zu geben“ sie verändern?

Meine Antwort: Wenn ich reich wäre, würde ich alle Geschäfte, Banken und alles Mögliche aufkaufen, und alle Leute in ihren Jobs lassen, damit sie eine Gelegenheit hätten, zu studieren. Lasst sie 10 bis 20 Prozent ihrer normalen täglichen Arbeit erbringen, denn die Welt braucht nicht mehr als das . Das würde auch die Umweltverschmutzung reduzieren.

Der Rest ihrer Arbeitszeit würde mit dem Studium verbracht werden, wie kleine Kinder im Kindergarten und in den Grundschulen. Die Menschen würden alle Arten von Spielen der Güte spielen, in der Absicht ihnen die Antwort auf die Frage zu lehren „Was bedeutet es zu geben?“ In dieser Weise würden sie lernen, was die Eigenschaft des Gebens ist, den Grund warum es notwendig ist zu geben und die Tatsache, dass wir keine andere Wahl haben.

(Aus dem Unterricht über Baal HaSulam´s Artikel „Ein Gebot“ am 10.3.2009)

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Wo haben Sie andere Kabbalisten gesehen?


Drei Fragen, die ich bezüglich der Verbreitung der Kabbala erhielt:

Frage: In einer Ihrer Unterrichtsstunden haben Sie die Leute gebeten, Vorschläge zur Verbreitung der Kabbala zu machen. Ich hatte den Gedanken, dass es möglich ist, das Notwendige (Kabbala) mit dem Nützlichen (Bildung) zu kombinieren. Wen soll ich diesbezüglich kontaktieren?

Meine Antwort: Bitte schreiben Sie an [email protected]

Frage: Warum helfen uns andere Gruppen von Kabbalisten (andere als Bnei Baruch) nicht, das Wissen an die Massen weiterzugeben, während die globale Krise sich vertieft? Sollten wir nicht in Einheit arbeiten und die ganze Welt zur Einheit bringen? Wissen sie nicht, dass wir als Einheit arbeiten müssen? Und warum kritisieren sie uns wegen der Verbreitung der Kabbala?

Meine Antwort: Sie verspüren nicht, dass dies ihre Mission ist und sie finden verschiedene Entschuldigungen, um den Willen Baal HaSulams nicht zu erfüllen. Deshalb befinden sie sich in einem solchen traurigen Zustand.

Frage: Warum helfen andere Kabbalisten während der Weltkrise nicht, Kabbala an die Massen zu verbreiten? Warum können wir nicht als Einheit zusammenarbeiten? Wissen sie nicht, dass es das ist, was wir tun sollen? Warum weisen sie uns zurück?

Meine Antwort: „Wo haben sie tatsächlich andere Kabbalisten gesehen?“ Das schrieb Baal HaSulam in einem seiner Briefe, als Antwort auf die gleiche Frage eines Studenten.

Verwandtes Material:
Blog-post: Alle „Weisen Menschen“ der Welt befinden sich in einer Krise
Baal HaSulam Artikel: Das Horn des Messias
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