Kabbala und der Sinn des Lebens - Michael Laitmans persönlicher Blog

Beiträge in der Kategorie 'Finanzwelt'

Die erforderliche Änderung in unserer globalen Welt


Eine Frage die ich erhielt: Wenn Sie an der Wall Street arbeiten würden, hätten Sie dann nicht dasselbe getan? Dort gab es die Möglichkeit, die Börsenpreise zu frisieren, die Welt zum Narren zu halten und einen Ertrag, der hundertmal größer als die Aktien waren, zu erhalten. Das Problem ist, dass die Lügen ans Tageslicht kamen und die Aktien fielen. Nun füttert die Regierung die Taschen der bankrotten Bankiers, nur um das gesamte System vor dem Zerfall zu bewahren. Was kommt als Nächstes?

Meine Antwort: Die Natur drängt uns, eine Lösung zu finden, indem sie uns zu einer Entwicklung hinführt. Die Kabbala bietet den Menschen einen Weg, wie sie die globale Welt kennenlernen können, in der wir uns befinden – eine Welt, die absolut und universell voneinander abhängig ist. Dann, wenn man dieses Wissen verwendet, wird es uns gelingen, eine neue Gesellschaft zu erbauen und ebenso neue persönliche und öffentliche Beziehungen.

Diese Weisheit ermöglicht den Menschen, das schreckliche Ende zu sehen – wie Kriege und Naturkatastrophen – welches wir nehmen werden, wenn wir uns weiterhin willkürlich entwickeln. Das Resultat ist das Gegenteil von der sozialen Veränderung, welche die Natur von uns in der globalen Welt verlangt. Diese notwendige Veränderung verlangt, mehr globale Verbindungen, ein gemeinsames Verstehen und gemeinschaftliche Teilnahme an allem
zu schaffen.

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Präsident Obama tadelt die Wall Street für Reuelosigkeit


In den Nachrichten (aus PBS.org): In einem Interview mit dem PBS Nachrichtensprecher Jim Lehrer, sagte Präsident Barack Obama: „Das Problem, das ich sehe, ist, dass man nicht den Eindruck hat, dass die Leute an der Wall Street Reue dafür zeigen, dass sie all die Risiken eingegangen sind; man bekommt nicht den Eindruck, dass es dort eine Veränderung der Kultur und des Verhaltens gegeben hätte, als eine Konsequenz für das, was geschehen ist. Und deshalb sind die Reformvorschläge für die Finanzwelt, die wir vorbringen, so wichtig … um die finanziellen Regulationsprogramme zu institutionalisieren und sie davor zu bewahren, solche ungezügelten Risiken einzugehen, wie sie das vorher getan haben. Und ich denke auch, wenn es um das Thema Bezahlung geht, das zumindest die Anteilhaber die Möglichkeit haben sollten, Einfluss darauf zu nehmen, bevor die Gesellschaften diese gewaltigen Bonuszahlungen für hochrangige Angestellte vergeben.

Mein Kommentar: Schade für Mr. Obama, dass diese Maßnahmen nicht helfen werden. Was notwendig ist, ist eine Erziehung der Leute, um sie so zu ändern, dass sie nicht mehr in der Lage sein werden, solch unumkehrbares Unheil über die Menschheit zu bringen und außerdem fähig sind, zu erkennen, dass sie einen Fehler gemacht haben. Diese Veränderung des menschlichen Bewusstseins in der globalen Welt, vom Individuum bis zur Gemeinschaft, wird durch die allgemeine gegenseitige Verbindung, welche sich jetzt enthüllt, von uns gefordert.

Die Menschheit jedoch wird nicht in der Lage sein, sich selbst zu verändern und ihren Egoismus zu korrigieren. Kabbala bietet uns das Mittel an, gemäß dem Grundsatz: „Ich schuf den Egoismus und ich schuf die Tora zu seiner Korrektur, denn das Licht in der Tora bringt uns zurück zur Quelle.“ Daher ist es möglich, das Licht an sich selbst heranzuziehen!

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Morgan Stanley Bank hostet neue Untersuchung über die Internet-Generation

In den Nachrichten (aus Physorg): „Twitter ist nicht cool, berichtet britischer Teenager globalen Anlegern“ Ein 15jähriger Brite hat mit einem Erfahrungsbericht Resonanz in der Finanzwelt gefunden, den er für eine bedeutende US-Bank geschrieben hat, in dem er die Mediengewohnheiten von Teenager enthüllt – einschließlich dem, dass Twitter nicht gerade cool ist. Der Erfahrungsbericht – der an Morgan Stanley Kunden weitergeleitet wurde – deckt auf, dass Teenager, während sie eine breite Palette an Medien konsumieren, von Fernseher, Computerspielen bis zu Internet und Musik, nicht willens sind, dafür zu bezahlen. „Sie hören selten Radio oder kaufen kaum CDs, bevorzugen es aber, Webseiten zu nutzen, die Musikstreams anbieten oder Musik illegal herunterzuladen,“ schrieb der Teenager Matthew Robson in seinem Report.

Robson sagt, Teenager schauen zwar fern, jedoch haben sie keine Zeit, regelmäßig Programme anzusehen, vor allem wenn sie diese später dann online anschauen können. Sie haben keine Zeit für Außen- oder Bannerwerbung in Webseiten, stattdessen bevorzugen sie virales Marketing. Der Bericht schließt mit einer nützlichen Liste was „in“ und was „out“ ist: Alles was einen Touchscreen hat, Mobiltelefone mit großem Speicher für Musik und „wirklich große Displays“ sind begehrenswert.

Mein Kommentar: Die Menschen können sich überhaupt nicht vorstellen, wie sehr die Technologie ihr Leben, ihre Kultur, Beziehungen und Vorlieben verändern wird. In zehn Jahren wird die Welt sehr verschieden sein – leerer. So wie die Leute mehr und mehr miteinander verbunden sein werden, werden sie die Leere zwischen sich aufdecken, und dadurch werden sie einer Krise gegenüberstehen, in der Menschen in einer leeren Welt leben.

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